"Titanic-Mitarbeiter müssen ihr kleines Gehirn am Eingang des Verlags abgeben!!! Oder warum schreibt man sonst so einen Scheiß? Das ist keine Satire mehr. Hoeneß hat durch Intelligenz Gewinne erzielt und nicht durch einen miesen Anschlag. Steuerhinterziehung mit versuchten Mord zu vergleichen ist eine Frechheit. Ihr habt wohl zu viel an Buntstiften geluscht"
Dirk Grupe-Namuth aus Facebook

"Sehr geschmacklos! Man kann über Hoenes denken was man will, aber ihn mit jemanden zu vergleichen der Leute umbringt, ist das aller Letzte!"
Jens Fremgens, mit Bedenken

"Eure "Witze" kotzen mich nur noch an: Herr Hoeneß hat einen Fehler gemacht und finanziellen / fiskalischen Schaden angerichtet! Mehr nicht!"
Burkhard Blick, Durchblicker

"Schade, ich war ein Fan von euch. Aber der hohle "Witz" ist nur flach und dumm. Scheinbar habt ihr keine Ahnung was Hoeneß wirklich gemacht hat"
Claudia Bockloh, enttäuscht

"Leider lacht niemand. Schämen sollten Sie sich. Alles Andere als Qualitäts-Journalismus!"
@alexis_M_291 aus Twitter

"Die großen Macher der Titanic, sind nur kleine Würstchen, den wenn sie austeilen können, müssten sie auch nehmen können und nicht unliebsame Kommentare, die ihnen nicht zusagen, einfach löschen. Ihr seit nur ein armseliger Haufen Spinner, die sich auf kosten von anderen lustig machen."
Brad Vorm Kopf, Fake-Account

"Irgendwann muss auch gut sein!! Ich habe NICHT gelacht!!"
Hakan Cetin, traurig

"Auflagen-Gier schlägt Geschmack und Anstand! Er hat für seine Gier gebüßt, Ihr noch nicht."
Re Boehne, pastoral

"Ziemlich abartig! Sich über einen Anschlag in der Form lustig zu machen und eine weitere Person öffentlich zu 'denunzieren'. ABO-Arschloch!"
@therealjoker666, Twitter-Badass

"Normalerweise bin ich ein Fan von euch aber das ist mir zu widerwärtig. Hier geht es um einen Anschlag auf Menschenleben. Einen Menschen, der nichts damit zu tun hat, mit einem feigen, brutalen Attentäter in Verbindung zu bringen überschreitet eine Grenze. Ihr müsst es sehr nötig haben wenn ihr so tief sinkt. Intelligente Satire sieht anders aus!"
Michael Wieck, normalerweise Fan

"Ähm. Hab zwar Humor aber das ist wirklich nicht lustig"
Thomas Wilke, Lügner

"Kein Kommentar"
Uwe Lorenz aus Facebook

"Ihr solltet Euch was schämen. Nicht mal vor dem eigenen Glauben habt Ihr Respekt. Uns Türken könnt Ihr damit nicht beleidigen, da wir eh nicht glauben, dass Jesus gekreuzigt wurde, sondern zu Gott aufgestiegen ist."
Erkan Şentuna aus Facebook

"Bruder dass sind hurenkinder mehr nicht .. gottlose schweine.. es bringt sich nichts , mit solchen hurenkinder zu schreiben ."
Karakas Karagöz, Bruder von Erkan Şentuna

"An das einfallsreiche und geistiggestörte Verlag Titanic Magazin... Euch drei Lutscher gehören die Finger abgetrennt... Oh Herr Vergib ihnen nicht,denn Sie wissen heutzutage ganz genau was Sie tun!!!"
Rob Den, Fakeprofil

"Geschmacklos und unkreativ, Titanic war mal ne grosse Nummer, jetzt nur noch Handlanger der politischen Elite, echt traurig!"
Nurgün Dilmac, Widerstandskämpferin aus Facebook

"Ich finde das Geschmacklos! Warum macht ihr nichts mit dem Koran oder Mohammed? Zu feige?"
@zukunftskinder, Twitter-Ei-Account

"Und da fragt man sich warum ist so viel Terror gibt!!! Ihr beleidigt Religionen! Ihr beleidigt Nationen! ihr bombardiert Länder im Namen der Demokratie nachher nehmt ihr die Länder aus. Und dann fragt man sich warum kommen so viele Flüchtlinge hier her. Habt ihr überhaupt ein Herz???"
Bekim Tetova, Ankläger aus Facebook

"Hahaha sehr nice und die nächsten amokläufer kommen dann aus der türkei und attackieren den verlag:D frankreich 2.0 bestes bild 2017"
Lukas Dörr aus Twitter, vorfreudig

"Ihr seid doch bescheuert...aber naja ihr müsst euch nicht wundern wenn in Deutschland der ausnahmezustand ausgerufen wird. Das geht doch viel zu weit und dann noch "Frohe Ostern liebe Türken" darunter zu schreiben...da zeigt Ihr wie demokratisch Ihr seid. Ihr werft alle in einen Topf, wie es Hitler euch beigebracht hat."
Murat Kadri in der Kommentarspalte

"Ich als Deutscher schäme mich dass als ob wir nicht genug Scheiße machen wir beliefern Amerika und Israel mit Bomben und sind schuldig das Millionen von Zivilisten kleine Kinder und Frauen usw wegen uns sterben das reicht uns noch nicht wir machen rassistische und Religionshetzende Dinge wie diese Türkei kümmert sich um die Flüchtlinge die wir hervorbringen aber Satire an einem land bringen die soviel gütiger sind als wir"
Lukas Kaizer, Rammstein-Fan (laut FB-Profil)

"Beste :D"
Devrim Yücel aus Facebook

"Habt ihr überhaupt keinen Geschmack mehr ? Zwischen Satire und Beleidung sollte es eine Linie geben. Weder Alzeimer-Kranke, Behinderte Kinder , Krebskranke,  u.s.w. sollte man satirisch auf den Korn nehmen noch vom Volk gewwaehlte Menschen mt Penis oder Ficken beleidigen. Dİe Politiker sinde in gutes Material aber nicht so !!! Das ist geschmacklos und ihr sinkt nun wirklich ab. Leider bin ich total enttaeuscht finde es laecherlich wie ihr euch benehmt. Man kann nur hoffen dass lhnen unrecht geschieht wenn es lhnen am beschissesten geht. Wünsche euch echt nur schlechtes." Sorry…..
Aras I. aus E-Mail

"Ich schäme mich Deutsche zu sein, für diese widerwärtige deutsche Presse und seine Satiriker. Die ärmste Art der Kritik ist immer unterhalb der Gürtellinie. Immer dann, wenn Nichts mehr einfällt....Wenn Eure Väter so belidigt werden würden, würdet Ihr auch darüber lachen?????"
Dora J. aus Facebook

"Ihr Titelbild strotzt nur so vor "Kreativität". Wenig satirische Klasse, damit keine Kunst und eher an Primitivität angelehnt,  als an Witz und Originalität. Eine stillose Aktion mit dem Ziel des "unter die Gürtellinie" schlagens. Satire ist nur dann beachtenswert und gut,  wenn es die Mindestanforderungen an Respekt nicht aufgibt. Damit dokumentieren Sie eine Haltung, die den abgesenkten Ton in unserer Gesellschaft widerspiegelt und dafür verantwortlich ist, dass ein wohlwollendes Miteinander immer schwerer möglich macht. Die Verantwortlichen dafür sollten Sie einer Überprüfung ihrer Qualifikation unterziehen."
Harald Z. aus E-Mail

"An das Titanic-Team: Diese Art der Satire ist dumm und gefährlich für alle Menschen! So entstehen Kriege! Wollt Ihr das?"
Michael T. aus Facebook

"Mit dieserm niveaulosen Abbild vermute ich ein Durchschnittsalter von 15 Jahren in ihrer Redaktion. Diese unnötige Provokation kann Erdogan Fans zur Rache verleiten. Für die Konsequenzen ist die Redaktion verantwortlich. Sie gießen Benzin ins Feuer, das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun."
C. aus Gmx.de

