Newsticker

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Die Matheabiturfrage des Jahres

Ursula von der Leyen ist eine Politikerin mit sieben Kindern. Privat hat sie sieben Kinder. In der Politik macht sie unterschiedliche Sachen, zu Hause sind die sieben Kinder. Als Mutter von sieben Kindern hat sie ihre Karriere durchgezogen. Ihr Mann Heiko und die sieben Kinder warten daheim auf sie. Wie schafft man das alles mit sieben Kindern? Doch: ihre sieben Kinder unterstützen sie. Viele bleiben heute kinderlos, doch Ursula von der Leyen hat sieben Kinder. Durchschnittlich bekommen Frauen 1,6 Kinder. Ursula von der Leyen bekam sieben. Ihr Mann heißt Heiko.

Wie viele Kinder hat Ursula von der Leyen?

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Neuigkeiten aus dem Tierreich

In der niederländischen Stadt Utrecht gibt es jetzt Bushaltestellen für Bienen. Die Stadt hat mehr als 300 Haltestellen-Dächer bepflanzt, um es den Insekten so angenehm wie möglich zu machen. Und die Bienen sind begeistert. "Das ist super! Und sehr umweltfreundlich. Denn jetzt müssen wir nicht mehr fliegen, sondern können den Bus nehmen – das Klima wird es uns danken", sagt eine Biene. "Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, sonst verpasse ich meinen Bus."

Auch Vögel wollen sich stärker für den Umweltschutz engagieren. Wie ein Sprecher der Wirbeltiere mitteilte, leiden immer mehr Zugvögel unter Flugscham und orientieren sich um: "In Zukunft nehmen wir die Bahn! Immerhin sind wir Zugvögel!"

Die Polizei im US-Bundesstaat Tennessee hat kürzlich dazu aufgerufen, Drogen nicht in die Toilette zu spülen. Rückstände im Abwasser könnten Alligatoren und andere Tiere nämlich in Rauschzustände versetzen. Die Reptilien haben nun entschieden widersprochen und auf Facebook mitgeteilt: "Hey Leute! Die Drogen machen uns gar nichts! Im Gegenteil: Wir freuen uns – nur der Stoff könnte hin und wieder ein bisschen geiler sein. Lässt sich das einrichten? Ja? Wäre super!"

Eine Biologin hat im Atlantik vor Englands Küste eine riesengroße Qualle entdeckt und sich mit ihr fotografieren lassen. Die Qualle soll angeblich genau 1,78 Meter groß sein. Darüber hinaus ist über sie bislang nur bekannt, dass ihr Vorname mit S beginnt, sie mal SPD-Vorsitzender war und aus Goslar stammt.

Ein Zwergpinguin-Pärchen ist in einen Sushi-Laden in Neuseelands Hauptstadt Wellington geschlichen und hat dort mit dem Nestbau begonnen. Das Vorgehen der Pinguine war so brachial, dass sogar die Polizei einschreiten musste. Den Tieren droht jetzt die Höchststrafe: Sie müssen vermutlich ihr nächstes Nest in einer Vapiano-Filiale in Köln bauen – und dort lebenslang bleiben.

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Das große TITANIC-Quiz zu 50 Jahren Mondlandung

1. Wo landete die Nasa 1969?

a) auf dem Mars

b) in Bielefeld

c) auf dem Mond Everest

d) auf dem Saturn in Hanau

 

2. Wo wurde die Mondlandung aufgezeichnet?

a) in Hollywood

b) in der Kaffeeküche der Nasa

c) in Mondpellier

d) auf dem Lerchenberg in Mainz

 

3. Wer betrat als erster Mensch den Mond?

a) Lance Armstrong

b) Jan Ullrich

c) Christoph Kolumbus

d) Alexander Gerst

 

4. Wie lautete der erste Satz auf dem Mond?

a) "Make America great again."

b) "Mailand oder Mond – Hauptsache Italien."

c) "Fresse, Houston!"

d) "Puh, ganz schön hässlich hier – und dafür der ganze Aufwand?"

 

5. Was machten die Astronauten nach der Landung auf dem Mond?

a) Sie drehten eine Runde mit dem E-Tretroller

b) Sie posteten Selfies auf Instagram

c) Sie pinkelten auf die Erde

d) Sie wurden sich der Sinnlosigkeit ihrer Mission bewusst

 

6. Was ist das Beste auf dem Mond?

a) Keiner hört Podcasts

b) Es gibt ein komplettes Autoverbot

c) Niemand singt Nationalhymnen

d) Die SPD steht nicht auf dem Wahlzettel

 

7. Wen wird die Nasa als nächstes auf den Mond schießen?

a) Donald Trump

b) Ursula von der Leyen

c) Frank Plasberg

d) Andreas Scheuer

 

Bitte schicken Sie Ihre Antworten an Astro_Alex@69.de – mit ein bisschen Glück erhalten Sie keine Antwort. Viel Erfolg!

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Land Berlin kauft 670 Wohnungen

Das Land Berlin ist einem Immobilienunternehmen zuvorgekommen und hat 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee erworben. Auf diese Art wolle man dem nach wie vor wachsenden Zulauf in die Hauptstadt begegnen. "Der Partytourismus wird immer mehr", konstatiert Michael Müller am Rande einer Veranstaltung. "Deshalb werden wir alle 670 Wohnungen auf Airbnb anbieten, um die vielen Partytouristen unterzubringen, die so wichtig geworden sind für unsere Stadt." Die dadurch erzielten Einnahmen wolle man für den Ausbau der Berliner Infrastruktur verwenden. "E-Bierbikes, neu angelegte Wege für Rollkoffer, Späti-Ausbau, öffentliche DJ-Pults in Parks – alles ist denkbar!" juchzt Müller und nimmt einen großen Schluck aus einer Rotkäppchenflasche.

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Misswahl in Magdeburg

In Magdeburg wurde am Wochenende die aktuelle Miss Deutschland gekürt. Die Miss Deutschland ist, ohne sie in Misskredit zu bringen und für Missstimmung zu sorgen, nicht zu verwechseln mit der Miss Germany. Wie zur missbehaglichen Bestätigung des Misstrauens in die, den Heimvorteil missachtenden, Missetäter der Jury: Misswahl-Siegerin wurde unter misslichen Missfallensäußerungen ("Missgeburt!") ihrer missmutigen Konkurrentinnen die Magdeburgerin Philine "Missy" Dubiel-Hahn. Ihr winkt nun die vielfach missgönnte Teilnahme an der Miss-Intercontinental-Wahl. Alles in allem eine missglückte Veranstaltung. 

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Club der Millionäre schrumpft

Die Schere zwischen Superreich und Richie-Rich-reich klafft weltweit immer weiter auseinander. Auch in Deutschland verringerte sich das Gesamtvermögen der hierzulande lebenden Millionäre gegenüber 2017 um 3,9 Prozent auf kümmerliche 5 Billionen Dollar. Um die größte Not zu lindern, fordern Sozialverbände und Hilfsorganisationen wie die Arbeitgeberwohlfahrt und Managerlachen e.V. nun Städte und Kommunen zur Ausweitung der reich gedeckten Tafeln auf. In Hotels sollen mehr Notschlafstätten (Vizepräsidenten-Suites) eingerichtet sowie bei Temperaturen unter Gucci-T-Shirt-Wetter Kälte-Limousinen bereitgestellt werden, inklusive einer kostenfreien medizinischen Versorgung durch ehrenamtliche Chefärzte. Perspektivisch müsse die Politik mehr mittelständisches Steuergeld für umfassende Investitionen in den sozialen Luxuswohnungsbau bereitstellen und die Vermietpreisbremse weiter lockern. Sonst drohe immer mehr Familien die Verdrängung in niederere Bezirke, etwa von München Bogenhausen nach Schwabing.

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Massenentlassungen bei der Deutschen Bank

In den Filialen von London, New York, Hongkong und Singapur werden dieser Tage Tausende Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Nach Kündigung wird ihnen 30 Minuten Zeit gegeben, ihre Schreibtische zu räumen und das Gebäude zu verlassen. Damit sie keinerlei Daten und Bankgeheimnisse weitergeben können, werden ihre Firmenausweise umgehend gesperrt. In Manhattan werden seither Ex-Mitarbeiter in den Straßen gesichtet, die wirres Zeug daherreden, manche faseln was von Traurigkeit, Zukunftsangst und Elekroschocks. "Ich weiß gar nicht, was das für ein Gebäude ist, ich geh hier nur so raus, hihi", lacht ein Glatzkopf vor der Londoner Zweigstelle mit frischer Narbe am Hinterkopf. In einem Papierschredder in Hongkong fanden Forensiker fleischige Reste von Hirnhäuten. Einer Singapurer Aktienhändlerin gelang es hingegen, ihre Zimmerpalme, ihre Pornoheft-Sammlung sowie 27 Premium-Aktien der Deutschen Bank am Kündigungstag unbemerkt aus dem Gebäude zu schmuggeln.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt