Newsticker

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Der TITANIC-Schimpfservice

Grünen-Politikerin Renate Künast wurde im Internet unter anderem als "Stück Scheiße" und "Drecks Fotze" beschimpft. Nun hat das Landgericht Berlin entschieden, dass Künast die Beleidigungen hinnehmen muss. Doch wie darf das Landgericht künftig bezeichnet werden? TITANIC informiert: 

"Drecksgericht" 
"Stück Scheiße" 
"Krank im Kopf"
"Sondermüll" 
"Geisteskrank"
"Gehirnamputiert" 
"Alte perverse Mistbude"

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Warum Polizisten prügeln

Bochumer Polizeiwissenschaftler haben erstmals systematisch Polizeigewalt untersucht und ihren Zwischenbericht vorgelegt. Betroffene berichten von rechtswidriger Gewalt, vor allem bei Versammlungen. Die Dunkelziffer sei immens hoch. Was bei derlei Forschungen allerdings oft vergessen wird, ist, welche Bandbreite an Gründen es für scheinbar ungerechtfertigten Gewalteinsatz durch Polizisten gibt.

Wir haben die Betroffenen gefragt, die, die es wissen müssen, die, denen sonst niemand zuhört.
Warum prügeln Polizisten?

Die Hälfte der befragten Beamten einer TITANIC-Blitzumfrage in der Frankfurter Innenstadt sagt: "Weil wir es können". Die andere: "Weil wir es müssen". "Ja, Hartmut, da hast Du schon recht", antwortet die andere, "aber vorhin da mit der Araber-Oma, der Du den Einkaufswagen kaputtgeballert hast, das war schon übertrieben." "Was soll das denn jetzt, Michael?", erzürnte sich wiederum die erste Hälfte. "Du weißt doch, ich konnte gestern so schlecht einschlafen. Da braucht man das mal. Außerdem waren die Karten für das Gabalier-Konzert ausverkauft, so ein Scheiß!" Keine Luft mehr bekommt so langsam eine dritte Person, die von "Hartmut" im Schwitzkasten gehalten wird und deren Gesicht wir deshalb nur erahnen. Wir stecken ihr einen McDonalds-Gutschein und die Visitenkarte eines befreundeten Anwaltes zu. "Vielleicht haben Sie ja Glück und gehören zu dem einen Prozent, dessen Fall nach der Anzeige auch vor Gericht landet." Die Beamten müssen laut lachen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und entfernen uns schnell, bevor wir noch etwas Verbotenes tun.

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Höckes Konsequenzen für das ZDF

Der AfD-Chefführer Björn Höcke hat ein Interview mit dem ZDF abgebrochen und mit „massiven Konsequenzen“ gedroht. Der Reporter muss nun mit folgenden Strafen rechnen, sobald Höcke an die Macht kommt (spätestens Ende des Monats):

  • lebenslang ZDF-Fernsehgarten moderieren
  • alle Grönemeyer-Lieder auswendig lernen
  • Brigitte Büscher bei „Hart aber fair“ ablösen
  • Gaulands Zivi werden
  • als Pressesprecher der AfD anfangen
  • die Redaktion von Maischberger leiten
  • jeden Tag Höcke interviewen (und Weidel und Meuthen und Steinbach)
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TITANIC Wissen

Die Sensation ist perfekt! Nach langer Vorbereitung ist einem Forscherteam erstmals eine seltene Aufnahme geglückt – so klingt Weizenbierschaum:

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Kunst im Fußballstadion

300 Bäume sind derzeit im Fußballstadion in Klagenfurt zu sehen. Es handelt sich dabei um eine Kunstinstallation des Schweizers Klaus Littmann, der damit kritische Fragen stellen will (War der Ball im Tor? War das Abseits? Schiri, bist du blind oder was?). Auch in Deutschland sind demnächst spektakuläre Installationen in Fußballstadien geplant. TITANIC liegt die Projektliste vor.

Schalke: Clemens Tönnies stellt in der Veltins-Arena 04 ein Atomkraftwerk auf, gesponsert von seiner Holding

München: In der Allianz-Arena werden Steuerunterlagen von Uli Hoeneß ausgelegt

Dortmund: 180 000 Nazis aus dem Stadtteil Dorstfeld zeigen im Signal-Iduna-Park den Hitlergruß

Köln: Auf dem gesamten Rasen werden Schals mit dem Aufdruck "1. FC Köln Champions-League-Sieger 2015 bis 2020" ausgelegt

Chemnitz: Eine goldene Hitler-Statue wird im Stadion des Chemnitzer FC präsentiert

Hamburg: Im Volksparkstadion werden alle ca. 7000 Trainer der vergangenen zehn Jahre aufgestellt

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Pro und Kontra SUV-Fahrer plattrollen

Pro:

Ulf Poschardt, Umraser aus Leidenschaft

Zu den grundsätzlichen Freiheiten einer aufgemotzten Demokratie gehört auch das Recht, ein Kraftfahrzeug nach den Regeln der Physik zu bewegen. Ob ich in einem Kleinwagen bei Tempo 80 die Autobahn blockiere oder mit dem SUV eine lebendige Fußgängerzone in Hackfleischsoße verwandle, ist erst mal mein Bier. Das ich, Stichwort Strafgesetzbuch, im Zweifel natürlich auslöffeln muss und nicht noch Sprit nachtanken darf, denn sonst ist der Lappen weg. Hier stellt sich eine spannende rechtsphilosophische Frage: Ist einem SUV-Fahrer weniger als anderen Fahrzeughaltern oder gar Antiautomobilisten zuzumuten, von einem PS-starken Sportwagen – beispielsweise meinem Porsche mit mir selbst am Steuer – plattgerollt zu werden, oder spricht etwas dafür, Besitzer besonders breiter Brummbrumms zu verschonen? Das humanistische Erbe Europas und die kantische Neudrehung des goldenen Löffels als automatischen Impulsiv geben hier eine klare Antwort: Ich muss sogar jede und jeden ohne Ansehen von Geschlecht, Hautfarbe, Kontostand und Geschwindigkeitspräferenz umheizen. Nicht nur, weil es bockt, sondern auch, weil ich bei meinem Tempo überhaupt keine Möglichkeit zum Ausweichen habe, bloß weil der Blödarsch auf meiner Fahrbahn einen Allradboliden zu Hause stehen hat. Soll ich etwa bremsen, aussteigen und mir die Fahrzeugpapiere zeigen lassen, bevor ich weiterbrettere? Mein Tipp: Einfach nie das Auto verlassen, mit dieser Strategie fährt man am sichersten. Ich wäre selbst gern ein Auto.

 

Kontra:

Greta Thunberg, Klima-Ikone

"SUV-Besitzer sind auch Menschen." Das ist ein Satz, der nicht leicht über die Lippen geht, und dennoch wahr ist. Meinetwegen auch nicht, was ändert das schon. Fakt ist, dass es so nicht weitergehen kann mit dem Autofahren. Zuallererst müssen die lauten, umweltzerstörenden, klimaerhitzenden Giftmüllschleudern aus der Hölle neutralisiert werden, und ihre Riesenkarren am besten gleich mit. Hieße es da nicht, zwei Flieger mit einer Klapperkiste vom Himmel holen, die SUV-Halter mit ihren eigenen Hybris-Fahrzeugen auf Briefmarkenstärke zu walzen? Ja und nein, denn klimafreundliche Folgen unseres Handelns sind nicht gleichbedeutend mit klimafreundlichem Handeln. Jeder plattgerollte SUV-Fahrer ist erst einmal für zusätzlichen CO2-Ausstoß verantwortlich, die Effekte von Krankenwagen und ärztlicher Behandlung nicht eingerechnet, falls doch einmal etwas schiefgehen sollte. Und womöglich hätte der eine oder andere Klima-Rowdy wenig später ohnehin einen Herzanfall erlitten und ganz ohne zusätzliche Luftbelastung aus der Liste lebender Umweltkatastrophen gestrichen werden können. Deshalb gilt es zunächst einmal gut auszurechnen, welches Vorgehen dem Planeten zum größtmöglichen Vorteil gereicht – auch wenn das heißt, das eine oder andere PKW-Monster am Leben zu lassen, oder auch nur sein Auto. Die Sportwagenbesitzer sind jedenfalls als nächste dran.

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Blutarmut in Deutschland

Deutschland droht in den nächsten Jahren ein Mangel an Blutkonserven – trotz einer sinkenden Zahl von Transfusionen und der kategorischen Ablehnung von Fremdblut vor allem in den östlichen Bundesländern. Experten zufolge trägt die Politik der Europäischen Zentralblutbank maßgeblich zur Anämie bei. Sie hämatokritisieren, dass viele heimische Institute wie die HypertonieVereinsbank den negativen Einlagezins der EZBB einfach an ihre ohnehin geschröpften Kunden weiterleiten. Bei derzeit minus 0,4 Prozent verschwinden von jedem Liter Blut 4 ml in dunklen Kanülen Kanälen – ein in summa nicht unbeträchtlicher Rhesusfaktor. 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt