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Reduzierte Gaslieferungen: Habeck glaubt nicht an technisches Problem

Russland hat seine Gaslieferungen nach Deutschland erneut heruntergefahren. Während Gazprom eine defekte Verdichtungsanlage für ausgebliebene Lieferungen verantwortlich macht, befürchtet Bundeswirtschaftsminister Habeck , dass es sich beim russischen Vorgehen eventuell auch um einen "politisch motivierten Schritt" handeln könnte.

In weiteren Meldungen: 

Amnesty International zweifelt an Erholungsheimthese: Alexei Nawalnys Verlegung in angebliches Wellnessressort etwa von Behörden nur vorgeschoben? +++ Fußball-WM 2022: Einträge enttäuschter Fußballfans auf Facebook erwecken den Eindruck, dass es sich bei einem "scheiß Wüstenturnier im gottverdammten Kackwinter" womöglich um einen finanziell motivierten Schritt der FIFA handeln könnte +++ Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm legt Bericht vor: Republikanisches Gerücht von mutmaßlich "unwiderstehlichen Winterschlussverkaufs-Sonderangeboten" im Innern des Parlamentsgebäudes wirft weitere Fragen auf +++ Verfassungsschutz nach Geheimdossier alarmiert: Werden Bundestagswahlen etwa schon seit Jahrzehnten von Parteien zum Bilden von Regierungen missbraucht? +++ "Hartnäckiges Verdauungsproblem nicht der Grund": Russlands Außenminister Lawrows übellaunig verzerrter Gesichtsausdruck dient nach Ansicht von Militärexperten wohl einzig und allein der visuellen Abschreckung +++ Spaniens Kulturattaché völlig überrascht: Malle-Touristen aus Deutschland ziehen Saufen aus Eimern und öffentliches Urinieren scheinbar einem Museumsbesuch vor +++ Privilegien am Arsch! Nach Aussage von Schröders Ex-Frauen will der Altkanzler sein Büro offenbar nur zurück, um im Falle einer Scheidung darin wohnen zu können +++

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Neuer Name für Affenpocken gesucht

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sucht einen neuen Namen für das Affenpockenvirus. Nach Angaben eines Sprechers sollen Krankheiten nämlich nicht mehr nach Tieren oder Regionen benannt werden. Sehr gut! Doch wonach dann? Derzeit im Gespräch:

  • nach Promis (z.B. Hannes-Jaenicke-Pocken, Dieter-Nuhr-Virus)
  • nach Biersorten (Kölschpocken, Weizenvirus)
  • nach Küchengeräten (Fleischwolfpocken, Wasserkesselvirus)
  • nach Zügen (Regionalexpresspocken, Intercityvirus)
  • nach Fußballersprüchen (Da-kam-dann-das-Elfmeterschießen-wir-hatten-alle-die-Hosen-voll-aber-bei-mir-lief's-ganz-flüssig-Pocken, Ich-hatte-vom-Feeling-her-ein-gutes-Gefühl-Virus)
  • nach Schokoriegeln (Snickersvirus, Twixpocken)
  • nach dummen Ideen (Tankrabattpocken, Pflichtdienstvirus)
  • nach Podcasts (Fest-und-Flauschig-Virus, Lanz-und-Precht-Pocken)
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Fabian Lichters Economy Class

Wenn die Pflicht ruft

Ob man die jungen Leute nicht mal wieder für eine Pflichtzeit zum Wohle der Gesellschaft heranziehen könne, fragte sich Bundespräsident Steinmeier und wünschte sich eine Debatte. Denn: "Gerade jetzt, in einer Zeit, in der das Verständnis für andere Lebensentwürfe und Meinungen abnimmt, kann eine soziale Pflichtzeit besonders wertvoll sein". Was man sich eben so zusammendenkt, wenn man in Schlösschen sitzt und darüber sinniert, wie und womit man sich mal wieder ins Spiel bringen könnte. "Man kommt raus aus der eigenen Blase, trifft ganz andere Menschen, hilft Bürgern in Notlagen. Das baut Vorurteile ab und stärkt den Gemeinsinn." Und ganz nebenbei zieht man Pflegereservisten nicht nur für einen kaputtgesparten Gesundheitssektor heran. Prompt wünscht man sich, Steinmeier zöge sich wieder in seine Blase des beflissentlichen Schweigens zurück. Hat man von irgendetwas genug in diesem Land, sind es schließlich Debatten. Einer der Gründe für den Wegfall von Wehrpflicht bzw. Zivildienst, weiß Spiegel-Autorin Susanne Beyer, "war der damalige neoliberale Zeitgeist: schneller, höher, weiter, darum ging es. In fast allen Bundesländern wurde zwischen 2012 und 2015 auch die Schulzeit bis zum Abitur verkürzt. Man wollte die jungen Leute früher in den Arbeitsmarkt bringen." Natürlich sei der demographische Wandel anders als mit einem Pflichtjahr kaum zu bewältigen. "Doch die Jüngeren könnten sich dennoch freuen, wenn die Erkenntnis sich verbreitete, dass es auf ein Schneller-Höher-Weiter nicht unbedingt ankommt, sondern vor allem auf die Substanz und die Tiefe einer Erfahrung." Dass kein Zeitgeist, sondern ein beinhartes Kürzungsregiment zuvor u.a. dafür gesorgt hatte, dass Krankenhäuser und die Pflege heute in erster Linie Gewinne abwerfen müssen wie jedes andere Unternehmen, Alter und Krankheit für einen wachsenden Teil der Gesellschaft wieder eine ganz konkrete Bedrohung darstellen – auch das ist sicherlich eine tiefe Erfahrung – man vergisst es gerne. Eine Gegenbewegung nun ausgerechnet im Zugriff des Staates auf die Jugend auszumachen, die als Notfalltrupp retten soll, was über Jahrzehnte blinder Profitwirtschaft preisgegeben wurde, es ist wohl auch so einem Zeitgeist geschuldet, der Gesellschaft einzig noch als reine Kopfgeburt von Moden und Debatten versteht.

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Endlich wieder Burgerkrieg!

Nach dem endgültigen "Big Njet!" der McDonald's-Konzernzentrale zu seinem Russlandgeschäft haben nun in Moskau und Umgebung die ersten 15 Filialen unter dem Namen "Wkusno i totschka" (dt.: Lecker und Punkt) wieder aufgemacht. Sie bieten den Heerscharen von russischen Fast-Food-Freunden ein zarenreichhaltiges Sortiment aus der Truppenküche an – von A wie Appelltaschen bis Z wie Zielwasser. Der neue Investor Alexander Gowor versprach, für sein Kanonenfutter wie Schießburger oder dem McR.I.P. ausschließlich Fleisch von heimischen Etappensäuen zu verwenden. "Reserve ist ausreichend vorhanden", gab der als neues Maskottchen Ronaldimir Ronaldimirowitsch McDonalow verkleidete Systemgastronom-Pionier direkt Entwarnung. Das Fazit der Gäste bei der Essensschlacht des Reopenings jedenfalls ist eindeutig: "Das Zeug schmeckt hier überhaupt nicht wie bei McDonald's – granatenstark!" Wer in den neuen Brutzelbunkern nicht bis zum Tresen marschieren will, kann am Drive-In-Schalter bequem mit dem Kadett oder Pommespanzer vorfahren und die Mitarbeiter über Funk mit einer Bestellung bombardieren. So oder so. Die Führung hat ihre Truppe am Krisenherd ordentlich Sperrfeuer unterm Hintern gemacht: An vorderster Front arbeiten bei "Wkusno i totschka" nur ganz Flotte – um des lieben Friedens willen.

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Wirtschaftsminister mit Biss!

Weil Mineralölkonzerne die gesunkene Spritsteuer nicht an Tankkunden weitergegeben, sondern damit kackdreist ihre Gewinnmarge erhöht haben, hat der grüne Bundeswirtschaftsminister angekündigt, das Kartellrecht mit "Klauen und Zähnen" durchzusetzen und den Ölriesen ihre Gewinne eiskalt abzujagen, sollten sie ihre Marktmacht weiter missbrauchen. Aus seinem persönlichen Umfeld ist derweil zu hören, der einst als schöngeistiger Bücherprinz gegeißelte Habeck, sei seit dem letzten Vollmond wie verwandelt und streife mit Ganzkörperbehaarung und Raubtiergebiss durch das nächtliche Berlin, wo er an Tanksäulen das Bein hebe, den Benzinpreis anheule und sich knurrend in den Reifen von Spritlastern verbeiße. Auch wenn der, von der Leine gelassene Intellektuelle in internationalen Medien wegen seines Kampfes als "Underdog" gegen einen übermächtigen Gegner mit Lob ("Good Boy!"; "Feini!") überhäuft wird, weiß die deutsche Politik nicht so recht, was sie mit ihrem frischgebackenen Problemrüden anstellen soll. Während die SPD den gebürtigen Lübecker lediglich mit einem gelegentlichen Zeitungsklaps (Wirtschaftsteil) disziplinieren würde, sähe der liberale Regierungspartner Habeck am liebsten mit Maulkorb und Kette im gut gesicherten Reichstagszwinger. Einzig die AfD schlägt drastischere Maßnahmen im Sinne einer "Entnahme" nach §45a des Bundesnaturschutzgesetzes vor und hat bereits die Lieferung von Silberkugeln an den Deutschen Jagdverband auf die Tagesordnung der nächsten Bundestagsdebatte gesetzt. Der eiligst konsultierte Hundeversteher Martin Rütter ist sich hingegen sicher, dass ein lautes und entschieden vorgetragenes "Robert, AUS!" im Zweifel bereits völlig ausreicht.

