Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Wenig bekannte Fakten über Obst und Gemüse

  • Deutsche sind botanisch gesehen keine Kartoffeln, sondern Pommes
  • Unbehandelt können Zitronen schnell chronisch werden
  • Eine Physalistherapie ersetzt sieben Monate starke Halsschmerzen
  • Der Phallus ist eine Pfahlnuss
  • Möhren sind die Männer der Rüben
  • Nur ein Prozent einer Mango ist verzehrbar (dieses eine Prozent schmeckt aber überaus köstlich, außerdem werden nur ein Prozent aller Mangos verzehrt)
  • Rettich ist eigentlich eine Käsesorte
  • Obst und Gemüse werden durch den Kindertest unterschieden. Was Kinder mögen, ist Obst (z.B. Cornflakes), was sie nicht mögen, Gemüse (z.B. Bremsflüssigkeit)
Nur diese Kategorie anzeigen:Heftinhalte Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Lauter bunte Lügen!

Überzuckerte Süßigkeiten und fetthaltige Snacks werden mit fiesen Tricks als »Kindernahrungsmittel« vermarktet, obwohl es so etwas gar nicht gibt. Damit soll jetzt Schluss sein, fordert Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Erste Lebensmittelhersteller reagieren auf das kommende Reklameverbot.

Nur diese Kategorie anzeigen:Gärtners Sonntagsfrühstück Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Hau rein

Da man, wie wir von Pippi Langstrumpf wissen, viel zu hören bekommt, bevor einem die Ohren abfallen, mir meine Ohren aber lieb sind, lese ich verdächtige Artikel („Viele Eltern verzweifeln, weil ihre Kinder nicht lesen“) mitunter nicht, sondern scanne sie auf Stellen, die mein Vorurteil bestätigen, ich bin da richtig gut drin: „Meine Zehnjährige … gehört zur Fraktion der Literaturbegeisterten … Bei uns zu Hause sind Bücher sehr präsent … Vor allem verstopfen sie das Kinderzimmer meiner jüngeren Tochter, die sich ihren Proviant bei ihrer älteren Schwester besorgt, aber auch in der Stadtbibliothek … Ja, es kann auch nerven, sie von den Büchern wegzerren zu müssen, wenn es Essen gibt … Schon in der vierten Klasse hatte meine Tochter alle Harry-Potter-Bücher durch“ – um einen alten Satz Oliver Maria Schmitts aus dem Zusammenhang zu reißen: Etwas Widerwärtigeres kriegt man selten aufgetischt.

Denn das musste ja nun raus, welch wunderbarem Bücherhaushalt der SZ-Mann Christian Mayer vorsteht und dass seine klugen Töchter nicht zu den dummen Smartphone- und Videogören gehören, sondern Bücher verschlingen, ja regelrecht „Proviant“ brauchen; und da Metaphern selten ganz unschuldig sind, weist der Umstand, dass man auf Bücher „Heißhunger“ hat, auf ebenjenes Konsum- und Binge-Prinzip, das später, läuft es schlecht, für den Verzehr von etwas so Superleckerem wie einer „Gebrauchsanweisung fürs Lesen“ sorgen wird.

Geschrieben hat’s, natürlich, die Literaturquaktasche und Piper-Vorsitzende v. Lovenberg, die uns die Spitzenkitschgeschichte serviert, wie sie als Kind „ihre Zeit am liebsten mit den Figuren ihrer Bücher“ verbrachte, „mit Pippi Langstrumpf, Tom Sawyer, Oliver Twist“ und darum jetzt ein besserer Mensch ist: „Lovenberg glaubt fest daran, dass Lesen zu einem glücklicheren Leben führt, zu mehr Empathie, Gelassenheit und innerem Gleichgewicht – vorausgesetzt, dass Bücher rechtzeitig zu einem finden“, und da müssen Eltern jetzt schon wieder aufmerken, dass sie’s nicht von neuem falsch machen. Denn was Adorno in seinen „Reflexionen zur Klassentheorie“ den „Doppelcharakter der Klasse“ nannte, ist, dass sich Klasse nicht nur im Gegensatz zum Außen, sondern auch durch Kontrolle nach innen statuiert, und da sind die Bürgersleut’, allwo zuhaus eine sog. Bildung herrscht, nun mal obenauf. Denn wer liest, ist gelassener und ausgeglichener, also geradezu resilienter, und arm und belesen zu sein wär’ immerhin Poesie, während dumm und arm das Klassenziel schon einigermaßen verfehlt.

