Newsticker

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Holländisches Wunderkind (9) unterbricht Studium

2018 fand die Meldung über den hochbegabten Laurent Simons (IQ:145), der mit nur acht Jahren das Studium der Elektrotechnik an der Uni Eindhoven begann, viel Beachtung. Dieses hat er nach nur einem Jahr jedoch auf Eis gelegt. "Mir ging das alles zu schnell", verrät "De Superjong" TITANIC in seiner WG im Studentenkiez Eindhoven-Krooidsberg, "Die Partys sind super. Ich will auf dem Campus rumhängen, Slackline üben und vielleicht eine Postpunk-Band gründen, wer weiß!" Ein Erasmus-Semester in Granada oder einen Wechsel zu Soziologie auf Magister könne er sich ebenfalls vorstellen, verrät Laurent, bevor er eine Dose Kinderpunsch ansticht und glücklich zwischen ein paar Pizzakartons einschläft.

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Mord im Tiergarten: Keine frischen Fährten

Nach dem Attentat an einem Georgier im Kleinen Tiergarten Berlin haben die Ermittlungsbehörden ihre Zeugenbefragungen nun auf den Zoologischen Garten ausgeweitet, stoßen dort allerdings auf einen Mauersegler des Schweigens. Die meisten Reptilien haben Angst davor, wegen belastender Aussagen bald "mit den Fischen zu schwimmen". Die Fische selbst bleiben ebenfalls stumm. Überhaupt herrscht im Aquarium großes Misstrauen "wegen den Polypen, die hier überall rumwuseln". Auch Streifenhörnchen und Ratten werden beargwöhnt, während die Kaninchen sich damit ausreden, "gerade erst aus dem Bau gekommen zu sein" und "nichts Falsches mümmeln" wollen, da sich "Gerüchte vermehren wie die Karnickel – keine Empörung bitte, wir dürfen das sagen!" Der Hauptverdächtige, ein Sibirischer Tiger, hat nach wie vor ein Alibi: Er ist selbst so gut wie ausgestorben. Allmählich, so ein Polizeisprecher, ermittle man sich "einen Wolf".

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40 Jahre TITANIC: hr2-Mitschnitt der großen Gala

Am 17. November fand im Mousonturm Frankfurt die große TITANIC-Gala statt. Mit dabei waren Martin Sonneborn, Hans Zippert, Bernd Eilert, Miriam Wurster, Katharina Greve, Leo Fischer, Thomas Gsella, Pit Knorr und all die anderen. 

hr2 hat aufgezeichnet und das Wichtigste rausgeschnitten. Hier ist das Ergebnis.


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TITANIC sagt "Sorry!"

Leute, wir müssen hier ein dickes "Sorry!" aussprechen für die Postings gestern... Ein Mitarbeiter aus unserer externen Grafikabteilung in der Schweiz hat sich im Rausch (Ibuprofen 800) zu lange auf den Seiten vom "Zentrum für poetische Schönheit" und "Hooligans gegen Saalschutz" aufgehalten und ist dabei verblödet. In Folge postete er einige Kommentare, die einige von Euch als antisemitisch aufgefasst haben. Das tut uns sehr leid, auch wenn einige dieser Posts vom Account "Marcel Reif-Ranicki – der Echte" geliket wurden und also auch positiv angenommen wurden. Trotzdem verbeugen wir uns vor eurer Verfolgung und Hetzjagd und löschen die Beiträge. Wir von TITANIC stehen wie niemand anderes für Menschenrechte, -würde und eine bessere Welt. Der entsprechende Mitarbeiter wurde wg. Stress freigestellt und bumst sich derzeit auf Verlagskosten durchs Frankfurter Bahnhofsviertel. Auf unserer Crowdfundingseite könnt Ihr dieses Entschuldigungsschreiben auf einen Würfel graviert erstehen, wenn Ihr ein Fünfjahresabo abschließt. Es tut uns aufrichtig leid, dass Ihr von unseren Ideen überfordert seid.

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Was das Zentrum für Politische Schönheit noch plant