"Das ist kein Satire mehr!! Das ist eine Unverschämtheit!!! Zu welchem Staatsoberhaupt wurde so etwas gemacht. Noch nicht einmal wurde etwas ähnliches oder annähert gezeichnet oder geschrieben. Man kann nur sagen, dass so etwas eine Unverschämtheit ist. So etwas darf zu keinem Staatsoberhäuptern gesagt und so ähnliche Fotos veröffentlicht werden."
K. aus T-Online.de

"Titanic magazin nur um abonnenten zu bekommen machst du dich so niedrig, dieser zeitschrift ist nicht für anständige menschen,die familie haben,die kinder haben. Anständige menschen Bitte dinstanziert euch von einen abschaum magazin. Das nix für vernümftige menschen. An was der titanic magazin denkt ey,wünschst dir das erdogan so einen schwanz hätte und würdest ihn gerne eine blasen?!!! Wieso ausgerechnet penis? Kannst ihm vielleicht eine glatze machen,grosse kopf machen um leute lachen zubringen aber WIESO penis? Trottel, nur um aufmerksam zu werden.. Arm echt arm"
Halil D. aus Facebook

"Lustige Typen, ein heißer Tipp:  Nehmt euch einmal satirisch der Muschi eurer famosen Kanzlerin an - das wäre doch wieder ein Titanic-Hammer....."
Peter N. aus Wien

"Über einen Putsch der 260 Menschenleben gekostet hast sollte man keine Witze machen.. Satire ja.. Aber nicht im Namen der toten."
Bekir Ö. aus Facebook

"Jesus, was für ein Tiefpunkt. Das ist dt. Satire??? Einfach nur traurig, wenns nicht die Gefühle so viele Menschen verletzte."
W. aus T-Online.de

"Was würde wohl die Merkel machen, wenn eine türkische Zeitung Ihre FKK-Nackt-Bilder (echte Fotos aus Ihrer Jugend) mit dem Penis von Erdogan zwischen Ihren Beinen veröffentlichen würde?"
H. aus Yahoo.de

"Ihr tut mir einfach nur leid, wenn Euch nichts Besseres als dieser Schrott einfällt! Die Evolution hat Euch offenbar vergessen."
Bernd A. aus T-Online

"Satire ist Satire, gewiss. Satire überzieht maßlos, um auf Missstände usw. hinzuweisen, auch klar. Satire sollte alle Freiheiten haben, das ist unumstritten. Ich frage mich nur, [gekürzt, die Red.]"
Hannelore S. aus Facebook

Ihr wollt nur mein Hass! Das ist keine Satire sondern Benzin für Hass und Spaltung ! Aber euere Provokation Hass zu entfachen hat leider kein Platz in meinem Herzen sorry aber wir Muslime aktivieren dein Hass und das macht dein Herz und Gesicht dunkel .... Eure Bildung lässt zu wünschen übrig den wer gebildet ist diskriminiert nicht und brauch niemand beleidigen …
Sarah L.

Ich wünsche keinen die Gewalt doch ihr habt das verdient möge das mit Charlie Hebdo passiert ist das euch auch passiert un zwar das 1000 fache das ist keine Satire mehr das ist eine Beleidigung.
TC Serkan T.

Was kostet die Zeitschrift? Muss Preise vergleichen, würde gern mein 3lagiges auswechseln, mein Arsch braucht Papier. Oder ich könnte es wunderbar für meine Biotonne nutzen. Gerade jetz in der Grillsesion, wo man reste entsorgen muss.
Theo H.

Habe noch nie erlebt oder gehört das der islam sich über die Kirche oder andere Gebets Städte sich lustig macht !!!!! Aber denke auch nicht das es Christen sind die es veröffentlichen sonder eher Zionisten.
Mohamad M.

Ich befürworte die Meinungsfreiheit. Das, was man hier aber sieht, hat absolut nichts mit Meinungsfreiheit zutun. Das ist einfach Provokation und sprengt jeglichen Rahmen der Toleranz. So etwas Geschmackloses und Hetzerisches habe ich schon lang nicht mehr gesehen. Ich finde es traurig, dass damit dann die Menschen mit christlichem Hintergrund in einen Topf geworfen werden. Genauso tut man es bei den Muslimen. Tut ein Muslime etwas, tun es nicht automatisch 1 Mrd anderer Muslime. Ich als Christ distanziere mich von sowas und stehen voll hinter denen, die sich angegriffen fühlen.
Artan M.

Die Macht des Islams ist unertastbar. Gott lässt sie wie Hunde nieder Knien sodass Sie sich gewünscht hätten lieber ein Moslem zu sein. Die machen uns nur Interessanter... Würde dennoch gern wissen worum es in dem Bild tatsächlich geht?!
Duygu Ö.

lachen darüber ist gesünder als wenn man sich damit aufregen tut wenn die so etwas machen müssen wir uns nicht ärgern sobald wir es tun freuen sie sich und schlägt sie doch mit ihren eigenen waffen
Yengin G.

DUMM DUMM DUMM DUMM DUMM! Scheiß Wendehälse. Wozu habt ihr nur einen eigenen Kopf? Zum denken scheinbar nicht.
Freddy R. Aus Facebook

Ah ja - zwei Menschen finden Krieg Scheisse. Die Titanic findet diese beiden Menschen Scheisse. Das wiederum finde ich Scheisse.
Sebastian K. aus Facebook

Ich hab gerade Ihren “Gastkommentar von Jürgen Todenhöfer” gelesen. Was Sie da machen, ist überhaupt nicht mehr witzig. Es ist ekelhaft und zynisch. Man sollte den Autor dieses Textes in ein Kriegsgebiet schicken, für Wochen. Offenbar fehlt es ihm sowohl an Phantasie als auch an Herz, sich das Leid von Opfern in Kriegsgebieten vorstellen zu können, um zu wissen, dass es eine sehr schlechte Idee ist, sich darüber lustig zu machen. Satire wäre, mutig gegen gesellschaftliche Tabus vorzugehen und sich über die niederen Beweggründe von Mächtigen lustig zu machen. Ist Todenhöfer mächtig, ist Naidoo mächtig? Nein, es sind Menschen, die sich für Frieden einsetzen und dafür von der Gesellschaft mit Hohn und Spott beworfen werden. Ihre “Satire” nähert sich dem Diffamierungsniveau sogenannter Satire-Zeitschriften im dritten Reich. Es ist herzlose Häme ohne jeglichen Sinn und Verstand.
Katrin McC. aus E-Mail

ach .... jetzt beteiligt sich auch auch dat TITANIC magazin an der hetze gegen andersdenkende ... und der nah ost experte j. todenhöfer ist nun auch ein antisemit ... so so ... wahrscheinlich weil er die brutale apartheid politik von israel kritisiert ... IHR solltet mal etwas genauer prüfen welche meldungungen der mainstream presse IHR zur grundlage EURER scherze benutzt !
Thomas B. aus Facebook

Hetzte gegen einen der sagt was er denkt, hab ihr Stefan Raab eingestellt, Oder hat die ARD Manipulierungszentrale nen Batzen Kohle dafür rausgehauen?? Mit diesem Mumpitz seid ihr leider nicht mehr 100% geil.
Jürgen L. aus Facebook

Wieder der alte Fehler, Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen. Halte die Darstellung von Todenhöfer für sehr einseitig, genau wie die Stimmen die den Palästinensern die Schuld am Konflikt unterjubeln und aggressive Israelische Siedlungspolitik und Militärschläge ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung ignorieren. Damit eins klar ist, der Israelischen Politik kann man durchaus kritisch gegenüberstehen ohne dabei auch nur im geringsten antisemitisch zu sein.
Walter L. aus Facebook (Stadtteil Zuckerberg)

Ich mag den Deppen Naidoo nicht, aber ihr wart schonmal lustiger. Hofnarren der Bundesregierung haben wir schon genug...
Schorsch F. aus Facebook

Akif Pirinçci hat es geschafft: Die "Lügenpresse" nimmt seine KZ-Provokation von vorgestern wie geplant dankend auf, reißt sie aus jedem Zusammenhang und bedient damit genau die Ressentiments, die seinen Erfolg und den der beschissenen Pegida-Bewegung erst möglich machen. Heute erscheint übrigens sein neues Buch: hier bestellen!

Daß Herr Pirinçci aber tatsächlich vollkommen irre ist, konnte TITANIC im Sommer nach einem Telefonat diagnostizieren, das die Redaktion als BAFF (Bundesamt für Flüchtlingsfragen) mit dem populärsten Troll Deutschlands führte. Lauschen Sie hier dem illegalen Mitschnitt:

Die gesamte BAFF-Telefonaktion ist in der Septemberausgabe der TITANIC nachzulesen.

Heute: Herr L., per Postkarte

Sehr geehrte Titanic-Redaktion!

Auf meinem soeben zurückerhaltenen Manuskript "Bösartigkeiten" ist auf den ersten 4 Blättern rechts oben stark durchgedrückt "NIX" zu lesen. Wer mir diese Beleidigung zugefügt hat, verdient ein paar in die Fresse! Daß Ihnen meinen zugegeben nicht gerade religionsfreundlichen Beiträge nicht gefallen, war zu erwarten, da ja sämtliche einflußreichen Posten mit Getreuen der Kirchen besetzt sind. Wenn Ihr so weitermacht, werdet Ihr bald als Dank für Eure Linientreue mit einem Preis für unabhängigen Journalismus ausgezeichnet werden!

Unfreundliche Grüße
von L.

P.S.: Löschen Sie meine Daten in Ihren Speichern. Ihr verdient keine Zuschrift!

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Nur noch 1361 Tage bis zum Ende seiner Amtszeit. Am 29. April 2017 ist Donald Trump 100 Tage im Amt - somit endet seine Schonfrist und der Präsidentschafts-Countdown kann offiziell beginnen.
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Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
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Alle lieben Schmähgedichte, aber nur einer schreibt so schöne wie der TITANIC-Haus- und Husten-Dichter Thomas Gsella aus "Pimmelhausen" (Aschaffenburg). Gsella begnügt sich dabei nicht mit der Beleidigung von Einzelpersonen, sondern watscht die Deutschen gleich in Zehntausenderstärke ab - bzw. die doofen Städte, in denen sie (z.T. freiwillig!) wohnen. In dieser kostbaren Hetzprämie reimt sich der Gernhardt-Preisträger einmal quer durch die Republik. Wer weiß, vielleicht ist ja auch Ihr beschissenes Kaff dabei...Max Goldt: "Räusper"
Max Goldt, der "Otto Waalkes der kultivierten Kolumne" (Daniel Kehlmann), hat eine neue Kunst entdeckt: Er zaubert aus kleinen Comics von gestern große Dramen von heute. Ergebnis: Kopfkino vom Feinsten! Da sagt sogar Gott demütig: "Ja, ähm, das will ich, hüstel hüstel, meinem Sohn zum Geburtstag schenken..."Heiko Werning, Volker Surmann (Hrsg.): "Ist das jetzt Satire oder was? Beiträge zur humoristischen Lage der Nation"
Sie werden vom Papst verklagt, lassen sich von Islamisten erschießen oder müssen sogar bestbezahlt und hochgelobt für das ZDF arbeiten: Satiriker. Die besten Satireschaffenden der Republik bekennen in dieser uneigentlich-eindeutigen Mut-Anthologie, wie das für sie so ist, im "Bergwerk des Humors" (FAZ) zu "malochen" (Thomas Gsella). Für dieses schamlos vom Charlie-Hebdo-Attentat profitierende Taschenbuch schreiben und zeichnen u.a.: ganz viele Leute aus dem TITANIC-Umfeld, Silke Burmester, Ahne, Fritz Eckenga und Knut Tucholsky.Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Dorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Nicolas Mahler: "Der Urknall"
Nicolas Mahler, Meister des opulenten knappen Strichs, legt mit "Urknall" sein grundlegendstes, ursprünglichstes Werk vor. Von Kalauern wie "Sie sind mir aber eine Urknallcharge" bis "Wer hat an der Ur gedreht?" nimmt er zum Glück größtmöglichen Abstand und präsentiert statt dessen ein kleines, unglaublich dichtes Buch, in dem die ganze Welt des komischen Zeichnens angelegt ist, und das vor den Augen des Betrachters regelrecht explodiert. Ein Lichtblick im riesigen Dunkel des Buchmarkts!Stefan Gärtner: "Putins Weiber"
St. Gärtner ist der Schutzheilige der Alphabetisierten und Literaten. Gerühmt und bekannt als Parodist Daniel Kehlmanns, Ildikó von Kürthys, Arno Geigers und Thomas Gsellas, hat er nun seinen ersten Roman "vorgelegt" (Feuilletonphrase). "Putins Weiber" ist ein Pageturner (Klappentextphrase) des Gut-Schreibers (Idiotenphrase), voll mit Frauen, Alkohol, Psychotherapie, Aphorismen und Geschwätz, seltsamen Nachbarn, noch mehr Frauen, Männerfreundschaft und Autofahrten. So würde Nick Hornby schreiben, wenn ihm Eckhard Henscheid rechtzeitig Lawrence Sterne vorgestellt hätte!Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Heinz Strunk: "Das Strunk-Prinzip"
Sie sind ein totaler Versager und können sich Bücher nur als Abo-Prämie leisten? Dann nehmen Sie wenigstens dieses hier: "Das Strunk-Prinzip", die beliebte Kolumne aus TITANIC als Buch! Power- und 110-Prozent-Autor Heinz Strunk zwiebelt Ihnen blitzgescheite Weisheiten um die Ohren bis Sie gar nicht mehr anders können als in Erfolg, Geld und Sex zu ersaufen. Das Strunk-Prinzip setzt Ihrem Elend endlich ein Ende. Mutter wird sich freuen!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Markus Riexinger: "Kaktus der Verwesung"
Der "Gott des komischen Gemetzels" (L. Fischer) schlägt zurück: Markus Riexinger schlachtet sich einmal quer durch die deutsche Sprache, zerdrischt halbfertige Dramolette und prügelt poetische Versatzstücke in die Unkenntlichkeit. Frei nach Niels Bohr: Wer über die Miniaturen und Erzählanfälle des Berliner Jungautors nicht entsetzt ist, hat sie nicht verstanden.Wiglaf Droste: "Schalldämpfer"
Bei Wiglaf Droste, der "linken und rechten Hand des Fehlerteufels" (Bud Spencer), sitzt nicht nur der "Colt der Sprachkritik" (Terence W. Adorno) locker, er kann auch Fortsetzungsromankompilationen schreiben, die Herz und Hirn treffen. Z.B. diese, "Schalldämpfer", in der das "Kommando Leise Welt", eine Organisation zur Rettung des menschlichen Trommelfells, Lärmbolde und Schreihälse ganz leise wegknallt. Pflicht für alle, die den Schuß noch nicht gehört haben.Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Heiko Werning: "Schlimme Nächte: Von Abstürzen und bösen Überraschungen"Jeder von uns hat schon mal eine erlebt und würde sie am liebsten für immer aus dem Gedächtnis löschen: eine schlimme Nacht. Heiko Werning aber, Lesebühnengott und Reptilienforscher, hat sich an über 30 schlimme Nächte erinnert und sie tapfer aufgeschrieben. Kindlicher Kaninchenmord bei der Nachtwanderung, verpaßte Chancen im malaysischen Massagesalon, Prügeleien mit Fußballfans, psychopathische Spermien-Strickerinnen: diese Nachtmahre werden Sie nicht mehr schlafen lassen!Das Ingrid-Hirsch-Gedächtnisabo: 15 Postkarten und 1 FeuerzeugDieser Geniestreich modernen Verlagsmanagements bedient altmodische Printbriefschreiber und Pyromanen gleichermaßen! Sie wollten schon immer mal einen Kinderhort anzünden und die passende Bekenner-Postkarte an die Polizei verfassen, die Beamten aber zugleich subtil darauf hinweisen, daß Sie TITANIC-Fan sind? Sie wollten schon immer mal fünfzehn herrliche TITANIC-Motive in Flammen aufgehen sehen, ohne sich aber zu sehr vom Heft zu distanzieren? Sie wollten schon immer mal 15 alte Postkarten und 1 Feuerzeug zusammen mit einem Kamm, einem blutigen Messer und dem Büstenhalter Ihrer Mutter in ein Paket an die Kanzlerin schicken? Dieses verlagsintern "Irren-Abo" genannte Komplettpaket kann (Liquidität vorausgesetzt) noch heute Ihnen gehören!Heiko Werning/Volker Surmann (Hrsg.): "Fruchtfleisch ist auch keine Lösung"
Fernsehkocharenen und Jamie-Oliver-Apps auf der einen Seite – Ehec, Dioxin und Cranberrybier auf der anderen: Ernährung fasziniert und verängstigt heute gleichermaßen. Höchste Zeit für einen kritischen Sammelband, in dem 35 Hobby-Esser über Antivegetarismus und Provitamine, über Thymian, Safran und Foer debattieren. Zu den Textköchen zählen Sterne-Satiriker, die sich mit den Grenzen des guten Geschmacks nur allzu gut auskennen: Leo Fischer, Stefan Gärtner, Oliver Nagel, Katharina Greve, Wiglaf Droste, Mark-Stefan Tietze u.v.a.m.Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen
  • 19.07.:

    Gegen Gottes ausdrücklichen Wunsch wird Oliver Maria Schmitt vom Humanistischen Pressedienst zum "Satirepapst" ausgerufen.

  • 19.07.:

    Aus Facebooks geheimem Löschzentrum berichtet Mark-Stefan Tietze in der Taz.

Titanic unterwegs
21.07.2017 Brüssel, EU-Parlament
  »Brüsseler Lektionen (37)«
23.07.2017 Frankfurt, Museum für Komische Kunst
  Ari Plikat
27.07.2017 Falkensee, Hotel Kronprinz
  Martin Sonneborn
02.08.2017 Prerow, Kulturkaten "Kiek In"
  Martin Sonneborn

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Briefe an die Leser

 Mathias »Mullah« Müller von Blumencron!

In einem selbst für Ihre Verhältnisse irrsinnigen Artikel schrieben Sie doch glatt: »In der islamisch geprägten Welt, wo die meisten Attentate stattfinden, die meisten Opfer zu beklagen sind, trifft es die Menschen in ihrem Alltag auf Märkten, wie kürzlich in Kabul im morgendlichen Berufsverkehr. Oder er richtet sich gegen die Obrigkeit.«

Daß mobile Märkte in Afghanistan alltäglich sind, nehmen wir Ihnen, Müller von Blumencron, ja noch ab. Aber der Kabuler Berufsverkehr, der richtet sich nicht gegen die Obrigkeit, sondern ganz gezielt gegen Ihre kaputte Ausdrucksweise. Denn die folgt eben gerade nicht dem »Impuls, sich diesem Gift entgegenzustemmen, mit einem ›Trotzdem‹ oder ›Gerade jetzt‹, mit einem Aufschrei des Lebens gegen die Todessehnsüchtigen«. Sondern sie vergrößert nur unsere Angst. Und Angst sei bekanntlich »ein schleichendes Gift, das die Terroristen streuen, dessen Wirkung sie herbeimorden. Aber langsam zieht es ein, beginnt zu wirken.«

Stemmt sich gerade jetzt dem schleichenden Einzug Ihrer Stilblüten entgegen: Titanic

 Huuhuuu, Sonja Steffen (SPD)!

Über Ihre Parteigenossin Manuela Schwesig sagten Sie: »Schwesig wird noch mal Bundeskanzlerin.« D.h., sie tritt der CDU bei?

Tusch! Titanic

 Auf ein Wort, Krautreporter!

Über Eure zwangskomisch-stumpfsinnigen Schlagzeilen (»Angst vor Elefanten ist in Europa kein Problem«) sehen wir souverän hinweg. Eure notorische Notgeilheit (»Deshalb habe ich Kreppband um meinen Penis gewickelt«) ignorieren wir stoisch. Und selbst vollendet Gagaistisches wie den Artikel »Was es braucht, um Nationalisten zu entlarven: mehr Kartoffeln« ertragen wir gelassen.

Aber eins, Krautreporter, werden wir Euch nie verzeihen: Eure Existenz.

Antikrautoritär: Titanic

 Hmmm, Chipsfabrikant Naturals…

»Kann man Kevin-Pascal heißen und trotzdem Geschmack haben?« fragst Du despektierlich in Deiner neuen Werbekampagne. Dazu fallen uns zwei Dinge ein: Erstens hat sich Kevin-Pascal seinen Namen ja vermutlich nicht selbst ausgesucht, also müßte man, wenn überhaupt, nicht seinem Geschmack, sondern dem der Eltern kritisch gegenüberstehen. Und zweitens ist Naturals eine Tochter von »The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH«, was ja auch ein sehr … interessanter Name ist. Wie war das noch mal mit dem Glashaus und den Steinen?

Deine Kevins c/o Titanic

 Christian Weber (SZ), alter Biologist!

Vor noch gar nicht so langer Zeit haben wir Ihnen schon einmal geschrieben, weil Sie in so lustig aufgeregten Sätzen Ihre Wut über die Genderforschung zum Ausdruck gebracht hatten. Diese sei, so befanden Sie in summa, von penisfreien Personen erfunden worden, um Forschungsgelder abzugreifen und Ihresgleichen zu unterdrücken. Sie erweckten dabei den Anschein, beim Schreiben Ihres Artikels nicht ganz bei Verstand gewesen zu sein.

Nun, Weber, sorgen Sie erneut für Amüsement: IQ-Tests sollten nämlich Ihrer Meinung nach darüber bestimmen, wer aufs Gymnasium gehöre. »Der IQ ist ein in der Psychologie bewährter, gut meßbarer Wert für die allgemeine Fähigkeit zum logischen Denken, zum Schlußfolgern und zur räumlichen Vorstellung. Studien zeigen, daß der IQ schulischen und beruflichen Erfolg am besten voraussagt – besser als Motivation, Fleiß oder Disziplin.«

Ach, Weber! Daß sich logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen trainieren lassen, ist doch ein alter Hut. Und daß vor allem solche Kinder sprachlich und kognitiv gefördert und also trainiert werden, die bestimmten sozialen Schichten angehören, auch. Und was folgt daraus nach Kettenschlußregel? Daß durch obligatorische IQ-Tests fürs Gymnasium »soziale Ungleichheiten gelöst werden«? Kleiner Tip: nö.

Kein Beinbruch, einfach schön motiviert, fleißig und diszipliniert weiterüben! Freuen sich schon auf Ihre nächsten Versuche:

die Logiker auf der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Unvereinbar

Den Widerspruch zwischen sich ausschließenden ästhetischen Bedürfnissen auszuhalten, bis dereinst eine bessere, sie aufhebende Ordnung der Dinge vom Himmel fallen möge, ist Aufgabe aller heute Denkenden. So kann ich entweder vierlagiges Luxus-Komforttoilettenpapier kaufen ODER in einem schnieken Altbau mit leider historisch viel zu knapp bemessenen Abwasserrohren leben. Mögen spätere Generationen unserer Leiden eingedenken.

Leo Fischer

 Zirkuläre Grußschleife, die

beschreibt die ausweglose Situation, in der man ist, wenn man jemanden per Fehlgruß versehentlich gegrüßt hat, dieser daraufhin bei zukünftigen Begegnungen zurückgrüßt und man in der Folge selbst aktiv die Person weitergrüßt – um ihr nicht sagen zu müssen: »Entschuldigung, ich hatte Sie ursprünglich eigentlich versehentlich gegrüßt.«

Robert von Cube

 Modernes Klassenbewußtsein

»Nun sieh es doch mal so, Spartacus, andere Leute haben noch nicht einmal eine Arbeit!«

Karsten Wollny

 Vorbild Bossa-, nein: Supernova

Ein Stern zerbarst im Weltenall
Ich glaub, es war ein Todesfall.
Der Stern war fortan keiner mehr
Und ist das auch schon lange her
(zehn Jahre wohl so ungefähr)
So leuchtet, wo er nicht mehr ist
Sein Licht doch in der Finsternist
Kann das nicht tote Liebe auch?
Das wäre ein sehr schöner Brauch.

Gunnar Homann

 Beifall für Bäcker

Gelobt sei, was Tarte macht.

Tanja Schmid