Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:In weiteren Meldungen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Baerbock zu Klimakonferenz: Besser Stillstand als Rolle rückwärts

Außenministerin Annalena Baerbock hat in einem Statement das ernüchternde Ende der Weltklimakonferenz in Ägypten relativiert. Keine zufriedenstellenden Ergebnisse im Kampf gegen die Erderwärmung erzielt zu haben, sei immer noch besser als beim Klimaschutz Rückschritte zu machen.  

In weiteren Meldungen: Kirchenreformer stellen nach Pleite Bedingung: "Scheitern des Synodalen Wegs okay, solange Hexenverbrennung und spanische Inquisition nicht wiederkommen" +++ Erleichterung bei deutschen ESC-Interpreten: Punktvergabe im Minusbereich auch 2023 kein Thema +++ Um nicht krachend an 5-Prozent-Hürde zu scheitern: Linkspartei tritt bei Bundestagswahl 2025 gar nicht erst an +++ Verfechter des Tempolimits erringen Teilsieg: FDP-Gesetzesnovelle für Richtgeschwindigkeit 200 auf deutschen Autobahnen vorerst gekippt +++ "Kein Modernisierungsbedarf!": DB-Chef Lutz will "Top-Zustand" von desolaten Bahnstrecken und versifften Haltestellen erstmal nur sichern +++ Fleischgipfel endet ohne Ergebnis: Tierwohl-Standards für Baracken von Tönnies-Arbeitern laut Firmensprecher zu teuer +++ Frenetischer Beifall beim Rathausempfang: Ganz München feiert nach Endlos-Rekordserie verpasste Meisterschaft des FCB +++ Nässe und Nebel statt staubtrockener Wüstendürre: Touristen aus Südeuropa bejubeln deutsches Kackwetter im Herbst

Nur diese Kategorie anzeigen:Fabian Lichters Economy Class Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Fabian Lichters Economy Class

There is no I in We

Ein Glanzstück der kapitalistischen Ideologieproduktion war es sicherlich, noch die Schuld an der Verwüstung der Erde auf das Individuum und damit auf alle abzuschieben. In der Demokratie, so hat man es von Kindesbeinen an gelernt, ist schließlich jeder und jede wichtig und leistet täglich seinen Beitrag zum großen Ganzen. Ob mit dem Gang in den Supermarkt oder der Entscheidung, heute das Rad und nicht das Auto zu nehmen. Nach dieser Devise ist das Wir gebaut, das nun das Klima retten soll. Es sind alle und niemand zugleich gemeint. Und noch der ums Klima besorgte Bürger verdoppelt das Elend nur unfreiwillig, in dem er aus der Klimakrise wiederum eine Privatveranstaltung macht, der sich zuerst einmal jeder in seinem eigenen Rahmen zu stellen habe. Bis zum Schluss wollen die Kräfteverhältnisse verschleiert sein, bis zum Schluss soll es keinen Unterschied zwischen einem selbst und Jeff Bezos geben, zwischen dem eigenen Haushalt und dem der Versorger. Das suggeriert Handlungsmacht und schenkt Hoffnung, ist aber auch Garant dafür, dass sich aufs Große und Ganze, außer mit moralischen Appellen, nicht gestürzt wird, dass es bei Lippenbekenntnissen und Ablassleistungen bleiben kann. So selbstverständlich es sein sollte, mit seinen eigenen Handlungen keine Schneise der Verwüstung auf diesem Planeten hinterlassen zu wollen, so wenig sind auf dem Schlachtfeld, auf dem man sich dabei bewegt, darüber hinaus größere Siege zu erringen. Zum Verständnis der Krise gehört das Verständnis der Machtverhältnisse, der Interessensgegensätze und der Totalität all dessen. Nicht jeder kann, nicht jeder mag das einsehen. Wer darauf verzichtet, findet eine von Aktivisten blockierte Straße und Kartoffelbrei im Museum dann eben bereits radikal. Schon alleine, weil da jemand auf das Wir verzichtet. Und weil er von Schlimmerem erst gar nichts wissen will.