Das Zentrum für Politische Schönheit hat die Asche ermordeter Juden ausgegraben und verkauft sie in formschönen Würfeln. Wir haben uns erkundigt, was als nächstes geplant ist. Nach Auskunft der Kunst-Gorillas sei bald etwas ganz Großes dran: "Wir haben die Gedenkstätte in Auschwitz komplett abgetragen und auf dem Tempelhofer Feld wieder aufgebaut. Damit möchten wir den schleichenden Genozid an bezahlbarem Wohnraum thematisieren, zugleich aber auch auf schockierende Weise auf unsinnige Holocaust-Vergleiche aufmerksam machen. Höhepunkt der Aktion wird die Pfählung eines Nachkommens von Josef Mengele sein, den wir seit Wochen im Keller gefangen halten und genetischen Tests unterziehen. Natürlich kann er nichts für seine Herkunft. Umso schockierender und aufrüttelnder wird seine Hinrichtung sein, die wir als Zeichen der Solidarität verüben wollen. Wir werden ihn häuten und für Phillip Ruch einen tollen, wehenden Mantel mit Stehkragen aus seiner Haut nähen, in dem er wirklich gut aussieht. Schockierende Metapher für Rassismus und gegen Sankt Martin. Oder für? Ich frage noch mal beim Chef nach. Anschließend wird Ruch, der gutaussehende Messias der Subversion, an ein Kreuz genagelt (aber nur fake). Von diesem ehrfurchtgebietenden Symbolbild gießen wir dann eine Statue aus purem Gold, die er in seinen Vorgarten stellen will."

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Schuss mit lustig!

Wie führende deutsche Revolverblättchen berichten, knallt es beim leichen- und traditionsreichen baden-württembergischen Waffenhersteller Heckler & Koch derzeit gewaltig. Der Grund dafür ist, dass ein französischer Großaktionär auf den Kopf von Aufsichtsratschef Harald Kujat zielt und den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr offenbar sogar feuern möchte. Um einen langen Sitzkrieg zu vermeiden, haben die französischen Aggressoren eine außerordentliche Enthauptversammlung anberaumt, in die sie mit vier Divisionen einfallen möchten. Da den Infanteristen (von Heckler & Koch) zu ihrer Verteidigung nur minderwertiges Waffenmaterial (von Heckler & Koch) zur Verfügung steht, wird Harald Kuhhaut sich allerdings kaum auf eine Entscheidungsschlacht in Oberndorf einlassen, sondern dürfte versuchen, den Gegner zunächst ins nahe gelegene Herren(mensch)berg zu locken und von dort weiter in die Landeshauptstadt Stuttgart. "Sind der Jean und der Jacques erst einmal eingekesselt", so der frankophobe Frankophone Harald "Eja" Kulat gegenüber einem Magazin (seiner Dienstpistole), "kann der Pierre schon mal au revoir zu seinem popotin sagen!"

Alle Angaben mit Gewehr!

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Küss die Hand, Bad Ischl!

Du Tummelplatz der k.u.k. Schickeria im österreichischen Salzkammergut wirst nun unter dem Motto »Kultur ist unser neues Salz« eine der drei europäischen Kulturhauptstädte 2024. Herzlichen Glückwunsch! Da für uns Dein Land aber eh nur eine einzige große Fressmeile ist, fragen wir uns, welche kulinarischen Zutaten noch so ersetzt werden sollen. Ist die Wirtschaft das neue Rindfleisch? Die Wissenschaft die Zwiebel? Das Soziale der Pfeffer? Und Politik die Paprika edelsüß?

Zu diesem herzhaften Saftgulasch serviert gern den Witz als neuen Serviettenknödel: Titanic

 HEY, LAAAHAAARS!!!

In einem eher kurzen Interview mit der Tagesschau hast Du, Generalsekretär der SPD, Dich gleich dreimal desselben Stilmittels bedient. Du sagtest, dass »alle wollen, dass die Partei wieder lauter wird«, merktest, dass »es in der Partei ein großes Bedürfnis gibt, über Themen zu reden, die die Menschen interessieren. Und zwar laut über diese Themen zu reden«, und tatest kund, dass Dein Verein zwar in der Regierung bleibt, »aber auch, dass wir laut sagen, wofür die SPD steht«.

Und nun fragen wir uns, warum denn plötzlich alles so laut sein muss. Denkst Du, wer schreit, hat recht? Soll die Botschaft der SPD über die leeren Marktplätze in die Wohnungen der daheimgebliebenen Wählerschichten dringen? Oder ist die SPD, trotz Erneuerung an der Spitze, im Kern so alt, dass die Parteimitglieder selbst sozialdemokratische Kernanliegen nicht mehr registrieren, wenn man sie ihnen nicht ins Ohr schreit? Ach was, es sind ja doch alle drei.

Deine Leisetreter von Titanic

 Genial, »Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag«!

»Batterien sollen Strom speichern« ist eine Deiner Überschriften auf der Themenseite »Innovation aus Schleswig-Holstein«. Diese Süddänen scheinen ein sehr plietsches Völkchen zu sein. Als Ergänzung hätten wir noch ein paar eigene Innovationen mit potentiell ähnlich durchschlagendem Charakter: Häuser sollen vor Regen schützen, Feuer soll Wärme spenden und Bier soll betrunken machen.

Deine Düsentriebs von Titanic

 Wolke Hegenbarth (39), Schauspielerin!

