Newsticker

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Zur Europawahl: Großer Wahl- und Abo-Aufruf!

Übermorgen liegt es an Ihnen: Wählen Sie MdEP und PARTEI-Chef Martin Sonneborn für weitere fünf Jahre ins Europäische Parlament! Von dort berichtet er exklusiv für TITANIC in seiner Kolumne "Bericht aus Brüssel".

Also: Sonntag Die PARTEI wählen, heute das TITANIC-"PARTEI"-Abo bestellen. Erhalten Sie ein Jahr endgültige Satire plus hochwertige PARTEI-Prämien. Oder versuchen Sie Ihr Glück bei der Verlosung einer Reise nach Brüssel:

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Aktionswoche Alkohol ist gestartet

Pünktlich zum Wochenendbier startete letzten Samstag die bundesweite Aktionswoche Alkohol mit dem Schwerpunktthema "Alkohol am Arbeitsplatz". "Besoff- Schulliung! Betroffen sind alle gleichermaßen, der ehrliche Malocher vom Bau wie die leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V.", weiß Adelheid Kraft-Malycha, leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V. in Dortmund. Gehaltvolle Jobs mit hohem Stresspegel oder leichtem Zugang zu Rauschmitteln – Brauereien, Brennereien oder Schulen – können Alkoholkonsum womöglich befördern. Als Warnsignale nennt Kraft-Malz, -Mach, -May... MANN, VERDAMMTER KACKSCHEISSNAME! WIE HEISST DIE OLLE DENN NOCHMAL RICHTIG? Na, jedenfalls sagt Frau Doktor Superschlau: "Jemand reagiert überaffektiv, ohne ersichtlichen Grund stark aufbrausend und beleidigend, auch gegenüber Kunden. Das äußere Erscheinungsbild ändert sich von überkandidelt oder ungepflegt bis hin zur völligen Verwahrlosung. Suchtexperten sprechen hierbei von einer 'phänotypischen Effjottwagnerisierung'". Zudem leiide die Kwalität der Ahrbeit.

Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) stellt klar: "Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Sicherheitsrisiko. Schon geringe Mengen führen zu sinkender Konzentration, abnehmender Leistungsfähigkeit, erschwerter Dings und sinkender Konzentration. Die Unfallgefaaaaaaah... rumms... Aua, mein Kopf!" Zu betriebsinternen Präventions- und Hilfsangeboten lallt Raiser noch sichtlich angeschlagen mit Brummschädel und Schlagseite: "Fällt auf, dass alkoholisiert gearbeitet wird, sollte man kein Fass aufmachen, sondern dem- oder derjenigen reinen Wein einschenken." Raiser erinnert sich dumpf: "Am besten in unverkrampfter Atmosphäre beim Betriebsausflug mit dem Sambazug oder auf der firmeninternen Weihnachtsfeier. So, ich mach aber jetzt erst einmal wieder Blaupause, hihi... hicks."

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Schnelltest für Rechtsextreme: Ist mein Oligarch echt?

Seit der österreichische Ex-Kampfsportler und -Politstar HC "Hakencreutz" Strache auf Video dokumentiert sein Land an eine (leider) falsche russische Oligarchennichte verkaufen wollte, herrscht Angst unter Europas Rechtsextremen: Ist mir das auch passiert? Ist meine Russin echt?
Doch TITANIC hilft! Mit diesem Schnelltest.

1. Wie hat mein "russischer" Kontakt den Namen Putin ausgesprochen?
             a. Puh-teen
             b. Pjutin
             c. Ängstlich

2. Wurde ich mit einem Miet-Maybach chauffiert?
             a. Ja, der Aschenbecher sah benutzt aus - ein echter Oligarch kauft dann normalerweise einen neuen Wagen
             b. Nein, die Sitze rochen noch nach Spitzmaulnashornleder
             c. Nein, ich wurde mit einem Lada abgeholt

3. Welche Zeitung sollte aufgekauft werden?
             a. "Bild"
             b. TITANIC
             c. Zeitung? Haha – als hätte außerhalb Österreichs eine Zeitung noch Einfluss!

4. Musste ich das Kokain selbst bezahlen?
             a. Nein
             b. Ja
             c. Ich habe es über einen parteinahen Verein als Wahlkampfkosten abgesetzt

5. Wie oft bin ich in den letzten zwölf Monaten nach Moskau gereist?
             a. Auch nicht öfter als ein Durchschnittsbürger - zehnmal?
             b. Ich bin vom klassischen Naziflügel der AfD, ich fahre da höchstens mit einem Panzer hin
             c. Also bitte, die Russen kommen zu mir!

6. Würde ich bei einer Veröffentlichung eines Videomitschnitts genauso überzeugend meine Unschuld verteidigen können wie Strache?
             a. Nein
             b. да!
             c. Das ist doch eine Fangfrage!

7. Habe ich schon eine Ausrede vorbereitet?
             a. Ja! Ich bin auf dem Wodka ausgerutscht
             b. Ja! Mir wurde das Kokain mit einem Kantholz in die Nase geprügelt
             c. Nein! Ich stehe zu meinen Taten … Haha, kleiner Scherz!

Auflösung:
Wenn Sie diese Fragen häuftiger als dreimal mit c) oder a) oder auch b) beantwortet haben, wurde der Geheimdienst eines halbwegs vertrauenswürdigen Landes informiert – also kein deutscher.

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Fünf Argumente gegen Briefwahl

  • Das Porto nutzt der Deutschen Post – das hat die nicht verdient!
  • Briefwähler schwänzen häufig den Wahlomat
  • Wer es am Sonntag nicht ins Wahllokal schafft, dem ist der Vietnamkrieg doch eh egal!
  • Theoretisch wäre es möglich, dass alle BVB-Fans Ihre Briefwahlunterlagen mit ins Stadion bringen und dann gemeinsam schwarz-gelb wählen, weil es der Stadionsprecher so sagt
  • Wählen muss weh tun, sonst steigt am Ende noch die Europabegeisterung
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TITANIC enthüllt

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz ärgert sich über "Beschimpfungen", die HC Strache im Ibiza-Video gegen seine Person abgefeuert habe und die teilweilse "sehr derb" gewesen seien. Aus Gründen der "Rücksichtnahme" (Tagesthemen) wurden diese Ausschnitte bislang nicht veröffentlicht. Anonymen Informanten zufolge seien jedoch die Begriffe "Fetznschädl", "gfickertes Oaschgeigerl" sowie "Bumshacklöble, depperta" gefallen. Auch vollständige Sätze seien geäußert worden, darunter: "Der Oaschkraula fahrt Ski wie a Deitscha" und sogar eine regelrechte Drohung, die die Staatsanwaltschaft interessiert: "I gib dem Futsepp a Watschn, dass da 14 Tog da Schädl wockelt!" Auch längere Einwortsuaden wie "Gfrastfitscherlnblunzbrodlbrunzbazi" seien einwandfrei zu vernehmen. Ein gegen Ende der Videoaufnahme in Sachen Kurz herausgeblunztes "Pöhz-Goschn!" konnte bislang nicht einwandfrei ins Hochdeutsche übersetzt werden, changiert doch der Bedeutungsspielraum hier von "pelzige Zunge nach exzessivem Alkoholkonsum" bis hin zu "Bumsbirne mit zu viel Haargel einer sklowakischen Billigmarke". Weitere Details folgen. 

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Die TITANIC-Redaktion trauert um Wiglaf Droste

Der Satiriker, Autor und Musiker Wiglaf Droste ist gestorben. Anfang der 90er-Jahre war er Redakteur bei TITANIC und veröffentlichte seither zahlreiche sprach- und kulturkritische Bücher, Glossen und Gedichte. 2018 bekam er den Göttinger Elch verliehen. Wiglaf Droste wurde 57 Jahre alt. TITANIC wird morgen an dieser Stelle einen Klassiker-Artikel von Droste veröffentlichen.

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Pro & Kontra Organe

Pro:

  • Organe lassen sich sehr gut zu Geld machen
  • Organe helfen dem Körper dabei, Gifte wie Kölsch abzubauen
  • Organe haben noch nie die SPD gewählt
  • Was aus Menschen ohne Organe wird, sieht man an Christian Lindner (kein Herz, kein Hirn etc.)

 Kontra:

  • Organe sehen unschön aus
  • Organe müssen überall mit hingenommen werden, sonst funktionieren sie nicht
  • Organe gehen schnell kaputt
  • Organe sind heute nichts Besonderes mehr, selbst die dümmsten Esel haben welche (Andreas Scheuer, Julian Reichelt, Annegret Kramp-Karrenbauer)

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt