Newsticker

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Nur kein Gedäh! – von Martin Knepper

Barmer Ersatztraum

Traum, reicher approbierter Erbe zu sein und eine Praxis zu eröffnen, schon äußerlich so abweisend als irgend möglich gehalten: Hinter den unbemoosten Gabionen führt ein langer Weg durch eine Kunststeinwiese zur vintageabgerockten Portas-Türe, seitwärts, kaum merklich schief und etwas zu hoch angebracht ein Schild, Groteskschrift: "Facharzt für extrem seltene Krankheiten – Termine nach Vereinbarung – Keine Kassen". Ansonsten nur eine ungewartete Website mit hohem Orange-Anteil bei T-Online, und auf dem Anrufbeantworter läuft etwas von Janáček. So säße ich den ganzen Tag in meinem arschgemütlichen Sessel, daddelte auf Facebook rum oder versuchte, Werbekugelschreiber von Pharmafirmen aus der Distanz meines ausladenden Schreibtischs in die dafür vorgesehenen Steckvorrichtungen aus blauem Glas zu werfen, auf denen die absurden Phantasienamen extrem seltener Medikamente prangen. Und natürlich drückte ich mir den ganzen lieben Tag irgendwelche Palliative weg, denn da wäre keiner, der den Weg in meine Praxis fände, mich daran zu hindern. Und kichernd würde ich in meinem Wartezimmer die Umschläge der Lesezirkel-Illustrierten tauschen, Geo gegen Tattoo-Magazin, Micky Maus gegen die Super-Illu, ehe die gebeugte kleine Frau vom Lesezirkel sie für die Billigkunden holt. Schön und beschaulich wäre das Leben als Facharzt für extrem seltene Krankheiten, und fände eines Tages doch ein Leidgeprüfter seinen Weg in meine exklusive Praxis, so zöge ich mit großer Geste Umverpackungen von einer neuwertigen Maschine und schlösse ihn dort an; um dann nach ein, zwei Stunden Wartezeit zu dekretieren, die Krankheit sei nicht rar genug, und ob er wüsste, wofür es Hausärzte gebe? Ein Traum, geboren in der zweiten Stunde meines Wartens in einem vollbesetzten Zimmer, und da ist keiner, der die Zeitschriften durchblättert, wer käme auch bei einem Hautarzt nur auf die Idee?

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Aktionswoche Alkohol ist gestartet

Pünktlich zum Wochenendbier startete letzten Samstag die bundesweite Aktionswoche Alkohol mit dem Schwerpunktthema "Alkohol am Arbeitsplatz". "Besoff- Schulliung! Betroffen sind alle gleichermaßen, der ehrliche Malocher vom Bau wie die leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V.", weiß Adelheid Kraft-Malycha, leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V. in Dortmund. Gehaltvolle Jobs mit hohem Stresspegel oder leichtem Zugang zu Rauschmitteln – Brauereien, Brennereien oder Schulen – können Alkoholkonsum womöglich befördern. Als Warnsignale nennt Kraft-Malz, -Mach, -May... MANN, VERDAMMTER KACKSCHEISSNAME! WIE HEISST DIE OLLE DENN NOCHMAL RICHTIG? Na, jedenfalls sagt Frau Doktor Superschlau: "Jemand reagiert überaffektiv, ohne ersichtlichen Grund stark aufbrausend und beleidigend, auch gegenüber Kunden. Das äußere Erscheinungsbild ändert sich von überkandidelt oder ungepflegt bis hin zur völligen Verwahrlosung. Suchtexperten sprechen hierbei von einer 'phänotypischen Effjottwagnerisierung'". Zudem leiide die Kwalität der Ahrbeit.

Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) stellt klar: "Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Sicherheitsrisiko. Schon geringe Mengen führen zu sinkender Konzentration, abnehmender Leistungsfähigkeit, erschwerter Dings und sinkender Konzentration. Die Unfallgefaaaaaaah... rumms... Aua, mein Kopf!" Zu betriebsinternen Präventions- und Hilfsangeboten lallt Raiser noch sichtlich angeschlagen mit Brummschädel und Schlagseite: "Fällt auf, dass alkoholisiert gearbeitet wird, sollte man kein Fass aufmachen, sondern dem- oder derjenigen reinen Wein einschenken." Raiser erinnert sich dumpf: "Am besten in unverkrampfter Atmosphäre beim Betriebsausflug mit dem Sambazug oder auf der firmeninternen Weihnachtsfeier. So, ich mach aber jetzt erst einmal wieder Blaupause, hihi... hicks."

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Schnelltest für Rechtsextreme: Ist mein Oligarch echt?

Seit der österreichische Ex-Kampfsportler und -Politstar HC "Hakencreutz" Strache auf Video dokumentiert sein Land an eine (leider) falsche russische Oligarchennichte verkaufen wollte, herrscht Angst unter Europas Rechtsextremen: Ist mir das auch passiert? Ist meine Russin echt?
Doch TITANIC hilft! Mit diesem Schnelltest.

1. Wie hat mein "russischer" Kontakt den Namen Putin ausgesprochen?
             a. Puh-teen
             b. Pjutin
             c. Ängstlich

2. Wurde ich mit einem Miet-Maybach chauffiert?
             a. Ja, der Aschenbecher sah benutzt aus - ein echter Oligarch kauft dann normalerweise einen neuen Wagen
             b. Nein, die Sitze rochen noch nach Spitzmaulnashornleder
             c. Nein, ich wurde mit einem Lada abgeholt

3. Welche Zeitung sollte aufgekauft werden?
             a. "Bild"
             b. TITANIC
             c. Zeitung? Haha – als hätte außerhalb Österreichs eine Zeitung noch Einfluss!

4. Musste ich das Kokain selbst bezahlen?
             a. Nein
             b. Ja
             c. Ich habe es über einen parteinahen Verein als Wahlkampfkosten abgesetzt

5. Wie oft bin ich in den letzten zwölf Monaten nach Moskau gereist?
             a. Auch nicht öfter als ein Durchschnittsbürger - zehnmal?
             b. Ich bin vom klassischen Naziflügel der AfD, ich fahre da höchstens mit einem Panzer hin
             c. Also bitte, die Russen kommen zu mir!

6. Würde ich bei einer Veröffentlichung eines Videomitschnitts genauso überzeugend meine Unschuld verteidigen können wie Strache?
             a. Nein
             b. да!
             c. Das ist doch eine Fangfrage!

7. Habe ich schon eine Ausrede vorbereitet?
             a. Ja! Ich bin auf dem Wodka ausgerutscht
             b. Ja! Mir wurde das Kokain mit einem Kantholz in die Nase geprügelt
             c. Nein! Ich stehe zu meinen Taten … Haha, kleiner Scherz!

Auflösung:
Wenn Sie diese Fragen häuftiger als dreimal mit c) oder a) oder auch b) beantwortet haben, wurde der Geheimdienst eines halbwegs vertrauenswürdigen Landes informiert – also kein deutscher.

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Premiumdenker der Gegenwart (53)

Name: Strache

Vorname: Heinz-Christian

Spitznamen: Idiot von Ibiza, The Fascist Formerly Known as Vice-Chancellor, Hinterzimmer-HC, Bob der Bauvergabemeister

Hauptwerke: Staatsstreiche für Dummies, Mein wunder Punkt: Die Oligarchillesferse, "Journalisten sind die größten Huren auf dem Planeten!" - Das Beste aus 14 Jahren Polit-Gangsta-Rap, Wahlentscheidt-Wörterbuch: Gudenus - Russisch / Russisch - Gudenus

Wurde beeinflusst von: Großspenden, Wodka, Red Bull, Wodka Red Bull, Kokain

Hat Einfluss auf: niemanden mehr

Befreundete Denker: Paul Manafort, Markus Frohnmaier, Jörg Haiders Asche

Verfeindete Denker: die von Jan Böhmermann finanzierte jüdisch-bolschewistische Geheimdienst-Antifa-Journalisten-Weltverschwörung

Bester Satz: "Was auf Ibiza passiert, bleibt auf Ibiza."

Leser, die HC Strache mögen, mögen auch: Die Versteckte Kamera, Verstehen Sie Spaß?, Video Killed the Racist Star, Airbnb Ibiza

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Fünf Argumente gegen Briefwahl

  • Das Porto nutzt der Deutschen Post – das hat die nicht verdient!
  • Briefwähler schwänzen häufig den Wahlomat
  • Wer es am Sonntag nicht ins Wahllokal schafft, dem ist der Vietnamkrieg doch eh egal!
  • Theoretisch wäre es möglich, dass alle BVB-Fans Ihre Briefwahlunterlagen mit ins Stadion bringen und dann gemeinsam schwarz-gelb wählen, weil es der Stadionsprecher so sagt
  • Wählen muss weh tun, sonst steigt am Ende noch die Europabegeisterung

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Gute Idee, Spektrum.de!

Die zukünftige Kolonialisierung des Weltalls und die dazu nötige Raketentechnologie kommt zwar auch dank privater Unternehmen ganz gut voran, doch nach oben ist natürlich – buchstäblich – keine Grenze gesetzt. Und so verkündetest Du, dass die Raumsonde New Horizons auf dem Kuipergürtelobjekt Ultima Thule Alkohol gefunden hat.

Damit wäre der erste Schritt für ein schnelleres Vorantreiben der Besiedlung getan. Jetzt müssen wir dieses Ergebnis nur noch der Schnapsnase Jean-Claude Juncker stecken, und in weniger als zehn Jahren ist jeder noch so kleine Asteroid durch die ESA auf Fusel abgeklopft und besiedelt.

Verneigt sich vor Deiner intergalaktischen Genialität: Titanic

 For fuck’s sake, George Clooney!

In einer englischen TV-Show erzählten Sie uns, dass Sie einmal vor Ihrer Haushälterin die »braune Windel« eines Ihrer Kinder aus dem Müll genommen hätten, um diese dann genüsslich auszulecken. »Sie lief schreiend weg!« feixten Sie. Und wenn Sie, Clooney, jetzt denken, dass an dieser Geschichte auch nur irgendetwas besser wird, weil Sie, wie Sie nachschoben, die Windel vorher mit Nutella präpariert hatten – dann irren Sie krankes Schwein sich aber gewaltig.

Begeben Sie sich in Behandlung! Titanic

 »Auto Motor und Sport«!

In Deiner Ausgabe vom 28. März hast Du den Audi R8 getestet und mit fünf von fünf Sternen bewertet. Da steht dann zum Beispiel unter »Umwelt« als Pluspunkt »geringe Umweltbelastung dank geringer Stückzahl« sowie, allen Ernstes, »nachhaltig, da voraussichtlich lange Nutzung«. Nun lässt sich derlei natürlich auch über Kreuzfahrtschiffe sagen, die es ja auch nicht in sooo hoher Zahl gibt und die immerhin ein paar Jahrzehnte halten.

Aber Minuspunkte hast Du in dieser Rubrik ebenfalls ausfindig gemacht, wenigstens einen: »Okay, sagen wir, wie es ist: sehr hoher Verbrauch«. Der aber letztlich wurscht ist, denn über dem Testkasten resümierst Du mit brutaler Ehrlichkeit: »Fünf Sterne? Aber der CO2-Ausstoß und der … egal. Einfach egal! Fünf Sterne verdient sich alleine schon der V10, weil er einer der letzten Sauger ist. Am besten heute fahren, morgen ist es zu spät.«

Haha, lustig. Und weißt Du was, »Auto Motor und Sport«, übermorgen ist es sogar noch später, weil wir alle zu tot sind, um Zehnzylinder-Monstren zu fahren.

Du saugst! Titanic

 Winfried Kretschmann!

Auch Sie haben die Schüler der Bewegung »Fridays for Future« dafür kritisiert, dass sie freitags nicht in die Schule, sondern für eine bessere Klimapolitik auf die Straße gehen. Die Proteste müssten früher oder später ein Ende finden und könnten »nicht ewig so weitergehen«, befanden Sie. Und: Auch Klimaschützer müssten sich an Regeln halten, es gelte die Schulpflicht.

Stimmt genau, Kretschmann, das haben Sie gut erkannt! Die Schüler müssen unbedingt wieder öfter in die Schule! Dann lernen sie noch viel schneller, dass einer wie Sie vollkommen unwählbar ist.

Strike! Titanic

 Hola, mexikanischer Drogenboss Joaquín »El Chapo« Guzmán!

Hola, mexikanischer Drogenboss Joaquín »El Chapo« Guzmán!

Weil Ihnen u.a. aufgrund jahrzehntelangen Kokainschmuggels in die USA dort eine lebenslange Haft droht, versuchen Sie nun, auf dem ebenso hart umkämpften Modemarkt Fuß zu fassen. Via Instagram kündigte Ihre Ehefrau Emma Coronel Aispuro Ihr gemeinsames Fashion-Label »JGL« an: »Ich habe ein Projekt für eine Modelinie. Ich will meinen und Joaquíns Stil voranbringen.«

Dass auch Ihre Haute Couture süchtig machen und zahlreiche Abnehmer finden wird, steht indes nicht zu bezweifeln – bei Ihrem feinen Näschen für guten Stoff!

War dagegen noch nie en vogue: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neuer Ethik-Kodex

Um mehr Fairness im Online-Handel zu erreichen, schlage ich vor, dass profitmaximierende Abmahnanwälte hin und wieder auch mal etwas bei ihren Opfern bestellen.

Jan Guthmann

 Technikpionier

Dass meine Zeitmaschinen viel besser funktionieren als sämtliche Konkurrenzmodelle, ist nun wirklich keine Überraschung. Ich bau’ die Dinger ja schließlich schon seit 2069.

Andreas Maier

 Zwiebelschlaf, der:

tritt auf nach langen Kochsitzungen mit Zerschneidung von Zwiebelgewächsen. Aufgrund der Überanstrengung und Überessung erfolgt beschleunigtes abendliches Müdewerden. Da in den Augen aber immer noch (!) ätherische Zwiebelöle herumschwimmen, folgt direkt auf jedes noch so beiläufig-friedliche Zufallen derselben ihr unmittelbares, schreckbegleitetes und schmerzvoll-brennendes Wiederaufreißen. Kann sich bis drei Uhr morgens hinziehen und nur überwunden werden, indem die betroffene Person sich einen in Mixed-Pickles-Sud getränkten Waschlappen über den Kopf zieht und die Worte »Gelegenheit macht Zwiebel, jetzt reicht es aber mal« geheimnisvoll vor sich hinmurmelt, aus dem Fenster springt und selig auf dem Komposthaufen verschimmelt.

Adrian Schulz

 Waschzwang

Ich wasche immer erst ab, wenn alle kleinen Löffel dreckig sind. Die gehen mir immer als erstes aus. Wenn ich also beim Morgenkaffee merke, dass ich keinen sauberen kleinen Löffel mehr habe, dann wird richtig krass abgewaschen. Zumindest ein kleiner Löffel.

Dorthe Landschulz

 Ehrliche Speisekarte

Ich fand es bemerkenswert, wie auf dem Menüplan zumindest im Diminutiv auf das Tierleid in der Fleischproduktion hingewiesen wurde: »Heute: Schwein-Elendchen«. Es war dann aber leider doch nur ein Tippfehler.

Jürgen Miedl

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
26.05.2019 Berlin, Volksbühne Heiko Werning mit Paula Irmschler u.a.
28.05.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
28.05.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«
29.05.2019 Schwäbisch Gmünd, Esperanza Thomas Gsella