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Dirk Nowitzkis letzte Saison – das Interview

TITANIC: Schön, Sie zu treffen, Herr Nowitzki. Es freut uns, dass Sie es einrichten konnten!

TITANIC: Hallo, Hallo, Herr Nowitzki, sehen Sie uns?

TITANIC: Huhu, hier unten! Können Sie uns überhaupt hören?

TITANIC: Huch! Passen Sie doch bitte etwas mehr auf, wo Sie hintreten!

TITANIC: Aah, jetzt! Könnten Sie sich mal hinknien.

TITANIC: Noch etwas tiefer vielleicht? Ginge das?

TITANIC: So, nun können wir ja anfangen. Herr Nowitzki. Hat Ihre Größe eigentlich irgendwelche Nachteile außerhalb des Spielfeldes? 

Anm. d. Red.: Leider bricht Nowitzki das Interview an dieser Stelle ab und wirft uns den Ball an den Kopf. Punktsieg.

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Achtung! Hier ruft Uli Hoeneß in den nächsten Tagen auch noch an:

  • bei Ihrer Mutter ("Gute Frau, wissen Sie eigentlich, dass Sie sich heute noch gar nicht positiv über Hasan Salihamidžić geäußert haben?")
  • in Landsberg ("Hallo! Wer ist da bitte? Ups ... Verwählt, T'schuldigung!")
  • bei Marc-André ter Stegen ("Dass du dich total despektierlich über meine Manuel Neuer geäußert hast, ist unverschämt! Du hast gar keine Ahnung! Schäm dich!")
  • bei Oliver Kahn ("Hallo Oliver! Wenn ich dich noch einmal mit dem Welke im Fernsehen erwische, kannst du dir den Job bei Bayern München abschminken. Hab ich mich klar genug ausgedrückt?")
  • bei Gott ("Guten Tag, Herr Gott! Ich wollte Ihnen nur kurz Bescheid geben: Hasan hat einen guten Job in diesem Jahr gemacht, ich darf daran erinnern, dass die Verpflichtungen von Pavard, Hernandez und Davies alleine auf seinem Mist gewachsen sind. Vielen Dank und Tschüss!")
  • bei Lothar Matthäus ("Hier ... äh ... spricht der Kalle, der Kalle Rummenigge ... Husthust ... Lothar, ähm ... Ich wollte dich fragen, ob du nicht Trainer bei Bayern München werden möchtest... Hihi... Telefonscherz! Telefonscherz! Telefonscherz! Hahahahaha...")
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Weitere Tote im Wilke-Skandal?

Der Wurstskandal um die Firma Wilke weidet, Pardon: weitet sich aus. Ermittler einer Sokuh kauen die bisherigen Todesfälle derzeit noch einmal durch. Sie mutmaßen, dass in den Kühlhäusern des Gammelfleischfabrikanten noch weitere Cold Cases lagern. Unterdessen haben sich in mehreren Zulieferbetrieben weitere Verdachtsfälle ergeben. Nachbarn hätten laut Bull-, äh, der Polizei immer wieder von unmenschlichen Schreien berichtet. DNA-Spuren an einer Gummischürze wiesen auf ein Kapitalverbrechen hin, bei dem den Opfern unbetäubt die Kehle durchgeschnitten wurde. Außerdem konnte ein Bolzenschussgerät sichergestellt werden. "Wir gehen bei den offenbar vertuschten Morden inzwischen von einer hohen Dunkelziffer aus", berichtet ein Beamter auf dem Weg zur Kantine. "Wer tut nur so etwas? Na ja, einmal das XXL-Hacksteak-Menü für 1,29 Euro bitte!"

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Halbzeitbilanz: Die Bundesregierung in der Einzelkritik

Angela Merkel (Bundeskanzlerin)
Der Mutbolzen der Regierung. Sprüht vor politischen Einfällen, ist rastlos in ihrer Arbeit, kommt auf die besten Beliebtheitswerte seit Erfindung der Beliebtheit. Wird nur leider bei Reformideen ständig von allen gebremst. Note 1-

Olaf Scholz (Finanzminister, Vizekanzler)
Hat seit Amtsantritt bereits zwei (!) verschiedene (!!) Gesichtsausdrücke gezeigt – neuer Rekordwert. Interner Spitzname "Mister Extrovertiert". Hätte kürzlich sogar beinahe gelächelt, doch dann kam die Thüringen-Wahl dazwischen. Note: 1

Annegret Kramp-Karrenbauer (Verteidigungsministerin)
Auf den ersten Blick eine verheerende Bilanz nach mehr als 100 Tagen im Amt: 0 Blitzkriege, 0 Einmärsche, 0 Überfälle. Gleicht das alles aber mit Charme und dem Gespür für die wirklich wichtigen Themen (kostenlose Bahnfahrten für Soldaten) aus. Note: 1–

Heiko Maas (Anzugminister)
Gibt immer alles (bei Twitter) und scheut sich nicht davor, die scheußlichsten Ecken der Welt zu besuchen (Saarland, Kik-Umkleidekabinen, Willy-Brandt-Haus). Note: 1+

Peter Altmaier (IT-Minister)
Hat Deutschland beim Thema Internet nach vorne gebumst. Verteidigt jeden Arbeitsplatz persönlich. Note: 1+

Horst Seehofer (Heimat- und Modelleisenbahnminister)
Wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Hat alles im Griff, seit kurzem sogar seinen Mundgeruch. Note: 1

Christine Lambrecht (Auchministerin)
Schon jetzt eine Legende. Note: 1

Franziska Giffey (Gute-Politik-Ministerin)
Entwickelt die besten Gesetze: Gute-Kita-Gesetz, Tolle-Alleinerziehende-Mütter-Gesetz, Herausragende-Doktorarbeit-Gesetz. Wenn sie so weitermacht, wird sie die nächste Bundeskanzlerin. Note: 1+

Andreas Scheuer (Ausländermautminister)
Hat geschafft, was vor ihm noch keiner geschafft hat: die Automobilbranche in die Schranken zu weisen. Resultat: Keine Dieselskandale in den vergangenen beiden Tagen! Und: Hat kürzlich angeordnet, dass die Parkgebühren in den Städten steigen. So mutig hat noch niemand gegen die Autofahrerlobby agiert. Note: 1+

Anja Karliczek (Kompetenzministerin)
Note: 1+++

Friedrich Merz (Superminister)
Weiß alles, kann alles, macht alles. Täglich frische Ideen. Alter weißer Mann mit großer Zukunft. Note: 1+

Svenja Schulze (Wetterministerin)
Macht die beste Klimapolitik seit Menschengedenken. Der Beweis: Die frechen Schulschwänzer trauen sich nicht, auch an anderen Tagen zu demonstrieren. Note: 1

Julia Klöckner (Nestlé-Ministerin)
Macht jeden Tag Turbopolitik. Motto: "Mit Nestlé wachsen und gedeihen." Note: 1

Armin Petschner (CSYoutubeminister)
Geil! Geilgeilgeil! Note: 1

Jens Spahn (Allesminister)
Die Geheimwaffe der Regierung, nicht nur für Gesundheit zuständig, sondern auch für alles andere. Und deshalb sehr beliebt im Kabinett. Sein neuester Coup: Will allen Deutschen persönlich ein Organ spenden. Note 1+++ 

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So sehen die neuen Facebook-Wohnungen aus

Facebook plant, 20 000 Wohnungen im Silicon Valley zu bauen. In einer Pressemitteilung präsentiert der Konzern ihre Features: Für die Sicherheit der Bewohner sorgt eine Gesichtserkennung im Türspion. Eine Klingelschild-Klarnamenpflicht soll außerdem verhindern, dass sich russische Fake-Bewohner in den Behausungen einrichten. Die 50 Quadratmeter großen Appartements sind grundsätzlich WG-tauglich. Um sie zu teilen, müssen Bewohner nur ihre Privatsphäre-Einstellungen ändern. Zur Not könne sich danach immer noch jeder in seine Filterblase zurückziehen. Hasskommentare und Beleidigungen an der Kühlschranktür sind verboten. Wer dagegen verstößt, kann für 30 Tage aus der Wohnung ausgeschlossen werden (Ausnahme: gelegentliche Todesdrohungen sowie sexistische und rassistische Kommentare). Eingebaute Filter sollen außerdem unerwünschte Abflussinhalte (z.B. Essensreste, Haare) blockieren, ein Echtheits-Check hält Mitbewohner davon ab, den leeren Seifenspender mit Wasser aufzufüllen. Mieter einer bereits fertig gestellten Musterwohnung berichteten, dass wichtige Post sie manchmal nicht erreiche, da sie im Fach für unerwünschte Nachrichten lande. Außerdem äußerten sie den Verdacht, dass "die Wände Ohren haben" könnten. Facebook bestritt dies. Es handele sich nur um standardmäßig installierte Wandmikrofone, die für die Nutzung des Messengers notwendig seien.

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Sondermann-Gala 2019 – Die lange Nacht der Walzerzombies

 

Das Multimedia-Spektakel zu Ehren der österreichischen Kultur und Mehlspeisen.

Am 11.11. in der Brotfabrik Frankfurt. Mit Stefanie Sargnagel, Nicolas Mahler, Klaviermusik, Ibiza-Videos, Lichtbildervorträgen und klassischen Rezitationen.

Außerdem dabei: Patrick Bahners, Moritz Hürtgen, Markus Neumeier, Andreas Platthaus, Oliver Maria Schmitt, Tim Wolff und Hans Zippert. Jetzt Tickets sichern!

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Ketzer und Gläubige aufgepasst: Die neue Weidel-Scharia ist da!

Schluss mit Chaos! Dank der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel bekommt nun jeder endlich seine gerechte Strafe, egal ob Fascho oder nicht. Das sind die neuen Maßnahmen für alle, die sich nicht zu benehmen wissen:

 

  • Husten – Kopf ab
  • Jucken – Hand ab
  • Furzen – Arsch ab
  • Lachen – Zunge ab
  • Irrer Blick – Herz rausschneiden
  • Pickel im Gesicht – Handgranate
  • Niesen – kalter Crystal Meth-Entzug
  • Rollstuhl – wird in die Luft gesprengt
  • Zwischenfrage – "Schutzhaft"
  • Auto falsch geparkt – eine Nacht mit Alexander Gauland
  • Verwählt – fünf Jahre als Hausangestellter bei Björn Höcke
  • Verwirrt – in der Nordsee versenken
  • Arm beim Hitlergruß zu tief – an die Hunde verfüttern
  • Den Mund einen kleinen Moment zu lange offenhalten – abknallen, die Sau!

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 11.11.:

    Lesart - das Literaturmagazin auf Deutschlandfunk Kultur bespricht den endgültigen Satire-Soundtrack.

  • 11.11.:

    Stefan Gärtner schreibt in der "Jungen Welt" über den Sondermann-Preisträger Nicolas Mahler. 

  • 08.11.:

    Tim Wolff in der FAZ über Urlaub im Luxuskitahotel.

Titanic unterwegs
13.11.2019 Eupen, Jünglingshaus Max Goldt
14.11.2019 Essen, Zeche Carl Max Goldt
15.11.2019 Köln, Comedia Max Goldt