„Viel hilft viel.“ Volks(wirtschafts)weisheit

Wer liest, kann dann später auch Sätze husten, die mit „Insofern ist es wenig zielführend“ beginnen, und wen solche Sätze sowenig stören wie das unvermeidliche „Jungs“ (die schon eo ipso lieber Minecraft spielen), der sorgt denn auch fürs Bestsellerregal, wo man immer gar nicht weiß, was man zuerst stehenlassen soll. Meine freundliche Quartiersbuchhandlung macht bald Inventur, und vielleicht sollte ich helfen und könnte dabei das Verhältnis von vorrätiger Literatur in einem etwas engeren Sinne und Lesefutter bestimmen, ein Verhältnis, das nach konservativer (meiner) Schätzung bei eins zu zwanzig liegt. Das ist nur marktgerecht: In den Erdgeschosswohnungen meines linksgrünbürgerlichen Quartiers hat der Durchschnittsfernseher eine Bildschirmdiagonale von einsfünfzig, in den USA entwickeln sie jetzt erste Serienfomate speziell fürs Smartphone, und in Deutschland kann jedes sechste bis fünfte Kind überhaupt nicht gescheit lesen.

Deutschland ist übrigens laut Mayer „das Land von Goethe und Schiller, von Saša Stanišić und Juli Zeh“ wie auch das von Mayer, Scheck und Elke Heidenreich; und wer da beim Lesen gelassener und glücklicher wird, der kann es, fragt man mich, der beim Lesen nicht Wellness, sondern Widerstand sucht, auch gleich bleiben lassen.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Schweiger dreht Film über Schweinsteiger

Regisseur und Schauspieler Til Schweiger will einen Film über Ex-Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger drehen und hat nun erste Details des Projekts verraten. Demnach soll Schweinsteiger gleich zu Beginn des Films spektakulär in Szene gesetzt werden. "Wir drehen das WM-Finale 2014 gegen Argentinien nach. Basti wird fünf Gauchos mit der Panzerfaust erledigen", ließ Schweiger wissen. Anschließend soll der Film-Schweinsteiger laut Drehbuch "eine schöne Frau vor den Fängen des argentinischen Monsters Lionel Messi retten". Til Schweiger wird in dem Film auch selbst zu sehen sein: "Allerdings übernehme ich nur eine kleine Rolle – vermutlich spiele ich eine bayerische Lederhose, das wird die Rolle meines Lebens." Dagegen ist noch unklar, wer den Fußballstar darstellen soll. Im Gespräch sind Didi Hallervorden, Luna Schweiger, Eckhart von Hirschhausen, Lothar Matthäus und Veronica Ferres.

Nur diese Kategorie anzeigen:Aus Eugen Egners Püppchenstudio Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Aus Eugen Egners Püppchenstudio

Zu diesem Zeitpunkt war schon nichts mehr zu machen

 


 

Die Unterhaltung in Professor Blums Arbeitszimmer fand unter denkbar un­günstigen Umständen statt. Des Professors Sohn störte nach Kräften. Anfangs wiederholte er mit krähender Stimme alles, was die beiden zusehends enervierten, doch hilflosen Männer sprachen. Dann aber bemächtigte er sich vermöge schwarzkünstlerischer Kräfte der Unterhose seines Vaters. Blitzschnell stülpte er sie dem Oberförster über den Kopf, wobei er sie bis zu den Schultern des Mannes herunterzog. Der entledigte sich mit einem Aufschrei des verbrauchten Textils und schleuderte es angewidert zu Boden.

