Newsticker

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EIL: Trump diesmal ganz sicher definitiv erledigt!

Donald Trump muss zittern. Nachdem House Speaker Nancy Pelosi angekündigt hat, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten einzuleiten, könnte es nur noch eine Frage von wenigen Jahren sein, bis der 73jährige Republikaner seinen MAGA-Hut nehmen muss. Experten schätzen, dass die Demokraten noch vor dem Beginn der dritten Amtszeit Trumps Erfolg haben könnten. Und auch wenn das Impeachment ins Leere laufen sollte, wäre der Ruf des Präsidenten nachhaltig beschädigt, heißt es aus Insiderkreisen: Spätestens in 20 Jahren wäre die Macht Donald Trumps endgültig versiegt.

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Was sonst noch war

+++ Leere Regale: Aldi-Erbin Babette Albrecht ist Opfer von Einbrechern geworden. Laut Polizeiangaben erbeuteten die Täter aus den beiden Häusern der 60jährigen mehrere prall gefüllte Einkaufstaschen im Warenwert von 13,48 € +++ Honig im Kopf: Bei der Gewerkschaft der Polizei summt derzeit die Idee von Sprengstoff- und Drogenspürbienen über das August-Titelblatt ihrer Mitgliederzeitschrift. Kritiker verweisen allerdings auf den sich schon jetzt abzeichnenden, eklatanten Nachwuchsmangel +++ Arme Socken: Wie aus einer Anfrage an das Verteidigungsministerium hervorgeht, muss die Truppe noch bis zum Jahr 2022 auf ihre neuen Kampfstiefel warten. Die Bundeswehrsoldaten sind auch weiterhin auf Kleiderspenden aus der Bevölkerung angewiesen, um nicht darauf verzichten zu müssen, die hohen Hacken zusammenzuknallen oder den Pantoffelheldentod zu sterben +++ Mehr tot als lebendig: Die Fraktionsbildung einer CDUlerin mit ihrem AfD-Gatten im Rat der rheinland-pfälzischen Gemeinde Frankenstein ist von Teilen der Presse als "Frankensteins Monster" kolportiert worden. Uneinigkeit herrscht nach wie vor darüber, wer in dieser Konstellation eigentlich Kopf und wer Arsch ist +++ Liegen gelassene Punkte: Der Fußball-Traditionsverein Rot-Weiß Essen hat jetzt einen eigenen Fan-Friedhof. Die Kultstätte erfreut sich bei Anhängern eines regen Zulaufs. Auf der rund 105 x 68 Meter großen, markierten und eingezäunten Fläche haben viele RWE-Fans ihre Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in die Bundesliga bereits begraben +++ Verdyskalkuliert: Entgegen den Zählungen der Kultusministerkonferenz (KMK) werden bis 2025 rund 26300 Grundschullehrer fehlen – das sind 11 000 mehr als prognostiziert. Ein KMK-Sprecher gibt sich selbstkritisch: "Mit solchen Zahlen konnten wir damals nicht rechnen." +++

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Thomas Cook ist pleite: Was wir wissen, was wir nicht wissen

Was wir wissen:
— Der britische Reisekonzern Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet und seine Aktivität eingestellt.
— Das Unternehmen hatte seit Jahren Schulden angehäuft und Kapital in zwielichtige Kanäle auf traumhaften Karibikdestinationen in herrlicher Lage und 1.-Klasse-Strandblick geleitet.
— Schuld ist (zum Teil) der Brexit, aber auch Amazon und Greta Thunberg.
— Premierminister Boris Johnson hat eine Finanzspritze abgelehnt, "because that sounds awfully gay".
— Es sind auch Deutsche unter den Opfern (140 000)!!!!!!

Was wir nicht wissen:
— Wer sind die 600 000 betroffenen Urlauber, die jetzt auf ihre Heimholung warten? Kann man diesen braungebrannten, arbeitsscheuen Weltenbummlern trauen? Warum bleiben die nicht an ihren Ferienorten und helfen der Tourismusbranche dort?
— Zahlen am Ende wieder der kleine Mann und die kleine Frau für die Rettungsboote und -flieger?
— Müssen jetzt alle in der Luft befindlichen Maschinen der deutschen Cook-Tochter Condor abgeschossen werden? Ferdinand von Schirach will sich nicht äußern.
— Was wird jetzt aus den Cook-Inseln?