Nur diese Kategorie anzeigen:Aus Eugen Egners Püppchenstudio Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Aus Eugen Egners Püppchenstudio

 

Zur Herzerwärmung in unterkühlter Weihnachtszeit

 


 

Das Eintreten der Rückhalt-Progression

Schon oft ist an allen möglichen Stellen von gewissen Schwierigkeiten berichtet worden, hier aber soll es nicht lediglich um Schwierigkeiten gehen, sondern vielmehr um das Eintreten der Rückhalt-Progression. Bei der Gelegenheit, die hier zur Debatte steht, erfolgte es ausgerechnet in dem Augenblick, als wir versuchten, die Landschaft mit ihrem Reiz einzufangen. Wir wollten soeben die Augen öffnen und die Schönheiten in uns aufnehmen. Die dazugehörigen Hemmungen hatten wir schon überwunden, uns gegeneinander gestellt und durch Kordel gegen Umfallen gesichert. Einer von uns hatte kurz zuvor gesagt: "Nun setzen wir uns erst einmal ruhig hin und schauen in die Landschaft." Nicht zuletzt deshalb waren wir im Begriff, optisch Besitz von der Umgebung zu ergreifen. Kontemplativ wollten wir Fläche gegen Fläche setzen, eingedenk der Tatsache, daß es die Linie als solche nicht gibt. Unsere Forderungen an die Wirklichkeit hatten wir zurückgestellt. Fast war es wie die Vorstufe zu einem religiösen Geländespiel.

Und genau in diesem Moment trat die Rückhalt-Progression ein. Rückblickend muß man sich wundern, über welche Geschicklichkeit im Anschleichen sie verfügte! In nie aufhörender Virulenz schwamm sie gleichsam durch den Äther an uns heran, tauchte durch unsere gespreizten Beine und fiel lautlos über uns her. Mit der linken Hand erfaßte sie unsere Ellbogen und drückte die Arme aufwärts, dann drehte sie die Arme nach unten. Um einem Gewürgtwerden zu entgehen, wollten wir uns herauswinden, doch sie drehte den Arm dabei weiter. Mit allen Mitteln faßte sie uns von hinten, um die Umklammerung von vorn anzuwenden. Eine Hand bekamen wir ins Kreuz, und zwar jeder von uns, gleichzeitig drückte die andere Hand gegen Kinn und Nase. Durch Kopfgriff in Rückenlage machte uns die Rückhalt-Progression vollends zu wehrlosen Trotteln. Die Wirkung war überaus verheerend, so daß wir nicht mehr wußten, was wir tun sollten. Wir hatten keine Hilfsmittel, einen Wald gab es so wenig wie ein Gelände mit Buschwerk oder Gräben zum Verstecken. Auch die Linie als solche gab es, wie weiter oben erwähnt, nicht. Man hätte die gesamte Landschaft einer Heilbehandlung unterziehen müssen, doch der Abtransport des Geländes ins Krankenhaus war nicht möglich.


 

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Die abgelehnten Promi-Wetten aus 1000 Jahren "Wetten, dass..?"


Hand aufs Herz: Wer sich nicht schon mal eine eigene Wettidee für "Wetten, dass..? überlegt hat, schleudere den ersten 10kg-Eimer Color-Rado von Haribo mit einem Bagger aus 100 Metern Entfernung in einen Kängurubeutel. Selbst Deutschlands Top-Prominenz hat sich dieses Jahr mit eigenen Wetten beworben, doch leider wurden alle abgelehnt. TITANIC hat nach Recherchen (ZDF-Intendant Norbert Himmler durchgekitzelt) einen exklusiven Einblick in die "Wetten, Dass..?"-Geheimakte aus 2022 bekommen.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Vermittlungsausschuss tagt

Nachdem die vom Bundestag beschlossene Hartz-IV-Reform der Ampel-Regierung im Bundesrat mit den Stimmen der unionsgeführten Länder abgelehnt worden ist, soll kommende Woche der Vermittlungsausschuss schnelles Bürgergeld machen. Um insbesondere Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) entgegen zu kommen, könnte statt der geplanten Erhöhung der Bezüge von 50 Euro auf insgesamt 502 Euro jeder Leistungsberechtigte zur Verbesserung seiner Lebensverhältnisse eine signierte Ausgabe des Merz-Bestsellers "Nur wer sich ändert, wird bestehen. Vom Ende der Wohlstandsillusion - Kursbestimmung für unsere Zukunft" erhalten. Zudem sollen Bürgergeld-Empfänger, die fortan bei dem von der Koalition erwogenen Geldsegen automatisch in die Steuerpflicht rutschen, ihre Steuererklärung bei den zuständigen Finanzbehörden auf einem Bierdeckel (in den Arme-Schlucker-Haushalten sowieso reichlich vorhanden) einreichen dürfen. Überraschend, aber ganz im Sinne des CDU-Chefs, müssen Nebeneinkünfte zum Bürgergeld nicht verpflichtend offen gelegt werden. Ebenso könnte das geplante Sparguthaben von bis zu 60 000 Euro in Relation zum Sparguthaben der gehobenen Mittelschicht auf 600 000 Euro angehoben werden. Auch beim Streitthema Sanktionierungen zeichnet sich ein Kompromiss ab. Leistungskürzungen beispielsweise für versäumte Termine beim Jobcenter oder bei einem Nichtantritt einer zumutbaren Arbeitsstelle bleiben in ihrer jetzigen Form bestehen. Dafür soll als Ausgleich in Hartz-IV- bzw. Bürgergeld-Haushalten die Vergewaltigung in der Ehe aber wieder straffrei werden.

Nur diese Kategorie anzeigen:Dax Werners Debattenrückspiegel Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Dax Werners Debattenrückspiegel KW46

Liebe Leser:innen,  

wenn der Weltuntergang kommt, wird er wohl kaum sagen: "Hallo, ich bin’s, der Weltuntergang." Der Weltuntergang wird sehr viel eher, sofern der Autohändler Elon Musk die Microblogging-Plattform Twitter nicht schon vorher an die Wand fährt, durch einen Thread auf Twitter ausgelöst werden.

Etwas Ähnliches hat sich nämlich diese Woche bereits zugetragen: Trümmerteile einer ukrainischen Luftabwehrrakete flogen während eines erneuten russischen Angriffes auf die Ukraine bis Polen und töteten dort zwei Menschen. Lange war gar nicht klar, was genau passiert ist. Doch noch bevor man im Tagesschau-Newsroom "Flugabwehrrakete" buchstabieren konnte, konstatierte Jörg Kachelmann vieldeutig: "Anschnallgeräusch. #Polen".

Es gibt inzwischen viele Menschen, die man mitten in der Nacht weckt und uns sofort etwas einordnen können, egal zu welchem Thema. Zufällig verkaufen diese Menschen auch alle Bücher oder haben Newsletter und Podcasts. Vielleicht ist das Einordnen sogar eine der zentralen Kulturtechniken unserer Zeit geworden, aber das sollen Lars Weisbrod und Ijoma Mangold besser in ihrem Gegenwarts-Podcast einordnen.

Ein Fachanwalt für IT-Recht ordnete sogar noch ein Stück weiter ein: "Russische Raketen treffen polnisches Gebiet. Damit ist der Bündnisfall formal eingetreten. Bin gespannt, wie die NATO und ihre Mitglieder darauf reagieren." Zu diesem Zeitpunkt war noch überhaupt nicht klar, von welcher Rakete die Trümmerteile in Polen wirklich stammten. Auch bei der Bild hält man sich nicht mit Detailfragen auf und titelt tags drauf: "Putin feuert Raketen nach Polen".

Bei aller Einordnung hat mir am besagten Abend trotzdem etwas Gefühl, Wärme und Emotionalität gefehlt. Ich hätte mich zum Beispiel über ein Instagram Live Q&A von Berliner Influencer:innen gefreut, die mir mit Angstbauchweh nochmal genau erklären, was NATO eigentlich bedeutet und warum jetzt Bündnisfall ist. In dem Fall hätte meiner Meinung nach übrigens nur noch ein neues Buch von Richard David Precht geholfen, mit dem er die westliche Hemisphäre ein paar Wochen beschäftigt.

Soviel Einordnung erst einmal von mir.

Euer Dax Werner

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Nichts läge uns ferner, als über Ihren Steuerhinterziehungsprozess zu scherzen, der für Sie mit drei Jahren und zwei Monaten Freiheitsstrafe geendet hat. Etwas ganz anderes möchten wir ansprechen, nämlich Ihre Einlassung am zweiten von insgesamt vier Verhandlungstagen, während der Sie laut Handelsblatt »lang und breit über die Vorzüge« von Ingwer palaverten, »aber auch über Knoblauch, Kardamom oder Rosmarin«, bis Sie schließlich einsahen: »Ich könnte stundenlang über Gewürze reden, aber das ist wohl der falsche Zeitpunkt.«

Und ob das der falsche Zeitpunkt war! Mensch, Schuhbeck, die gute alte Gewürz-Verteidigung, die hebt man sich doch für ganz zum Schluss auf, die pfeffert man dem Gericht (!) nach den Kreuzkümmelverhören prisenweise entgegen. Wozu zahlen Sie denn gleich zwei Anwälten gesalzene Stundensätze? Bleibt zu hoffen, dass Sie bei der Revision die Safranfäden in der Hand behalten!

Die Gewürzmühlen der Justiz mahlen langsam, weiß Titanic

 Helfen Sie uns weiter, Innenministerin Nancy Faeser!

Auf Ihrem Twitter-Kanal haben Sie angemerkt, wir seien alle gemeinsam in der Verantwortung, »illegale Einreisen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen«. Das wirft bei uns einige Fragen auf: Zunächst ist uns unklar, wie genau Sie sich vorstellen, dass Bürgerinnen und Bürger illegale Einreisen stoppen. Etwa mit der Flinte, wie es einst Ihre Bundestagskollegin von Storch forderte? Das können Sie als selbsternannte Antifaschistin ja sicher nicht gemeint haben, oder? Außerdem ist uns der Zusammenhang zwischen dem Stoppen illegaler Einreisen und der Hilfe für notleidende Menschen schleierhaft.

Außer natürlich Sie meinen damit, dass die von Ihrem Amtsvorgänger und der EU vorangetriebene Kriminalisierung von Flucht gestoppt werden müsse, damit Menschen, die dringend unsere Unterstützung brauchen, geholfen wird.

Kann sich Ihre Aussage nicht anders erklären: Titanic

 Sicher, Matthew Healy,

dass Sie, Sänger der britischen Band The 1975, die Dinge einigermaßen korrekt zusammenkriegen? Der Süddeutschen Zeitung sagten Sie einerseits: »Ich habe ›Krieg und Frieden‹ gelesen, weil ich die Person sein wollte, die ›Krieg und Frieden‹ gelesen hat.« Und andererseits: »Wir sind vielleicht die journalistischste Band da draußen.« Kein Journalist und keine Journalistin da draußen hat »Krieg und Frieden« gelesen, wollten mal gesagt haben:

Ihre Bücherwürmer von der Titanic

 Stillgestanden, »Spiegel«!

