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Fragen und Antworten zum Vulkanausbruch auf Hawaii

Die wichtigste Frage zuerst: Kann so etwas auch in Deutschland passieren?
Nein. Der Kilauea befindet sich auf der Insel Big Island, welche mehr als...

Hahaha! "Big Island", was ist denn das für ein Name?
Der offizielle Name lautet Hawaii, genau wie die Inselgruppe und der Bundesstaat, was zu Verwirrung führen kann. Im Moment haben die Hawaiianer jedoch drängendere Probleme.

Kann man den Vulkan eventuell mit einem Menschenopfer besänftigen?
Wahrscheinlich schon, leider ist das versicherungstechnisch nicht ganz unkompliziert.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einer Lavawelle begegne?
Ganz wichtig: Ruhe bewahren! Verharren Sie an Ort und Stelle, senken Sie den Blick und ziehen Sie auf keinen Fall die Aufmerksamkeit der Lava auf sich. In der Regel verschwindet sie nach einer Weile von selbst.

Darf ich mir Lava für den Eigenbedarf abschöpfen?
So köstlich Lava auch aussehen mag - rein rechtlich ist sie vom Austritt bis zum Erhärten Eigentum des Staates. Also besser Finger weg!

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lava und Magma?
Das kann man sich mit einer simplen Faustregel merken: Lava fließt immer von oben nach unten, Magma von unten nach oben.

Hä, wo ist denn da die Faustregel?
Das klären wir ein anderes Mal.

Wo kommen die Risse im Erdboden her?
Darüber wird noch gestritten. Die einen sagen, da wurde einfach schlampig gearbeitet (ungelernte Hilfskräfte aus Tonga), die anderen sagen, es handelt sich um die gerechte Strafe von Gott dem HErrn, um zu richten die Kuppler und die Sodomiten und die Social Justice Warriors.

Kann so etwas wirklich nicht in Deutschland passieren?
Um ganz ehrlich zu sein: Doch, kann es. Wenn Sie in den nächsten Tagen Temperaturen von über 25 Grad Celsius registrieren oder wenn es beispielsweise auf einer vielbefahrenen Bundesstraße unheimlich rumort und vibriert, werden wir wohl alle sterben.

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Fragen und Antworten zum päpstlichen Weihnachtssegen

In der "Cosmopolitan" habe ich gelesen, daß der Papst heute auf dem Roten Platz in St. Petersburg den traditionellen Weihnachtssegen erteilt. Was zum Teufel hat es damit auf sich?
Der Segen "urbi et orbi" (der Stadt und dem Landkreis, dieses Jahr ist übrigens Pinneberg an der Reihe) wird regelmäßig zum Weihnachtsfest in Rom auf dem Petersplatz, also dem Parkplatz des Heiligen Stuhls, ausgesprochen. Sie ignoranter, gottloser Kretin!

Schön und gut. Aber was bedeutet das ganz konkret für mein persönliches Umfeld?
Wenn Sie sich nicht in der ewigen Stadt oder im Landkreis Pinneberg, zu dem auch Hell-Go-Land zählt, aufhalten, höchstwahrscheinlich nichts, denn der Segen nimmt umgekehrt popeportional mit der Entfernung vom Vatikan ab. Oder doppelt umgekehrt, Franziskus’ Ausstrahlung hin oder her.

D.h. ich komme direktemang in die Hölle, wenn ich heute nicht vor Ort bin?
... oder ins Fegefeuer.

Welche Auswirkungen hat die Zeremonie auf meinen Finanzstatus?
Falls Sie dem Ereignis online per Livestream beiwohnen, können Sie bequem eine Segensspendenquittung anfordern und diese von der Kirchensteuer absetzen.

Was geht denn da heute noch so ab in Rom?
Mit dem Lied "Macht hoch die Autotür, die Garagentore macht weit!" läutet der Pontiac Pontifex die traditionelle Fahrzeugsegnung in der vatikanischen Tiefgarage ein.

Ist das noch zeitgemäß? Sollte Franziskus nicht besser Elektrofahrräder oder Segways segnen?
Die Glaubenskongregation hat sich erst kürzlich in einer 2000 Seiten umfassenden Studie dagegen ausgesprochen. Die Segnung von Zweirädern sei mit der Trinitätslehre der Katholischen Kirche nicht in Einklang zu bringen.

