Newsticker

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King Boris I.

Aus Protest gegen Boris Johnsons Amtsführung sind sein Finanzminister, Gesundheitsminister und der Generalstaatsanwalt zurückgetreten. "Damit haben sie eine Einladung zu meiner nächsten Lockdown-Party verspielt!", so der wütende Premier. "Es ist zum Haareraufen, was bei meiner Frisur aber keinen Effekt hat."
Nach einer Reihe von Skandalen wird der Druck auf Johnson immer größer. "No Problem! Mit Druck kann ich umgehen. Als Eton-College-Schnösel bin ich ohnehin schon so aufgeblasen."
Unter anderem wird dem britischen Regierungschef vorgeworfen, wiederholt gelogen zu haben. Die Opposition nennt ihn gar einen "pathologischen Lügner". "Nonsense! Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie gelogen. Gut, das war jetzt eine Lüge. Es war aber die erste Lüge, die ich jemals gemacht habe. Was natürlich so nicht stimmt. Tja … Lust auf ein Ale?"
An Rücktritt denkt der Premierminister nicht. "Ich schlage statt eines Rücktritts einen Übertritt vor und zwar in ein anderes Amt. Die Queen ist gesundheitlich angeschlagen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, mich zum König krönen zu lassen. King Boris I. … klingt doch splendid!"
Mit seinem Auszug aus der Downing Street will er jedenfalls noch warten. "Im Herbst würde es gehen, denn ich möchte natürlich, dass meine Abschiedsfeier während eines Lockdowns stattfindet."

 

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Tesla will Tempo

Das Tesla-Werk in Brandenburg wird knapp drei Monate nach der Eröffnung vorübergehend geschlossen – die Produktion sei zu langsam. "Wenn weiter in dem Tempo gebaut wird, kann sich Elon Musk Twitter niemals leisten", so ein Tesla-Sprecher. Darum werden die Produktionsabläufe nun beschleunigt. "Das ist eigentlich einfach gemacht: Elon wird persönlich jedem Mitarbeiter 10 Sekunden in die Augen blicken und dadurch etwas von seiner eigenen Power und Genialität übertragen. Dann dürfte es wieder laufen wie geschmiert … meint zumindest Elon."
Doch der Zeitpunkt der erzwungenen Produktionspause ist denkbar ungünstig. "Es ist natürlich schade, dass grade im Hochsommer ein Werk, das so viel Wasser wie eine 40 000-Einwohner-Stadt benötigt und mitten in einer der trockensten Regionen Deutschlands steht, nun pausieren muss. Was wollen die Brandenburger jetzt mit den überquellenden Wasserreserven machen? Es trinken? Hahaha …", amüsiert sich der Tesla-Sprecher, steigt in eine unfertige Tesla-Karosserie, macht Motorgeräusche und braust in Gedanken davon.

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Rechte Rechtsprechung

Nachdem der Supreme Court der USA das grundsätzliche Recht auf Abtreibung für ungültig erklärte, schränkte er nun die Befugnisse der Umweltschutzbehörde drastisch ein. "Bald soll es auch illegal werden, keine geladene Schusswaffe bei sich zu tragen", kündigt ein Rechter Richter die nächsten Pläne des obersten Gerichtshofes an. "Aber auch eine Rekriminalisierung von Homosexualität, allgemeine Religionsunfreiheit mit einem evangelikalen Christentum als Staatsreligion oder ein Besteuerungsverbot von Großkonzernen wär supi!" Der Rechtsruck in der Rechtsprechung ist auf die personellen Neubesetzungen unter Donald Trump zurückzuführen. Diese zementierten für die nächsten Jahre eine erzkonservative Mehrheit im Supreme Court ein.  "Das ist einfach nur der absolute Richterhammer! Endlich können wir unser Rechtssystem von diesem ganzen linken Gleichheits-Firlefanz und Menschenrechts-Gedöns befreien!" Mit der Umbenennung in "White Supremacy Court" will man aber noch warten. "Das machen wir erst nach erfolgreicher Wiedereinführung der Rassentrennung."

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Offener Brief an den G7

Sehr geehrte G7-Mitglieder,  

bei allem Respekt vor Ihrer Größe und Macht möchte ich mir doch erlauben, einmal grundsätzliche Kritik zu äußern, die zudem nach meinem Empfinden schon lange überfällig ist. Zugegeben, für Ihre Größe tragen Sie keine Schuld, wohl aber eine Verantwortung, und der sind Sie in den vergangenen Jahrzehnten, freilich je nach Mitglied in unterschiedlicher Ausprägung, nicht immer gerecht geworden.
Sie alle haben Opfer zu verantworten, aber nie auch nur ein einziges Wort des Bedauerns gefunden, sich niemals für irgendetwas entschuldigt, von Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen der Opfer ganz zu schweigen.
Allein Ihre Gipfel sind für zahllose Tote und Verletzte, für viele zerstörte Familien verantwortlich. Womöglich ist Ihr beharrliches Schweigen ja einer Hybris geschuldet, dem Gefühl, erhaben zu sein über all dies. Unantastbar allein durch die Größe, mit Verachtung und von oben herab auf die weniger großen blickend.  
Zeit, Klartext zu sprechen wie Peter Hahne: Geht's noch, G7? Seid Ihr noch ganz bei Trost? Das Maß ist voll! Allein am Everest verunglückten bis heute weit über 300 Menschen, die Dunkelziffer habe ich da bewusst nicht mit eingerechnet, da sie im Dunkeln liegt. Der K2 brachte es allein am 1. August 2008 auf elf Todesopfer, seine Reaktion: eisiges Schweigen. Der offensichtlich misogyne Kangchendzönga ließ in den 1990er Jahren bevorzugt Bergsteigerinnen über die Klinge bzw. Klippe springen. Und das Schwarzbuch von Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Dhaulagiri hat mehr Seiten als das des Kommunismus, pfui! Ich hoffe, dieser Brief wird Sie zum Nachdenken anregen, wird Wellen schlagen, die dann wiederum Berge versetzen oder präventiv gleich komplett hinwegspülen.  

Mit freundlichen Grüßen David Schuh

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Nach dem Klitschko-Gespräch

Auszug aus dem Terminkalender von Franziska Giffey für die kommenden Tage  

Montag: Zoom-Konferenz mit Helmut Schmidt und Willy Brandt
Dienstag: Podiumsdiskussion mit den Minions
Mittwoch: Lunch mit John F. Kennedy  
Donnerstag: Grußwort auf der Hochzeit von Kaiserin Sissi
Freitag: Treffen mit Jesus und Buddha
Samstag: Konzert von Elvis Presley in der Berghain-Arena
Sonntag: Zoobesuch bei Eisbär Knut

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Das neue Heft ist da!

Es ist erreicht! Reichskanzler Olaf Scholz zwingt Finanzminister Lindner dazu, künftig alles in Reichsmark zu berechnen. Schon bald werden die Hartz-IV-Sätze auf 499 Reichsmark im Monat angepasst, die Bundeswehr hingegen bekommt 100 Billiarden. Alle Details im neuen Juliheft

IM HEFT Service-Broschüre: Alles was Finnen und Schweden über die Nato wissen müssen. Investigativ-Trip: Ein Besuch im Frankfurter Technomuseum. Wissenschaft: Alle Zoonosen im Überblick und eine neue Folge Gsellalileo. Martin Sonneborns Bericht aus Brüssel. Und explosiver Gossip über Putins Töchter!

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Eklat bei CDU-Nachwuchs in Kassel

Die Junge Union Hessen hat bei ihrer Landestagung durch das Abspielen eines anrüchigen Ballermannhits für Wirbel gesorgt. In einem Ausschnitt, der vielfach auf Twitter geteilt wurde, ist zu sehen, wie sich der CDU-Spross zur Vulgär-Lyrik von "Meine Puffmutter heißt Layla – schöner, jünger, geiler!" auf der Bühne grölend die Kante gibt. Der Fauxpas hat nicht nur bei der Landesvorsitzenden der hessischen Jusos, die den jungen Wilden unter den Christdemokraten ein sexistisches Frauenbild angedeihen lässt, blankes Entsetzen hervorgerufen. Während die 67jährige Layla B., kinderlose und amourösen Abenteuern nicht abgeneigte Managerin des Erotik-Palace-Clubs auf St. Pauli, die feierwütigen Misfits bereits wegen Altersdiskriminierung angezeigt hat, wirft die Liga deutscher Sangria-Trinker (LdST) der Bagage vor, "den vordergründig unpolitischen Mallorca-Sauf-und-Vögel-Tourismus in Misskredit zu bringen und für parteiinterne Zwecke zu instrumentalisieren." Hilfe bekommen die Abgeordneten von morgen ausgerechnet aus dem liberalen Lager. Wolfgang Kubicki, MdB, erinnert das Gebaren an seine eigenen frühen Jahre beim FDP-Nachwuchs: "Die sind so jung, dass sie bislang noch mit niemandem koalieren konnten und ordentlich Dampf auf der Leitung haben, hehehe!", raunzt der völlig besoffene Lebemann, der sich im Zuge einer Live-Schalte ebenfalls aus dem Erotik-Palace gemeldet hat. Von der Jungen Union sind derweil in den sozialen Medien bloß halbherzige Stellungnahmen zu hören. Das Motto 50% Politik und 50% Feiern sei bei Tagungen bereits seit Jahrzehnten bewährt. Davon, dass man in London mit einem Verhältnis von 20 zu 80 weitaus weniger Aufsehen erregt hat, haben die Honks aus Hessen wohl noch nie was gehört. Anfänger!

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Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Ganz schlimm, Toni Kroos,

fanden Sie ja das Interview des ZDF-Reporters Nils Kaben nach dem Fußball-Champions-League-Finale mit Ihnen. Erst waren Ihnen »zwei so Scheißfragen« zum Spiel nicht genehm. Schon aus dem Bild gehopst, brüllten Sie dem Reporter auch noch zu: »Du stellst erst drei negative Fragen, da weißt du schon, dass du aus Deutschland kommst.«

Wir begehren nun nicht nur zu erfahren, welche von den insgesamt ungefähr sechseinhalb Fragen an Sie denn die drei negativen Fragen waren. Und welche wiederum davon die zwei Scheißfragen. Wir wüssten auch gern, ob Ihnen das Herkunftsland des Reporters nicht schon bei den auf Deutsch vorgetragenen Erkundigungen ein wenig deutsch vorkam. Aber Sonnenliege-Reservierungs-Handtuch drüber!

Fraglos ist doch viel wichtiger: Was ist das eigentlich für eine Scheißfrisur, die Sie tragen und in der Sie bei der Fragerei rumgestrichen haben?

Es bittet um eine positive Antwort, Ihre in allen Stilfragen stets auskunftsbereite Titanic

 Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen!

Wenige Tage vor der Einführung des Tankrabatts zitierte der Spiegel Deinen Chef Wolfgang Schuldzinski (Grüße an den Weltgeist!) wie folgt: »Weil am 1. Juni Engpässe drohen, sollte niemand seinen Tank davor fast komplett leer fahren.«

Ach, wirklich, den Kraftstoff besser nicht restlos aufbrauchen, ja? Wenn wir solche »Tipps« hören, glauben wir bisweilen fast, der Sprit sei knapp, weil manche das Zeug saufen! Aber gut, dann versuchen wir uns jetzt eben auch mal als Verbraucherschützer mit ähnlich qualifizierten Hinweisen. Erstens: Vor dem Autofahren am besten einsteigen! Zweitens: Den Motor nicht laufen lassen, wenn man duschen geht! Und drittens wie gesagt: Besser Bier denn Benzin schlucken!

So machen’s jedenfalls die Schuldzinskis von Titanic

 Oppositionsführer Friedrich Merz,

Oppositionsführer Friedrich Merz,

auf die Frage, ob ein 66jähriger Mann denn die richtige Person für die Modernisierung der CDU sei, antworten Sie rätselhaft: »Ich kann möglicherweise Dinge bewegen, ohne dabei gleich den Verdacht zu erwecken, nur im eigenen Interesse zu handeln.«

Was meinen Sie denn damit, Merz? Dass Sie ohnehin nicht mehr so lange »haben«? Dass Sie in Ihrer Parteikarriere nebenbei genug gescheffelt haben und die eigenen Interessen somit schon befriedigt sind, Stichwort »gehobener Mittelstand«? Und welche Dinge wollen Sie überhaupt bewegen und wohin? Ihren Privatflieger vors Kanzleramt?

Will nicht den Verdacht erwecken, sich ernsthaft für Sie zu interessieren: Titanic

 Ihr, Busreiseanbieter Avanti und Sulli’s Reisen,

hattet beide dieselbe schöne Idee für einen Werbeslogan: »Die Welt ist viel zu schön, um darüber hinwegzufliegen.«

Und Ihr habt ja so recht! Die wahre Schönheit dieser Welt lässt sich doch erst richtig erschließen, wenn man im Autobahnstau eingekesselt ist, wenn man die Mittagshitze zwischen Sanifair und Burgerking genießt, wenn die Bordanlage irgendwelche lokalen Schlagersender durch den Bus plärrt.

Da kann man mal den Geruch von Ammoniak und Erbrochenem aus der Toilette richtig tief einsaugen und die Aussicht auf die Designeroutlets, Snowdomes und vorstädtischen Industriegebiete auf sich wirken lassen!

Hupt zum Abschied dezent: Titanic

 Rätselhaft, Alpro!

Auf Deinem neuen Haferdrink steht geheimniskrämerisch flüsternd »Shhh… This is not molk«, wobei das »o« in »molk« durch einen Tropfen weißer Flüssigkeit, vermutlich das beworbene Produkt, ersetzt wurde. Dabei ist die große Frage für uns weniger, ob es sich bei dem vorliegenden Getränk um Molk handelt, sondern eher, was denn Molk bitte schön sein soll.

Nun könnten wir Dein Getränk, Alpro, eigentlich beruhigt zu uns nehmen, da es ja explizit versichert, keine Molk zu sein. Aber ist das nicht genau das, was Molk von sich behaupten würde?

Verbarrikadieren zur Sicherheit den Kühlschrank:

Deine Milchmädchen von der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Güteklasse Aaaaaah!

Bei Rückenschmerzen setze ich grundsätzlich nur auf solche aus eigener Fehlhaltung!

Burkard Niehues

 Selbstoptimierung

Mit Stolz habe ich festgestellt, dass ich mittlerweile zur Entspannung und Freizeitgestaltung auf Hobbys, Literatur und Kultur verzichten kann und mir ein einfaches Smartphone reicht.

Schmonnie Mücke

 Zeitungsherbst

Eine Meldung, die für ein bisschen Abwechslung in der Schlagzeilenödnis sorgen würde: Leichensammler findet lange vermissten Pilz.

Theobald Fuchs

 Zottenreißer

Wenn der Vermieter auch Heilpraktiker ist, reicht dann eine Darmsanierung als Kündigungsgrund?

Viola Müter

 Früh übt sich

Im Kindergarten meines Neffen wird jetzt gegendert: Die Jungs werden gehänselt, die Mädchen gegretelt.

Patrick Fischer

Vermischtes

Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 08.06.:

    Christian Y. Schmidt lehrt bei Arte Karambolage Wissenswertes über den Gießkannenhalter auf deutschen Friedhöfen.

  • 19.05.:

    Herausgeberchefin Ella Carina Werner verrät im Fragebogen vom Medium Magazin ihre Zukunftsideen für TITANIC.

  • 11.05.: Der Falter mit einer kleinen Blattkritik zur Maiausgabe
  • 02.03.: TITANIC-Herausgeber Tim Wolff bei Übermedien über Satire in Kriegszeiten
  • 03.02.: Der hr präsentiert den üppigen Humor-und-Satire-Dreiteiler "Radikal Komisch" mit Ella Carina Werner, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn u. v. v. a. m., mit 100 schönen TITANIC-Titeln – und in Teil 3 tauchen auch noch Hintner, Burmeier, Eilert und Martina Werner auf – live in der ARD-Mediathek.
Titanic unterwegs
17.07.2022 Aschaffenburg, Mainufer Thomas Gsella
25.09.2022 Bernried am Starnberger See, Buchheim Museum Rudi Hurzlmeier: »Das weite Feld der Unvernunft«
25.09.2022 Kassel, Caricatura-Galerie »SYSTEMFEHLER² – Cartoons zum Irrsinn der Welt«
03.10.2022 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Die Zeichner der Neuen Frankfurter Schule«