Wolke Hegenbarth (39), Schauspielerin!

Der »Gala« sagten Sie, dass Sie nach der Geburt Ihres ersten Kindes die Augen aufgemacht hätten: »Ich bin anschließend wochenlang durch die Straßen gegangen, habe die vielen Menschen gesehen und gedacht: Die sind alle geboren worden – das ist so abgefahren!«

Und, Frau Hegenbarth, was haben Sie vor Ihrer Niederkunft gedacht, wenn Sie die vielen Menschen gesehen haben? Dass die vom Himmel gefallen oder geschnitzt worden sind? Ein lauter Traum, ein kruder Witz? Wenn Sie Ihre Augen noch eine Weile offenhalten wollen: Auch die ganzen Schnitzel und Pandabären sind einmal geboren worden.

Abgefahren: Titanic

 Sieh an, Kai Pflaume,

die kasachische Version Ihrer Quizsendung »Wer weiß denn sowas?« finden Sie klasse. »Man versteht kein Wort. Es sieht aber sehr ähnlich aus«, sagten Sie dazu der DPA. Man versteht kein Wort? Liegt das womöglich daran, dass Kasachisch gesprochen wird und Sie Kasachisch nicht können? Ansonsten ist es ja dann genauso abgestanden wie das Original.

Weiß: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Gegen den Stich

Alle traditionelle Moralität habe ich hinter mir gelassen. Recht und Unrecht, Gut und Böse sind Kategorien, die für mich keine Bedeutung mehr haben. Ich beschreite nun einen Weg vollkommener sinnlicher Erfahrung, in der menschliche Kategorien zurückbleiben wie der leere Kokon eines neuen, größeren Wesens. Mögen andere mich Teufel oder Dämon zeihen, meinen Lebensstil pervers und mein Vergnügen verboten, ich lasse sie zurück wie kläffende Straßenhunde, an welchen der Moschusgeruch des Karnevals vorbeizieht. Ja, freimütig, vor aller Welt will ich meine Sünde bekennen: Ich habe Lachsbrötchen mit Marmelade gegessen.

Leo Fischer

 Praktisch

Das mittlere Alter hat auch seine Vorteile – man kann die Jungen und die Alten gleichermaßen doof finden.

Tina Manske

 Analoge Kuriosität

Wenn in Turin ein Fiat 500, Baujahr 2007 mit ca. 50 km/h auf der Via Santa Giulia über einen halb losen Gullydeckel fährt, dann hört sich das exakt so an wie das Netflix-Intro.

Sascha Dornhöfer

 Guter Vorsatz

Die unsäglichsten One-Hit-Wonder meiner Jugend (die noch dazu in den 90ern stattfand) rauf und runter streamen, um ihren Interpreten die Rente ein wenig aufzubessern.

Teja Fischer

 Der Schlaf der Vernunft

Neulich hatte ich einen Traum, der mir vielleicht ermöglicht, mein verpfuschtes Leben vom Kopf auf die Füße zu stellen. Mir träumte nämlich der Satz: »Die wirklich wichtigen Dinge habe ich immer ins Wurstfach getan.« Zwar gibt es in meinem Kühlschrank kein Wurstfach, aber nun habe ich eben eines dazu erklärt und, obwohl ich gar keine Wurst esse, mir ein Stück Salami gekauft, meine Steuererklärung sowie die leere Brieftasche dazugelegt, und ich muss sagen, seitdem geht es mir tatsächlich besser.

Tibor Rácskai

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.02.:

    Über seine Delegationsreise mit MdEP Sonneborn in die unbekannte Kaukasusrepublik Arzach berichtet Oliver Maria Schmitt in der FAZ.

  • 13.02.:

    Die "Junge Welt" sieht Moritz Hürtgens Gedichtband "Angst vor Lyrik" in bester TITANIC-Tradition.

  • 10.02.:

    Heinz Strunk erzählt im Interview mit dem "Flensburger Tageblatt" von seiner Bühnenshow, seinen Büchern und Kolumnen.

  • 10.02.:

    Max Goldt spricht bei "rbbKultur" über sein musikalisches Werk.

  • 04.02.:

    Christian Y. Schmidt berichtet über das Leben mit dem Corona-Virus in Peking bei radioeins und im "Freitag".

Titanic unterwegs
28.02.2020 Potsdam, Waschhaus-Arena Max Goldt
29.02.2020 Zürich, Rote Fabrik Oliver Maria Schmitt
29.02.2020 Kassel, verschiedene Veranstaltungsorte »Kasseler Komik Kolloquium«
01.03.2020 Kassel, verschiedene Veranstaltungsorte »Kasseler Komik Kolloquium«