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Heute vor 48 Jahren: Die erste Mondlandung im Faktencheck

Heute vor 48 Jahren gelang den beiden Kosmonauten Neil Armstrong und Buzz "Feed" Aldrin angeblich ein Spaziergang auf dem Mond. Doch fand dieses Ereignis wirklich so statt? Die Mondlandung im Faktencheck:

Sowohl Armstrong als auch Aldrin tragen Raumanzüge, wie man sie aus zahlreichen Hollywoodfilmen kennt. Hat die NASA also eine Fakelandung im Studio gedreht?

  • Die Frage ist nicht leicht zu entscheiden. Es gibt zahlreiche Indizien dafür, daß die beiden Herren nie von der Erde abgehoben sind. Armstrong litt zum Zeitpunkt der angeblichen Mission an einem Hexenschuß, Aldrin hat angeblich Höhenangst und war schon damals nicht mehr gut zu Fuß. Man darf jedoch nicht vergessen, daß die Erdanziehungskraft auf dem Mond gleich null ist, da können Rückenleiden und Gelenkprobleme schon mal wie weggeblasen sein.

Stichwort Gravitation: Auf dem Erdtrabanten (Mond) hat der Mensch nur ein Sechstel seines Körpergewichts und einen entsprechend geringeren BMI, also statt, sagen wir: 24, nur noch 4 – bei einem solchen Wert ist man normalerweise tot. Wie konnten die beiden Raumritter in dieser Umgebung überleben?

  • Da die beiden Herren Amerikaner waren, kann man ruhig davon ausgehen, daß sie sich den lieben langen Tag mit fettigem Fastfood vollgestopft haben und deshalb einen BMI von 100 oder gar 120 aufwiesen, mit umgerechnet 16 bis 20 im All also durchaus komfortabel herumtollen konnten.

Es existieren Amateuraufnahmen, die zeigen, wie die scheinbar so todesmutigen Weltraumtouris nach dem Besteigen der Raumfähre auf der Rückseite wieder herausspazieren und sich anschließend sogar in die Menge der Schaulustigen mischen. Wie paßt das zur offiziellen Version der geglückten Mondlandung?

  • Man muß bei solchen Geschichten eben auch ein bißchen seine Phantasie anstrengen. Mondlandung, Schmondlandung, wer will denn das alles schon so genau wissen?

Auf einigen Fotos und Filmaufnahmen von der vermeintlichen Mondmission ragen aus früheren Filmen bekannte Requisiten wie Alien- oder Dinosaurierfiguren ins Bild, hier und da auch ein Mikrofon oder ein Scheinwerfer. Warum wurde bei den Dreharbeiten auf solche Details nicht geachtet?

  • Herrgott noch eins! Man war eben in Eile! Das CIA hatte sichere Informationen, daß die Russen eine eigene Version der Mondlandung bereits abgedreht hatten, und zwar auf dem Mond! Da mußte man halt etwas improvisieren und nahm dabei auch ein paar für Laien kaum erkennbare Ungereimtheiten in Kauf!

Wo waren Armstrong und Aldrin am 11. September 2001, Stichwort WTC 7?

  • Muß Subjekt töten, muß Subjekt töten, muß Subjekt töten...

Aaaahrrrrbrrblubberblubber...

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Fragen und Antworten zur Pflegemafia

Rund 230 osteuropäische und russische Pflegedienste in Deutschland haben die Pflegekassen um Millionenbeträge an Versichertengeldern betrogen. Sind auch meine pflegebedürftigen Angehörigen von den Betrügereien betroffen?


Schon möglich. Wie heißt denn ihr Pflegeanbieter?

Schwer zu sagen, ich kann kein Kyrillisch.

Я понимаю. Spätestens wenn Patienten trotz Rundumversorgung nur noch ein Polenstrich in der Landschaft sind oder sich tot stellen, sobald der ambulante Pflegedienst mit den Worten "Der Iwan ist wieder da!"  die Tür eintritt, sollten bei allen Familienmitgliedern die NATO-Alarmglocken schrillen.

Wie funktioniert die kriminelle Masche der Pflegemafia überhaupt?

