Weil sie zu Unrecht über sechs Jahre Vollzeitbezüge in Höhe von 237 000 Euro kassiert hat, ist eine Teilzeitlehrerin vom Amtsgericht Düsseldorf zu einer neunmonatigen Bewährungsstrafe – sprich: ein Schuljahr – verurteilt worden. Damit blieben die Richter unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von 18 Monaten mit zusätzlichen sechs wöchentlichen Unterrichtsstunden in einer 9. Hauptschulklasse in Neukölln. Vom zu Unrecht bezogenen Gehalt will die 65jährige nichts bemerkt haben: "Hallo! Ich bin Kunstpädagogin und keine Eckenrechnerin!" Mit den komplizierten Zins- und Zinseszinsrechnungen hätte sich nach ihrem Unterrichtsschluß um halb zehn immer der Pascal aus der 7b beschäftigt. "Für einen Fünfziger pro Nachhilfestunde. Schulstunde wohlgemerkt", so die durchtriebene Lehrkraft. "Schließlich will man ja auch noch ein Privatleben haben."

  • Kondome (ohne Rezept)
  • Falschgeld (Kurs 1:1)
  • Sklaven (Selbstabholung in Katar)
  • Geklaute Fahrradsättel (naß)
  • Juckpulver (5000 Scoville)
  • McDonald’s-Gerichte (Lieferdienst!)
  • Snuff-Bilder und -Videos (Bild+-Zugangsdaten)
  • Lustiges Taschenbuch Nr. 1 (ohne Eselsohren)
  • Bei einer Grippe: Klaps auf den Po (2x täglich)
  • Bei Lippenherpes: Wadenwickel
  • Nach einem Knöchelbruch: heißer Tee mit Honig
  • Bei Kreislaufproblemen: Beinamputation (mind. 3x täglich)
  • Bei Migräne: Fettabsaugen
  • Bei Zahnschmerzen: 5 Kilo Eis, 3 Liter Cola und 2 Tafeln Schokolade (morgens und abends nach dem Zähneputzen)
  • Bei Schnupfen: Entzugsklinik (2-3 Jahre)
  • Bei Depressionen: ein Pflaster mit einem lustigen Motiv auf die Nase kleben
  • Bei Durchfall: Apotheken-Umschau durchblättern (nach jeder Mahlzeit)

Lob der Paywall
von Philip Saß

Ach, vor Jahren bot der Juli Strand und Sonnlein.
Ach, vor Jahren rief man: »Sommerloch, verweil!« –
Heute hofft man auf den Herbst, denn Spiegel online
meldet wild vibrierend unerbittlich +EIL+.

Ach, vor Jahren schrie man nächtens hektisch »Hau se!«,
kam die Mücke surrend Richtung Knie gehuscht.
Heute sticht sie, weil die Spon-App ohne Pause
alles andre überdröhnend putscht und pusht.

Ach, vor Jahren gab es weder Trump noch Johnson,
und die Killerspieler killten brav zuhaus;
Jakob Augstein schimpfte zwar bereits auf Bonzen,
doch man las es nicht. Und hielt es also aus.

Ach, vor Jahren – doch es reicht, Anapher: Goodbye!,
ab sofort ist mit dem Schlechten nämlich Schluß.
Fortan bleibt es uns verborgen, denn es ruht bei
                                                          Spiegel Plus!

Pro
Menschen erschießen ist ein absolutes No-Go. Punkt! Darüber kann und darf es keine Diskussion geben, außer vielleicht in der Türkei, auf diversen Parteitagen und in meinem privaten Internetforum. Wenn ich allerdings am heimischen Rechner virtuellen Menschen auf die Genitalien ziele, sie anschieße, lange leiden lasse und schließlich mit einer gepflegten Handgranate zerfetze, tut das niemandem weh. Hier kann ich Aggressionen abbauen, die ich in der Berufsschule mühsam unterdrücken muß, hier kann ich ausleben, was ich meinem Chef gerne mal persönlich ins Gesicht ballern würde. Bevor mich nun jemand als geisteskrank abstempelt: Nein, ich finde es nicht schön, was ich da am Bildschirm manches Mal zu sehen bekomme. Die Grafik ist trotz meines High-End-Prozessors oft noch kantig, die Gore-Effekte teilweise unausgereift. Trotzdem meine ich, daß Killerspiele ein Segen für die Menschheit sind, Amokläufe eher verhindern, als sie auszulösen. Könnte ich meine Wut auf die Menschheit nicht an empfindungslosen Pixelhaufen auslassen, wäre ich sicher schon mit Maschinengewehr und Laserkanone durch die Fußgängerzone gerannt oder hätte einen Karatekurs gemacht. Dank der Spiele gelingt es mir, meinen Haß auf mich und andere, der jeden Tag ein bißchen mehr wächst, in geregelte Bahnen zu feuern. Deshalb: Killerspiele zum Pflichtfach in der Schule machen; Mathe, Deutsch und Geschi abschaffen!
Valentin Witt, seit 24 Monaten in Therapie

Contra
Als ich Anfang der Neunziger zum ersten Mal Super Mario gespielt habe, war auch ich sofort Feuerwaffe und Flammenwerfer. Kleinen braunen Watschelkastanien heimtückisch auf den Rücken zu springen, Feinde mit Schildkrötenpanzern zu bewerfen oder Iggy Koopa in kochend heiße Lava zu stoßen - das brachte übelst Fun und mich auf die Idee, das auch mal im "RL" zu versuchen. Ich war vier und hatte Flausen im Kopf, aber auch Milchzähne im Mund, war noch zu schwach. Ich begnügte mich vorerst mit Konsolenmord, und meine Ellies waren stolz, wenn ich in höhere Level vordrang, Verantwortung übernahm. Bald jedoch wurden die Spiele skrupelloser, Sonic The Hedgehog, Kirby‘s Dreamland, Pac-Man, to name a few. Wer solch gewaltverherrlichendem, kreaturverachtendem Bullshit tagtäglich ausgesetzt ist, betrachtet irgendwann auch im richtigen Leben jeden feuerspeienden Drachen als Todfeind, jede noch so konziliante Schildkröte als zu tötenden Endgegner, jede zerplatzende Kastanie als Kollateralschaden. Sie ahnen es, ich spreche in Metaphern: Meinen ersten Totschlag beging ich mit sieben, ein heimtückischer Mord folgte mit neun, ein Kapitalanlagebetrug mit 21, und das alles noch im ersten Leben! Hätte ich bloß die Finger von den Killerspielen gelassen und mich stattdessen im Fußballverein angemeldet - womöglich wäre ich ein harmloser, homophober Stiernacken mit Junggesellenabschiedsface und peinlichen Tätowierungen geworden. Und all dies nur, weil ich Prinzessin Peach befreien wollte. Sie ahnen es, ich spreche in Metaphern. 
David Schuh, sitzt seit 24 Monaten in Heiko‘s Castle ein

  • "Wie ist die Lage und wieso hat man die Ereignisse nicht kommen sehen?"
  • "Auf Twitter lese ich gerade, daß..."
  • "Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum?"
  • "Die Lage ist angespannt und dramatisch und es herrscht eine gespenstische Atmosphäre."
  • "Da hinten sieht man Passanten laufen."
  • "Wir wissen noch nichts."
  • "Es bleibt unübersichtlich."
  • "Die Lage ist ernst."
  • "Mein Name ist Peter Kloeppel."
  • "Der Schock sitzt tief."
  • "Auch darüber wissen wir noch nichts."
  • "Noch ist nicht klar, ob es Opfer gibt, aber wahrscheinlich sind Deutsche darunter."
  • "Nichts wird wieder so wie es einmal war!"
  • "Über den Täter gibt es bislang keine Informationen, es ist allerdings davon auszugehen…"

Nach Schätzungen der Strumpf- und Bettwarenindustrie horten die Deutschen noch die unvorstellbare Summe von rund 12,8 Milliarden D-Mark. Dabei ist es nicht die Geldpolitik der EZB, die den Menschen schlaflose Nächte bereitet, sondern vielmehr die durch Säckchen von Groschen, Heiermänner und Brauner Riesen in und unter den Kopfkissen bedingte unbequeme Liegeposition. Aufbewahrt werden die Münzen und Scheine vor allem aus nostalgischen Gründen, wie ein Sprecher der zukunftsorientierten Bundesbank vermutet: "Während die einen das Geld gewinnbringend bei der Babcock Borsig AG anlegen wollen, sparen die anderen höchstwahrscheinlich für einen Urlaub in Jugoslawien oder wollen es mit der neuen Währung im Westen einmal richtig krachen lassen."

Die langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz hat eingeräumt, wesentliche Teile ihrer Biografie erfunden zu haben. Laut ihrem Anwalt Lionel Hutz hat sie weder das Abitur am Essener Thomas-Gsella-Gymnasium erworben, noch an der Humbug-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften studiert. Ferner gab die Milliardärstochter und ehemalige Schönheitskönigin von Nordrhein-Westfalen an, zwischen 1999 und 2003 als Angestellte in der Anwaltskanzlei Lug & Trug zu keiner Zeit rechtsberatend tätig gewesen zu sein. Welche Konsequenzen Hinz, die mit wahrem Namen Kunz heißt, nun drohen, ist noch unklar. Ein Rauswurf aus der SPD scheint jedoch unwahrscheinlich. "Wie soll das ohne Parteibuch gehen?" bemerkte ihr väterlicher Freund Willy Brand.

