Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: frauundwerbung aus t-online

Betreff: darf man wirklich alles?

nein!!! religionen müssen respektiert werden!!! besonders um kriege zu vermeiden. Sie als zeitschrift werden mit die schuld am nächsten krieg tragen, wenn Sie sich über religionen lustig machen. Danke.

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Nun sollte man endlich das Magazin "Titanic" verbieten (das heißt: Es aus der Welt schaffen!) und diese infamen Täter härter bestrafen!...Aber, tja...Wir Katholiken sind so tolerant!
Kaiserin aus kath.net

Einer Seite im Internet habe ich entnommen, dass sie wieder den Papst und somit auch mich als Christ nach Artikel 1 unseres GG verletzt haben. Wahrscheinlich kennen Se diesen Artikel nicht einmal. Ich hoffe, der Papst bzw. der Vatikan wird ihnen keine Plattform mehr geben, indem sie ein weiteres Mal verklagt werden. Solcher Art von Aufmerksamkeit sind sie nicht wert. Sie sind einfach nur widerliche Schmierfinken!!! Nicht mehr und nicht weniger!!! Das hat mit Satire nichts aber auch garnichts zu tun. Das ist einfach nur Erbärmlichkeit auf niedrigstem Niveau!!! Deshalb werde auch ich als Christ, dessen Würde ebenso verletzt ist, wie die des Papstes keine rechtlichen Schritte auf der Grundlage des Artikels 1 GG gegen sie unternehmen. Dafür sind sie mir viel zu primitiv!!!
Klaus Peter Sch. aus Hotmail


Eine gute Form sich zu wehren, wäre, die Firmen, die in diesem Machwerk inserieren, wissen zu lassen, daß man ihre Produkte nicht mehr kaufen will. Denn von den Inserenten lebt jedes Magazin und jede Zeitung. Wenn das genügend Menschen tun, dann zeigt das erfahrungsgemäß Wirkung.
M.Schn-Fl us kath.net


Sehr geehrte Patric Feest,
Der Chefredakteur hat sich aus niederen Beweggründen der bewußten und gezielten Verletzung religiöser Gefühle schuldig gemacht. Es kann nicht sein, dass in Deutschland Jüdische oder Moslemische Religionsgemeinschaften auch in Ihrem Medium ein Minimum an Rechten genießen, während Christliche gemeinschaften in den Augen Ihrer Redaktion offenbar keine Persöhnlichkeits haben. Denke die Pressefreiheit ist ohne ein Minimum an Verantwortung und Respekt vor den Rechten der Bürger nur noch Selbstzwecke. Denke hier muß die persöhnliche strafrechtliche Verantwortung des Chefredakteurs festgestellt werden. Titelblätter die Rechte von Dritten grob fahrlässig verletzen und nur dazu dienen öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren, sind durch die Meinungsfreiheit der Medien nicht gedeckt. Deshalb bitte ich Sie bis zum 15. August um Mitteilung der persöhnlichen Anschrift ihres Chefredakteurs.
Mit freundlichen Grüßen
KW Kroesen aus live.de


Danke für Ihre Mühen - aber wenn das alles ist, was dieses Schmierblatt an (mir bis dato gänzl. unbekannten) Inserenten zu bieten hat, dann erschließt sich mir nur Folgendes: a) Entweder ist die Finanzsituation des Blattes ohnehin im Keller; dann säuft die Titanic ab. b) Die selbstreferntiellen Inserate (v.a. die linken Postillen) weisen auf eine Verflechtung der Szene hin, die im eigenen Saft schmort. c) Oder: Hinter den Blättchen stecken mächtige Geldgeber, welche die linke Propaganda künstlich am Leben erhalten. Der größte Verleger in D ist übrigens zumind. mittelbar die SPD. Dann wird sich nichts ändern.
Le monde diplomatique hängt am Tropf der taz, das konkret-Magazin ist ein kommunist.-atheist. Kampfblatt, jungle-world eine linke Wochenzeitung; einzig Heyne als großer Verlag könnte mahnend angeschrieben werden (gehört zu Bertelsmann, der wiederum u.a. Kösel besitzt, der für Bayern Religionsbücher herstellt). fritz-kola stellt Szene-Limo her ...
Martyria aus kath.net

