Newsticker

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Welche Katastrophen uns diesen Sommer noch erwarten

Starkregen, Überschwemmungen, Laschets Lachen – wer denkt, das war's erstmal, der irrt! In den nächsten Wochen wird es in Deutschland noch mehr Katastrophen geben. TITANIC gibt einen Überblick:

In Berlin werden so viele E-Roller in die Spree geworfen, dass der Fluss über die Ufer schwappt und die Stadt überflutet – die Folge: Lars Eidinger zieht nach Kassel, Jan Josef Liefers nach Backnang und Bushido nach Bad Oeynhausen.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder will seiner Frau Konkurrenz in den sozialen Medien machen und meldet sich bei TikTok an.

Armin Laschet wird Nachfolger von Guido Cantz bei "Verstehen Sie Spaß?"– seine ersten Lockvögel sind Herbert Reul, Frank-Walter Steinmeier und ein Anzug von van Laack.

Nach den Nazi-Schnappschüssen tauchen weitere unappetitliche Fotos von Philipp Amthor auf – unter anderem mit Friedrich Merz, Karl-Theodor zu Guttenberg und Chico.

Andreas Scheuer präsentiert seine neuesten Katastrophenpläne ("Die Starkregenmaut kommt! Für ausländischen Regen wird’s künftig richtig teuer!").

In der Pfalz steht Helmut Kohl wieder auf und steigt ins Rennen ums Kanzleramt ein.

Annalena Baerbock rutscht in einem Interview das L-Wort raus ("Laschet") – die Grünen versuchen zwar, den peinlichen Fehler zu vertuschen, doch es ist zu spät.

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Neues aus der Welt der Sprache

Oh, Schrecke! Aus bisher unbekannten Gründen sind alle Singulare aus den deutschen Sprachen verschwunden. "Wir können die Situationen noch nicht genau einschätzen. Deshalb heißt es für die Ersten: Abwarten und Tees trinken", teilte uns Sprachwissenschaftlerinnen Dr. Zimmermänner auf Anfragen mit. +++ Gendern ist immer noch eines der umstrittensten Themen der aktuellen Zeit (Ausgabe 23/2021): Nun haben sich Gegner und Befürworterinnen darauf geeinigt, mit gesammelter Kraft an der Aufhebung der Kategorie Gender im Allgemeinen zu arbeiten, "damit wir uns die ganze Diskussion ein für alle Mal sparen können". Das ist eine gute Idee, obwohl natürlich trotzdem eine der beiden Seiten sehr offensichtlich Recht hat (Leute, die gendern). +++ Besorgniserregende Nachrichten aus dem Kölner Umland: Die Umlautvorräte in den Minen gehen zur Neige und reichen wohl nur noch bis zum Ende des Jahrzehnts! Der Bundestag hat schon umfassende Sparmaßnahmen beschlossen: München wird in Munchen umbenannt, Bärlin wird zu Berlin und Köln darf Köln bleiben, denn "ein bisschen Luxus muss man sich auch mal leisten durf … ähh … dürfen, das kann man nicht verbüten", so Bundestagsabgeordneter Wölfgäng Kübückü. +++ Da es immer noch Menschen gibt, die sich beschweren, wenn Dativ und Genitiv vertauscht werden, sollen nun alle deutschen Fälle auf einen einzigen reduziert werden: Der Nominativ wird zu der Norminativ und nimmt somit der Platz die anderen deutschen Fälle ein. Die Gewöhnung kann etwas dauern, aber dafür ist man in Zukunft sicher vor die Besserwisser. +++

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Veranstaltungshinweis: Das große TITANIC-Sommerfest

Nicht verpassen: Das große TITANIC-Sommerfest! Open-Air-Lesung an der Frankfurter Jahrhunderthalle. Heute, Sonntag, 1.8.21.

Programm:

1. Begrüßung
2. Aufforderung ans Publikum, die „Corona-Boxen“ zu verlassen
3. Wutanfall des Chefredakteurs und Lesungsabbruch
4. Geschrei hinter der Bühne
5. Neustart der Lesung
6. Danksagung an 20 Kulturförderungen
7. Erster Text
8. Impfskeptischer Beitrag
9. Zweiter Lesungsabbruch (durch Veranstalter)
10. Ende

Ab 17 Uhr: Musik von Die Kramps und Jim Avignon.
Ab 20 Uhr: TITANIC mit Torsten Gaitzsch, Julia Mateus, Chefredakteur Moritz Hürtgen und Ex-Chef Hans Zippert.

Tickets gelten für Musik und TITANIC-Lesung. Hier kaufen!

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Was sonst noch war

+++ Fußvolk: Mit fast 82,4 Millionen hat die Zahl der Flüchtlinge laut UN einen neuen Höchstwert erreicht. Das entspricht umgerechnet in etwa einer Merkel-Diktatur +++ Wundertrank: Papst Franziskus lässt von einem italienischen Star-Winzer einen Vatikan-Wein anbauen und kann demnächst mit trinkfertigen Flaschen rechnen. Ersten Degustationen zufolge soll das farblose Getränk noch sehr verwässert schmecken +++ Alle Jahre wieder: Erstmals bei Olympia gibt es während der Wettkämpfe in Tokio keine Zuschauer in den Wettkampfarenen. Oder wie es auch heißt: Paralympics +++ Ausgeschieden: Elf der insgesamt 2304 deutschen Badegewässer sind von der EU-Umweltagentur aufgrund einer gesundheitlich bedenklichen Bakterienbelastung mit mangelhaft bewertet worden. Ungeliebter Negativ-Spitzenreiter ist mal wieder die Ruhr +++ Vergnügungssüchtige Frauen und Kinder zuerst: Fast 110 Jahre nach dem Untergang der Titanic entsteht in einem Themenpark in der zentralchinesischen Provinz Sichuan ein originalgetreuer Nachbau des Ozeanriesen. Weitere Attraktionen im "Titanicland" sind die Eisberg- und Talbahn, ein Rettungsbootsverleih (begrenzte Aufnahmekapazität!) sowie eine riesige Badewelt mit authentischem Nordatlantik-Feeling dank Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt +++ Um Haaresbreite: Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Hohen Rat in Den Haag nach sieben Jahren endlich der Beleidigung schuldig gesprochen worden. Eine Strafe für seine Frisur wurde gegen ihn dennoch nicht verhängt +++ Kinderspiel: Der US-amerikanische Dreikäsehoch Abhimanyu Mishra ist der jüngste Großmeister der Schachgeschichte. Den Titel sicherte er sich durch den entscheidenden Zug "Mein Pferdchen macht dein Türmchen putt" +++ Hymnisch: Bundesregierung und Bundestag wollen den nach fast 20 Jahren beendeten Afghanistan-Einsatz mit einem Großen Zapfenstreich vor dem Reichstag würdigen. Angesichts der insgesamt 59 gefallenen Soldaten übt das Musikkorps der Bundeswehr bereits das Trude-Heer-Lied "Niemals geht man so ganz" ein +++

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Lambda: Jetzt rede ich!

Die Coronavariante Lambda hat klare Worte für den medialen Umgang mit ihr gefunden: So teilte sie der Apotheken-Umschau mit, dass die Erwartungen vieler Experten, dass sie sich immer weiterentwickle und innovativ sei, sie stark unter Druck setzten. Gleichzeitig werde jede Veränderung scharf kritisiert. So komme es zu einem Klima der Angst. "Jeden Morgen wache ich mit der Sorge auf, dass Lauterbach was Gemeines über mich gesagt hat oder es vernichtende Kritiken in der Zeitung gibt!" Dagegen möchte sich die Virusvariante in der FDP engagieren. "Durch deren Startup-Freundlichkeit fühle ich mich dort bestens aufgehoben. Außerdem finde ich den Alpha Lindner schon ein bisschen hot", gestand sie augenzwinkernd.

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Das neue Heft ist da!

Kanzler Laschet packt an. Kommen Sie an Bord seines Traumschiffs, das uns alle auf den Berg Armarat bringen wird – falls Sie sich das Ticket leisten können! Mit der August-TITANIC lässt sich die "Todes-Flut" jedenfalls blätternd vergessen.

Im Heft: Wie das Feuerauge im Golf von Mexiko wirklich entstand, zeigt die BILD-Original-Dokumentation. Warum immer mehr Kinder joggen, erklärt ein atemloser Hintergrundbericht. Außerdem: Die große Koalitions-Optionen-Doppelseiten-Matrix. Neue Baerbock-Plakate. Wie funktionieren Quantencomputer? Stephan Ruerup stellt den neuen Katastrophenschutz vor. Miriam Wurster deutet Träume. Plus TITANIC-Starposter: Hans-Georg Maaßen!

Holen Sie sich die neue Ausgabe am Kiosk oder online als Print oder PDF. Und abonnieren Sie, bevor alles den Bach runter geht; es winken feinste Prämien! Sie setzen ausschließlich auf Smartgerät-Inhalte? Dann zwoschen Sie sich die neue Ausgabe in die App! Und dran denken: Als TITANIC-Gold-Mitglied sitzen Sie auf der Arche Armin auf dem Sonnendeck.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Und dass Sie, Ernst Paul Dörfler,

meinen, ein Buch auf den Markt bringen zu müssen, das da betitelt ist »Aufs Land«, finden Sie das nicht, unter uns gesagt, ein wenig: platt?

Fragen die Städter von Titanic

 Wirtschaftsjournalist Philipp Krohn!

Es sei, dozieren Sie in einem FAZ-Kommentar, »von Vorteil, wenn der Wähler in einer Wahl ein breites Angebot hat. Stehen alle Parteien für dieselben Ideen, fehlt der Wettbewerb, sie zu schärfen.«

Das ist hübsch neoliberal überlegt. Allerdings trifft genau das Gegenteil zu: Erst wenn alle Parteien für dasselbe wären, müssten sie ihre Ideen »schärfen«, um sich voneinander abzuheben. So reicht ein Blick aufs nächstbeste Plakat, um sie alle für unwählbar zu halten.

Eh konkurrenzlos: Titanic

 Universitätsstadt Göttingen,

Universitätsstadt Göttingen,

natürlich: Deine wissenschaftlichen Errungenschaften sind unbestritten, die Liste Deiner Nobelpreisträger ist lang. Planck und Gauß liegen auf Deinen Friedhöfen. Wir kennen die Geschichten. Aber mal ehrlich: So viel Aufmerksamkeit wie letztens, als der an einer Riesenschildkröte erstickte Wels im Kiessee entdeckt wurde, hast Du seit einer halben Ewigkeit nicht bekommen. Deshalb solltest Du die Umbenennung in »Welsstadt Göttingen« zumindest in Erwägung ziehen. Alles andere wäre doch ziemlich undankbar.

Meinen die Welsbürger von Titanic

 Scheidender Innenminister Seehofer!

Angesichts der trotz Pandemie gut besuchten Stadien während der Fußball-EM haben Sie die Uefa kritisiert und schlussfolgerten: »Ich habe da ein bisschen den Verdacht, dass es um Kommerz geht.« Am selben Tag lasen wir in einem Tweet Ihres Innenministeriums: »BM Seehofer hat vereinsrechtliche Ermittlungsmaßnahmen gegen die Rockergruppierung ›Bandidos MC Federation West Central‹ angeordnet. Es besteht der dringende Verdacht, dass Zweck und Tätigkeit des Vereins den Strafgesetzen zuwiderlaufen.«

Sind Sie angesichts dieser mutigen Verdächtigungen sicher, dass ein Mann mit Ihrem Scharfsinn sich aus der Politik zurückziehen sollte, Sherlock Horst?

Fragen die Verdachtsfälle von Titanic

 Ganz ruhig, Heckler & Koch,

denn unser erster Gedanke, als wir im Redaktionsnetzwerk Deutschland die Schlagzeile »Patentstreit um neues Sturmgewehr: Heckler & Koch zieht vor Gericht« lasen, war: Hoffentlich nicht besagtes Sturmgewehr! Vor allem, weil es im Text weiter hieß: »Die US-Firma Magpul und Heckler & Koch treffen sich … im Düsseldorfer Landgericht.«

Findet so was zum Schießen: das mit krachenden Pointen geladene Magazin Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Hat der

eigene Zynismus schon eine pathologische Stufe erreicht, wenn man im Tagesschau-Corona-Liveblog erst die Meldung liest: »UN: Zahl der Hungernden ist in der Pandemie gestiegen«, dann direkt darunter: »Gastgewerbe leidet nach Lockdown unter Personalmangel« und als Reaktion auf beides denkt: »Kein Wunder«?

Andreas Braune

 Wir Kinder vom Bahnhof ZOB

Im Rahmen der Bundesinitiative für gleichwertige Lebensverhältnisse soll auch in Filmförderung in strukturschwachen Regionen investiert werden. Erstes Projekt: ein weiteres Remake des Klassikers »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«, das diesmal jedoch die Jugend-Drogenszene in ländlichen Gebieten thematisieren soll. Titel siehe oben.

Julia Mateus

 G’schichtsstund’n

Ja mei, hört’s halt zu, ihr Hundskrüppel! D’ Junge Union wurd’ bereits 1947 gegründet, auch hier bei uns in Bayern. Die Sach’n ist aber die – des wissen heutzutag’ nur die wenigsten! –, dass die »JU« im Freistaat zwischenzeitlich einmal anders hieß, und zwar von Anfang der 60er bis in die frühen 70er Jahre. Als Franz Josef Strauß selig nämlich 1961 endlich zum Vorsitzenden der Christsozialen g’wählt war, nannten sich die jungen CSUler fortan nur noch »Franz Josef Boys«. Erst ein Jahrzehnt später wurde diese Umbenennung wieder z’rückg’nommen, nämlich aus diesen beiden Gründen: Erstens wollt’ man nicht in Verbindung g’setzt werden mit dem damals aufstrebenden Düsseldorfer Kunstverbrecher Joseph Beuys. Und zwoatens sahen sich d’ »Franz Josef Boys« durch die umstrittene Einführung des bayerischen Frauenwahlrechts im Jahr 1968 gezwungen, auch Weiber, also quasi »Girls« mitmachen zu lassen. So endete auch dieses rühmliche Kapitel bayerischer Geschichte, gell?

