Newsticker

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Der Mythos des Antisisyphos


Der Vorstand seines Umweltvereins hatte Felix dazu verurteilt, für den Rest des Sommers jene Steintürmchen abzubauen, die gewissenlose Touristen Tag für Tag auf Teneriffas Playa Jardín errichten, um ihren ganz persönlich gestapelten Schotterhaufen fotografisch in die Cloud zu wedeln, als wäre er leicht wie Mikroplastik. Und wenn Felix die Bildunterschriften richtig deutete, würde er hier den Rest seines Lebens verbringen.

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Was kommt nach heute? – Interview mit einem Zukunftsforscher

Bis vor kurzem dachte man, Zukunftsforschung gehöre der Vergangenheit an, doch dank des Wetters feiert sie ein Comeback. Wie kann sie dem Einzelnen helfen? Ein Interview mit dem Zukunftsforscher Dr. Gabriel Morgen 

TITANIC: Guten ...

Morgen: Sagen Sie jetzt nicht Morgen!

TITANIC: Nein, wieso denn? Es ist ja bereits Sonnenuntergang. Sie wollten sich doch so spät treffen.

Morgen: Ja, das wollte ich. Weil mich Leute vor dem Abend selten loben.

TITANIC: Ähm … ja, gewiss. Andererseits werben Sie mit dem Spruch "Morgenstund hat Zukunft im Mund" für Ihre "Zukunftssprechstunde".

Morgen: Die findet aber stets abends statt. Denn: Morgen am Morgen bereitet …

TITANIC: Genug! Gleich kommen Sie uns noch mit "Der Morgen stirbt nie", oder wie dieser James-Bond-Film hieß.

Morgen: Niemals. Nie. James Bond ist ja wohl von gestern - und mir geht es um Morgen. Gabriel Morgen. (verschwörerisch) Und haben Sie gehört, der neue 007 soll eine schwarze Frau werden. Eine schwarze Frau!

TITANIC: Wie bitte? Ist das nicht ein bisschen rassistisch? 

Morgen: Ein bisschen?

TITANIC: Puh. Kommen wir lieber zu Ihrer "Zukunftssprechstunde", in der Sie Ihren … ähm ... Patienten … oder Kunden? ...

Morgen: Wir nennen sie "Morgensterne".

TITANIC: Du meine Güte! Jedenfalls erstellen Sie in der Zukunftssprechstunde angeblich "ein individuell zugeschnittenes Zukunftsprofil" und wollen "mit einem auf die privaten Bedürfnisse angepassten Zukunftsprogramm die persönliche Zukunftsfähigkeit verbessern". Was genau erwartet einen da?

Morgen: Woher soll ich das wissen? Kann ich in die Zukunft schauen? Kommen Sie halt einfach mal vorbei. Die erste Stunde geht aufs Haus! Also Ihres. Denn Sie müssten schon eine Hypothek aufnehmen, um sich das leisten zu können.

TITANIC: Wie meinen Sie das? Sehe ich so arm aus?

Morgen: Das nicht, heutzutage negieren ja die Reichen durch bewusstes Genausoscheißeaussehen und Billigluxuslook die optischen Klassenunterschiede. Ich meinte das eher, weil Sie Journalist sind. Sind Sie doch, oder?

TITANIC: Ja.

Morgen: Hahaha, ja, da könnte ich Ihnen einiges über Ihre Zukunft erzählen. (düster) Aber das wollen Sie bestimmt nicht hören.

TITANIC: Wie? Jetzt können Sie doch die Zukunft vorhersehen?

Morgen: Na ja, für die Zukunft von Journalisten braucht es nun wirklich keinen Doktortitel oder auch nur zwei Gramm Grips.

TITANIC: Nun gut. Kommen wir zu Ihrer Forschungsarbeit: Sie untersuchen nun seit vierzig Jahren die Zukunft. Gibt es da zu allgemeinenernde Regeln, die Sie gefunden haben?

Morgen: Wissen Sie, mit der Zukunft ist es wie mit Schrödingers Katze - je mehr man von ihr hört, desto heftiger will man kotzen.

TITANIC: Und das ist jetzt eine Regel?

Morgen: Ach, Regeln, Schmegeln. Ich finde, man muss das alles nicht immer so eng sehen.

TITANIC: Was?

Morgen: Das mit der Zukunft. Es kommt halt, wie es kommt. Wozu sich den Kopf zergrübeln.

TITANIC: Sie sind doch der Zukunftsforscher!

Morgen: Joa. Wollte Mutter so.

TITANIC: Mein Gott, irgendwas werden Sie doch über die Zukunft sagen können!

Morgen: Okay, wenn Sie unbedingt wollen: Klimawandel unaufhaltsam, alle sterben grausam. (zieht Augenbraue hoch) Sind Sie jetzt zufrieden?

TITANIC: Nein.

Morgen: Also!

TITANIC: Dr. Gabriel Morgen, wir danken für das Gespräch.

Morgen: Selber!

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Lektionen zur Literatur

Thema heute: Else Lasker-Schüler


Vor 150 Jahren wurde Else Lasker-Schüler geboren. Nun gehen Handschriften von ihr ans Literaturarchiv Marbach. Wir fassen zusammen, was man über die Dichterin heute noch wissen sollte.

  • Auf einhundert Lasker-Schüler-Schüler kommen gerade einmal zehn Lasker-Schüler-Schülerinnen, zwei Lasker-Schüler-Lasker und kein einziger Lasker-Schüler-Laster. Wahrscheinlichste Erklärung: Wortspielzwang!
  • Geboren wurde Lasker-Schüler in Elberfeld, das heute ein Stadtteil von Wuppertal ist. Die Folge waren zunächst eine vollkommene seelische Leere und Alkoholmissbrauch. Später entdeckten die Ärzte dann sogar Anzeichen von Expressionismus.
  • Die Lasker-Schüler wird sehr oft verwechselt: von Anfängern mit der Droste-Hülshoff, von Profis mit der Ebner-Eschenbach und von Supertrotteln mit der Klopstock.
  • Kurzer Hinweis für alle Freunde des klassischen Dramas: Bitte lesen Sie weiter. Es gibt hier nichts zu sehen: keine Verzögerung, kein retardierendes Element. Bitte lesen Sie weiter!
  • Wenn Else Lasker-Schüler "Pamm pamm, pumm pumm" sagt, dann meint sie das auch so.
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SPD-Parteivorsitz-Challenge

Die SPD-Kandidaten für den Parteivorsitz sollen sich demnächst auf 23 Regionalkonferenzen der Basis vorstellen. Diese Aufgaben müssen sie dabei meistern:

  1. Topfschlagen
  2. Schnick-Schnack-Schnuck
  3. Messerspiel mit Gerhard Schröder
  4. Schnitzel-Wettessen
  5. Sackhüpfen
  6. Sigmar Gabriel zum SPD-Austritt bewegen
  7. Aufzählung aller 100 SPD-Chefs seit 2012
  8. Armdrücken
  9. Bei einer Rede von Olaf Scholz wachbleiben
  10. Wett-Mobbing
  11. Alle Tweets von Ralf Stegner vorlesen
  12. Einen Hartz-IV-Empfänger zum SPD-Eintritt überreden
  13. Russisch Roulette
  14. Follower-Vergleich
  15. Wettsingen gegen Andrea Nahles
  16. Versuchen, "SPD" zu sagen, ohne dabei zu lachen
  17. Arschbomben-Contest
  18. Völkerball
  19. Luft anhalten, bis die SPD wieder auf mehr als 14 Prozent kommt
  20. Umfragewerte betrachten
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TITANIC präsentiert: Der neue Frontex-Eignungstest

Die europäische Grenzschutz-Agentur "Frontex" steht wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat aber bereits angekündigt, die wehrhafte Grenzschutzstaffel bis 2024 auf 10000 Mitarbeiter aufzustocken. Doch wie will man genügend passende Mitarbeiter finden, die auch mal ordentlich zupacken wollen? TITANIC hilft mit einem Schnelltest: Ausfüllen, auswerten, abschotten.

Die Verteidigung unserer Freiheit beginnt …

a) am Hindukusch.
b) am 1. des Folgemonats.
c) morgens halb zehn in Deutschland.
d) mir ordentlich auf den Sack zu gehen.


Schon als Kind träumte ich davon, …

a) fremde Länder zu bereisen.
b) fremde Menschen abzuschieben.
c) Menschenrechte zu verletzen.
d) mich an allen zu rächen, vor allem an Mama und Papa.


Sie sehen drei Personen, die nachts über einen Grenzzaun klettern. Wen erschießen Sie zuerst?

a) Alle drei gleichzeitig: Ich will niemanden diskriminieren.
b) Man muss doch nicht gleich schießen! Erwürgen ist viel persönlicher.
c) Meinen Vorgesetzten.
d) Niemanden, ich habe gerade Pause.

 

Wie lautet der offizielle "Frontex"-Slogan?

a) Beim Grenzschutz an (rechtliche) Grenzen gehen
b) Wenn Sie sich nicht ausweisen können, werden Sie ausgewiesen
c) Eine kleine Pfefferspray-Attacke für einen Menschen, aber eine große Pfefferspray-Attacke für Europa
d) Waschmaschinen leben länger mit Calgon

 

Sie prügeln gerade einen geflüchteten Menschen mit einem Schlagstock. Plötzlich taucht das Kamerateam eines linken Lügenpressemediums auf und fragt, was Sie da gerade tun. Was antworten Sie?

a) Ich suche nur meine Kontaktlinsen.
b) Ich habe mich wohl an der Tür geirrt.
c) Ich verteidige unsere Europäische Werteordnung.
d) Er hat angefangen.

Unter der Dusche singe ich …
a) Pink Floyds "The Border Wall".
b) Stefan Raabs "Maschen-Draht-Zaun".
c) irgendwas von Andreas Gabalier.
d) nichts. Ich masturbiere stumm vor mich hin.


Auflösung:
Alleine die Tatsache, dass Sie sich bewerben wollen, zeigt uns: Sie sind innerlich tot und suchen Verantwortung. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben den Test bestanden und sind nun Teil unseres Frontex-Teams. Bitte finden Sie sich morgen irgendwo an einer Grenze ein.

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Die schönsten Momente der Klum-Kaulitz-Hochzeit

  • Als Heidi Klum ihre eigene Hochzeit moderierte und vor der Verkündigung des Bräutigams eine dramatische Pause einlegte
  • Als Toms Bruder Bill Kaulitz nicht anfing zu singen
  • Als das Buffet eröffnet wurde und nur aus Mineralwasser und Knäckebrot bestand
  • Als Günther Klum nicht anwesend war, um kritische Journalisten vom Boot zu schubsen
  • Als Heidi Klum die anwesenden jungen Frauen zu den schönsten Mädchen Deutschlands erklärte
  • Als sie sie dann zwang, einen Knebelvertrag zu unterschreiben
  • Als für einen Moment niemand den Altersunterschied zwischen dem Ehepaar erwähnte (16 Jahre!)
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Die besten Adorno-Zitate

Adorno ist schon lange tot. Doch er hat kluge Dinge gesagt, teilweise in prägnanten Sätzen. Hier sind seine krassesten Takes:

  • "Einen schwarzen Kaffee bitte."
  • "Die 'Bild' ist ein Organ der Niedertracht"
  • "Mir ist irgendwie übel."
  • "Es gibt keine richtigen Zitate im Falschen."
  • "Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Hurensohn sagen."
  • "Wenn Aufklärung in Barbarei umschlägt, ist das richtig scheiße."
  • "Mir auch."
  • "Kultur ist mit Vorsicht zu genießen."
  • "Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen, ich bin der Faschismus. Danke für das Interview."

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«