Bevor Professor Blum sich er­zieherisch betätigen konnte, hatte der Knabe die Unterhose aufgehoben und ihm unter meckerndem Gelächter auf die gleiche Weise appliziert wie vorhin dem Oberförster. Blum fuhr auf und brüllte Grobheiten. Der Sprössling lachte aber nur und wiederholte seine Übergriffe noch etliche Male. Als er nicht mehr weiterwusste, griff der Vater zu seinem einzigen wirksamen Disziplinierungsmittel. Er drohte, die Dematerialisierungs-Crème zur Anwendung zu bringen. Der ungeratene Sohn reagierte mit einer Mischung aus Kichern und Win­seln, und für ein Weilchen gab er Ruhe. Der Oberförster wollte schon aufatmen, da wurde ihm abermals die Unterhose über den Kopf gezogen.

"Jetzt reicht's", schnaubte Blum.
Er holte die Crème. Mit der aufgeschraubten Tube in der Hand machte er Jagd auf seinen unter schrillem Kreischen fliehenden Sohn. Nach langem Hin und Her bekam er ihn zu packen. Mit dem Knie hielt er den sowohl Heulenden als auch La­chenden am Boden und cremte ihn wie angedroht von oben bis unten ein. Danach wurde der Übeltäter laufengelassen. Er verschwand spuckend und jaulend im Bad, wo er versuchte, sich die Crème ab­zuwaschen. Wieder gab es etwas Ruhe.

"So, nun können wir uns endlich vernünftig unterhalten", sagte Blum. Doch in diesem Moment wurde er in sein Labor gerufen, jemand wollte sich ein Talent wegmachen lassen. Blum lud den Oberförster ein mitzukommen.
"Und Ihr Sohn?" fragte der Oberförster.
"Der hört auf zu existieren, sobald wir die Wohnung verlassen", antwortete der Professor. "Er wird von den Tapeten resorbiert."

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Vater von "The Rock" gestorben

Dwayne "The Rock" Johnson fühlt sich wie erschlagen. Der US-Schauspieler trauert um seinen verstorbenen Vater Rocky. Er wurde steinalt. Zu den näheren Begleitumständen des Todes bissen Reporter bisher auf Granit. Sie sind aber felsenfest davon überzeugt, dass der ehemalige Profi-Wrestler auch als Gneis Greis noch ein ordentlicher Brocken gewesen sein muss. Rocky Johnson wuchs bei Pflegeeltern, einem Bildhauer und einer Geologin, auf. Geröll gegen seine Eltern hegte er dennoch nie. Ohnehin blieben ihm als mohsharter Wrestling-Star keine Zeit für Sedimentalitäten. Trotz seines Erfolges blieb Rocky Johnson bis ins hohe Gesteinsalter bescheiden und pflegte stets zu sagen: "All in all you're just another brick in the wall." Seine Beisetzung findet auf einer Schutthalde [Abbruch]

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Jungwinzer Johannes Bauerle!

Nachdem wir erfahren hatten, dass Sie in und bei Stuttgart das »Weingut Johannes B.« betreiben, drängte es den Trollinger, den Lemberger und den Riesling bereits sehr vernehmlich zurück nach draußen. Aber als sich dann auch noch herausstellte, dass Sie unter anderem Kerner anbauen, konnten wir selbst den Cabernet Sauvignon und den Pinot noir nicht mehr im Magen halten!

Kehrt beschämt zurück zum Stöffsche: Titanic

 Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Wie Sie all das wieder durchstehen: endlos öde Ordensverleihungen, den noch endloseren Brexit-Trubel und jetzt auch noch den Skandal um Ihren Spross und Obertrottel Prinz Andrew.

Jedoch, seit Lektüre des Buches »The Other Side of the Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe«, verfasst von Ihrer Mitarbeiterin Angela Kelly, wissen wir endlich, woher Ihre Standfestigkeit kommt: Selbige Mitarbeiterin trägt alle Ihre Schuhe erst einmal gründlich ein, bevor Sie selbst hineinschlüpfen, egal ob Pumps, Wintertreter oder Hauspuschen! Schön eingelatscht und vorgewärmt, drückt natürlich kein Schuh mehr, Sie müssen sich in den sinnlosen Meetings mit B. Johnson nicht die Füße wund laufen. Und Ihren ausgelatschten Stiefel ziehen Sie die nächsten zehn, zwanzig Jahre einfach stoisch weiter durch!

