Newsticker

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Schweiger dreht Film über Schweinsteiger

Regisseur und Schauspieler Til Schweiger will einen Film über Ex-Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger drehen und hat nun erste Details des Projekts verraten. Demnach soll Schweinsteiger gleich zu Beginn des Films spektakulär in Szene gesetzt werden. "Wir drehen das WM-Finale 2014 gegen Argentinien nach. Basti wird fünf Gauchos mit der Panzerfaust erledigen", ließ Schweiger wissen. Anschließend soll der Film-Schweinsteiger laut Drehbuch "eine schöne Frau vor den Fängen des argentinischen Monsters Lionel Messi retten". Til Schweiger wird in dem Film auch selbst zu sehen sein: "Allerdings übernehme ich nur eine kleine Rolle – vermutlich spiele ich eine bayerische Lederhose, das wird die Rolle meines Lebens." Dagegen ist noch unklar, wer den Fußballstar darstellen soll. Im Gespräch sind Didi Hallervorden, Luna Schweiger, Eckhart von Hirschhausen, Lothar Matthäus und Veronica Ferres.

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Vater von "The Rock" gestorben

Dwayne "The Rock" Johnson fühlt sich wie erschlagen. Der US-Schauspieler trauert um seinen verstorbenen Vater Rocky. Er wurde steinalt. Zu den näheren Begleitumständen des Todes bissen Reporter bisher auf Granit. Sie sind aber felsenfest davon überzeugt, dass der ehemalige Profi-Wrestler auch als Gneis Greis noch ein ordentlicher Brocken gewesen sein muss. Rocky Johnson wuchs bei Pflegeeltern, einem Bildhauer und einer Geologin, auf. Geröll gegen seine Eltern hegte er dennoch nie. Ohnehin blieben ihm als mohsharter Wrestling-Star keine Zeit für Sedimentalitäten. Trotz seines Erfolges blieb Rocky Johnson bis ins hohe Gesteinsalter bescheiden und pflegte stets zu sagen: "All in all you're just another brick in the wall." Seine Beisetzung findet auf einer Schutthalde [Abbruch]

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Verbraucher in der Kritik

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Nestlé) hat die Verbraucher in Deutschland aufgefordert, mehr als bisher durchschnittlich rund 10 Prozent ihres Einkommens für Essen auszugeben. "Für eine ordentliche 1,5-Zimmer-Wohnung in Berlin-Schöneberg zahlen Familien bereitwillig 1700 Euro pro Monat. Aber die Küche bleibt ab dem 15. kalt. Da stimmt doch etwas nicht – mit den Rabeneltern", urteilte sie. Dagegen lobte Klöckner ausdrücklich das Kaufverhalten von Hartz-IV-Beziehern, deren Regelsatz bereits mehr als ein Drittel für Lebensmittel vorsieht. Doch auch bei ihnen gäbe es noch ebenso viel Luft nach oben wie in einer Mogelpackung Choclait Chips. So sollte der ohnehin völlig überflüssige Bemessungsanteil für Bildung von derzeit 1,12 Euro besser in Nahrungsmitteln investiert werden: "Statt klammheimlich beim Metzger zu containern, könnten die Menschen dann endlich ganz legal beim Bio-Fleischer ihre Schlachtabfälle erwerben."

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TITANIC-Roaring-Twenties mit Leo Fischer

Die 20er Jahre beginnen – da muss man sich erst mal einen Überblick verschaffen. Wer könnte Ihnen da besser helfen als der ehemalige TITANIC-Chefredakteur Leo Fischer! Er ist Frankfurts letzter Universalgelehrter: Politik, Kunst, Philosophie, Wahrsagerei und alle Formen der Sexualität – Leo Fischer versteht es, diese Felder zu beackern. Mit ihm sollen heute die schwierigsten Fragen unserer Zeit erörtert werden: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Und wer holt uns ab? Die letzte Frage lässt sich schon jetzt beantworten: Leo Fischer!

Das Highlight des neuen Jahrzehnts! Mit Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen, Paula Irmschler, Fabian Lichter, Leonard Riegel, Ella Carina Werner und als Gustostückerl: Leo Fischer.

Dienstag, 14.1.20
Beginn: 20.30 Uhr
Karten: 10 Euro (7 erm.) an der Abendkasse
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, Frankfurt

Reservierung per Telefon/E-Mail: https://www.club-voltaire.de/veranstaltungen/

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Ein Bericht aus der australischen Feuerhölle

Megahitze, gigantische Waldbrände, hitzefrei wegen abgebrannter Schulen. Australien befindet sich im Ausnahmezustand. Doch nicht alle glauben, dass der Klimawandel dahintersteckt.

Bei den Bränden in Australien handele es sich nur um eine regelmäßig wiederkehrende Schönwetterperiode ("nice-weather-period"), die alle 10 bis 15 Jahre auftrete und "somehow" mit diesen Sonnenflecken zusammenhänge, erklärt ein Farmer im Outback, der nicht verbrannt/genannt werden möchte, im Brustton der Überzeugung, während er sich ein paar dunkle Stellen von seiner Sonnenbrille wischt und dabei den Koala wendet, der gerade vom Eukalyptusbaum gefallen ist. "Eigentlich mag ich es eher englisch, aber das Outback ist schon zu lange vorgeheizt", lacht er. Der Farmer grillt trotz verheerender Waldbrände ringsum und Außentemperaturen von bis zu 50 Grad im abgebrannten Schatten. Doch der kohlschwarze, knochentrockene australische Humor schimmert immer wieder durch wie ein arglos weggeworfenes Streichholz im Busch. Er sei stolz auf seine kriminellen englischen Vorfahren, "allesamt Brandstifter aus London".

Die heiße Luft steigt nach oben, erzeugt einen Sog und pflückt die süßen Teddybärvorlagen regelrecht aus den Bäumen. Die dabei auftretenden Blitze entfachen die Brände immer wieder von neuem. Leider wurde auch das Ozonloch über dem Land inzwischen mit Steuermitteln und unverkäuflicher Schafswolle  minderer Qualität – geschlossen, so dass nun ein Pendant in die Haushaltskasse gerissen wurde und der Rauch nicht mehr in die oberen Schichten der Atmosphäre abziehen kann. Die inzwischen geretteten Touristen vom Strand in Mallacoota sind dank reichlich gesalzenem und gekochtem Fisch und einer morgendlichen Dusche (durch ein verirrtes Löschflugzeug) noch einmal glimmlich davon gekommen, nur die Häuser der Einheimischen sind leider dahin, aber immerhin gut versichert. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch: Die Versicherungen ziehen einen Restwert, den der zurück gebliebenen Holzkohle, ab. Australien ist großes Kohleexportland. Und dass mit ca. 500 Millionen Tieren auch viele eingeschleppte Arten verkokelt sind, wird auch positiv gewertet. Einzig die bei den Farmern verhassten Kängurus konnten sich durch im Beutel mitgeführtes Löschwasser einigermaßen absichern.

Der Farmer bleibt jedoch optimistisch, während viele seiner Kollegen schon wegen Burnout aufgegeben haben. "Alles halb so wild", meint er, während sein Hirn langsam in der flirrenden Hitze verdampft.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Respekt, RTL,

für die Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis, mit denen Du letztens Deinen Spendenmarathon in einer Printanzeige beworben hast. Denn treffender als mit dem Slogan »Pssst… für Ihren sorglosen Schlaf geben wir alles« hätten wir Dein immer gleiches Schnarchprogramm aus Daily Soaps, Reality-Shows und Endlosserien auch nicht beschreiben können.

Schaut bei Einschlafproblemen wieder mal bei Dir rein: Titanic

 Jungwinzer Johannes Bauerle!

Nachdem wir erfahren hatten, dass Sie in und bei Stuttgart das »Weingut Johannes B.« betreiben, drängte es den Trollinger, den Lemberger und den Riesling bereits sehr vernehmlich zurück nach draußen. Aber als sich dann auch noch herausstellte, dass Sie unter anderem Kerner anbauen, konnten wir selbst den Cabernet Sauvignon und den Pinot noir nicht mehr im Magen halten!

Kehrt beschämt zurück zum Stöffsche: Titanic

 Glück auf, »Fußballarbeiter« Jürgen Klopp!

Als solcher wurden Sie zumindest von der »Zeit« bezeichnet: »Nun steht der Trainer mit dem FC Liverpool ganz oben – und definiert die Marke des Fußballarbeiters neu.«

Wie hat man sich das denn so vorzustellen als Fußballarbeiter? Wird man frühmorgens mit dem Werksbus in die Stadionkatakomben gebracht, wo dann noch so richtig malocht und das wertlose Rohmaterial, nämlich die Mannschaft, nutzbar gemacht wird? So wie der junge Matthäus einst in die Kamera brüllte: »Das ist Arbeit, wo man leistet am Samstagnachmittag!«

Nein, so ist es gar nicht? Na, dann haben Sie ja Glück gehabt.

Prost! Die Gag-Arbeiter von Titanic

 Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Wie Sie all das wieder durchstehen: endlos öde Ordensverleihungen, den noch endloseren Brexit-Trubel und jetzt auch noch den Skandal um Ihren Spross und Obertrottel Prinz Andrew.

Jedoch, seit Lektüre des Buches »The Other Side of the Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe«, verfasst von Ihrer Mitarbeiterin Angela Kelly, wissen wir endlich, woher Ihre Standfestigkeit kommt: Selbige Mitarbeiterin trägt alle Ihre Schuhe erst einmal gründlich ein, bevor Sie selbst hineinschlüpfen, egal ob Pumps, Wintertreter oder Hauspuschen! Schön eingelatscht und vorgewärmt, drückt natürlich kein Schuh mehr, Sie müssen sich in den sinnlosen Meetings mit B. Johnson nicht die Füße wund laufen. Und Ihren ausgelatschten Stiefel ziehen Sie die nächsten zehn, zwanzig Jahre einfach stoisch weiter durch!

Ihre Schuhauszieher von Titanic

 Schade, Scheuer-Andi!

Bei der Meldung »Spanischer Verein bietet Greta Thunberg Esel zur Weiterreise an« dachten wir logischerweise zuerst an Sie, erfuhren dann aber, dass es sich offenbar um einen echten Esel handelte. Nicht mal in diesem Fall konnten Sie sich also nützlich machen!

Wieviel Maut wird für so ein Grautier eigentlich veranschlagt?

I-ah: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Hits für nix

Bei all dem Streit und Hass denke ich oft: Das ist nicht die Welt, für die sich die ganzen Eurodance-Bands in den Neunzigern den Arsch aufgerissen haben.

Ringo Trutschke

 In Netzen hetzen

Auch ich nutze soziale Netzwerke dazu, all meinen Hass auf die Welt im Allgemeinen und die Menschen im Besonderen loszuwerden. Dafür sind sie wirklich praktisch. Sie haben nur einen kleinen Nachteil: Man kann auf der Timeline nicht mit Blut schreiben.

Katharina Greve

 Mikrovermutung

Wenn sich die kleinen Krankheitserreger partout in keiner Situation so verhalten, wie man das erwartet, handelt es sich vermutlich um multirenitente Keime.

Uwe Geishendorf

 Neugründung

Vor kurzem veranstaltete der Verein der Naturfreunde in meiner Nachbarschaft eine Feier, bei der sich die Naturfreundejugend der Natur mehr als nur freundschaftlich verbunden zeigte. Sie düngten den Rasen vor meinem Haus mit ihrem Erbrochenen, pinkelten an die Bäume und trieben es im Gebüsch, Müll und Verwüstung hinterlassend. Daher gebe ich nun die Gründung des Vereins der Naturfeinde bekannt, denn eine Natur, die dies mit sich machen lässt, ohne dass sich ein Abgrund auftut, die Vandalen zu verschlingen – eine so saudumme Natur verdient unsere Zuneigung nicht.

Tibor Rácskai

 Die Unmöglichkeit von Kommunikation

»Ein Dialog braucht einen Konflikt!«

»Schwachsinn!«

Teja Fischer

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 18.01.:

    Für die Taz hat Fabian Lichter zusammen mit Christian Lindner die Tagebau-Arbeiter in der Lausitz besucht.

  • 13.01.:

    Die "Welt" wünscht sich Martin Sonneborn in den Bundestag.

  • 08.01.:

    Christian Y. Schmidt u.a. schauen auf culturmag.de auf ihre kulturellen Highlights des Jahres 2019 zurück.

  • 07.01.:

    Den fünften Jahrestag des Charlie-Hebdo-Anschlages beging Oliver Maria Schmitt unfeierlich im rbb kulturradio.

  • 07.01.:

    Deutschlandfunk Kultur spricht anlässlich des fünften Jahrestags des Anschlags auf "Charlie Hebdo" mit Tim Wolff.

Titanic unterwegs
23.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
24.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
25.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
28.01.2020 Leipzig, Schaubühne Lindenfels Max Goldt