Newsticker

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Wo man sonst noch Mikroplastik findet

Kunststoff überall: Selbst in Schnee-Proben aus Bayern, den Schweizer Alpen und der Arktis wurden Plastik-Teilchen festgestellt. TITANIC weiß, wo man mittlerweile sonst noch Mikroplastik findet:

  • Im Urin sämtlicher Teilnehmer der Tour de France
  • Im Gehirn von Thilo Sarrazin und Peter Sloterdijk
  • Im Koks von Andreas Scheuer
  • In den Herzen von Plastikindustrie-Lobbyisten
  • Im Frühwerk Johann Wolfgang von Goethes
  • In Makroplastik in Himmel und Hölle
  • In einem wunderbaren Land vor gar nicht allzu langer Zeit
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Der "grüne Knopf" kommt – alles, was man über das staatliche Textilsiegel wissen muss

  • Das Siegel steht für fairen Handel und Nachhaltigkeit und wird an einem grünen Knopf in Kleidungsstücken erkennbar sein.
  • Entwicklungsminister Müller (CSU) wird den grünen Knopf im September einnähen. Pardon, einführen.
  • Verbraucher sollen so zum nachhaltigen Konsum ermutigt werden. An der Gesetzeslage für Unternehmen ändert sich nichts.
  • Der grüne Knopf ist praktisch, wenn man mal einen anderen Knopf – egal welcher Farbe – verliert.
  • Wie genau die Standards überprüft werden, ist noch unklar.
  • Es geht vor allem um den Knopf, der grün ist und schön aussieht. Man muss da wirklich nicht zuviel reininterpretieren!
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Der Mythos des Antisisyphos


Der Vorstand seines Umweltvereins hatte Felix dazu verurteilt, für den Rest des Sommers jene Steintürmchen abzubauen, die gewissenlose Touristen Tag für Tag auf Teneriffas Playa Jardín errichten, um ihren ganz persönlich gestapelten Schotterhaufen fotografisch in die Cloud zu wedeln, als wäre er leicht wie Mikroplastik. Und wenn Felix die Bildunterschriften richtig deutete, würde er hier den Rest seines Lebens verbringen.

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Was kommt nach heute? – Interview mit einem Zukunftsforscher

Bis vor kurzem dachte man, Zukunftsforschung gehöre der Vergangenheit an, doch dank des Wetters feiert sie ein Comeback. Wie kann sie dem Einzelnen helfen? Ein Interview mit dem Zukunftsforscher Dr. Gabriel Morgen 

TITANIC: Guten ...

Morgen: Sagen Sie jetzt nicht Morgen!

TITANIC: Nein, wieso denn? Es ist ja bereits Sonnenuntergang. Sie wollten sich doch so spät treffen.

Morgen: Ja, das wollte ich. Weil mich Leute vor dem Abend selten loben.

TITANIC: Ähm … ja, gewiss. Andererseits werben Sie mit dem Spruch "Morgenstund hat Zukunft im Mund" für Ihre "Zukunftssprechstunde".

Morgen: Die findet aber stets abends statt. Denn: Morgen am Morgen bereitet …

TITANIC: Genug! Gleich kommen Sie uns noch mit "Der Morgen stirbt nie", oder wie dieser James-Bond-Film hieß.

Morgen: Niemals. Nie. James Bond ist ja wohl von gestern - und mir geht es um Morgen. Gabriel Morgen. (verschwörerisch) Und haben Sie gehört, der neue 007 soll eine schwarze Frau werden. Eine schwarze Frau!

TITANIC: Wie bitte? Ist das nicht ein bisschen rassistisch? 

Morgen: Ein bisschen?

TITANIC: Puh. Kommen wir lieber zu Ihrer "Zukunftssprechstunde", in der Sie Ihren … ähm ... Patienten … oder Kunden? ...

Morgen: Wir nennen sie "Morgensterne".