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Bin bestimmt nicht pabsttreu. Aber was Sie da veranstalten um in die Medien zu kommen ist echt dreckig. Hätte vorher nicht gedacht das TITANIC so ein Scheißblatt ist. Ich möchte Kotzen am liebsten auf Ihre Füße.
Michael Schm. aus hallo.ms

Ihr vom Psycho-Anstalt "Titanic", … und es sollte so bleiben wie Ihre erste Website.Leute die gerne sich im dreckigen Schweinestahl profitieren wollen, haben keine moralische Grenzen und sind Nihilisten, sollten im geschlossenen Psycho-Anstalt weggesperrt bleiben. Dort können Sie sich in Ihrem Schweine-Trog weiter austoben.
Mit keinen freundlichen Grüßen
Johann K aus t-online.de

Betreff: Verunglipfung Papst
Ihr armen Irren. Ihr seid doch hohl in euren Köpfen. Nimmt euch einer für voll? Gott sollte euch mit Krankheiten bestrafen.
Nikolaus23 aus gmx.de


Sie sind scheißt und Feiglinge. Shame on you! Versuchen Sie, schreiben oder tun Ironie über den Islam und die Muslime. Feiglinge!
Gianluca P. aus libero.it


Wenn Ihr wirklich mutig seid, dann macht dies doch einmal mit den Islamisten. Die würden Euch als Nazis beschimpfen und auf offener Straße die Kehlen durchschneiden. Euer Käseblatt würde verboten, denn unsere Bundesregierung (die hat auch Schiss vor dem Islam) duldet keine Verunglimpflichung des selbigen. Für die Zeit Eurer Auseinandersetzung mit den Islamisten würde ich sogar Euer Blatt kaufen, versprochen!
Jürgen Sch. aus t-online.de


Hätte man das mit dem Dalai Lama auch gemacht? Oder mit dem Oberhaupt der Muslime?Wahrscheinlich nicht. Anscheinend ist es einfach zeitgemäß, auf der kath. Kirche einzuprügeln. Einfach WIDERLICH!
Mirbeth C. aus gmx.de


Mir fehlen die Worte; Ihre Zeitschrift ist eine Schande für die Bundesrepublik Deutschland und gehört meines Erachtens verboten - dies hat mit unserer so hochgelobten Pressefreiheit nichts mehr zu tun (Satire in Ehren).
Peter R. aus web.de


"Tötet Leo Fischer!"
Jürgen M. aus gmx.de


Einen Tritt in den A... würde euch gehören. Aus euren Drecksloch kommt doch nur Durchfall und Kotzbrühe !
Norbert aus aon.at


Hallo, mir ist es ja ziemlich gleichgültig, daß Euer Magazin den Papst angeblich verunglimpft. Was mich immer wieder stört, ist, daß Euer Magazin sich sicher nicht traut muslimische Würdenträger so darzustellen. Das ist ja die Feigheit. Da die Christen oder ihre Protagonisten sich wenig kümmern (Ausnahmen siehe jetzt) darf hier alles verunglimpft werden. Aber Mohammed??? Kinderschänder?? Plagiator (Bibel abgeschrieben?) Das traut Ihr Euch sicher nicht.
Volker I. aus googlemail.com

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Diese Beleidigung gilt jedem Katholiken. Ich kann nur sagen, dass mich das Ganze sehr an die Machenschaften unseres ehemaligen Reichspropagandaministers erinnert.
noir58 aus kath.net

es ist eine unglaubliche aktion, die bei allem respekt nur noch mit geistigem dünnschiss bezeichnet werden kann, der papst vertritt 1,2 milliarden menschen auf diesem planeten, das sind mehr als ihr lächerliches käseblatt jemals an auflage erreichen kann... was denken sie eig, wer sie sind. leider gibt es in unserem land ja dann doch noch gerichte, die ab und an mal die rechte anderer menschen schützen. und falls ihnen mein kommentar nicht gefällt... dies hier fällt im gegensatz zu ihrer "Karikatur" unter freie Meinungsäußerung.
Joachim B. aus Facebook

Ich bin kein Katholik aber Sie sind ein widerliches Drecksblatt.
Andreas K. aus Facebook

Ich bin so traurig!... Ich möchte nur noch das: Weg aus Deutschland !...Verzeiht Ihr mir alle,bitte!
kaiserin aus kath.net

Einen der größten und intelligentesten Geister der Gegenwart (auch seine ernst zu nehmenden Kritiker sehen das so) derart zu beleidigen halte ich für (im Sinne des Wortes) asozial. Ihr Blatt scheint es nötig zu haben und dabei jeden Ansatz von Moral und Ethik über Bord werfen zu müssen. Joseph Ratzinger versteht sein Leben als Dienst. Er opfert sogar seinen wohlverdienten Ruhestand. Würden Sie auch Altkanzler Helmut Schmidt oder den Dalai Lama so beleidigen? Mit Katholiken kann man das ja machen ... Sie tun mir einfach nur leid.
Peter K. aus gmx.de

lasst euch doch mal was zu den Juden einfallen - oder ein lustiger Mohammed.... aber dafür habt ihr wohl keine Nüsse in der Hose, euer Sack ist einfach zu schlaff..... schade eigentlich
Annie L. aus yahoo.co.uk

So geht man mit Menschen nicht um, mit dem Papst schon gar nicht. Leo Fischer weiß nicht, was sich gehört. Jemand, der so handelt, würde ich persönlich die Lizenz zum Schreiben entziehen.
Thomas Goppel (CSU)

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: Stephan K. aus München

Betreff: Titelbild Juliheft

An die Herausgeber und Verantwortlichen des Titanic-Magazins,

auf Ihrem aktuellen Titelbild zeigen Sie Papst Benedikt XVI mit einen Urinfleck auf dessen weißem Gewand. Mich würde interessieren, wann und wo Sie dieses Bild aufgenommen haben. Bitte senden Sie mir den genauen Nachweis zu.

Sollte es sich um eine Fotomontage handeln, dann teile ich Ihnen folgendes mit:
1. Dieses Bild beleidigt meine religiösen Gefühle aus Katholikin. Für mich ist der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden. Den Papst als inkontinenten Mann darzustellen entspricht wohl nicht der Wahrheit.
2. Sie verstoßen damit gegen § 166 STGB "Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen". Ein entsprechender Strafantrag wird gestellt.

Ich stelle mir vor, was passieren würde, hätten Sie so eine Fotomontage beim Dalai Lama oder beim Propheten Mohamed gemacht. Mit Recht würden sich auch dort Gläubige dagegen verwehren.

Daher fordere ich Sie auf, dieses Titelbild zurückzunehmen und fordere ebenfalls eine persönliche und öffentliche Entschuldigung Ihres Verlages! Weitere juristische Maßnahmen werden geprüft.

Hochachtungsvoll
Stephan K.

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Meine Güte was soll das denn? Also wenn der das wirklich SO gesagt haben soll ist er für mich das größte A.....loch und falls nicht würde ich die mal besuchen....alles weitere ergibt sich dann *g* bor echt heftig
Rebecca L. aus Facebook

DAS HAT ER SICHER NICHT GESAGT ! -.- BEHINDERTE ZEITUNGEN! ALS OB MAN SOWAS ÜBER SEINE TOCHTER SAGT ;)) UND DANN VORALLEM WENN MAN SEIN GANZES LEBEN KEINEN 'GESCHEIDEN' VATER HATTE !
Sophie P. aus Facebook

alter das is so eine schlechte fotomontage, das bild wurde aufgenommen als er bei kerner zu gast war, außerdem fehlen stücke seiner finger und die schrift wurde nachträglich hinzugefügt. die richtige nachricht lautet: Es wird ein mädchen... quelle:twitter Ich würde mir an eurer Stelle mal wenigstens einen Bruchteil der letzten 3 Alben von Ihm anhören (nicht böse gemeint), nicht ein feindseliges Wort gegen Frauen im Allgemeinen Sinne.
Elias E. aus Facebook

Da sieht man mal wieder das das Wort Integration für solche Affen ein Fremdwort ist.... Nur schlimm das es noch Leute gibt die sowas witzig oder cool nennen.. Oft ist es einfach nur so das viele keinen Mut haben offen solche Assies auszugrenzen.... Mir tuts auch sehr leid für die Menschen die es versuchen besser zu machen aber aufgrund solcher Lanzmänner leider auch in schlechte Kritik geraten..... Na ja .... Ist und bleibt ein "Heuchelnder "Dummer "Affe... ;-)
Daniel R. aus Facebook

Satire hin oder her! Ob Anspielung älterer Texte hin oder her. Das Kind ist ein Mensch und besitzt Menschenrechte! Schön für ein Kind später mal solche Schlagzeilen zu lesen, ein Kind versteht sicher nichts von Satire!
Jorek B. F. aus Facebook

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: Ernesto H. aus der Schweiz

Herr Leo Fischer, Sie aind ein armes Nazischwein. Ihr Dreckschwaben habt es noch nicht gelernt. Bleibt wo Ihr seid. Durch die Schweiz fahren ja? Ich werde in Zukunft alle Dreckdeutsche die in der Schweiz arbeiten verbal vor allen Leuten blosstellen. Euch sollte man alle in die Gaskammer stecken und für Sie habe ich nur ein Wort: Nutenaohn. Ihre Mutter war sicher so eine. Nazisxhweine bleibt dort wo ihr seid. Freundliche Grüsse an das Deutsche Mördervolk. 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 For fuck’s sake, George Clooney!

In einer englischen TV-Show erzählten Sie uns, dass Sie einmal vor Ihrer Haushälterin die »braune Windel« eines Ihrer Kinder aus dem Müll genommen hätten, um diese dann genüsslich auszulecken. »Sie lief schreiend weg!« feixten Sie. Und wenn Sie, Clooney, jetzt denken, dass an dieser Geschichte auch nur irgendetwas besser wird, weil Sie, wie Sie nachschoben, die Windel vorher mit Nutella präpariert hatten – dann irren Sie krankes Schwein sich aber gewaltig.

Begeben Sie sich in Behandlung! Titanic

 Hola, mexikanischer Drogenboss Joaquín »El Chapo« Guzmán!

Hola, mexikanischer Drogenboss Joaquín »El Chapo« Guzmán!

Weil Ihnen u.a. aufgrund jahrzehntelangen Kokainschmuggels in die USA dort eine lebenslange Haft droht, versuchen Sie nun, auf dem ebenso hart umkämpften Modemarkt Fuß zu fassen. Via Instagram kündigte Ihre Ehefrau Emma Coronel Aispuro Ihr gemeinsames Fashion-Label »JGL« an: »Ich habe ein Projekt für eine Modelinie. Ich will meinen und Joaquíns Stil voranbringen.«

Dass auch Ihre Haute Couture süchtig machen und zahlreiche Abnehmer finden wird, steht indes nicht zu bezweifeln – bei Ihrem feinen Näschen für guten Stoff!

War dagegen noch nie en vogue: Titanic

 »Auto Motor und Sport«!

In Deiner Ausgabe vom 28. März hast Du den Audi R8 getestet und mit fünf von fünf Sternen bewertet. Da steht dann zum Beispiel unter »Umwelt« als Pluspunkt »geringe Umweltbelastung dank geringer Stückzahl« sowie, allen Ernstes, »nachhaltig, da voraussichtlich lange Nutzung«. Nun lässt sich derlei natürlich auch über Kreuzfahrtschiffe sagen, die es ja auch nicht in sooo hoher Zahl gibt und die immerhin ein paar Jahrzehnte halten.

Aber Minuspunkte hast Du in dieser Rubrik ebenfalls ausfindig gemacht, wenigstens einen: »Okay, sagen wir, wie es ist: sehr hoher Verbrauch«. Der aber letztlich wurscht ist, denn über dem Testkasten resümierst Du mit brutaler Ehrlichkeit: »Fünf Sterne? Aber der CO2-Ausstoß und der … egal. Einfach egal! Fünf Sterne verdient sich alleine schon der V10, weil er einer der letzten Sauger ist. Am besten heute fahren, morgen ist es zu spät.«

Haha, lustig. Und weißt Du was, »Auto Motor und Sport«, übermorgen ist es sogar noch später, weil wir alle zu tot sind, um Zehnzylinder-Monstren zu fahren.

Du saugst! Titanic

 Gute Idee, Spektrum.de!

Die zukünftige Kolonialisierung des Weltalls und die dazu nötige Raketentechnologie kommt zwar auch dank privater Unternehmen ganz gut voran, doch nach oben ist natürlich – buchstäblich – keine Grenze gesetzt. Und so verkündetest Du, dass die Raumsonde New Horizons auf dem Kuipergürtelobjekt Ultima Thule Alkohol gefunden hat.

Damit wäre der erste Schritt für ein schnelleres Vorantreiben der Besiedlung getan. Jetzt müssen wir dieses Ergebnis nur noch der Schnapsnase Jean-Claude Juncker stecken, und in weniger als zehn Jahren ist jeder noch so kleine Asteroid durch die ESA auf Fusel abgeklopft und besiedelt.

Verneigt sich vor Deiner intergalaktischen Genialität: Titanic

 Winfried Kretschmann!

Auch Sie haben die Schüler der Bewegung »Fridays for Future« dafür kritisiert, dass sie freitags nicht in die Schule, sondern für eine bessere Klimapolitik auf die Straße gehen. Die Proteste müssten früher oder später ein Ende finden und könnten »nicht ewig so weitergehen«, befanden Sie. Und: Auch Klimaschützer müssten sich an Regeln halten, es gelte die Schulpflicht.

Stimmt genau, Kretschmann, das haben Sie gut erkannt! Die Schüler müssen unbedingt wieder öfter in die Schule! Dann lernen sie noch viel schneller, dass einer wie Sie vollkommen unwählbar ist.

Strike! Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Ehrliche Speisekarte

Ich fand es bemerkenswert, wie auf dem Menüplan zumindest im Diminutiv auf das Tierleid in der Fleischproduktion hingewiesen wurde: »Heute: Schwein-Elendchen«. Es war dann aber leider doch nur ein Tippfehler.

Jürgen Miedl

 Waschzwang

Ich wasche immer erst ab, wenn alle kleinen Löffel dreckig sind. Die gehen mir immer als erstes aus. Wenn ich also beim Morgenkaffee merke, dass ich keinen sauberen kleinen Löffel mehr habe, dann wird richtig krass abgewaschen. Zumindest ein kleiner Löffel.

Dorthe Landschulz

 Neuer Ethik-Kodex

Um mehr Fairness im Online-Handel zu erreichen, schlage ich vor, dass profitmaximierende Abmahnanwälte hin und wieder auch mal etwas bei ihren Opfern bestellen.

Jan Guthmann

 Technikpionier

Dass meine Zeitmaschinen viel besser funktionieren als sämtliche Konkurrenzmodelle, ist nun wirklich keine Überraschung. Ich bau’ die Dinger ja schließlich schon seit 2069.

Andreas Maier

 Zwiebelschlaf, der:

tritt auf nach langen Kochsitzungen mit Zerschneidung von Zwiebelgewächsen. Aufgrund der Überanstrengung und Überessung erfolgt beschleunigtes abendliches Müdewerden. Da in den Augen aber immer noch (!) ätherische Zwiebelöle herumschwimmen, folgt direkt auf jedes noch so beiläufig-friedliche Zufallen derselben ihr unmittelbares, schreckbegleitetes und schmerzvoll-brennendes Wiederaufreißen. Kann sich bis drei Uhr morgens hinziehen und nur überwunden werden, indem die betroffene Person sich einen in Mixed-Pickles-Sud getränkten Waschlappen über den Kopf zieht und die Worte »Gelegenheit macht Zwiebel, jetzt reicht es aber mal« geheimnisvoll vor sich hinmurmelt, aus dem Fenster springt und selig auf dem Komposthaufen verschimmelt.

Adrian Schulz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
26.05.2019 Berlin, Volksbühne Heiko Werning mit Paula Irmschler u.a.
28.05.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
28.05.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«
29.05.2019 Schwäbisch Gmünd, Esperanza Thomas Gsella