»Macht sich in den USA Kriegsmüdigkeit breit?« fragst Du in einer Artikelüberschrift. Ja, wo kämen wir hin, wenn die USA die Ukraine nur nüchtern-rational, aus Verantwortungsbewusstsein oder gar zögerlich mit Kriegsgerät unterstützten und nicht euphorisch und mit Schaum vor dem Mund, wie es sich für eine anständige Kriegspartei gehört?

Spiegel-müde grüßt Titanic

 Nichts für ungut, Tasmanischer Tiger!

Nachdem wir Menschen Dich vor circa 100 Jahren absichtlich ein bisschen ausgerottet haben, um unsere Schafe zu schützen, machen wir den Fehltritt jetzt sofort wieder gut, versprochen! Du hast uns glücklicherweise etwas in Alkohol eingelegtes Erbgut zurückgelassen, und das dröseln wir nun auf, lassen Dich dann von einer Dickschwänzigen Schmalfußbeutelmaus in Melbourne austragen, wildern Dich in Australien aus und fangen dann ziemlich sicher an, Dich wieder abzuknallen, wie wir es mit den mühsam wiederangesiedelten Wölfen ja auch machen. Irgendjemand muss ja auch an die Schafe denken.

Aber trotzdem alles wieder vergeben und vergessen, gell?

Finden zumindest Deine dünnschwänzigen Breitfußjournalist/innen von der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Heimatgrüße

Neulich hatte ich einen Flyer im Briefkasten: »Neu: Dezember Special! Alle Champions-League-Spiele auf 15 Flatscreens!!!« Traurig, zu welchen Methoden Mutter greift, damit ich öfter zu Besuch komme.

Leo Riegel

 Vom Kunstfreund

Erst neulich war es, als ich, anlässlich des Besuchs einer Vernissage zeitgenössischer Kunst, während der Eröffnungsrede den Sinn des alten Sprichworts erfasste: Ein paar tausend Worte sagen eben doch mehr als nur ein Bild.

Theobald Fuchs

 Schwimmbäder

Eine chlorreiche Erfindung.

Alice Brücher-Herpel

 Auf dem Markt

– Oh, Ihr Doldenblütler verkauft sich aber gut!
– Ja, das ist unser Bestsellerie!

Cornelius W.M. Oettle

 Sprichwörter im Zoonosen-Zeitalter

Wer nichts wird, wird Fehlwirt.

Julia Mateus

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 26.10.:

    Chefredakteurin Julia Mateus spricht über ihren neuen Posten im Deutschlandfunk, definiert für die Berliner-Zeitung ein letztes Mal den Satirebegriff und gibt Auskunft über ihre Ziele bei WDR5 (Audio). 

  • 26.10.:

    Julia Mateus erklärt dem Tagesspiegel, was Satire darf, schildert bei kress.de ihre Arbeitsweise als Chefredakteurin und berichtet der jungen Welt ein allerletztes Mal, was Satire darf. 

  • 26.10.:

    Ex-Chef-Schinder Moritz Hürtgen wird von Knut Cordsen für die Hessenschau über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" interviewt (Video) und liest auf der TAZ-Bühne der Buchmesse Frankfurt aus seiner viel gelobten Schauergeschichte vor (Video). 

  • 19.10.:

    Stefan Gärtner bespricht in der Buchmessenbeilage der Jungen Welt Moritz Hürtgens Roman "Der Boulevard des Schreckens".

  • 12.10.: Der Tagesspiegel informiert über den anstehenden Chefredaktionswechsel bei TITANIC.
Titanic unterwegs
04.12.2022 Enkenbach-Alsenborn, Klangwerkstatt Thomas Gsella mit den Untieren
06.12.2022 Kassel, Staatstheater Hauck & Bauer mit Kristof Magnusson
06.12.2022 Frankfurt am Main, Club Voltaire TITANIC-Nikolaus-Lesung
08.12.2022 Köln, Senftöpfchentheater Moritz Hürtgen