Der Geiselgangster Hans-Jürgen Rösner wehrt sich gegen die zweiteilige ARD-Verfilmung des Dramas von Gladbeck. Der 58jährige sieht in der Rollenbesetzung mit Ben Tewaag seine Persönlichkeitsrechte verletzt. Die ungepflegte, nach Schnaps und Schweiß müffelnde Schlägertype mit den schlecht gestochenen Knasttattoos hätte außer seiner Nähe zur Boulevardpresse mit ihm nichts gemein. Rösner verlangt, stattdessen vom Darsteller seines Komplizen Dieter Degowski dargestellt zu werden. Eine Sprecherin der Berliner Produktionsfirma Ziegler Film erklärte jedoch: "Tut mir leid, aber aufgrund der hohen psychischen Belastung während des Drehs steht Uschi Glas für eine Doppelrolle nicht zur Verfügung."

Trotz der Suspendierung des russischen Leichtathletikteams für die Olympischen Spiele in Rio müssen die Menschen in ihrer Heimat während dieser Zeit nicht auf russischen Spritzensport verzichten. Rußlands Sportminister Witali Mutko erklärte: "Die Wettbewerbe im Spießrutenlauf der schwulen und lesbischen Sprinter und Langstreckenläufer werden wie gewohnt täglich auf den Straßen Moskaus und St. Petersburgs ausgetragen." Für die Einlaufzeremonie hat sich Mutko einen besonderen Clou einfallen lassen: "Im Gegensatz zur scheiß Olympiade darf bei uns jeder eine Fahne vor sich hertragen."

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Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
13.08.2016 Eschwege, Open Flair (Kleinkunstzelt)
  Oliver Maria Schmitt, Bernd Gieseking, Frank Goose
14.08.2016 Frankfurt, Elfer
  Mark-Stefan Tietze
18.08.2016 Berlin, Das ERNST
  »Das Herz in der Hose«
26.08.2016 Klütz, Literaturhaus Uwe Johnson
  Gerhard Henschel

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Briefe an die Leser

 Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

»Obwohl die Signatur als ›Kowalski‹ zu entziffern ist, wurde diese Rastszene mit Pferden nicht von ihm gemalt«, steht es im Online-Archiv der für ihren Sachverstand geschätzten Sendung »Kunst & Krempel« über das »qualitätsvolle Kabinettstück« aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. So weit, so gewohnt gediegen. Aber was hat Dich denn bitteschön geritten, den mit 1500 Euro taxierten Dachbodenfund wie folgt zu übertiteln:

Fragt als Liebhaber prächtiger Schinken: Titanic

 Werter Andreas Scheuer!

»Dort, wo Millionen von Deutschen Urlaub machen, da geh ich davon aus, daß es sich um sichere Herkunftsstaaten handelt!« Im Bierzelt des Schierlinger Volksfestes erhielten Sie für diesen Satz Beifall. Doch wir wären uns da nicht so sicher. Als CSU-Generalsekretär ist es zwar nachgerade Ihre Pflicht, holzschnittartig zu vereinfachen. Nur … nein, wir wollen jetzt nicht auf das bei den Deutschen so beliebte Urlaubsland Türkei hinaus, dessen Rechtsstaatsdefizite niemand schärfer anprangert als die CSU. Wir meinen vielmehr die 43 Millionen Übernachtungen, die Bayern im Sommerhalbjahr 2015 aus anderen deutschen Bundesländern verzeichnet hat. Demnach wäre Bayern: ein sicheres Herkunftsland! Und das können Sie ja wohl nicht im Ernst gemeint haben! Titanic

 Kuckuck, Eckart von Hirschhausen!

Groß war unsere Erleichterung, als wir neulich auf Stern.de den Satz »Eckart von Hirschhausen zieht ins Altenheim« lasen, noch größer die Enttäuschung, als sich dann herausstellte, daß Ihr Heimaufenthalt schon wieder vorbei war und doch nur der Recherche diente. Im besten Reportagestil (»Irgendwo klingelt ein Wecker«) berichten Sie über Demenz und das Abenteuer Altenheim, stellen erfrischend ehrliche Reflexionen an (»Hirnabbau kommt nicht über Nacht«) und schwärmen nach einem Tänzchen mit einer Heimbewohnerin von »Musik als Medikament«, das man einfach – Schmerz laß nach! – »ohr-al« zu verabreichen brauche. Schließlich stellen Sie voll Lob auf das so facettenreiche Leben fest: »Unfreiwillig komisch sind Menschen, die mit 60 immer noch die gleichen Ziele verfolgen wie mit 20 – in den gleichen Klamotten.«

Und auch wenn Sie das sicher schon oft gehört haben: Hätten Sie mal lieber Ihren Arztkittel anbehalten und wären gut versteckt in irgendeinem Krankenhaus geblieben, dann hätte vielleicht sogar noch etwas halbwegs Unterhaltsames aus Ihnen werden können, denn »unfreiwillig komisch« ist halt doch immerhin irgendwie komisch.

Ihr Pflegepersonal von Titanic

 Andrea Berg, Teuerste!

Andrea Berg, Teuerste!

Anläßlich Ihrer neuen Platte »Spesen fehlen«, nein: »Besenheben«, nein: »Seelenbeben« luden Sie, na klar, zur Homestory die Bunte ein, die dann auch gleich zur Stelle war. Und so berichteten Sie also von Songs, die »Sternenträumer« heißen, von Ihrem neuen Plattenlabel Bergrecords, von Ihren Fans, die auf Ihren Konzerten »lachen, weinen, Party machen« sollen, und auch von Ihrer 17jährigen Tochter. 17 Jahr’, blondes Haar … und ein schwieriges Alter, nicht wahr? Gerade deswegen möchten Sie Ihre Tochter »auch beschützen und ihr möglichen Kummer ersparen«, sie habe nämlich ab und an durchaus unter Ihrem Beruf als Schlagersängerin zu leiden.

Klar, Frau Berg, auf dem Schulhof ist derzeit nämlich viel eher Helene Fischer angesagt und nicht eine alte Schlagernudel wie Sie. Dennoch dürfe man seine »Kinder nicht in Watte packen«, weswegen Sie der Bunten auch gleich eifrig steckten, daß Ihre Tochter derzeit »frisch verliebt« sei. So ist’s richtig: »Eigene Erfahrungen« müssen die Teens machen, wie Sie sagen. Wer nicht lernt, wie es sich anfühlt, wenn in Klatschmagazinen von den eigenen Liebschaften berichtet wird, der kann später kein tiefsinniges »Seelenbeben« schaffen und für die Fans damit Momente, »in denen sich ihre Seele ausruhen kann«. Rabenmutter! Titanic

 Wenn Ihr, Veranstalter des »Luxury Business Day«,

Euch fragt, warum wir auch dieses Jahr wieder nicht an »Deutschlands Luxuskonferenz« teilgenommen haben und nun also auch nicht wissen, wie Ihr »Luxus erfahrbar machen und Kunden emotional berühren« möchtet, müßt Ihr einfach mal einen Blick auf Eure Eintrittspreise werfen. 590 Euro für ein Ticket?

Wir sind doch nicht der allerniederste Pöbel, sondern die unangenehm berührten Snobs von der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Dreieckshoroskopisches

Astrologie ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ansicht zum Beispiel, daß Stier und Skorpion sich aufs vorzüglichste ergänzen, teilen meine Frau (Stier) und meine Geliebte (Skorpion) auf keinen Fall. Ich hingegen schon.

Karsten Wollny

 Selbstverwirklichung

Wenn einer ein Trottel ist, gebe ich ihm die Chance, es zu zeigen. Das gilt auch und in erster Linie für mich selbst.

Tibor Rácskai

 Kundenrezension

Heute zum ersten Mal die »Steinofen-Pizza Hawaii« von Tegut gekauft. Konnte es überhaupt nicht fassen, wie fade die Pizza schmeckte! Erst beim vorletzten Stück fiel mir ein, daß ich ja immer noch Schnupfen habe. Testnote: weiß nicht.

Dominik Bauer

 Vergeblich

Unter den vielen Talenten, die mir nur geringfügig gegeben sind, ist die Schlagfertigkeit am geringsten ausgeprägt. Beispiel: Seit guten 16 Jahren nehme ich mir vor, wenigstens ein einziges Mal mit »Danke, ich trinke nicht!« zu antworten, wenn mir irgend jemand ein Glas Wasser anbietet. Es ist mir bis heute nicht gelungen.

Teja Fischer

 In tiefer Trauer

Mit meinen Haustieren hatte ich bisher außergewöhnlich viel Pech. Erst mein süßer Dackel Larry, dann meine verschmuste Dänische Dogge Doyle, kurz darauf die wilde, wilde Perserkatze Layla und letzte Woche auch noch mein geliebter Wellensittich Ulf – sie alle sind in ihrem Aquarium ertrunken.

Andreas Maier