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Zur Sparkasse und zurück (2. Teil und Schluß)

Bald erreichte sie die Sparkasse und wurde vor den Direktor geführt. Dieser fragte sie: „Du bist also das Mädchen Lupe?“ Lupe bestätigte dies und nannte ihr Anliegen.
„Nein“, lautete die Entscheidung des Direktors, „ich bin so frei und gebe dir das Geld nicht.“ Lupe begehrte heftig auf: „Das ist eine unwillkommene Entwicklung!“ „Bitte, geh jetzt“, sagte der Direktor, „ich möchte mit all dem Geld allein sein.“ Er rief seine Handlanger, auf daß sie Lupe hinauswarfen. „Raus!“ riefen diese und: „Wir wollen hier keine Mädchen!“ Lupe beugte sich notgedrungen der Übermacht und begab sich auf den Rückweg. Da stand der Wegelagerer wieder vor ihr: „Du! Hast du das Geld?“
Wahrheitsgemäß verneinte das Mädchen. „Und nun?“ fragte der üble Kerl. „Töten Sie mich“, sprach Lupe schicksalsergeben. Der Wegelagerer wollte aber nicht recht: „Was habe ich davon, wenn ich dich töte und doch kein Geld dadurch bekomme? All die Arbeit mit deinen Knochen und deinem Kleidchen! Lieber geb ich dir die Freiheit. Geh! Du hast mich enttäuscht!“

 


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Zur Sparkasse und zurück (1. Teil)

Das Mädchen Lupe wurde zur Sparkasse geschickt, um dieselbe so zu beeindrucken, daß es zur Auszahlung einer größeren Summe kam. Das hätte eine gewisse Freiheit bedeutet, also mußte man es versuchen. Draußen in der Landschaft wimmelte es von Orten und Entfernungen. Leicht konnte man die Richtung verlieren. Zum Glück wußte das Mädchen Lupe, daß es richtig war, einen weiter entfernten Punkt ins Auge zu nehmen und darauf loszugehen. Und das tat sie dann auch. Der Gedanke an die Sparkasse ließ dieselbe schon bald am näheren Horizont entstehen.

Da lagerte ein Mensch am Weg. „Guten Tag“, sagte Lupe artig zu ihm, doch er erwiderte grußlos: „Du! Hast du Geld?“ Eine unhöfliche Ansprache war das. „Du mußt Geld haben“, beharrte der Wegelagerer. Lupe entgegnete: „Wenn Sie Geld wollen, müssen Sie zur Sparkasse gehen. Ich bin nur ein Mädchen und habe keins.“ Der Räuber erkannte wohl, daß Lupe ein Mädchen war, so viel hatte man ihm beigebracht. Er ging zu Drohungen über: „Ich beherrsche den Druck auf die Brustwand und beherrsche das Armverfahren, die Umklammerung von vorn und von hinten. Und ich seh's dir im übrigen doch an, daß du zur Sparkasse unterwegs bist. So sind alle Mädchen.“ – „Was Sie reden!“ versetzte Lupe. Der Wegelagerer ließ sich nicht beirren: „Leugnen ist zwecklos. Ein Mädchen gilt bei der Sparkasse alles und bekommt auch alles. Wenn du von der Sparkasse zurückkommst, wirst du Geld haben. Ich warte hier.“ Lupe versuchte es mit Widerspruch: „Da können Sie lange warten, ich werde nie zurückkommen.“ Der Wegelagerer aber rief: „Alle kommen zurück, und alle haben dann Geld. Sieh her: von allen habe ich die Knochen säuberlich gestapelt und daneben die Kleidchen, ordentlich gefaltet.“ Lupe besah sich die Stapel und versuchte eine andere Ausflucht: „Und wenn ich mit der Bahn fahre?“ Auch damit kam sie nicht durch. „Die Bahn wird erst gebaut“, mußte sie sich belehren lassen. Lupe würdigte den argen Menschen keines Blickes mehr, sondern setzte ihren Weg fort. „Laß dir recht viel Geld geben!“ rief er ihr nach. Ohne zu antworten, schritt sie voran.

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Es mag uns heute vollkommen unverständlich erscheinen,
aber so wird in nur zehn Jahren eine typische Werbung
für intelligente Socken aussehen.


 

Praktischer Tip
Tragen Sie immer einen Holzkeil bei sich, den Sie bei Bedarf im Stehen unter Ihren linken oder rechten Fuß schieben können, um nicht umzufallen.

 


 

Sie: „Ich bin die wartende Dame.“
Er: „Warten Sie auf mich?“

 


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Meine erste Retusche: "Bildnis des Vaters"


 

„Möchten Sie Ihre Persönlichkeit so lange ablegen?“

 


 

Gedanke beim Aufwachen: ‚Natürlich wieder die Welt! Typisch!’

 


 

Schreiben vom Landratsamt
"Besenhühner genehmigt!"

 


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Geneigte Leserschaft!

Wie ein von der Reichskasperlekammer eingesetzter unabhängiger Untersuchungsausschuß festgestellt hat, ist es auf dieser Seite im Laufe der Jahre versehentlich zu einigen Wiederholungen im Bildbereich gekommen, für die sich der Urheber ausdrücklich entschuldigen möchte. Zur Wiedergutmachung wird heute ein völlig unwiederholter Text gesendet:

Ich wurde mitten in der Nacht wach und stellte fest, daß mein Bett leer war. Wo war ich? Unter großen Mühen suchte ich die Wohnung nach mir ab, taumelte schlaftrunken von Raum zu Raum und schaltete überall Licht ein. Ich konnte mich aber nirgendwo finden. Offenbar hatte ich die Wohnung verlassen. Ich beschloß, mich künftig im Schlaf zu filmen, um herauszufinden, wohin ich ging. Dazu lieh ich mir eine Kamera und ein Nachtsichtgerät unter dem Vorwand, im Garten treibe ein unidentifiziertes Tier sein Unwesen, dem ich auf die Spur kommen wolle.

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Sind Sie das?


 

Vor der Operation (Teil 3 und Schluß)

Ich erschrak – darauf war ich nicht vorbereitet, beim besten Willen wußte ich so plötzlich keine namhaft zu machen. Die Worte „betäubte Personen“ riefen mir lediglich wieder ins Gedächtnis, daß wir auf den Anästhesisten Glemmer warteten. Zu meiner Erleichterung schien der Chefarzt aber schon vergessen zu haben, was er vor ein paar Sekunden von mir verlangt hatte. Er setzte nämlich seinen Vortrag fort und ließ sich nunmehr wortreich darüber aus, daß meine Operation gewiß ein voller Erfolg würde, in medizinischer wie in menschlicher und jeder anderen Hinsicht. Da betrat endlich der Erwartete den Raum, ein Köfferchen tragend, das vermutlich Betäubungsgerät enthielt. Seine Ähnlichkeit mit dem Porträtgemälde reichte für eine Identifizierung aus. Auf die Worte des Chefarztes eingehend, rief Glemmer selbstbewußt: „Ich bin Teil des Erfolgs! Ohne mich teilweise kein Erfolg!“
Schnell war ein drittes Glas mit Wein gefüllt, und wir stießen noch einmal auf das Gelingen meiner Operation an. Der Anästhesist packte das Betäubungsgerät aus und tat, als wolle er den Chefarzt und mich narkotisieren. Laut kreischend flohen wir quer durchs Zimmer, die Wände hinauf und über die Decke. Vermutlich machte der Mann nur Spaß, doch wollten wir es lieber nicht darauf ankommen lassen. Es entstand ein ziemlicher Tumult, und wir bekamen rote Wangen von der vielen Bewegung (der Wein tat ein übriges). Dieser eher spielerische Umgang mit der Materie nahm mir zwar einen Teil der Angst vor Narkose und Operation, zuletzt entschied ich mich vorsichtshalber aber doch für eine Spontanheilung ohne medizinische Maßnahmen. Ich habe es nie bereut.

 


Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

Vom Fachmann für Kenner

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 11.11.:

    Lesart - das Literaturmagazin auf Deutschlandfunk Kultur bespricht den endgültigen Satire-Soundtrack.

  • 11.11.:

    Stefan Gärtner schreibt in der "Jungen Welt" über den Sondermann-Preisträger Nicolas Mahler. 

  • 08.11.:

    Tim Wolff in der FAZ über Urlaub im Luxuskitahotel.

Titanic unterwegs
13.11.2019 Eupen, Jünglingshaus Max Goldt
14.11.2019 Essen, Zeche Carl Max Goldt
15.11.2019 Köln, Comedia Max Goldt