Newsticker

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Aus für Ausländer-Maut: Welche Projekte die CSU jetzt plant

Abriss aller deutschen Autobahnen – damit die Ausländer sie nicht mehr nutzen können

Einführung einer Vogel-Maut in Deutschland – ausländische Vögel zahlen, einheimische werden entlastet

Austragung der Olympischen Winterspiele in Bamberg (ohne Ausländer)

Bau einer zweiten Elbphilharmonie in Garmisch-Partenkirchen – Ausländer zahlen den doppelten Eintrittspreis

Sprengung der CSU-Zentrale in München – damit die frechen Ausländer die Partei nicht mehr auslachen können

Ausbau der Modelleisenbahn in Seehofers Keller – um den Ausländern zu zeigen, dass Deutsche doch Großprojekte realisieren können

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Kolumnen-Leak: Fleischhauers erster "Focus"-Text

500 Millionen Klicks
Von Jan Fleischhauer

Nach 438 Kolumnen "Der schwarze Kanal" bei Spon" und 120 156 selbst verfassten Forenkommentaren fange ich beim "Focus" ganz von vorne an, also links. Herzlich willkommen.

Achteinhalb Jahre verlangten Leser beim "Spiegel" meine Kündigung, drohten mit Abokündigungen. Hier, beim "Focus", kann ich mich an solchen Erfolgen nur berauschen, wenn ich den provokant linken Kolumnisten gebe. Meine Eltern waren links, ja kommunistisch unterwegs – in meinem Buch kann man dies nachlesen. Dieses provozierte seinerzeit über 5000 1-Sterne-Bewertungen bei Amazon, trotzdem schmiss mich Jeff Bezos nicht aus dem Programm. 13 Millionen Produkt-Klicks pro Jahr ist eine Zahl, die auch den hartgesottensten CEO nachdenklich stimmt.

Nun aber zu meiner linken Auferstehung. Ich kenne das Milieu wie meine Westentasche: Linke Überzeugungstäter hassen die Amerikaner und schmeißen Steine auf brennende Autos. Vielen Linke nennen den "Focus", meine neue publizistische Heimat, abwertend nur "Arschfocus". Und dann ist da dieser Hang, sich ständig gegenseitig auf die Schultern zu klopfen, wie widerständig man doch denke. Viel ausgeprägter ist dieses Verhalten jedoch im sog. Bürgertum vorzufinden. Wenn ich hier schreibe, dass auch ich Trump für ein Problem halte, wird das so manchen meiner ehemaligen Weggefährten wütend machen. Zwei Millionen Klicks aus dem konservativen Lager würden mich nicht überraschen. Aber ich halte nichts von ihren Denkverboten und ihrem Spießertum. Ich rotze darauf.

Es ist nicht bequem, meine linken Positionen zu vertreten. Millionen von Zuschriften drucken sich nicht von selbst aus und stellen sich dann zu einer Collage für mein Wohnzimmer zusammen. Außerdem sind da noch die jungen Dinger. Für viele linke Kolumnistinnen bin ich als radikallinker Autor zum Fixstern geworden. Sie heißen Passmeier und Storchmotzski und saugen meine Ideen auf, lesen jedes Interview mit mir, auf der Suche nach väterlichem Rat. Auch mein Vater war links.

Nichts ist so drückend wie die Partykellerwärme beim Stiefeltrinken. Wahre Konservative werden meine Kolumne als Angebot zum Fechtduell annehmen. Ich vertraue darauf, dass auch die Chefs des "Focus" meine Texte ohne jede Zensur veröffentlichen, selbst wenn ich damit stets quer zur Mehrheit der Redaktion liegen sollte. Vier Millionen Klicks pro Text sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache. Mein Name ist Jan Fleischhauer. Aktualisieren Sie bitte die Seite (F5).

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Riesiger Wahlerfolg in Görlitz

Die mutmaßliche Nazipartei AfD hat das von ihr erhoffte erste Spitzenamt in einer deutschen Stadt verpasst: Die sächsische Stadt Görlitz bekommt durch Stichwahl mit Octavian Ursu einen CDU-Oberbürgermeister (55,2 Prozent der Stimmen). Darüber freuen sich heute Vertreter aller demokratischen Parteien.

In weiteren Meldungen: "Hurra, Pest besiegt!" – WHO feiert Cholera-Ausbruch +++ Notre-Dame: Bauarbeiten weiter verschoben - Brandgefahr eingedämmt +++ Schöner Erfolg in Südamerika: Stromausfall sorgt für Senkung von Stromverbrauch +++ Hoffnung fürs Klima? Unter 0 Grad am Nordpol gemessen! +++

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"Wer Bäume umarmt, aber keine Nazis, ist für mich Ökofaschist." – Joachim Gauck im Gespräch

Ex-Bundespräsident Gauck (Abb. ähnlich) im TITANIC-Gespräch über Toleranz für linkes, mittiges, rechtes, extrem rechtes Gedankengut – und für sein eigenes.

TITANIC: Heil Hitler, Pavianfresse!

Gauck: Ihnen auch einen recht schönen, frischen Morgen!

TITANIC: Stört die Anrede Sie nicht?

Gauck: Schon, aber ich schlucke meinen Ärger herunter. Persönliche Befindlichkeiten haben in der Kommunikation nichts verloren. Ich frage mich nur, ob es politisch klug wäre, Ihnen direkt mit einer Anzeige zu drohen, und habe mich dagegen entschieden. So würde ich jeden Dialog verbauen und könnte Sie nicht für die Arche der aufrechten Demokraten zurückgewinnen. Zwei von jeder Charakterart, so war es ausgemacht. Ich …

TITANIC: Sabbel jetzt, Ossiopa! Was bedeutet Toleranz für Sie? Achtung, Spicken im Wörterbuch ist nicht gestattet!

Gauck: Die meisten Menschen denken, sie seien tolerant, aber tolerant ist ja nicht, das gutzuheißen, was man ohnehin gut findet. Toleranz heißt für mich vor allem, dass niemand von Leuten ausgeschlossen wird, die niemanden ausschließen wollen, weil ich hier einen logischen Fehler entdeckt habe: Wenn Nicht-Ausschließen den Ausschluss jemandes beinhaltet, stimmt eineindeutig etwas nicht. Da läuten meine persönlichen Alarmglocken im ¾-Takt, Brahms langsamer Walzer, 3. Episode 9. Staffel. Wir Demokraten sollten uns nur darum kümmern, dass alle ihren Senf dazudrücken dürfen, wenn anschließend der nächste Hitler aus der Sachertorte springt, können wir wenigstens sagen: "Wir haben nichts getan, Euren Aufstieg zu behindern, geliebter Führer!"

TITANIC: Wie sieht es mit Toleranz nach links aus?

Gauck: Die ist ohnehin schon viel zu groß! Ein Linker darf in diesem Land seine Parolen in jede größere Zeitungen schreiben, und juristisch passiert genau nullkommanix. Diese Willkürhegemonie muss ein Ende haben, wenn sich die Schrecken der DDR-Diktatur nicht wiederholen sollen, ich sage nur: größtes Freiluftgefängnis der Welt. Die einzige mögliche Toleranz ist hier Nulltoleranz für Linkstoleranz, wenn wir unsere Freiheit nicht aufs Spiel ...

TITANIC: Stichwort Freiheit: Warum sind Sie so eine Nervensäge?

Gauck: Mein Vater war ein unglaublicher Einfaltspinsel, meine Mutter ein richtiger Erklärbär. Diese beiden Eigenschaften wurden mir sozusagen in die Krippe gelegt und durchgewiegt, "potenziert", wie wir Homöopathen zu sagen pflegen. Halt, ich bin doch gar kein Homöopath, aber irgend etwas mit "-path" war es, hmm…

TITANIC: Bestimmt "Pater", ehrwürdiger Psychopath. Was sagen Sie eigentlich zu dem Fall des ermordeten Regierungspräsidenten Lübcke?

Gauck: Nichts ohne meinen Anwalt.

TITANIC: Vielen Dank für das Gespräch, Knallcharge!

Gauck: Ihnen auch ein fröhliches "Heil Hitler"!

TITANIC: Anzeige ist raus.

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EXKLUSIV RAMMSTEIN TICKET

Die Tickets der Rocktruppe aus Deutschland ist heiß begehrt! Schon wenige Sekunden war die Tour restlos aus verkauft. Wir haben trotzdem noch einen Restposten für sie hier! Exklusiv bei TITANIC. In Kooperation mit der Band. Garantie ist etwas, das existiert. Hier kaufen!