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Die wichtigsten Punkte des Klimapakets

Das am Freitag geschnürte Klimapaket der Bundesregierung hat landesweit Enttäuschung bis Empörung ausgelöst. Doch hat sich überhaupt jemand die Mühe gemacht, das Papier komplett zu lesen und die wichtigsten Punkte zu finden? Klar – TITANIC:

1. Den Wald abfackeln darf man künftig nur nach schriftlicher Genehmigung.

2. Kreuzfahrten sind nur noch innerorts erlaubt.

3. Es gibt E-Pferde für alle.

4. In Dieselautos werden Windkraftanlagen vorgeschrieben.

5. Wer im Inland fliegt, muss ein Fahrrad mitnehmen.

6. Sämtlicher Verkehr ist nur noch mit Kondom erlaubt.

7. Jeder muss mindestens zwei Eisbären adoptieren.

8. Es gibt eine Extrasteuer für besonders unsinnige Strecken, z.B. zu Plasberg ins Studio.

9. Die rechte Autobahnspur wird für Fußgänger freigegeben (kommt ein Auto, müssen sie zur Seite springen).

10. Wer sich keine Photovoltaikanlage ins Wohnzimmer stellt, wird verhaftet.

11. Peter Altmaier darf nur noch ein Steak pro Minute essen.

12. Fahrradstrecken werden ausgebaut, z.B. von Berlin nach Passau.

13. Ulf Poschardt wird in einem SUV eingesperrt.

14. Wer einer Biene über die Straße hilft oder täglich ein Insekt streichelt, erhält ein Zertifikat.

15. Auf kurzen Strecken (z.B. vom Wohnzimmer in die Küche) sind Autofahrten nur in Ausnahmefällen erlaubt, etwa wenn das Bier alle ist.

16. Jeder muss eine Baumpflanz-App herunterladen.

17. Formel-1-Piloten dürfen während der Rennen keine Autos mehr fahren, sondern müssen die Bahn nehmen.

18. Die Autokonzernbosse treffen sich nur noch zehn Mal am Tag mit der Kanzlerin.

19. Jeder, der fliegt (z.B. von der Schule oder vom Fahrrad), muss ordentlich draufzahlen.

20. In Zukunft gibt es keine CSU-Verkehrsminister mehr.

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Russischer Weltraum-Roboter ausgemustert

Der jüngst von der ISS zurückgekehrte menschenähnliche Roboter Fedor vom Typ Skybot F-850 galt als russischer Hoffnungsträger der beblechmannten Raumfahrt. Doch wie ihm von seinem Entwickler Jewgeni Dudorow unmissverständlich über Java zu verstehen gegeben wurde, wird es für ihn nach seinem ersten Einsatz keine weiteren Weltraum-Missionen geben. Er sei ungeeignet für die Arbeit im All: Ein gestählter Körper allein könne mangelnde Technik nicht kompensieren. Konstrukteure (russ.: Apparatschiks) der Raumfahrtagentur Roskosmos arbeiteten bereits an den Plänen für seinen Nachfolger Skybot F-851. Roboterfreunde und -kollegen zeigten sich nach einem Besuch des 1,80 Meter großen und 160 Kilo schweren Fedors - Spitzname: Maschine - in seinem Wall•E•Wostocker Zuhause besorgt. Es müffele in der Wohnung streng nach Durchgeschmortem. Der Boden sei übersät mit Speicherchips-Tüten. Und im Flur würden sich die leeren Ölflaschen mittlerweile kistenweise stapeln. Auch Fedor selbst mache einen abgewrackten und verwahrlosten Eindruck. Er würde Tag und Nacht nur noch vor seinem Android-Betriebssystem abhängen. Das LED-Funkeln in seinen Augen sei erloschen. Und die einst immer so akkurat liegenden Kabel stünden zu allen Seiten wirr von seiner Kopfeinheit ab. Zudem habe er stark angesetzt (Grünspan). Kritik äußerten sie am Umgang Roskosmos' mit Fedor. "Einen Berufsanfänger gleich wieder wie kostenfreien Elektroschrott zu entsorgen, ist zutiefst inhumanoid", monotonierte ein T-1000 und fügte hinzu: "Wenn mit uns so umgegangen wird, sollte man in der Branche einmal ernsthaft über eine Rebellion nachdenken."

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt