• Die Amerikanerin unterhält ein ganzes Universum (Markle Entertainment), deren berühmteste Superhelden die Suits sind
  • Laut BBC-Verlobungsinterview erhielt sie den Heiratsantrag von Prinz Harry während einer, zwinkerzwonker, "cozy night" bei der Zubereitung eines Brathähnchens – Liebe geht eben durch die Meghan
  • Sie wird aber remarkleby eifersüchtig, wenn sie von ihm liebevoll "fox" (z. Dt.: Transformer) genannt wird
  • Stilikone paradox: Die Briten lieben die 36jährige u.a. wegen ihres marklelosen Teints
  • Nach ihr wurde in London bereits sowohl ein berühmtes Monument als auch eine U-Bahn-Station benannt ("Markle Arch")
  • Traditionelle Monarchisten machen sie allerdings für den Untergang des royalen Abendlandes verantwortlich: "Danke Markle!"
  • Der Preis ist nach Alfred Nobel benannt, dem Erfinder des Nobelhotels
  • Damit es wieder mehr deutsche Gewinner gibt, wurden 2017 zum ersten Mal Nobelpreise in den Kategorien "Falschparker aufschreiben", "Besserwissen" und "Jogginghose einnässen" verliehen
  • Helmut Kohl kommt in der Geschichte des Preises auf die meisten Nominierungen: 156 mal wurde er in der Kategorie Frieden vorgeschlagen und einmal in der Kategorie Physik (nachdem er es geschafft hatte, Parteispenden in einem großen schwarzen Loch verschwinden zu lassen)
  • Statistisch gesehen ist es wahrscheinlicher, daß ein Labrador einen Nobelpreis bekommt als eine Frau
  • Für den Literaturnobelpreis waren in diesem Jahr erstaunlich viele Deutsche nominiert, darunter Geistesgrößen wie Jan Fleischhauer (für sein Buch "Meine Frau hat gemerkt, was für ein Trottel ich bin"), Markus Feldenkirchen vom "Spiegel" (für "Wie ich im Wahlkampf investigativ herausfand, daß Martin Chulz vermutlich keine Chance aufs Kanzleramt hat“) und Peter Tauber (für sein Erstlingswerk "Wenn Sie was ordentliches gelernt haben", Twitterverlag, 59,90 Euro)
  • Ginge es nach Bob Dylan, dem Literaturnobelpreisträger des vergangenen Jahres, wäre Julia Engelmann seine Nachfolgerin geworden
  • Die großen Favoriten auf den diesjährigen Friedensnobelpreis waren Donald Trump und Kim Jong-un, weil sie bislang einen Atomkrieg verhindern konnten; weil sie nicht ausgezeichnet wurden, dürfte es demnächst sehr ungemütlich werden
  • Karl von Drais hat das Fahrrad im Jahr 1817 nur deshalb erfunden, weil er sich keinen Porsche leisten konnte, das Opfer
  • Heutzutage erfüllt das Fahrrad nur noch eine Funktion: in den Zügen den Fahrgästen ohne Rad den Platz wegzunehmen
  • Wer Fahrrad fährt, hat etwas mit Rudolf Scharping gemeinsam
  • Deutschlands bester Radfahrer Jan Ullrich (43 mal Zweiter der Tour de France) hat in Wahrheit nie selbst gedopt – das Doping haben ihm russische Hacker in die Nudeln gespritzt
  • Wer seine Umwelt auf besonders ekelige Weise quälen will, zwängt sich in eine viel zu enge Radlerhose – ohne die Erfindung des Fahrrads wäre uns das erspart geblieben
  • Morgens wird bei der Umstellung auf die Sommerzeit bekanntermaßen eine Stunde "geklaut". Was nur wenige wissen: Abends geht man auch eine Stunde später ins Bett, da es länger hell ist. Man verliert somit zwei Stunden Schlaf. Bis die Uhr im Winter zurückgestellt wird, kommt ein lebensbedrohliches Schlafdefizit von über 360 Stunden zusammen.
  • 60 Prozent der Deutschen gehen davon aus, daß die gestohlene Stunde Flüchtlingen zur Verfügung gestellt wird.
  • Chronobiologen haben herausgefunden, daß der menschliche Biorhythmus bei 25 Stunden liegt, wenn man alle äußeren Zeitgeber entfernt. Das Wegnehmen einer Stunde ist also ein notwendiges Signal an den Körper, sich der Realität anzupassen. Wenn er nicht hört, werden jährlich weitere Sanktionen eingeführt.
  • Die Hoffnung, durch die Zeitumstellung Strom zu sparen, hat sich nicht erfüllt. Das frühere Herunterlassen stromhungriger Elektro-Rolläden macht jede Einsparung wett. Außerdem müssen Milliarden von Smartphones gleichzeitig ihre Prozessoren anwerfen, um die Systemuhr anzupassen, was immer wieder zu Stromausfällen führt.
  • Wenn man zwischen 2:00 und 3:00 MEZ rückwärts mit einem Flugzeug von New York nach Sidney fliegt und zwar exakt mit der Geschwindigkeit der Erdrotation, dauert der Flug rechnerisch nur eine Stunde. Allerdings altert man in dieser Zeit genau ein Jahr und eine Minute.
  • Top-Tip von unserem Steuerexperten: Witze darüber, daß die Uhr im Auto jetzt wieder richtig geht, sind ermüdungssteuerpflichtig!
  • Reichelt ist der uneheliche Sohn von Franz Josef Wagner und Hilde, "Bild"-Girl des Jahres 1979
  • 2002 studierte er an der Kai-Diekmann-Grapsch-Universität in Berlin Ausländerhetze, Busenblitzen und Fake News
  • In seiner Freizeit trägt leckt er gerne Springer-Stiefel
  • Seit er nicht mehr als Kriegsreporter in Afghanistan arbeitet, ist es dort um einiges sicherer
  • Seine drei liebsten Hobbys sind: 1. Alternative Fakten verbreiten, 2. Privatsphäre von Unschuldigen verletzen und 3. Schnüffeln (z.B. an der Hose von Paul Ronzheimer)
  • Auch privat richtet er mit unverpixelten Fotos immer wieder Schlimmes an und ruft Ekel hervor, siehe sein unverpixeltes Profilfoto auf Twitter
  • Innerhalb der großen Bild-Familie rangiert er als "Primat inter pares"
  • Freitag der 13. gilt zwar als Unglückstag, allerdings sind andere Tage wesentlich schrecklicher, so zum Beispiel jeder Samstag, an dem "Focus" und "Spiegel" erscheinen, jeder Montag, an dem man zur Arbeit muß und an dem abends "Hart aber fair" läuft, außerdem der 1. April sowie jeder Tag, an dem Horst Seehofer interviewt wird
  • Viele Menschen fürchten sich so sehr vor Freitag dem 13., daß sie sich in ein Flugzeug setzen und ganz weit wegfliegen
  • Erfunden wurde Freitag 13. von Coca Cola
  • Der erste Freitag der 13. fiel irrtümlich auf einen Donnerstag
  • Die meisten Freitage die 13. gab es im Jahr 1972 – nämlich 15
  • In der SPD spielt Freitag der 13. schon lange keine Rolle mehr, denn da gilt grundsätzlich jeder Tag als Unglückstag
  • Freitag der 13. kommt doppelt so oft vor wie Freitag der 14.
  • Die DDR konnte sich nur alle fünf Jahre einen Freitag den 13. leisten
  • In einem Schaltjahr fällt Freitag der 13. sowohl auf Hitlers Geburtstag als auch auf den zweiten Weihnachtsfeiertag
  • Aus Angst vor dem Tod weigern sich viele abergläubische Selbstmordattentäter, an einem Freitag den 13. einen Anschlag zu verüben
  • Auch der künftige US-Präsident Donald Trump hat Angst vor Freitag dem 13. – deshalb will er demnächst eine Mauer um ihn herum bauen
  • Den nächsten Freitag den 13. gibt es am 19. Oktober
  • Hin und wieder passieren auch am Freitag den 13. besonders schwere Unglücke; so wurde beispielsweise in Münster am Freitag, 13. Juli 1956, Günther Jauch geboren
  • Jürgen Domian war in seinem früheren Leben ein Grottenolm
  • Was Jürgen Domian in einer festen Partnerschaft am meisten nervt, ist die Frage: "Wieso kommst du jetzt erst nach Hause?"
  • Aufgrund seines Bio-Rhythmus' erstreckt sich Jürgen Domians REM-Schlafphase zwischen 1.00 und 2.00 Uhr nachts
  • Jürgen Domian besitzt Telekom-Aktien im Wert von 63,84 Euro (Stand: 8.01 Uhr)
  • Auf seine drei nervigsten Anrufer angesprochen, nennt Jürgen Domian in dieser Reihenfolge: 3) Mutter (vom 2.4.1995), 2) Mama (vom 21.10.1999) und 1) "Mutti, jetzt nicht!" (vom 15.2.2008)
  • Nach dem Aufstehen schmiert sich Jürgen Domian erst einmal ein leckeres Mettbrötchen
  • Jürgen Domian wirkt auf viele sehr einschläfernd, z.B. beim Lesen seiner Bücher
  • Um einen Spaßanrufer zu erkennen, benötigt Jürgen Domian im Durchschnitt 17 Minuten
  • In den letzten 22 Jahren hat Jürgen Domian mehrfach seine Versicherungen gewechselt, angeblich 1743 Traumreisen gewonnen und insgesamt 612 Zeitschriftenabos abgeschlossen
  • Jürgen Domian legt bei Anrufern aus Osnabrück sofort auf
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Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige  Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In  diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen  Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde.  Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle  Sterne.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann       alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und       hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und       Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy       Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine       gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Heiko Werning, Volker Surmann (Hrsg.): "Ist das jetzt Satire oder was? Beiträge zur humoristischen Lage der Nation"
Sie werden vom Papst verklagt, lassen sich von Islamisten erschießen oder müssen sogar bestbezahlt und hochgelobt für das ZDF arbeiten: Satiriker. Die besten Satireschaffenden der Republik bekennen in dieser uneigentlich-eindeutigen Mut-Anthologie, wie das für sie so ist, im "Bergwerk des Humors" (FAZ) zu "malochen" (Thomas Gsella). Für dieses schamlos vom Charlie-Hebdo-Attentat profitierende Taschenbuch schreiben und zeichnen u.a.: ganz viele Leute aus dem TITANIC-Umfeld, Silke Burmester, Ahne, Fritz Eckenga und Knut Tucholsky.Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Dorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Markus Riexinger: "Kaktus der Verwesung"
Der "Gott des komischen Gemetzels" (L. Fischer) schlägt zurück: Markus Riexinger schlachtet sich einmal quer durch die deutsche Sprache, zerdrischt halbfertige Dramolette und prügelt poetische Versatzstücke in die Unkenntlichkeit. Frei nach Niels Bohr: Wer über die Miniaturen und Erzählanfälle des Berliner Jungautors nicht entsetzt ist, hat sie nicht verstanden.Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Das Ingrid-Hirsch-Gedächtnisabo: 15 Postkarten und 1 FeuerzeugDieser Geniestreich modernen Verlagsmanagements bedient altmodische Printbriefschreiber und Pyromanen gleichermaßen! Sie wollten schon immer mal einen Kinderhort anzünden und die passende Bekenner-Postkarte an die Polizei verfassen, die Beamten aber zugleich subtil darauf hinweisen, daß Sie TITANIC-Fan sind? Sie wollten schon immer mal fünfzehn herrliche TITANIC-Motive in Flammen aufgehen sehen, ohne sich aber zu sehr vom Heft zu distanzieren? Sie wollten schon immer mal 15 alte Postkarten und 1 Feuerzeug zusammen mit einem Kamm, einem blutigen Messer und dem Büstenhalter Ihrer Mutter in ein Paket an die Kanzlerin schicken? Dieses verlagsintern "Irren-Abo" genannte Komplettpaket kann (Liquidität vorausgesetzt) noch heute Ihnen gehören!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern
Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
18.01.2018 Hannover, Pavillon
  Max Goldt
18.01.2018 Berlin, Kookaburra
  Heiko Werning
19.01.2018 Berlin, Kookaburra
  Heiko Werning
19.01.2018 Gießen, Hermann Levi Saal
  Max Goldt