Die Abrechnung der Pflegekosten erfolgt stets über die inkassoärztliche Vereinigung Moskau. Dubiose, in das betrügerische Netzwerk involvierte Mediziner wie der als Sexbestie bekannt gewordene Wunderheiler Wladimir Rasputin fälschen Atteste oder deklarieren Krimsekt und roten Kaviar für die Hintermänner als Urinflaschen und Stuhlproben mit Verdacht auf Hämatochezie. Die Lieferung erfolgt dann durch den Medikamentenkurier des Zaren.

Inwieweit sind Pflegefälle selbst von den Betrügereien betroffen?

Von den Pflegediensten werden Leistungen aus der Pflegedokumentation in Kosten gestellt, die nie erbracht worden sind. Sei es bei der Körperpflege ("einkremlen"), der Nahrungszufuhr ("Sonntag: Kesselfleisch, Montag bis Freitag: Gulagsuppe") oder der Unterbringung während der Kurzzeitpflege in Feldlazaretten statt des veranschlagten Einzelbernsteinzimmers. Darüber hinaus hat es immer wieder Fälle gegeben, bei der trotz ausreichender Flüssigkeitsaufnahme Pfleger im Dauerdelirium vorgefunden wurden. Andererseits sollen sich auch Patienten selbst mit Ausnahme von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Pflegegrad CDU) hilfsbedürftiger gestellt haben als sie tatsächlich waren.

Wie kann ich Familienangehörige vor der Pflegemafia schützen?

Wenn sich demente Pflegebedürftige erst als "Mütterchen Rußland“ oder "Väterchen Frost“ ausgeben und das Pflegepersonal als ihre neuen Patenkinder Sergej (47) und Anastasia (63) mit offenen Armen und Beinen empfangen, ist es meist schon zu spät. Setzen Sie stattdessen präventiv auf bewährte deutsche Unternehmen (Barbarossa) und hoffen Sie auf ein zusätzliches Heer frischer Pflegekräfte von den Philippinen.

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Fragen und Antworten zur WannaCry-Attacke

Was ist passiert?

Am Wochenende wurden zahlreiche IT-Systeme von dem erpresserischen Computerwurm WannaCry, sogenannter Ransomware, angefallen und mit vorgehaltenem Browserverlauf dazu gezwungen, ihre Dateien zu verschlüsseln und nur gegen Zahlung eines Geldbetrags wieder freizugeben. Vereinzelt wurden Nudes als Geiseln genommen und die Besitzer mit Jamba-Klingeltönen gefoltert.

Wer ist von dem Angriff betroffen?

Neben zahlreichen Privatpersonen wurden insbesondere Firmen und Organisationen Opfer des digitalen Fieslings. So war es Krankenhäusern in Großbritannien über Stunden hinweg unmöglich, neue Alkoholleichen aufzunehmen; viele Bürgersteige des Landes waren schon nach kurzer Zeit unbegehbar. In Deutschland konnten die Züge der Bahn ihre üblichen Verspätungen nicht einhalten und fuhren ausnahmslos pünktlich, Lautsprecherdurchsagen erfolgten in fehlerfreiem Englisch. Zahlreiche fest eingeplante Lustig-Kolumnen in Tageszeitungen mußten daraufhin abgelehnt werden.

Was weiß man über die Ransomware?

Experten zufolge ist das Schadprogramm wenig größer als ein Damendaumennagel, faucht bei geringster Annäherung und ist äußerst bissig. Noch ist unklar, wie ein derart dicker Wurm durch dünne Leitungen gelangen konnte. Angeblich ähnelt er zudem optisch stark dem Startup-Junkie Oliver Samwer, dessen Unternehmen Rocket Internet in jüngster Zeit herbe Kursverluste hinnehmen mußte.

Wer steckt dahinter?

Bisher tappt die Polizei im Dunkeln, da die computergesteuerte Beleuchtung in den Wachen ebenfalls angegriffen wurde. Es verdichten sich jedoch die Hinweise, daß die Samwer-Brüder mit der Sache zu tun haben könnten (siehe Antworten eins und drei). Betroffene berichten, ihnen sei bei umgehender Bezahlung der geforderten Summe ein Zalando-Rabattcode in Aussicht gestellt worden. Darüber hinaus sei im Erpressungsschreiben an einigen Stellen der Verschreiber "Ransamwer" aufgetaucht; das Konto, an das das Lösegeld überwiesen werden solle, sei "zufällig" mit dem Firmenkonto von Rocket Internet identisch usw. Die Polizei versprach, den Spuren zeitnah nachzugehen, warnte jedoch vor Optimismus.

Wie kann man sich vor Ransomware schützen?

Die Bundesregierung empfiehlt, während des Surfens im Internet unbedingt Schutzhandschuhe zu tragen und E-Mail-Anhänge wie "WannaCry.exe" oder "Ransomwarehack.doc" nur bei heruntergelassenen Rolläden zu öffnen. Falls es bereits zu einer Infektion gekommen sei, genüge es, den Stecker des Geräts zu ziehen, langsam bis zehn zu zählen und die betroffene Festplatte dann ganz vorsichtig in Säure aufzulösen. Falls dies alles nichts nutze, helfe nur noch, hektisch den Forderungen der Erpresser nachzukommen und sich innerlich schon mal mit dem Verlust der Daten anzufreunden, z.B. bei Facebook.

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Fragen und Antworten zur Vierschanzentournee

Skispringen – Ist das nicht gefährlich?
Ja, sehr! Wenn Sie wie Millionen andere ohnehin dazu neigen, bei den Öffentlich-Rechtlichen einzunicken, sollten Sie es tunlichst vermeiden, zur Übertragung der Vierschanzentournee zu zappen, vor allem wenn Sie Raucher sind oder es sich bei Kerzenlicht zu Hause gemütlich gemacht haben.

Worum geht es denn überhaupt beim Skispringen?
Das ist eigentlich ganz einfach: Abgemagerte Jugendliche in schrillen Outfits, oftmals der Schwarm kleiner Mädchen, versuchen sich in spektakulären Stunts gegenseitig auszustechen und im Wettbewerb möglichst weit nach vorne zu kommen. Dabei sind sie den willkürlichen Bewertungskriterien einer mehrköpfigen Jury ausgesetzt. 

Ist das nicht wie bei "Germany's Next Topmodel"?
Nein, nein! Mit Terror hat das ganze nichts zu tun.

Wie sieht es denn mit den deutschen Teilnehmern aus?
Schlecht. Während früher bei Springern wie Jens Weißflog der Name Programm war, heißen die Hoffnungsträger der Tournee heute Eisenbichler, Geiger oder Freitag. Dreimal dürfen Sie raten, wo die in diesem Jahr landen.

In Heathrow?
Quatsch!

Auf dem BER?
Hihi, der war gut. Aber auch falsch.

Im Kunstschnee auf dem Hang?
Richtig!

Hat die Vierschanzentournee denn auch ein Maskottchen, zum Beispiel einen Eisbären ohne Hose?
Das nicht, aber in den 80er-Jahren gab es mal einen absoluten Underdog unter den Skispringern namens Michael Edwards, besser bekannt als Eddie the Beagle. Ein absolut verrückter Hund, dessen Geschichte es sogar ins Kino geschafft hat: Die Peanuts – Der Film. 

Mit Verlaub, aber hieß der Typ nicht Eddie the Eagle?
Ha, da haben Sie diesen gedrungenen Engländer mit dem blaßweißen Teint und seinen viel zu kurzen Beinchen aber nie springen sehen!

Ich verstehe es trotzdem immer noch nicht. Was finden Zuschauer an der Vierschanzentournee denn jetzt so interessant oder gar spannend?
Wir können ja mal kurz reinschauen. Gerade läuft das dritte Springen auf der Bergiselschanze in Innsbruck. In der Anlaufspur: Der Slowene Domen Prevc. Er springt ab und...

Chrrrrr...

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Fragen und Antworten zu Knuspertoffel® – dem knusprigen Kartoffelsnack

Wir sprachen mit Eno Ladewig, Chef des Knuspertoffel®-Herstellers Knutofaktur GmbH & Co. KG.

TITANIC: Warum heißen Knuspertoffel® Knuspertoffel®?

Ladewig: Weil Knuspertoffel® einfach wunderbar knusprig und herrlich kartoffelig schmecken. Es war uns wichtig, daß beide Aspekte im Produktnamen zur Geltung kommen. "Knusper" für die Knusprigkeit und "toffel" für Kartoffel, zusammen: Knuspertoffel®.

TITANIC: Was macht Knuspertoffel® so wunderbar kartoffelig?

Ladewig: Für die Manufaktur von Knuspertoffel® kommen nur ausgewählte Zutaten zum Einsatz. Wir verwenden ausschließlich Biokartoffeln der Sorte Alman, einer besonders alten und langlebigen Kartoffelsorte. Zusammen mit verschiedenen Steinsalzen, echtem Paprika aus Nepal und einer hochwertigen Aromakomposition aus natürlichen Farbstoffen wird alles von unseren "Toffels" genannten Küchenkräften in reinem Dinkelöl ausgebacken.

TITANIC: Wie sind Sie auf die Idee zu Knuspertoffel® gekommen?

Ladewig: Ich saß mit meinem besten Kumpel abends beim Bierchen auf der Terrasse, und wir haben einfach wild vor uns hingesponnen. Irgendwann fiel uns auf, daß es eigentlich keinen Kartoffelsnack gibt, den wir noch gerne essen. Also haben wir uns schlau gemacht über Zutaten, Herstellung, uns wochenlang in der Küche eingeschlossen und herumexperimentiert, bis wir mit dem Produkt zufrieden waren. Dann hieß es Klinken putzen und Investoren für unser Projekt begeistern.

TITANIC: Ihr Partner ist ja leider kürzlich bei einem tragischen Unfall in der Fritteuse ums Leben gekommen. Was waren seine letzten Worte?

Ladewig: "Wechsel das Fett, Eno. Mmmh, ich werde schon ganz knusprig."

TITANIC: Dürfen wir den Snack probieren?

Ladewig: Sehr gerne.

TITANIC: (knuspernd) Verzeihung, aber Knuspertoffel® schmecken wie ganz normale Kartoffelchips. Gibt es Knuspertoffel® wirklich?

Ladewig: Nein.

TITANIC: Sie kaufen einfach Kartoffelchips beim Discounter und verpacken sie in edle Dosen, um reiche Idioten abzuziehen, oder?

Ladewig: Ja.

TITANIC: Und "fak" in "Knutofaktur" steht für "fake".

Ladewig: Genau.

TITANIC: Wir danken für das Gespräch.

Ladewig: Hey, ich danke!

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Respekt, Julia Klöckner (CDU),

Respekt, Julia Klöckner (CDU),

wie Ihnen der Job als Landwirtschaftsministerin bereits nach wenigen Monaten in Mark und Bein übergegangen ist! Ja, man kann sagen, Sie haben schon ordentlich Stallgeruch. Der »Stern« konfrontierte Sie mit der rustikal formulierten Frage, »was Sie fühlen, wenn Sie in einen Schweinestall kommen, in dem die Tiere auf 0,75 Quadratmeter stehen und in der eigenen Scheiße liegen«. Bauernschlau konterten Sie: »Es gibt sehr unterschiedliche Ställe. Ich betrachte die Landwirtschaft differenziert ... Groß ist nicht gleich böse. Es gibt ganz kleine Betriebe, die ihre Tiere nicht artgerecht halten. Oder große, die sehr viel fürs Tierwohl tun ... Dort laufen Kühe frei herum, gehen selbstständig zum Melkroboter, ihr Gesundheitszustand wird ständig durch digitale Halsbänder überwacht.«

Und ist das nicht das perfekte Sinnbild für den Zustand aller Regierungsparteien? Die großen sind nicht zwangsläufig böse, stinken kann es überall, ehemalige Volksparteien dümpeln im Kot, Wähler werden nicht artgerecht zur Schlachtbank geführt – ach, sagen Sie: Was vermeldet Annegret Kramp-Karrenbauers Digitalhalsband gerade? Und schafft es Jens Spahn schon ganz allein zur Melkmaschine?

Muh! Titanic

 Isabel Vollmer (Schauspiel)!

Im neuen Til-Schweiger-Film »Klassentreffen 1.0« lutschen Sie drehbuchbedingt an des Meisters Fingern und berichteten hinterher über den Dreh: »Es war lustig, denn später steckte ich auch meinen Finger in Til Schweigers Mund. Er konnte seine Regieanweisungen dann nur nuschelnd geben.«

Ach, interessant, das erklärt einiges. Nur nicht: Steckt Ihr Finger wirklich erst seit diesem Dreh da drin? Und wann nehmen Sie ihn endlich mal heraus?

Würdeingserträglchrmachnfür: Titanic

 Noch was, Kretschmer!

»Es ist widerlich, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machen und zur Gewalt aufrufen. Wir lassen nicht zu, dass das Bild unseres Landes durch Chaoten beschädigt wird«, twitterten Sie, nachdem der Nazimob durch Chemnitz gefegt war. Machen Sie sich da mal keine Sorgen: Das Bild, das wir von dem Land haben, für das Chaoten wie Sie verantwortlich zeichnen, kann gar nicht mehr beschädigt werden.

Ihre Sachsen-Basher von der Titanic

 Originell, Dieter Janecek (Grüne),

war Ihre Anfrage an die Bundesregierung, wie diese auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen vorbereitet sei, natürlich nicht. Wie jeder Mensch weiß, landen Aliens bevorzugt in den USA, weil sie dort fetziger in den Medien abgefeiert werden. Für Deutschland bleiben dann nur die Extraterrestrischen übrig, die problemlos eine Partei wie die Grünen bevölkern können.

Den Erstkontakt gab es also längst, und sich auf grüne Männchen wie Sie, Janecek, vorzubereiten, ist so öde, dass man es nicht mal der Bundesregierung wünscht. Titanic

 Wunderbar hingegen, Universität Innsbruck,

ist, dass an Deinem Institut für Systematische Theologie ein Professor Palaver lehrt.

Lol in Tirol: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Ein Gutes

hat die Zerstörung der Umwelt ja auch: Sie beschenkt die Poesie mit neuen Bildern. Zum Beispiel: »Die Latte Macchiato hatte den zarten Braunton eines komplett verbrannten Rasens.« Oder: »Der Boden vibrierte wie hundert SUVs morgens um halb acht vor der Grundschule.« Oder auch: »Der Ozean strich sanft über den Sandstrand wie mit Plastikhandschuhen.«

Theobald Fuchs

 Comicidee

Das Ermittlerduo »Die Algorith-Men« ist immer da, wo am wahrscheinlichsten was passiert.

Johannes Floehr

 Perspektivwechsel

»Du machst ’ne Kur«, ruft mir mein Nachbar zu, als er mich, gerade vom Einkaufen zurückkommend, vor meiner Wohnung antrifft. »Nein«, sage ich, »ich schließe die Tür auf.« »Also gut«, korrigiert er sich: »Du gehst in Kur.« Woraufhin ich – wahrheitsgemäß – antworte: »Nein, ich fahre mit dem Zug.« Daraufhin er: »Du bist echt anstrengend.« Aus dieser Perspektive hatte ich das noch gar nicht betrachtet: dass man Leute zur Kur schickt, damit sie ihren Mitmenschen mal eine Zeitlang nicht auf den Keks gehen.

Burkhard Niehues

 Verlorene Generation

Kürzlich habe ich mit unserer neunzehnjährigen Praktikantin über Musik diskutiert. Als alter Grunge-Liebhaber fragte ich natürlich, ob sie Soundgarden kenne. Sie meinte nur, sie sei mit Spotify total zufrieden.

Ringo Trutschke

 Tragik

Seit ich meine Therapeutin geghostet habe, fürchte ich, ihr irgendwann einmal über den Weg zu laufen und mich dann erklären zu müssen. Diese Angst ist inzwischen so groß, dass ich mich kaum mehr auf die Straße traue, Menschen meide, eine regelrechte Sozialphobie entwickelt habe. Nun bräuchte ich eine neue Therapie – aber woher weiß ich, dass ein anderer Psychologe mich nicht verpetzen würde? Die stecken doch alle unter einer Decke!

Valentin Witt

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 20.10.:

    Die "Morgenpost" rezensiert Christian Y. Schmidts Erinnerungsroman "Der letzte Huelsenbeck".

Titanic unterwegs
23.10.2018 Suhl, CCS Kulturkeller Vampir Max Goldt
24.10.2018 Jena, Volksbad Max Goldt
25.10.2018 Berlin, Raumerweiterungshalle Christian Y. Schmidt
30.10.2018 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner