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Pro und Kontra Immunitätsausweis

Per Ausweis einfach und bequem zeigen, dass man gesund ist und keine Killerseuche am Arsch hat – klingt erstmal geil! Doch solch ein Immunitätsausweis birgt etliche datenschutzrechtliche und ethische Probleme, die es ernst zu nehmen gilt. Ein Pro und Kontra des TITANIC-Ethikrats:

Pro:

  • Viele Wutbürger werden dadurch noch wütender
  • Endlich eine sinnvolle Verwendung für das leere Fach im Geldbeutel
  • Man hat was zum Angeben
  • Beschert zusätzliche Einkünfte durch Fälschung und illegale Weitergabe

Kontra:

  • Nervig, den immer rauszuholen
  • Jens Spahn ist dafür
  • Wer keinen hat, darf nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, falls es je wieder eines gibt
  • Ärzte wollen uns dann erzählen, dass sie besser wüssten als wir selbst, ob wir immun sind
  • Wenn man ihn zuhause vergisst, ist man mal wieder der oder die Gelackmeierte
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Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Eine deutsche Debatte

Man kann ja nun nicht jede Woche eine Corona-Kolumne schreiben, drum freue ich mich, einmal über was anderes zu sprechen. Vielleicht über, hm, Israel? Etwa darüber, dass die Besetzung Palästinas der größte moralische Skandal unserer Zeit ist? Eine der entmenschlichendsten Torturen des Jahrhunderts, in das wir gerade eingetreten sind, und der größte Akt der Feigheit des letzten halben? Israel, das ist meine feste Überzeugung, ist bereit, mit Gemetzel, Zerstörung und schrittweiser Ausrottung der Palästinenser den ganzen Weg zu gehen, und deshalb ist es allerhöchste Zeit für die globale Isolation Israels, dessen Apartheidpolitik schlimmer ist als die einstige Südafrikas, ja ein Labor künftiger Verhältnisse. Wenn Sie mich fragen: Boykott!

Nun bin ich bloß ein mittlerer Blödmann und kein international renommierter Denker; deshalb wird es nach meinem Einsatz für die Rechte des palästinensischen Volkes auch keine Debatte geben, allenfalls ein paar verwunderte E-Mails. Ich muss auch nicht in eine große deutsche Wochenzeitung hineinversprechen, nicht gegen Israel, sondern bloß für globale Gerechtigkeit zu sein, und stehe auch nicht im Zentrum eines „deutschen Diskurses über die Beziehung zu Israel oder dem BDS“ (SZ), und die Deutsche Welle wird nicht schreiben müssen: „Im Kern geht es längst um Fragen, die in Deutschland seit Jahren immer wieder Thema sind: Darum, wie weitgehend Deutsche den Staat Israel kritisieren dürfen, ohne sich moralisch schuldig zu machen, wo Meinungsfreiheit endet und Antisemitismus beginnt – und natürlich, besonders im BDS-Zusammenhang, um oft unvereinbare politische Positionen zum Konflikt zwischen Israel und Palästina.“ Nein, wenn ich schreibe, dass Israels Apartheid- und Metzelpolitik das Schlimmste ist, was Menschen Menschen antun, trotz Jemen und Moria und Trump und den zehntausend Kindern, die Tag für Tag weltweit verhungern, dann springt mir kein deutscher Journalismus bei, der das alles, mehr oder minder direkt, für eine dieser typisch deutschen, nämlich „aufgeheizten“ (DW) Debatten hält, Debatten mithin, die’s doch gar nicht geben müsste, kämen wir nur mal von unserem Schuldkomplex herunter, der uns nämlich blind macht dafür, dass einer was sagen, aber das komplette Gegenteil meinen kann.

„Dreihundert von der südafrikanischen Polizei in Soweto erschossene Schüler kümmern niemand. Drei erschossene Schüler in Hebron machen die westdeutsche Linke vor Empörung fassungslos. Die Unterdrückung und Verfolgung der Palästinenser durch Israel wird so genau beobachtet und so leidenschaftlich angeprangert, weil sie beweisen soll: es gibt keinen Unterschied.“ Pohrt, 1982

Ich bin nicht Achille Mbembe, und wenn ich sage, ich hätte, aus Zeitmangel, nicht Ablehnung, noch keine Zeile von ihm gelesen, gilt das mit Ausnahme der inkriminierten. Ironischerweise ist der zuerst in die Kritik geratene Satz vorderhand in Ordnung: „Das Apartheidregime in Südafrika und – in einer ganz anderen Größenordnung und in einem anderen Kontext – die Vernichtung der europäischen Juden sind zwei emblematische Manifestation einer Trennungsfantasie“, denn Größenordnung und Kontext werden ja nun gerade nicht unterschlagen. Die Rede von „Gemetzel“ und „Ausrottung“, die im Zuge der eher grundlosen Empörung ans Licht geriet, ist allerdings unmissverständlich, wie die Trennungsfantasie, geht es um Israel/Palästina als „Labor“, zur jüdischen wird und das tiefe deutsche Bedürfnis bedient, in den Opfern von gestern die Täter von heute zu erkennen; und also wird jeder, der die neuen Täter anzeigt, vorsorglich und stellvertretend und auch semantisch triftig zum „Opfer“ einer „Katastrophe“: „Sollte diesem deutschen Diskurs über die Beziehung zu Israel oder dem BDS dieser afrikanische Denker der Versöhnung zum Opfer fallen, wäre das eine Katastrophe“ (SZ, natürlich).

Derweil kommt das benachbarte, etwas weniger opferselige Ausland auf die Idee, mal einen zu fragen, der Israel schon deshalb verteidigt, weil er weiß, dass er allein dort vorm Pogrom sicher wäre; und auch wenn es die „Neue Zürcher Zeitung“ natürlich allzu gern hört, dass „Israelkritik“ eine zumal linke Angewohnheit sei, ist der Skandal, dass jene das überhaupt ist. Ein Skandal, den Wolfgang Pohrt, dieser große linke Denker der Versöhnungsverweigerung, nicht müde wurde zu benennen, weil er wusste, dass deutsche Meinungsfreiheit und Antisemitismus gern mal aufs selbe hinauslaufen.

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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

Außenbild


 

Kaufen Sie bitte nicht mein neues Buch "Gegen Ende" (Fehlstarts und Totgeburten), denn das gibt es überhaupt nicht.


 

Bei Zuwiderhandeln droht der Entzug des Tischbeins.


 

"Ich fürchte nichts Gutes!"



 

Innenbild

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Jenke von Wilmsdorff verlässt RTL

Jenke von Wilmsdorff gehört neben Mario Barth und Paul Panzer seit mehreren Jahren zu den Top-Journalisten bei RTL. Der 54jährige Starreporter wurde mit spektakulären Formaten bekannt, darunter "Das Jenke-Exkrement", "Die Jenke-Exmatrikulation" und "Die Jenke-Exhumierung". Doch nun hat die Superschnüffelnase Wirrhelm offenbar keine Lust mehr auf den seichten TV-Sender von Birgit Schrowange und Peter Kloeppel. Nach Medienberichten verlässt Wilhelmshafen das Kölner Unternehmen und wechselt zum angesehenen Investigativ-Broadcasting-Riesen ProSieben. Dort soll Jenke von Windeleimer gleich mehrere Sendungen moderieren, so zum Beispiel "Die Jenke-Exponentialfunktion", "Der Jenke-Expander" und "Die Jenke-Excel-Tabelle". Geplant sind außerdem die Formate "Die Jenke-Exlibris", "Der Jenke-Exfrauentausch" und "Die Jenke-Exkursion in den Schwarzwald".

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Lindner feiert!

Angesichts der verheerenden Folgen der Corona-Krise für die Wirtschaft hat FDP-Chef Christian Lindner gefordert, den heutigen Tag der Arbeit marktkonform zum "Tag der Arbeitsplätze" zu machen. Zudem sind für dieses Jahr noch folgende Feiertage geplant:

11.05.: Christi Himmelfahrtkostenpauschale
31.05.: Verkaufsoffener Pfingstsonntag
01.06.: Schwarzer Pfingstmontag (wird abgeschafft)
11.06.: Frondienstleichnam
01.07.: Tag der Deutschen Währungseinheit (vorverlegt vom 03.10.)
25.12./26.12.: 1. und 2. Weihnachtschichtstag

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Huhu, Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident (FDP)!