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Briefe an die Leser

 Sie, Martin Brust,

kommentierten in der »Frankfurter Rundschau« das Schreddern männlicher Küken in der industriellen Produktion sowie die Tötung der sogenannten Bruderhähne nach fünf Monaten. Sie plädierten für Bio und den Einkauf beim Kleinproduzenten. Sehr löblich. Aber wenn wir das richtig verstanden haben, nehmen Sie, Herr Brust, trotzdem gelegentlich auch gern mal eine Keule, gell?

Mit einem gegackerten Hihi grüßen die Stallknechte von der Titanic

 Nit schläääch, Wolfgang Niedecken!

Nit schläääch, Wolfgang Niedecken!

Ihr neues »Familienalbum« trägt den jecken Untertitel »Reinrassije Strooßekööter«, aber statt der üblich-launigen Erklärung, das sei ironisch gemeint, räumen Sie, ansonsten lautlinker BAP-Fronthund, der »Rheinischen Post« gegenüber offen ein: »Ich bin jetzt 66 Jahre alt, und das Album ist meinen Ahnen und meinem Stamm gewidmet.« Tatsächlich singen Sie: »Auch wenn’s keiner ausspricht – insgeheim steht’s fest. Daß Blut dicker als Wasser ist.« Und daß es keiner ausspricht, widerlegen Sie im Interview gleich selbst anhand der eigenen Sippe: »Auch wenn Verwandte politisch mal auf einem ganz anderen Dampfer sind, mögen wir sie trotzdem, ohne es erklären zu können.«

Man kann es, Niedecken, vielleicht doch erklären: Dicker noch als die am dicksten aufgetragene Überzeugung ist oft die Eitelkeit!

Hoffen Sie, daß Ihre reinrassijen Stammhalter nicht dereinst über Ihrem Grab das Beinchen heben! Titanic

 Firma Allcon Allergie Concepte!

Du vertreibst hypoallergene Waschmittel, Bettlaken, Kopfkissen und was sonst noch zum kribbelfreien Nachtschlaf nötig ist. Wie wir im kostenlosen »Quadrat – Magazin für das Leben in Lüneburg« lesen konnten, bist Du von Lüneburg nun in ein eigenes Gebäude im benachbarten Ort Bardowick gezogen, weswegen Du gleich auf der Titelseite unter dem Bild einer gigantischen lachenden Milbe schreiben läßt: »Allcon und die Hausstaubmilbe haben ein neues Zuhause«.

Wir hoffen doch sehr, daß Du und die Milbe nicht im selben Gebäude logiert. Oder ist das Deine Vorstellung von langfristiger Nachfragesicherung?

Hautneutrale Frage von Deinen Kratzbürsten der Titanic

 Sie sind gemeint, verehrte Kollegen!

Treten Sie beide mal näher, wir möchten Sie einander vorstellen: Da ist Herr Cordt Schnibben, ehemals »Spiegel«, und Herr Knut Cordsen, Bayerischer Rundfunk. Knut Cordsen und Cordt Schnibben – prächtig! Titanic

 Mööönsch, Bademantelmann!

Bist Du krank? Anderweitig eingespannt? Gehst Du einer neuen Beschäftigung nach? Wir machen uns jedenfalls Sorgen. Seit Wochen sehen wir Dich nur noch gelegentlich auf dem Weg zum Supermarkt und zurück, aber gar nicht mehr wie früher tagtäglich im Bademantel auf dem Balkon, wahlweise rauchend und hin und her tigernd auf dem Handy tippend oder flankiert von ähnlich leger gekleideten jungen Damen und Herren.

Gib uns neuen Stoff (Frottee!) für wilde Spekulationen und ausschweifende Phantasien! Unsere Vorstellungskraft ist auch nur beschränkt.

Gruß von gegenüber Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Kennen ihre Pappenheimer

Zwei Jahre nachdem ich mir übers Internet eine Espressomaschine gekauft habe, bekomme ich bei Facebook immer noch Werbung für Espressomaschinen eingeblendet, was mir aber hervorragend paßt, da die Maschine mit Ablauf der Garantiefrist pünktlich nach zwei Jahren kaputtgegangen ist.

Mark-Stefan Tietze

 Wunsch

Ich möchte diese Art von Autorität ausstrahlen, bei der keiner der dir gegenübersitzenden Fahrgäste in der S-Bahn es wagt, dich vorwurfsvoll anzugucken, wenn es plötzlich anfängt, komisch zu riechen.

Konstantin Hitscher

 Hipster-Tip

Wer im urbanen Raum so richtig auffallen möchte, der trage einfach gut sichtbar einen Stadtplan vor sich her. Wirkt bei mir immer Wunder.

Fabio Kühnemuth

 Es bleibt festzuhalten

Weil mein neu gekauftes Monokel ziemlich stark in die Haut schnitt, fürchtete ich, schon bald wieder gänzlich blind durch die Gegend laufen zu müssen. Habe es dann aber doch mit Fassung getragen.

Niklas Hüttner

 Tier probiert

Nachdem ich am heimischen Eßtisch hatte feststellen müssen, daß der Koch des örtlichen Chinagrills mir entgegen meiner Bitte um vegetarische Zubereitung etwa ein halbes Kilo Huhn ins Nudelgericht gekübelt hatte, und ich gut eine Stunde damit beschäftigt gewesen war, alles irgendwie Animalische herauszufriemeln und beiseite zu legen – wie ich also im Begriff war, die leiblichen Überreste der eigens für mich geschlachteten Kreatur dem Müllschlucker zu übergeben, siegte für einen kurzen Moment über den Ekel die Neugier, die allseits beliebte Speise wenigstens einmal zu versuchen. So biß ich kurzerhand, zum ersten Mal seit mehr als einem Vierteljahrhundert, in ein Stück Fleisch. Ergebnis der Verkostung: Der Geschmack erinnert entfernt an Ei, ist aber gewöhnungsbedürftig streng, die Konsistenz etwas zu fest und faserig. Alles in allem durchaus eßbar, Note 3-. Aber an das richtige Tofuerlebnis kommt ein tierisches Produkt natürlich nicht heran.

Valentin Witt