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Scholz plant Kiew-Besuch

Olaf Scholz (SPD) drückt aufs Schneckentempo. Noch vor dem G7-Gipfel plant er offenbar eine Reise nach Kiew mit dem Bummelzug der Bimmelbahn. Diese hübsch mit einer Warteschleife verpackten Gastgeschenke hat der Kanzler im Gepäck:

  • ein Heißluftgebläse
  • eine Phrasendreschmaschine
  • einen Zauderkasten
  • eine Hinhaltetaktik
  • eine Zeitlupe
  • eine Konkret (hihi, nur Spaß!)
  • einen Präsentkorb mit beleidigten Leberwurstspezialitäten
  • eine Kapitulationsurkunde
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Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Ganz schlimm, Toni Kroos,

fanden Sie ja das Interview des ZDF-Reporters Nils Kaben nach dem Fußball-Champions-League-Finale mit Ihnen. Erst waren Ihnen »zwei so Scheißfragen« zum Spiel nicht genehm. Schon aus dem Bild gehopst, brüllten Sie dem Reporter auch noch zu: »Du stellst erst drei negative Fragen, da weißt du schon, dass du aus Deutschland kommst.«

Wir begehren nun nicht nur zu erfahren, welche von den insgesamt ungefähr sechseinhalb Fragen an Sie denn die drei negativen Fragen waren. Und welche wiederum davon die zwei Scheißfragen. Wir wüssten auch gern, ob Ihnen das Herkunftsland des Reporters nicht schon bei den auf Deutsch vorgetragenen Erkundigungen ein wenig deutsch vorkam. Aber Sonnenliege-Reservierungs-Handtuch drüber!

Fraglos ist doch viel wichtiger: Was ist das eigentlich für eine Scheißfrisur, die Sie tragen und in der Sie bei der Fragerei rumgestrichen haben?

Es bittet um eine positive Antwort, Ihre in allen Stilfragen stets auskunftsbereite Titanic

 Oppositionsführer Friedrich Merz,

Oppositionsführer Friedrich Merz,

auf die Frage, ob ein 66jähriger Mann denn die richtige Person für die Modernisierung der CDU sei, antworten Sie rätselhaft: »Ich kann möglicherweise Dinge bewegen, ohne dabei gleich den Verdacht zu erwecken, nur im eigenen Interesse zu handeln.«

Was meinen Sie denn damit, Merz? Dass Sie ohnehin nicht mehr so lange »haben«? Dass Sie in Ihrer Parteikarriere nebenbei genug gescheffelt haben und die eigenen Interessen somit schon befriedigt sind, Stichwort »gehobener Mittelstand«? Und welche Dinge wollen Sie überhaupt bewegen und wohin? Ihren Privatflieger vors Kanzleramt?

Will nicht den Verdacht erwecken, sich ernsthaft für Sie zu interessieren: Titanic

 Rätselhaft, Alpro!

Auf Deinem neuen Haferdrink steht geheimniskrämerisch flüsternd »Shhh… This is not molk«, wobei das »o« in »molk« durch einen Tropfen weißer Flüssigkeit, vermutlich das beworbene Produkt, ersetzt wurde. Dabei ist die große Frage für uns weniger, ob es sich bei dem vorliegenden Getränk um Molk handelt, sondern eher, was denn Molk bitte schön sein soll.

Nun könnten wir Dein Getränk, Alpro, eigentlich beruhigt zu uns nehmen, da es ja explizit versichert, keine Molk zu sein. Aber ist das nicht genau das, was Molk von sich behaupten würde?

Verbarrikadieren zur Sicherheit den Kühlschrank:

Deine Milchmädchen von der Titanic

 Ihr, Busreiseanbieter Avanti und Sulli’s Reisen,

hattet beide dieselbe schöne Idee für einen Werbeslogan: »Die Welt ist viel zu schön, um darüber hinwegzufliegen.«

Und Ihr habt ja so recht! Die wahre Schönheit dieser Welt lässt sich doch erst richtig erschließen, wenn man im Autobahnstau eingekesselt ist, wenn man die Mittagshitze zwischen Sanifair und Burgerking genießt, wenn die Bordanlage irgendwelche lokalen Schlagersender durch den Bus plärrt.

Da kann man mal den Geruch von Ammoniak und Erbrochenem aus der Toilette richtig tief einsaugen und die Aussicht auf die Designeroutlets, Snowdomes und vorstädtischen Industriegebiete auf sich wirken lassen!

Hupt zum Abschied dezent: Titanic

 Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen!

Wenige Tage vor der Einführung des Tankrabatts zitierte der Spiegel Deinen Chef Wolfgang Schuldzinski (Grüße an den Weltgeist!) wie folgt: »Weil am 1. Juni Engpässe drohen, sollte niemand seinen Tank davor fast komplett leer fahren.«

Ach, wirklich, den Kraftstoff besser nicht restlos aufbrauchen, ja? Wenn wir solche »Tipps« hören, glauben wir bisweilen fast, der Sprit sei knapp, weil manche das Zeug saufen! Aber gut, dann versuchen wir uns jetzt eben auch mal als Verbraucherschützer mit ähnlich qualifizierten Hinweisen. Erstens: Vor dem Autofahren am besten einsteigen! Zweitens: Den Motor nicht laufen lassen, wenn man duschen geht! Und drittens wie gesagt: Besser Bier denn Benzin schlucken!

So machen’s jedenfalls die Schuldzinskis von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Güteklasse Aaaaaah!

Bei Rückenschmerzen setze ich grundsätzlich nur auf solche aus eigener Fehlhaltung!

Burkard Niehues

 Selbstoptimierung

Mit Stolz habe ich festgestellt, dass ich mittlerweile zur Entspannung und Freizeitgestaltung auf Hobbys, Literatur und Kultur verzichten kann und mir ein einfaches Smartphone reicht.

Schmonnie Mücke

 Zeitungsherbst

Eine Meldung, die für ein bisschen Abwechslung in der Schlagzeilenödnis sorgen würde: Leichensammler findet lange vermissten Pilz.

Theobald Fuchs

 Früh übt sich

Im Kindergarten meines Neffen wird jetzt gegendert: Die Jungs werden gehänselt, die Mädchen gegretelt.

Patrick Fischer

 Zottenreißer

Wenn der Vermieter auch Heilpraktiker ist, reicht dann eine Darmsanierung als Kündigungsgrund?

Viola Müter

Vermischtes

Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 117,80 EUR
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 08.06.:

    Christian Y. Schmidt lehrt bei Arte Karambolage Wissenswertes über den Gießkannenhalter auf deutschen Friedhöfen.

  • 19.05.:

    Herausgeberchefin Ella Carina Werner verrät im Fragebogen vom Medium Magazin ihre Zukunftsideen für TITANIC.

  • 11.05.: Der Falter mit einer kleinen Blattkritik zur Maiausgabe
  • 02.03.: TITANIC-Herausgeber Tim Wolff bei Übermedien über Satire in Kriegszeiten
  • 03.02.: Der hr präsentiert den üppigen Humor-und-Satire-Dreiteiler "Radikal Komisch" mit Ella Carina Werner, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn u. v. v. a. m., mit 100 schönen TITANIC-Titeln – und in Teil 3 tauchen auch noch Hintner, Burmeier, Eilert und Martina Werner auf – live in der ARD-Mediathek.
Titanic unterwegs
17.07.2022 Aschaffenburg, Mainufer Thomas Gsella
25.09.2022 Bernried am Starnberger See, Buchheim Museum Rudi Hurzlmeier: »Das weite Feld der Unvernunft«
25.09.2022 Kassel, Caricatura-Galerie »SYSTEMFEHLER² – Cartoons zum Irrsinn der Welt«
03.10.2022 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Die Zeichner der Neuen Frankfurter Schule«