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Weniger Deutsche fühlen sich einsam

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist der Anteil derjenigen Bundesbürger, die sich einsam fühlen, kleiner geworden. Allein zwischen 2013 und 2017 sank er von 10,5 auf 9,5 Prozent. IW-Präsident Arndt Günter Kirchhoff (verwitwet, keine Kinder, Sternzeichen: Einsiedlerkrebs) zeigte sich zuversichtlich, die Vereinsamung hierzulande in den kommenden Jahren weiter ins soziale Abseits verwaisen verweisen zu können. "Voraussetzung dafür wäre allerdings eine Einzelfinanzierung, um solche Einsamkeitsstudien täglich mit knapp 8 Millionen Menschen durchführen zu können. Ich würde die Befragungen auch im Alleingang machen, mir ist ohnehin so öde!" schrieb der im gottverlassenen Iserlohn zurückgezogen lebende Einzelgänger über seinen Twitter-Account "Fuchs und Hase" (0 Follower).

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Werteunion will Urwahl

Die Werteunion will den nächsten Kanzlerkandidaten per Urwahl küren. Das kündigte Alexander Mitsch, Vorsitzender und Urvater des urdeutschen, ursprünglich erstmals 2017 urkundlich erwähnten Vereins, an. Viele in der aus urzeitlichen CDU/CSU-Urgsteinen und der Union nahestehenden, ebenso urtümlichen wie urkomischen Urmenschen bestehenden Vereinigung beklagten laut Uruguay-Urlauber Mitsch mittlerweile ein schwindendes Urvertrauen in die einst liebevoll "Urmutti" genannte Urmutter der Partei. Urängste kämen urplötzlich wieder hoch, weil die mittlerweile urbanisierten Urwäldler der Grünen urgewaltig fröhliche Urständ feierten. Weil die Urheber dieser Ursachen sowohl den Urknall nicht gehört hätten als auch ihren ureigenen Urinstinkten nicht mehr folgen würden, steht urteilslos zu befürchten, dass noch die Ur- und Urur- und Urururenkel der urchristlichen Urbevölkerung die eingebrockte Ursuppe auslöffeln müssten. Die von Urologen diagnostizierte Folge: Urinflecken in Uropas uriger Asbach-Uralt-Buxe. Mitsch verlangt daher ein klares Urteil per Urabstimmung. "Ab an die Urne!", fordert der urwüchsige Ur-, Pardon! Unsympath.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Fühlst Du Dich eigentlich verarscht, Bayerisches Oberstes Landesgericht?

Weil die Umwelthilfe anno 2012 durchgesetzt hat, dass zum Zwecke der Luftreinhaltung Dieselfahrverbote in München verhängt werden müssen, die CSU dieses seit 2014 rechtskräftige Urteil aber nicht umsetzt, verhängtest Du zur Strafe Zwangsgelder gegen den Freistaat Bayern. Doch nicht einmal das brachte die Regierung zum Einlenken. Was vielleicht auch daran liegt, dass, wie wir in der »Neuen Osnabrücker Zeitung« lasen, ein Zwangsgeld in diesem Fall eine »Überweisung eines Betrages von einer Buchungsstelle des Staatshaushaltes zu einer anderen Buchungsstelle« ist. Söder und Konsorten zahlen die Strafen also an sich selbst.

Versteht jetzt immerhin, warum die Umwelthilfe auf Beugehaft pocht: Titanic

 Bei Fuß, »Dogs«-Autorin Yvonne Adamek!

Sie haben fürs nötigste aller Wartezimmermagazine nachhaltiges Leben mit Hund ausprobiert und festgestellt, dass die Häufchentüten aus Plaste sind: »Es ist ein Teufelskreis. Entweder Scheiße am Schuh oder ein scheißschlechtes Gewissen.«

Diese Entweder-oder-Teufelskreise sind tatsächlich die schlimmsten, noch schlimmer als etwa dieser hier: Doof sein, »Dogs«-Autorin werden, doof bleiben.

Wuff! Titanic

 Guter alter Peter Maffay!

Guter alter Peter Maffay!

Pünktlich zum 70. Geburtstag und einer neuen Platte durfte die Presse Ihre Weisheiten verbreiten: »Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.«

Nun, wie sollen wir es sagen? Vielleicht ist es Ihnen beim Blick in den Spiegel ja auch schon mal aufgefallen: Viel Platz für neue Erzählungen ist da nicht mehr. Die Konsequenzen allerdings müssen jetzt Sie ziehen.

Von Jubilarin zu Jubilar: Titanic

 Detective Reinhard Müller (FAZ)!

»Sind deutsche Unternehmen kriminell?« fragten Sie neulich in einem Artikel über Justizministerin Christine Lambrechts Gesetzesentwurf, weil nun auch Unternehmen strafrechtlich haftbar gemacht werden sollen. Und wir glauben, Sie sind da einer ganz brisanten Sache auf der Spur. Bleiben Sie dran!

Ihre Whistleblower von Titanic

 Und dann, »Welt online«,

wird einem klar, dass keine News-Seite so mittendrin im Ereignisfluss steht wie Du, wie schon die Titel Deiner Texte hinreichend klarmachen: »Und dann lockt der AfD-Chef die CDU mit der bürgerlichen Mehrheit«; »Und dann macht Senftleben AfD-Mann Kalbitz eine deutliche Ansage«; »Und dann fahren die Belgrad-Fans einen Panzer vor«; »Und dann sagt Boris Johnson in gebrochenem Deutsch ›Wir schaffen das‹«; »Und dann verrät Stoiber, warum Hoeneß geht«; »Und dann hat er es ›vermasselt‹« usw. usf.

Und dann scrollt der Leser unwillig über die Seite und kriegt höllische Kopfschmerzen. Und dann macht er plötzlich eine deutliche Ansage. Und dann sagt er in sehr klarer Sprache: »Was für eine Scheiße!« Und dann surft er für immer davon. Und dann geht die »Welt« plötzlich pleite. Und dann verrät Friede Springer, warum Poschardt gehen muss. Und dann hat er es schon wieder »vermasselt«.

Und dann sagt zum Abschied leise Servus: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Die Hausgeburt Satans

Genre-Idee: Comeback des Horror-Exorzismus-Klamauks, diesmal im Ökoelternmilieu spielend, Titel des ersten Films siehe oben.

Julia Mateus

 Mensch vs. Material

Wenn man sich schon beim Auspacken des neuen Brotmessers mit ebendiesem in die Hand säbelt, zeugt das dann von der eigenen Blödheit oder von der Qualität des Messers?

Dorthe Landschulz

 Grenzkontrolle

Ich kam spätabends auf dem Rückweg von meinem Portugal-Urlaub an der spanisch-französischen Grenze in eine Verkehrskontrolle. Routiniert fragte die streng aussehende Polizistin: »Do you take more than 10 000 Euro with you?« Ich musste lachen, sie war sichtlich irritiert, leuchtete mit ihrer Taschenlampe zuerst in mein Auto, darauf in mein Gesicht, musterte mich und fing auch an zu lachen.

Till Dejon

 Phrase, auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft

Licht am Ende des Tunnels zu sehen bedeutet nicht, dass es draußen nicht wie aus Eimern schüttet.

Tibor Rácskai

 Am Puls der Zeit

Gehen Partner oder Elternteile, die unter dem Vorwand einer schnellen Erledigung vor die Tür treten, um dann nie wiederzukommen, ihre Familie also spontan verlassen, heutzutage eigentlich nur mal schnell »Sojamilch holen« oder »Vape Liquid« kaufen?

Fabian Eggers

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 10.10.:

    Tim Wolff bei WDR5 über 40 Jahre TITANIC.

  • 09.10.:

    Christian Y. Schmidt berichtet in der TAZ davon, wie er einmal den Überwachungsstaat austrickste.

  • 08.10.:

    Eine Auswahl der TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich erscheint nun im Verbrecher Verlag – mit einem Nachwort von Stefan Gärtner.

  • 07.10.:

    Die HR-Hessenschau berichtet darüber, noch nie eine TITANIC aufgeschlagen zu haben.

  • 07.10.:

    Martin Sonneborn bittet die Europaabgeordnete Dubravka Šuica um Finanztipps.

Titanic unterwegs
18.10.2019 Kaiserslautern, Edith-Stein-Haus Thomas Gsella
18.10.2019 Frankfurt, Buchmesse Martin Sonneborn
18.10.2019 Frankfurt, Historisches Museum Ella Carina Werner
23.10.2019 Kassel, Schlachthof Max Goldt