Moritz Hürtgen

 Logisch

Wie nennt man es, wenn die am häufigsten gestellten Fragen zu einem Sachverhalt an zentraler Stelle beantwortet sind? – Das Themengebiet wurde weitgehend FAQiert.

Tina Manske

 Geladen

Während eines nächtlichen Sommergewitters gerieten meine Freundin und ich unlängst in der Fensterfrage aneinander. Sie habe Angst vor Kugelblitzen, sagte sie, hätte es daher gerne geschlossen, ich hingegen, entgegnete ich, hätte zwar generell Verständnis für irrationale Ängste, aber doch nicht bei Treibhaustemperaturen im Zimmer. Nach einigem Hin und Her war sie dann schließlich doch von der Unsinnigkeit ihrer Angst überzeugt. Bei all der negativen Energie, die ich ausstrahlte, sagte sie, sei es schon sehr unwahrscheinlich, dass sich ein Blitz ausgerechnet in meiner Nähe entladen würde. Geht doch.

Fabian Lichter

Vermischtes

Oliver Maria Schmitt: "Mein Wahlkampf"
Ein Mann (Schmitt), eine Partei (Die PARTEI), eine Wahl (Oberbürgermeister Frankfurt): ein einzigartiger Erfolg (1,8%). Man könnte meinen, damit wäre alles gesagt. Aber weit gefehlt! Denn jeder Erfolg hat eine Geschichte. Eine Erfolgsgeschichte! Und Oliver Maria Schmitt erzählt seine wie kein zweiter: Alles über Spitzenpolitik, Demokratie, Propaganda, Nutten, Koks, schmutzige Machenschaften und die kommende Weltherrschaft Schmitts erfahren Sie nur in diesem Buch. Witziger als die Mao-Bibel, schmissiger als »Mein Kampf«: Jetzt lesen, damit man nach der Machtergreifung keine Ausreden braucht!Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURStefan Gärtner, Jürgen Roth: "Benehmt euch!"
Stéphane Hessel ist tot – lang leben Stefan Gärtner und Jürgen Roth!
Die TITANIC-Denker und Aufklärungsjournalisten präsentieren mit "Benehmt euch!" die längst überfällige Abrechnung mit Rüpeltum und Volksverrohung: ein Pamphlet gegen bzw. für Internetvermüller, Handyterroristen, Vorfahrtabonnenten und Ganzkörperellbogen.Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 117,80 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Heinz Strunk: "Das Strunk-Prinzip" (Hörbuch, 2CDs)
Sie sind ein totaler Versager und können sich Hörbücher nur als Abo-Prämie leisten? Dann nehmen Sie wenigstens dieses hier: "Das Strunk-Prinzip", die beliebte Kolumne aus TITANIC als Hörbuch! Power- und 110-Prozent-Autor Heinz Strunk zwiebelt Ihnen blitzgescheite Weisheiten um die Ohren bis Sie gar nicht mehr anders können als in Erfolg, Geld und Sex zu ersaufen. Das Strunk-Prinzip setzt Ihrem Elend endlich ein Ende. Mutter wird sich freuen!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!
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Das schreiben die anderen

  • 22.07.:

    In der Taz nimmt Stefan Gärtner Abschied von Mitte.

  • 16.07.:

    Moritz Hürtgen schreibt in der Taz über Entpolitisierung durch Hypnose.

  • 02.07.:

    Die Volksstimme fasst zusammen, was ein TITANIC-Titel in Michael Wendlers Kopf auslöste.

  • 30.06.:

    Im Spiegel-Interview (hinter der Bezahlschranke) lobt Otto Waalkes die TITANIC.

  • 29.06.:

    Zum 15. Todestag Robert Gernhardts widmet NDR Kultur dem TITANIC-Mitbegründer ein Audio-Feature.

Titanic unterwegs
06.08.2021 Erfurt, Kleine Synagoge Katharina Greve: »Antisemitismus für Anfänger«
08.08.2021 Hamburg, Zinnschmelze Ella Carina Werner
11.08.2021 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
15.08.2021 Hofheim am Taunus, Stadtmuseum »Unkraut vergeht nicht«