TITANIC: Du meine Güte! Jedenfalls erstellen Sie in der Zukunftssprechstunde angeblich "ein individuell zugeschnittenes Zukunftsprofil" und wollen "mit einem auf die privaten Bedürfnisse angepassten Zukunftsprogramm die persönliche Zukunftsfähigkeit verbessern". Was genau erwartet einen da?

Morgen: Woher soll ich das wissen? Kann ich in die Zukunft schauen? Kommen Sie halt einfach mal vorbei. Die erste Stunde geht aufs Haus! Also Ihres. Denn Sie müssten schon eine Hypothek aufnehmen, um sich das leisten zu können.

TITANIC: Wie meinen Sie das? Sehe ich so arm aus?

Morgen: Das nicht, heutzutage negieren ja die Reichen durch bewusstes Genausoscheißeaussehen und Billigluxuslook die optischen Klassenunterschiede. Ich meinte das eher, weil Sie Journalist sind. Sind Sie doch, oder?

TITANIC: Ja.

Morgen: Hahaha, ja, da könnte ich Ihnen einiges über Ihre Zukunft erzählen. (düster) Aber das wollen Sie bestimmt nicht hören.

TITANIC: Wie? Jetzt können Sie doch die Zukunft vorhersehen?

Morgen: Na ja, für die Zukunft von Journalisten braucht es nun wirklich keinen Doktortitel oder auch nur zwei Gramm Grips.

TITANIC: Nun gut. Kommen wir zu Ihrer Forschungsarbeit: Sie untersuchen nun seit vierzig Jahren die Zukunft. Gibt es da zu allgemeinenernde Regeln, die Sie gefunden haben?

Morgen: Wissen Sie, mit der Zukunft ist es wie mit Schrödingers Katze - je mehr man von ihr hört, desto heftiger will man kotzen.

TITANIC: Und das ist jetzt eine Regel?

Morgen: Ach, Regeln, Schmegeln. Ich finde, man muss das alles nicht immer so eng sehen.

TITANIC: Was?

Morgen: Das mit der Zukunft. Es kommt halt, wie es kommt. Wozu sich den Kopf zergrübeln.

TITANIC: Sie sind doch der Zukunftsforscher!

Morgen: Joa. Wollte Mutter so.

TITANIC: Mein Gott, irgendwas werden Sie doch über die Zukunft sagen können!

Morgen: Okay, wenn Sie unbedingt wollen: Klimawandel unaufhaltsam, alle sterben grausam. (zieht Augenbraue hoch) Sind Sie jetzt zufrieden?

TITANIC: Nein.

Morgen: Also!

TITANIC: Dr. Gabriel Morgen, wir danken für das Gespräch.

Morgen: Selber!

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Lektionen zur Literatur

Thema heute: Else Lasker-Schüler


Vor 150 Jahren wurde Else Lasker-Schüler geboren. Nun gehen Handschriften von ihr ans Literaturarchiv Marbach. Wir fassen zusammen, was man über die Dichterin heute noch wissen sollte.

  • Auf einhundert Lasker-Schüler-Schüler kommen gerade einmal zehn Lasker-Schüler-Schülerinnen, zwei Lasker-Schüler-Lasker und kein einziger Lasker-Schüler-Laster. Wahrscheinlichste Erklärung: Wortspielzwang!
  • Geboren wurde Lasker-Schüler in Elberfeld, das heute ein Stadtteil von Wuppertal ist. Die Folge waren zunächst eine vollkommene seelische Leere und Alkoholmissbrauch. Später entdeckten die Ärzte dann sogar Anzeichen von Expressionismus.
  • Die Lasker-Schüler wird sehr oft verwechselt: von Anfängern mit der Droste-Hülshoff, von Profis mit der Ebner-Eschenbach und von Supertrotteln mit der Klopstock.
  • Kurzer Hinweis für alle Freunde des klassischen Dramas: Bitte lesen Sie weiter. Es gibt hier nichts zu sehen: keine Verzögerung, kein retardierendes Element. Bitte lesen Sie weiter!
  • Wenn Else Lasker-Schüler "Pamm pamm, pumm pumm" sagt, dann meint sie das auch so.
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SPD-Parteivorsitz-Challenge