Huhu, Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident (FDP)!

In Ihrem Kampf gegen Kontaktverbote und für das Menschenrecht auf Infektion tönten Sie in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«: »Mittlerweile habe ich das Gefühl, einige Ministerpräsidenten gefallen sich in der Rolle, dass sie auftreten können wie Sonnenkönige, und den Eindruck vermitteln, die Gewährung von Freiheiten sei Gnadensache.«

Und das, Kubicki, sagten Sie gewiss auf die selbstherrlichste, herablassendste Art, die man sich nur denken kann, fuhren mit Ihren Fingern lächelnd durch die gepuderte Allongeperücke und ließen sich von Ihrer Mätresse ein paar Weintrauben in den Mund schieben – einfach weil Sie keine anderen Sonnenkönige neben sich dulden, nicht wahr?

Winkt zur Warnung mit der Guillotine: Titanic

 Monika Maron!

Das war natürlich eine Menschenrechtsverletzung erster Güte, dass Sie im Zuge der Corona-Bekämpfungsverordnungen nicht mehr in Ihrem Landhaus im tiefsten Mecklenburg-Vorpommern bleiben durften. Klar, dass Sie das nicht einfach hinnehmen konnten und sich durch die Ausreiseverfügung »an die DDR erinnert« fühlten. Und wo Sie schon mal an die erinnert wurden, ist Ihnen als Tochter des ehemaligen DDR-Innenministers Karl Maron auch gleich noch eingefallen, wie man sich als Bonze dort eine Vorzugsbehandlung sichert: sich nämlich via Parteizeitung (»Bild«) direkt beim Innenminister (Caffier) beklagen, der diesem unhaltbaren Zustand dann trotz anderslautender Verordnung gleich Einhalt gebot.

So weit, so zwingend. Stutzig macht uns lediglich, warum Sie eigentlich so unbedingt in Ihrem Zonenhäuschen zu bleiben trachten, schrieben Sie doch im »Spiegel« einst: »Der Osten verursacht mir Ekel. Ich halte es für eine Krankheit und weiß nicht, wie man sie heilt. Die Krankheit nenne ich Zonophobie.« Ein Glück, scheint zwischenzeitlich ja erfolgreich therapiert.

Ihre Pillen hätte auch gern: Titanic

 Pflegeroboter!

Was müssen wir da im »Handelsblatt« lesen? »Corona könnte Tür für Roboter öffnen«. Aber ist nicht gerade der Punkt, dass Ihr angeblich so nützlichen Pflegeroboter Euch selbst die Tür zu Corona bzw. Corona-Patienten öffnen können solltet? Solange ein kleines Virus schweren Maschinen wie Euch noch den Weg frei machen muss, ist Eure Zeit wohl doch noch nicht gekommen!

Meinen mitleidlos wie Ihr: die Witzmaschinen von Titanic

 Scorpions-Fossil Klaus Meine!

Ihre Powerballade »Wind of Change« soll von der CIA geschrieben worden sein. Das behauptet zumindest der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe, der daraus gleich eine ganze achtteilige Podcast-Serie bastelte, in der Sie, Meine, in der letzten Folge selbst auftreten und alle Behauptungen verneinen.

Was für eine Zeitverschwendung, ist doch schon vorher klar gewesen: So manche schmutzige Geschichte hat die CIA sicherlich am Hals, aber für ein Verbrechen wie »Wind of Change« sind selbst die nicht skrupellos genug.

Pfeift auf Sie: Titanic

 Kneipp GmbH!

»Der einfachste Weg zum Glück ist«, sofern wir Deiner Werbung glauben dürfen, »das Leben mit einem Augenzwinkern zu sehen« und also Aroma-Pflegeduschen namens »Sei frech, wild und wunderbar!« bzw. sogar »Sei frech, verrückt und glücklich!« zu kaufen.

Wunderbar glücklich wären wir aber erst beim Erwerb eines Pflegeprodukts mit der frech-wilden Bezeichnung »Sei nicht traurig, dass der Name dieser Aroma-Dusche so lang ist, dass wir ihn gar nicht vollständig auf die Aroma-Pflegeduschen-Verpackung dru«.

Zwinker, zwinker: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Idee für 2021: Spargelernte per Silvesterrakete

Die jungen Feuerwerkskörper werden im April ins Spargelbeet gesät, wachsen dort bis zur erntereifen Rakete. Am 5. Mai heißt es dann: DER SPARGEL SCHIESST, und zwar uns unter großem Hallo und Funkenregen direkt in die Münder. Tradition (Spargel) trifft auf Tradition (Feuerwerk), bzw. »Volksspeisung mal anders«. Noch eine kleine Gegendemo (Querfront) dazu, einem Kind fliegt ein Spargel direkt ins Auge, im Folgejahr wird es Einschränkungen geben müssen, fertig ist DAS DEUTSCHE NEUJAHR.

Elias Hauck

 Zieleinlauf eines Dialogs

Kundin (alte Dame): »Das ist dann schon sehr anstrengend.«
Kassiererin (ältere Dame): »Nein, ich könnte das nicht!«
Kundin: »Aber es macht auch Spaß.«
Kassiererin: »Das ist die Hauptsache.«
»Ja.«
»Ja. 14,60 bitte.«

Worum auch immer es sich dreht, das Gespräch ergibt Sinn.

Theobald Fuchs

 Verwöhnt

Meinen Lebensstil muss man sich erst mal leisten können. Ich zum Beispiel konnte es noch nie.

Tanja Schmid

 Filmkunde

In Zeiten von Zoom-Konferenzen kann es nicht schaden, der Leserschaft ein wenig Nachhilfe in filmischen Fachtermini zu geben. Eine sogenannte Text-Bild-Schere zum Beispiel kann für einen visuellen Bruch und Komik sorgen. Während der Video-Sprechstunde mit meiner Internistin erzählte ich ihr zum Beispiel, dass ich seit vier Monaten nichts trinke, während sie auf eine Galerie leerer Weinflaschen hinter mir starrte. Wichtig ist auch, dass man sich bereits vor jeder Zoom-Konferenz im Klaren ist, auf welches Genre man hinaus will, sich dabei aber genug Raum offenlässt für spontane Änderungen. Meine Video-Sprechstunde hatte ich zum Beispiel eher als »Komödie« gepitcht (aktuelle Blutwerte), am Ende wurde dann aber ein ziemlich bombastischer High-Budget-Horrorstreifen daraus (Privatbehandlung).

Jürgen Marschal

 Deutsch, wie es singt und kracht

Wer Deutsch als Fremdsprache lernt, wird zunächst naiv annehmen, dass sich hinter einem Wort wie »Scheiblettenkäse« etwas unsagbar Absurdes, in der Muttersprache nur unter Zuhilfenahme sperrigster Umschreibungen Wiederzugebendes verbirgt, ähnlich gewissen japanischen oder isländischen Vokabeln, die zum Beispiel die mundwässernde Wirkung eines seit sechs Monaten im eigenen Sperma marinierten Walhodens bezeichnen. Um dann, mit wachsendem Sprachverständnis, zu begreifen, dass diese Ahnung nicht getrogen hat.

Jasper Nicolaisen

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 02.06.:

    Culturmag.de bespricht Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod".

     

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

Titanic unterwegs
15.06.2020 Frankfurt, Jahrhunderthalle Autokino TITANIC-BoyGroup (Sonneborn/Gsella/Schmitt)
16.06.2020 Wilhelmshaven, Stadtbücherei Gerhard Henschel
19.07.2020 Schwarzenbach a. d. Saale, Erika-Fuchs-Haus Museum für Comic und Sprachkunst Katharina Greve: »Die dicke Prinzessin Petronia«
27.08.2020 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst F. W. Bernstein