Ihre Schuhauszieher von Titanic

 Respekt, RTL,

für die Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis, mit denen Du letztens Deinen Spendenmarathon in einer Printanzeige beworben hast. Denn treffender als mit dem Slogan »Pssst… für Ihren sorglosen Schlaf geben wir alles« hätten wir Dein immer gleiches Schnarchprogramm aus Daily Soaps, Reality-Shows und Endlosserien auch nicht beschreiben können.

Schaut bei Einschlafproblemen wieder mal bei Dir rein: Titanic

 Schade, Scheuer-Andi!

Bei der Meldung »Spanischer Verein bietet Greta Thunberg Esel zur Weiterreise an« dachten wir logischerweise zuerst an Sie, erfuhren dann aber, dass es sich offenbar um einen echten Esel handelte. Nicht mal in diesem Fall konnten Sie sich also nützlich machen!

Wieviel Maut wird für so ein Grautier eigentlich veranschlagt?

I-ah: Titanic

 Glück auf, »Fußballarbeiter« Jürgen Klopp!

Als solcher wurden Sie zumindest von der »Zeit« bezeichnet: »Nun steht der Trainer mit dem FC Liverpool ganz oben – und definiert die Marke des Fußballarbeiters neu.«

Wie hat man sich das denn so vorzustellen als Fußballarbeiter? Wird man frühmorgens mit dem Werksbus in die Stadionkatakomben gebracht, wo dann noch so richtig malocht und das wertlose Rohmaterial, nämlich die Mannschaft, nutzbar gemacht wird? So wie der junge Matthäus einst in die Kamera brüllte: »Das ist Arbeit, wo man leistet am Samstagnachmittag!«

Nein, so ist es gar nicht? Na, dann haben Sie ja Glück gehabt.

Prost! Die Gag-Arbeiter von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neugründung

Vor kurzem veranstaltete der Verein der Naturfreunde in meiner Nachbarschaft eine Feier, bei der sich die Naturfreundejugend der Natur mehr als nur freundschaftlich verbunden zeigte. Sie düngten den Rasen vor meinem Haus mit ihrem Erbrochenen, pinkelten an die Bäume und trieben es im Gebüsch, Müll und Verwüstung hinterlassend. Daher gebe ich nun die Gründung des Vereins der Naturfeinde bekannt, denn eine Natur, die dies mit sich machen lässt, ohne dass sich ein Abgrund auftut, die Vandalen zu verschlingen – eine so saudumme Natur verdient unsere Zuneigung nicht.

Tibor Rácskai

 In Netzen hetzen

Auch ich nutze soziale Netzwerke dazu, all meinen Hass auf die Welt im Allgemeinen und die Menschen im Besonderen loszuwerden. Dafür sind sie wirklich praktisch. Sie haben nur einen kleinen Nachteil: Man kann auf der Timeline nicht mit Blut schreiben.

Katharina Greve

 Mikrovermutung

Wenn sich die kleinen Krankheitserreger partout in keiner Situation so verhalten, wie man das erwartet, handelt es sich vermutlich um multirenitente Keime.

Uwe Geishendorf

 Hits für nix

Bei all dem Streit und Hass denke ich oft: Das ist nicht die Welt, für die sich die ganzen Eurodance-Bands in den Neunzigern den Arsch aufgerissen haben.

Ringo Trutschke

 Die Unmöglichkeit von Kommunikation

»Ein Dialog braucht einen Konflikt!«

»Schwachsinn!«

Teja Fischer

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 18.01.:

    Für die Taz hat Fabian Lichter zusammen mit Christian Lindner die Tagebau-Arbeiter in der Lausitz besucht.

  • 13.01.:

    Die "Welt" wünscht sich Martin Sonneborn in den Bundestag.

  • 08.01.:

    Christian Y. Schmidt u.a. schauen auf culturmag.de auf ihre kulturellen Highlights des Jahres 2019 zurück.

  • 07.01.:

    Den fünften Jahrestag des Charlie-Hebdo-Anschlages beging Oliver Maria Schmitt unfeierlich im rbb kulturradio.

  • 07.01.:

    Deutschlandfunk Kultur spricht anlässlich des fünften Jahrestags des Anschlags auf "Charlie Hebdo" mit Tim Wolff.

Titanic unterwegs
23.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
24.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
25.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
28.01.2020 Leipzig, Schaubühne Lindenfels Max Goldt