Die SPD-Kandidaten für den Parteivorsitz sollen sich demnächst auf 23 Regionalkonferenzen der Basis vorstellen. Diese Aufgaben müssen sie dabei meistern:

  1. Topfschlagen
  2. Schnick-Schnack-Schnuck
  3. Messerspiel mit Gerhard Schröder
  4. Schnitzel-Wettessen
  5. Sackhüpfen
  6. Sigmar Gabriel zum SPD-Austritt bewegen
  7. Aufzählung aller 100 SPD-Chefs seit 2012
  8. Armdrücken
  9. Bei einer Rede von Olaf Scholz wachbleiben
  10. Wett-Mobbing
  11. Alle Tweets von Ralf Stegner vorlesen
  12. Einen Hartz-IV-Empfänger zum SPD-Eintritt überreden
  13. Russisch Roulette
  14. Follower-Vergleich
  15. Wettsingen gegen Andrea Nahles
  16. Versuchen, "SPD" zu sagen, ohne dabei zu lachen
  17. Arschbomben-Contest
  18. Völkerball
  19. Luft anhalten, bis die SPD wieder auf mehr als 14 Prozent kommt
  20. Umfragewerte betrachten
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TITANIC präsentiert: Der neue Frontex-Eignungstest

Die europäische Grenzschutz-Agentur "Frontex" steht wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat aber bereits angekündigt, die wehrhafte Grenzschutzstaffel bis 2024 auf 10000 Mitarbeiter aufzustocken. Doch wie will man genügend passende Mitarbeiter finden, die auch mal ordentlich zupacken wollen? TITANIC hilft mit einem Schnelltest: Ausfüllen, auswerten, abschotten.

Die Verteidigung unserer Freiheit beginnt …

a) am Hindukusch.
b) am 1. des Folgemonats.
c) morgens halb zehn in Deutschland.
d) mir ordentlich auf den Sack zu gehen.


Schon als Kind träumte ich davon, …

a) fremde Länder zu bereisen.
b) fremde Menschen abzuschieben.
c) Menschenrechte zu verletzen.
d) mich an allen zu rächen, vor allem an Mama und Papa.


Sie sehen drei Personen, die nachts über einen Grenzzaun klettern. Wen erschießen Sie zuerst?

a) Alle drei gleichzeitig: Ich will niemanden diskriminieren.
b) Man muss doch nicht gleich schießen! Erwürgen ist viel persönlicher.
c) Meinen Vorgesetzten.
d) Niemanden, ich habe gerade Pause.

 

Wie lautet der offizielle "Frontex"-Slogan?

a) Beim Grenzschutz an (rechtliche) Grenzen gehen
b) Wenn Sie sich nicht ausweisen können, werden Sie ausgewiesen
c) Eine kleine Pfefferspray-Attacke für einen Menschen, aber eine große Pfefferspray-Attacke für Europa
d) Waschmaschinen leben länger mit Calgon

 

Sie prügeln gerade einen geflüchteten Menschen mit einem Schlagstock. Plötzlich taucht das Kamerateam eines linken Lügenpressemediums auf und fragt, was Sie da gerade tun. Was antworten Sie?

a) Ich suche nur meine Kontaktlinsen.
b) Ich habe mich wohl an der Tür geirrt.
c) Ich verteidige unsere Europäische Werteordnung.
d) Er hat angefangen.

Unter der Dusche singe ich …
a) Pink Floyds "The Border Wall".
b) Stefan Raabs "Maschen-Draht-Zaun".
c) irgendwas von Andreas Gabalier.
d) nichts. Ich masturbiere stumm vor mich hin.


Auflösung:
Alleine die Tatsache, dass Sie sich bewerben wollen, zeigt uns: Sie sind innerlich tot und suchen Verantwortung. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben den Test bestanden und sind nun Teil unseres Frontex-Teams. Bitte finden Sie sich morgen irgendwo an einer Grenze ein.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt