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Lothar Matthäus beendet Trainerkarriere

Lothar Matthäus hat seine Trainerkarriere beendet. Das hat der deutsche Rekord-Ehemann und nebenberufliche Fußballer jetzt den Medien verraten.

In weiteren Meldungen: Claas Relotius möchte nicht mehr als "Spiegel"-Reporter arbeiten +++ Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer lehnt es ab, weiter als schärfster Kritiker der Autoindustrie aufzutreten +++ Ex-Tennisstar Boris Becker hat seinen Rückzug aus der Wirtschaft bekanntgegeben +++ Die SPD hat sich entschlossen, sozialdemokratische Politik zu beerdigen +++ Hannover 96 will sich aus der Fußball-Bundesliga zurückzuziehen, um anderen Mannschaften den Vortritt zu lassen +++ Friedrich Merz plant, "spätestens 2029" das Amt des Bundeskanzlers niederzulegen +++ "Wenn's am schönsten ist, soll man gehen" – Reinhard Grindel zieht sich aus DFB-Spitze zurück +++

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Das Lyrik-Eckchen

Bei Enteignung zu bedenken
Von Cornelius W. M. Oettle

Es spukt ein altes Schreckphantom,
die Linken singen Lieder:
"Ihr Reichen habt‘s uns weggenomm‘!
Jetzt holen wir’s uns wieder!"

Doch Schwestern, Brüder, höret her:
Die Reichen zu enteichnen,
es bringt nichts! So erlaubet mir,
die Dystopie zu zeichnen:

Denn nähmen wir den Grundbesitz,
wir würden uns verrennen –
wenn plötzlich alles unser ist,
wat soll‘n wa‘n dann verbrennen?

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Neuerungen im UN-Sicherheitsrat

Mit spektakulären Neuerungen hat Deutschland zum Auftakt seiner einmonatigen Präsidentschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für Aufsehen gesorgt. Für ein effizienteres Zeitmanagement der oft überzogenen 5-minütigen Redezeit präsentierte der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen eine große, 5 Minuten und 30 Sekunden laufende Sanduhr. Zudem ließ er, um mehr Transparenz zu schaffen, die Vorhänge für einen freien Blick auf den New Yorker East River aufziehen. Darüber hinaus plant er in seiner Amtszeit im April:

  • für ein verbessertes Krisenmanagement das Anbringen von Kummerkästen in allen Abteilungen (Leerung alle vier Wochen)
  • zur Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums entgegen den Vorgaben der hauseigenen Geschäftsordnung eine Lockerung von Krawattenpflicht und Kostümzwang
  • bei Erörterungen über Sanktionen von Kriegsgräueln und Verbrechen gegen die Menschlichkeit die Anschaffung einer therapeutischen Handpuppe
  • für mehr Harmonie im Plenarsaal den Ausschank von Melitta-Kaffee (mild oder entkoffeiniert)
  • eine Kaffeekasse
  • gegen den bürokratischen Muff das Aufhängen von Duftbäumchen in den Geruchsrichtungen "Deutscher Wald" und "Bratwurst"
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Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Widerspruchslösung

Es ist schön und nützlich, weniger fernzusehen, und sei es deshalb, weil man, sieht man doch mal wieder die Tagesthemen, einem das alles so wundersam frisch (lies: „frisch“) vorkommt und neue Begeisterung sich rauschend einstellt: wie etwa die Börsendame so aufgeräumt von den „Chancen der Künstlichen Intelligenz“ schwärmt und dass das (zirka) ein Megathema ist und die Industrie sich darauf einstellen muss und freilich wird usw., also alles inskünftig dank 5G noch schneller, noch effizienter, noch automatisierter vonstatten geht und noch vielviel mehr Wachstum dabei herausspringt, das Land im internationalen Wettbewerb gut aufzustellen – und dass Kollege Dath neulich von einer „erschöpften, ungerechten und wahnsinnigen Welt“ schrieb, macht da schon gar nix mehr, und um so weniger, als die Zeitung, wo er’s schrieb, von sehr viel, ja „dramatisch“ (SZ) viel weniger Menschen gelesen wird, als Tagesthemen gucken. Und also ist, nach Lage der Dinge wie der Börse, „alles, alles gut“ (Jupp Eichendorff) und auch jedenfalls viel, ja „massiv“ (SZ) besser als bei der Aktuellen Kamera des DDR-Fernsehens, wo (wg. Diktatur des SED-Regimes) immer alle einverstanden waren, und das sind sie bei ARD und ZDF ja nun überhaupt nicht. Wir haben ja auch keine Diktatur, ein Dax-Regime etwa.

Der Heute-Journalist Claus Kleber z.B. Der ist nicht einverstanden, der ist kritisch, außer vielleicht bei der Wahl seiner Sakkos (am Kragen immer viel zu weit, achten Sie mal drauf, vorbildlich dagegen: I. Zamperoni) oder wenn es um 70 Jahre Nato geht. Dann fasst er die Geschichte des Nordatlantikpakts ungefähr so zusammen, dass die Nato erst sehr schön den aggressiven Russen hinter der Elbe gehalten habe, und nun sei der aggressive Russe wieder da, und darum müsse die Nato jetzt zusammenstehen. Bei Sachen also, die der gesunde Menschenverstand nicht anzweifelt, da lässt Kleber die kritischen Zügel auch mal locker in der Hand; bei anderen Sachen, die der gesunde Menschenverstand  (seiner!) zwar genausowenig anzweifelt, die von der verstandesfernen Politik aber ignoriert werden, da zieht Klaus Cleber (oder unseretwegen andersherum) andere Saiten auf. Und z.B. der Annalena Baerbock („Die Bündnisgrünen“) die Hammelbeine lang.

„ … ich bin kein ausgeklügelt Buch / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch …“ C.F. Meyer, 1872

Die will nämlich nicht, dass man Leute, die sich nicht als Organspender deklariert haben, einfach so ausräumt. Der Kleber will aber schon, weil er zwar, einerseits, Journalist und neutral und objektiv ist, schon klar, andererseits das aber voll nicht kapiert und echt nicht „nachvollziehen“ (SZ) kann, dass jetzt bspw. er mit sagenwirmal einer Schrumpfleber (Spaß!) auf Station liegt und er keine neue kriegt, weil die Leute zwar immer alles gut finden, Klimaschutz und Organspende und so, dann aber doch in die Karibik fliegen und keinen Organspendeausweis haben. Deswegen soll, findet etwa Jens („Jensi“) Spahn und findet auch Claus („Alles“) Kleber, eine Widerspruchslösung her: Wer nicht ausdrücklich nein sagt, dessen Körper wird der Verwertung zugeführt, was, muss man zugeben, viel besser ist als Kapitalismus zu Lebzeiten, denn da wird grundsätzlich alles verwertet, ob es nun nein sagt oder nicht.

„So viele unnötige Tote“, greint da Kleber sinngemäß, meint aber nicht die durch die ungerechte, wahnsinnige Weltwirtschaft oder die tödlich zahllosen ZDF-Krimis, sondern durch fehlende Organe, und die Annalena Baerbock, wiewohl von Klebern als „Juristin“ vorgestellt, braucht tatsächlich ein ganzes worthülsensattes, mit Hängern und Gewürge absolviertes Interview, um am Ende mitzuteilen, Grundgesetz, Menschenwürde, Recht auf körperliche Unversehrtheit, da könne man eine Widerspruchslösung vergessen, „auch wegen unserer Geschichte“ o.ä. Wer sich einen Perso machen lasse, solle sich auf dem Amt als Spender oder Nichtspenderin registrieren lassen müssen, dann muss auch niemand in meinem vergammelten Portemonnaie nach meinem vergammelten Spenderausweis kramen; und trotzdem ist der Kleber nicht recht froh, weil: Widerspruchslösung, das ist nun mal sein Ding.

Wäre er sonst Journalist geworden?

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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

Am Meer

 


 

Beim Abendessen stand eine matronenhafte Frau auf und tat den Anwesenden kund, es sei alles Betrug, was das Existieren betreffe. Inzwischen sei der unwiderlegbare Nachweis erbracht, daß überhaupt nichts existiert. Betroffenheit breitete sich aus und gipfelte in der Frage: „Auch nicht der Nachtisch?“

 

 


 

Im Inneren des neuen Kühlschranks ist an der Rückwand eine Klingel angebracht, doch ohne Namensschild. Ich habe sie noch nicht betätigt.

 


Anmutiges Gemälde

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sagen Sie, Versicherungsmakler Frank Stümpert (Hann. Münden),

könnte ebendieses nicht vielleicht genau das Problem sein? Nein? Und wann hören Sie dann endlich damit auf?

Zum Glück arroganz-versichert: Titanic

 Prost Mahlzeit, Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU)!

»Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und soziale Teilhabe – das sind wesentliche Bausteine für ein gutes und gesundes Leben, gerade im Alter«, würgten Sie bei der Fachtagung »Im Alter in Form« der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen in Bonn Altbekanntes hervor. Deshalb soll die »Ernährungskompetenz« von Älteren verbessert und sollen Qualitätsstandards flächendeckend umgesetzt werden.

Im christdemokratischen Klartext also: Mehr wohnortnahe, per Gehhilfe erreichbare Tafeln mit einem ausgewogenen Restangebot an fast frischem Obst und Gemüse für Menschen, deren MHD bereits überschritten ist.

Kriegt jetzt schon das Kotzen: Titanic

 Preisverdächtig, ZDF-Mediathek,

wie Du auf Deiner Startseite nacheinander folgende Sendungen anpreist: »Aufbruch in die Freiheit. Preisgekrönter Fernsehfilm über den Kampf der Frauenbewegung«, »Bad Banks. Preisgekrönte Drama-Serie über eine erfolgreiche Jungbankerin«, »Die Reise der Menschheit. Preisgekrönte dreiteilige Dokumentation« sowie »Bares für Rares. In Horst Lichters preisgekrönter Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke … schätzen lassen.«

Wer auch immer diese äußerst kreativen Ankündigungstexte für Dich verfertigt: Wir hoffen, sie/er ist sehr, sehr preiswert, damit auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt!

(Aus)gezeichnet: Titanic

 Resonanzkörper Else Buschheuer!

Resonanzkörper Else Buschheuer!

Sie haben bei sich selbst ein Helfersyndrom diagnostiziert und darüber ein Buch geschrieben, aus welchem Sie Auszüge ins »SZ-Magazin« – schließlich Heimat der »Guten Frage«, vormals »Die Gewissensfrage« – klatschen durften. Sie erzählen von einem Bettler, den Sie eine Zeit lang mit einem Almosen bedachten (»Geld, das ich auf der einen Seite verdienen und versteuern muss und das ihn auf der anderen Seite vielleicht davon abhält, sein Leben in die Hand zu nehmen«), welches Sie dann leider immer weiter zu schrumpfen gezwungen waren (»Ich hatte mittlerweile zwei Geflüchtete zu Hause, die es durchzufüttern galt«), bis er eines Tages verschwunden war: »Eine Frau hatte seinen Platz eingenommen … Wochen vergingen, dann war er zurück. Warum? Was war geschehen? War sie seine Urlaubsvertretung, war er krank gewesen? … War dem Kassenwart in der Zentrale des organisierten Verbrechens aufgefallen, dass ein gewisser täglicher Betrag, mein Betrag, nun ersatzlos weggefallen war?«

Über die sich entspinnende pekuniäre On-off-Beziehung reflektieren Sie am Ende so: »Der kleine, zufällig vor meinem Supermarkt vorhandene Mann wird zum Resonanzkörper meines Gutseinwollens und gleichzeitig zum Dorn in meinem Fleisch, das muss man sich mal vorstellen. Der steht ja nur da und bietet eine Zeitung feil, während in mir Deutungskollisionen toben. Er hat mir nichts getan, dennoch löst sein Anblick in mir Emotionen und Gedanken aus.«

Und so ähnlich geht’s uns mit Ihnen: Sie haben uns nichts getan, dennoch lösen Sie in uns Emotionen und Gedanken aus, teils justitiable. Sie stehen ja nur da und bieten ein Buch feil, während in uns Deutungskollisionen toben: Gehört das in die Altpapiertonne oder in den Sondermüll?

Will Sie nicht davon abhalten, Ihr Leben in die Hand zu nehmen: Titanic

 Winkwink, Christoph Hein!

Für Faz.net berichteten Sie über den Absturz zweier Passagiermaschinen des Typs Boeing 737 Max 8 und fragten besorgt: »Hängen die Fälle zusammen? Für Boeing wackeln die wichtigsten Kunden.«

Das ist ja ein Ding! Aber wie denn überhaupt, am Boden oder in der Luft? Vor und zurück oder mehr seitwärts? Und warum? Verkauft Boeing an Wackeldackel, oder ist das Flugzeug so schlecht verschraubt, dass es sich ständig in Turbulenzen befindet?

Tippt auf eine Portion Wackelpudding beim Schreiben: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Top kek

Egal wie sehr ich versuche, der Jugendsprache zu entkommen, ich komme einfach nicht vom fleek.

Karl Franz

 Kranke Medizin

Anhänger der Homöopathie sind überzeugt davon, dass Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden kann. Aber gilt das nicht auch für Notfallchirurgen, die bei schweren Stichverletzungen zum OP-Messer greifen?

Maja Kaiser

 Kriminalistisches Knoff-Hoff

Wie schafft es eigentlich das Verbrechen, niemals zu schlafen? Böse Augen haben keine Lider.

Elias Hauck

 A bisserl was geht immer

Mein Tischnachbar in der Bäckerei antwortet jedesmal »Tschüss, Tschüss!«, wenn sich eine der Kundinnen nach dem Brotkauf von der Verkäuferin verabschiedet. Um die Poesie dieses Moments angemessen würdigen zu können, ist es hilfreich zu wissen, dass unser Tisch etwa acht Meter vom Verkaufstresen entfernt steht, in einer dunklen Ecke, von allen unbemerkt, und dass mein Nachbar ansonsten nichts weiter sagt oder tut, außer ganz leicht aus dem linken Auge zu tränen, während er seine Zigarettenschachtel auf- und zuklappt.

Peter P. Neuhaus

 Wenn Männer Bahn fahren

»Könnten Sie bitte die Beine wegtun, damit ich mich auch noch setzen kann?«

»Ha! Sie denken jetzt sicher, ich mache Mansplaining. Tu ich aber nicht! Das heißt ManSPREADING! … Das jetzt war Mansplaining.«

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 24.04.:

    Mit der "Stuttgarter Zeitung" unterhielt sich Oliver Maria Schmitt über Witze, Humor und Tabus.

  • 24.04.:

    Tim Wolff sagt in der Taz die Wahrheit über Feuerwehrmänner.

Titanic unterwegs
25.04.2019 Hamburg, Altonaer Museum Gerhard Henschel
25.04.2019 Nürnberg, Musikverein Paula Irmschler mit Linus Volkmann
29.04.2019 Frankfurt, Henscheid Martin Betz
30.04.2019 Potsdam, Thalia Martin Sonneborn