Newsticker

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Causa Clemens Tönnies

Stadionwurst Clemens Tönnies hat mit einer rassistischen Äußerung gegenüber Afrikanern auf dem Tag des Handwerks für Empörung Jubel (siehe Videobeweis) gesorgt. Es ist nicht das erste Verbalfoul eines Schalkers. Man erinnert sich noch dunkel an die Positionen von Ex-Spielern wie Andreas Möller ("Marokko oder Mali – Hauptsache nicht Afrika!") oder Rolf Rüssmann ("Wenn wir hier nicht gewinnen können, dann treten wir ihnen wenigstens ihre Brunnen kaputt.") sowie den Aussetzer des Schalker Möchtegern-Trainers Lothar Matthäus vor laufenden Kameras (Togo TV): "My African English is not very good. My German is better." In Fankreisen dagegen wird die Causa Tönnies bereits wieder in bester Schalke-Manier lustlos heruntergespielt: "Er hat zumindest das N-Wort vermieden", brüllt Kevin Kuzorra von der Ultra-Gruppierung "Anti-Neuer-Sektion" alle gegnerischen Einwände nieder.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Zwei Wochen nach von der Leyens Wahl zur Kommissionspräsidentin – Das sagt das Kabarett

"Im EU-Parlament hat Uschi ja eine sehr einnehmende Rede gehalten. Da hat ihre Helmfrisur bestimmt geholfen!"

"Ursula von der Leyen ist den Umgang mit Kindern gewohnt, sie hat ja selbst sieben. Da sollte ihr die Zusammenarbeit mit Kommissaren wie Günther Oettinger nicht allzu schwerfallen."

"Ich persönlich finde es sehr sinnvoll, Ursula von der Leyen nach Brüssel zu schicken. So kann sich die Bundeswehr endlich von ihr erholen."

"Als Kommissionspräsidentin reist man ja sehr viel. Da hat es sich vielleicht doch gelohnt, dass sie so viel Geld in die Gorch Fock investiert hat. Oder sollte ich besser sagen – versenkt?!"

"Eigentlich sollte jemand die Brüsseler Bürokraten warnen. Wenn von der Leyen da mit ihrem strengen Gesicht und der Helmfrisur anrückt, denken die doch, die Deutschen greifen wieder an."

"Was noch? Ach ja, nun wird die Flintenuschi Kommissionspräsidentin. Hoffentlich muss sie als Kommissarin nicht auf Streife und dann mit Waffen hantieren. Ist wahrscheinlich mit dem G36 nicht besonders zielsicher."

"In Brüssel hat ja niemand so wirklich Ahnung von dem, was er tut. Da passt Ursula von der Leyen also eigentlich ganz gut hin. Weil das ja auch alles so Laien sind!" (Gejohle aus dem Publikum)

"In ihrem neuen Job möchte Ursula von der Leyen nicht die gleichen Fehler machen wie als Ministerin. Sie hat deshalb extra Berater angestellt, die darauf achten sollen. Also darauf, dass sie keine Berater einstellt. Verstehen Sie?"

"Wenn man drüber nachdenkt, ist es sowieso sehr lustig, dass sie zuerst Familien- und dann Verteidigungsministerin war. Das passt ja eigentlich gar nicht zusammen!"

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Große News aus kleinen Städten

  • Für einiges Aufsehen sorgte unlängst die Leonberger Lokaljournalistin Laura F., als sie einen Artikel über gewisse Vorkommnisse im Herzen des Strohgäus mit der Schlagzeile "Hemmungen in Hemmingen" versah. Von der anfänglichen Erregung ist mittlerweile aber selbst in Eberdingen oder Pulverdingen kaum noch etwas zu spüren. 
  • Ebenfalls ins Leere liefen die plumpen Provokationsversuche des notorischen Nürnbergers Elmar K., der in einer Weinheimer Weinstube weinend ein Bier bestellte. K. war zuvor schon mit einer ähnlich miesen Masche in Meschede aufgefallen, die Besitzerin der Weinstube daher gewarnt.
  • Ganz anders stellt sich die Situation derweil in Tirol dar. Hier existiert neben Gemeinden wie Stams, Axams und Zams auch die Streusiedlung Gwabl, die zur Gemeinde Ainet gehört und damit im Einflussbereich des gwabbeligen Helikopter-Bürgermeisters Karl Popeller liegt. Leiwander Kommentar von Popellers Mutter aus Mutters: Grins!
  • Erstaunliches zu berichten gibt es auch aus Pfaffenhofen: Der berüchtigte Olm aus Ulm verbringt seinen Sommerurlaub dieses Jahr erstmals an der Ilm statt auf der Alm. Ein Elm, wer Böses dabei denkt. 
  • Zum Schluss noch ein brisanter Hinweis für Angehörige der Scientific Community: Forscher der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau haben jetzt herausgefunden, dass die Große Kreisstadt Günzburg gar nicht rund ist. 
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Studien über Studien

Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, hat die Bundesregierung seit Oktober 2013 mehr als 1,2 Milliarden Euro für Studien ausgegeben. Ob man diesen hohen Geldbetrag nicht sinnvoller hätte einsetzen können, soll jetzt eine Studie erweisen. In der Aufstellung erfasst sind nicht nur Studien im engeren Sinn, sondern auch Sachverständigengutachten, Begleitforschungen und demoskopische Umfragen. Unberücksichtigt blieben endoskopische Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes von Ex-Minister Sigmar Gabriel sowie die Eingeweideschauen mit den Sauen, die allwöchentlich im Landwirtschaftsministerium stattfinden. Am frechsten abkassiert haben dürfte wie immer Bertelsmann.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Vorfall in Frankfurt: Pressekonferenz mit Horst Seehofer

TITANIC dokumentiert live die wichtigsten Aussagen des Innenministers:

  • "Was ist? Haben Sie noch nie einen Innenminister in Badehose gesehen?"
  • "Waren Sie schonmal im Urlaub mit Ihrer Frau? Sagen wir so: Die Unterbrechung kam mir nicht ungelegen, hehe."
  • "Es kann nicht sein, dass eine Kugel Eis heute 1,20, teilweise sogar 1,50 € kostet. Ja, wo sammer denn hier?!"
  • "Dass Frau Merkel in Italien, im Land des Rechtspopulisten Salvini, Urlaub macht, dafür fehlt mir jegliches Verständnis."
  • "Was ich jetzt tun will? Den nächsten Abschiebeflieger zurück nach Marokko nehmen. Da ist mein Hotel."
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Hier kommen die neuen Strafen

In Venedig mussten jetzt zwei Deutsche 950 Euro bezahlen, weil sie sich in der Öffentlichkeit einen Kaffee kochten. Gut! Wie das Beispiel weltweit Schule macht, zeigt diese Infografik von Spiegel Online:




Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Vorwärts immer – VRiends



Niemand weiß, wer oder was sie ist, aber alle wissen: Sie ist es. Der heiße Scheiß. Der Spaß von Morgen. Die Zukunft von Mau-Mau, Counter-Strike und wie die anderen langweiligen Spiele deiner Jugend hießen. Die Rede ist natürlich von Virtual Reality, die sich in den letzten Jahren immer weiter aufgemacht hat, unsere Wohnzimmer zu erobern. Auf dem Messegelände in Nürnberg findet in diesem Jahr zum dritten Mal die VRiends, Deutschlands größte Messe für digitale Kultur, statt. Babsi Ordinaireteur hat nachgeschaut, was hinter dem Hype steckt.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 16.11.:

    Die "Schaumburger Nachrichten" verweisen auf eine interessante Anzeige aus der aktuellen TITANIC.

Titanic unterwegs
17.11.2019 Frankfurt, Mousonturm »Die große 40-Jahre-TITANIC-Gala«
20.11.2019 Oldenburg, Wilhelm 13 Bernd Eilert mit Joachim Kersten und Klaus Modick
22.11.2019 Köln, Literaturhaus Katharina Greve
25.11.2019 Stuttgart, Theaterhaus Oliver Maria Schmitt