Newsticker

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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

Bei Tisch (Brettspiel)


 

Wenn der Zug sein Ziel erreicht hat, werden die Regenschirme aller Passagiere im Freien auf einen Haufen geworfen. Dieser Brauch ist, mit Verlaub, unsinnig und sollte schnellstens abgeschafft werden.

 


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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

 


 

Verloren und gefunden

Kaum konnte das Kind auf dem Boden herumkriechen, da war es auch schon spurlos verschwunden. Die bekümmerten Eltern suchten es überall, in allen Winkeln und Möbeln. In einer Schublade fanden sie etwas, worüber sie ihr Kind vergaßen und womit sie während der nächsten vierzig Jahre vollkommen ausgelastet waren. Nach Ablauf dieser Zeit kehrte das Kind unvermutet zurück. In jeder Hinsicht stark verändert, erklärte es, seinerzeit in ein Loch gekrochen und bis soeben darin geblieben zu sein.
»Ist das nicht über alle Maßen erstaunlich?« fragte es die Eltern, doch die winkten müde ab und zeigten ihm, was sie in der Schub­lade gefunden hatten.

(Nach einer Zeitungsmeldung)

 


 

 

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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

Überwältigendes Echo! Danke! 9 Millionen haben dieses Bild gewünscht! Hier ist es noch einmal!


 

Weitere 12 Millionen haben diesen Text gewünscht:

Das Hervorquellen der Musik

Ich bin das Symbol des jungen Erzeugungs­aufruhrs. Ich meine, ich muß zulassen, daß ich Leute entsetzen will, auch Feindseligkeit und Hysteria von den Ventilatoren. Hauptsächlich ist es der schwere Gebrauch von dem stämmigen Erscheinen. Ich habe eine Knallkarriere mit all den Diagrammerfolgen gebildet. Meine Musik ist am Ende so verursachend! Ich meine, es ist ein großes Hervorquellen der Musik. Lattich, auf dem ersten Puppealbum habe ich das häßliche Schwermetall gelaicht, da war die Begeisterung schnell abgefressen. Ich wollte eine Form verursachen. Man darf nicht durch ein hohes Niveau des wirtschaftlichen Zwangs besiegt werden! Ich habe soeben ein neues Album freigegeben. Das ist eine reale Geste. Dieses Album könnte hervorquellen, es ist am Ende so verursachend! Aber es ist auch ein großes Erscheinen, und kein bißchen kleiner. Es gibt darauf Klaviere, gefüllt mit Blumen und Klemmebeerenmelodien. Es ist sehr weichklassisch, eine Art Hüpfen mit Ton. Da ist das Klavier, das ganz oben verdrahtet wurde, und ich brannte zusätzlich eine Mittelharmonika durch. Ich erlosch dadurch von meiner Weise, die Extremhüfte­musik zu verursachen. Brunnen, die Süße gedreht sauer, denke ich, irgendeine Art Drogebüste von früh an. So mußte ich meine neue Knallkarriere allein bilden. Zuerst war ich von fast keiner Hoffnung von genügend Geld überhaupt zu erwerben, aber im weiteren Kurs kam ich vorbei. Ich probte mit Lernabschnittmusikern fünfmitgliedrig in einem Feuchtigkeitskeller. Alle guten Knallmusiker proben in den feuchten Kellern, und unser Wiederholungsraum hattte regelmäßige Seen in ihm.
Oft werde ich gefragt: Wie kam es zu deiner Abfahrt von der Band »Die Drüsen«? Lattich, wir hatten ein großes Album zu bilden und sie entleerten gerade auf mich. Es verklitt nicht meine entscheidende Mörderaufzeichnung genug. Es lebt frühes Material noch in den Wölbungen, doch das Band ging verstorben. Seitdem bin ich das Symbol der jungen Brüllenzwanziger. Ich werde ein Nächstenliebekonzert in der Beschaffenheitshalle der Frankfurter Oper geben, zugunsten der Opfer von Hoheitsgewässer. Man hat mir vorgeworfen, meine Musik würde zu Fettleibigkeit bei meinen Fans führen. Aber ich bin für Fettleibigkeit nicht schuld. Ich meine, nach all den Jahren steht die Forschung fest!
Ich würde jetzt für unsere Leserinnen und Leser bitte ein Lied singen mit trommelheftigem Schlag. Es heißt: »Lattich, wir wünschen unsere Musik frei sein«.

Lattich, wir wünschen unsere Musik frei sein.
Das sind, warum wir spielen.
Lattich, wir wünschen unsere Musik frei sein.
Alle wir mögen Musik, die spielen sind!
Das sind, warum sie hier und gut ist.
Wir wollen uns betrampeln bis zum Ende unserer Person!
Alles, was uns bleiben, sind Musik und Freisein!
(wieder von vorn)

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Dieses Bild ist beim Wuppertaler Hochwasser vom 29.05.2018 ertrunken. Dankschreiben und Geldspenden bitte direkt an den Künstler.


 

Es galt, dem jungen Hochzeitspaar zu gratulieren. Wir hatten viel Zeit verloren und waren nun die letzten Gratulanten. Ausgestattet mit allem, was wir brauchten, eiilten wir zu dem uns genannten Kunstmuseum. An der Kasse trugen wir unser Anliegen vor. Nachdem schon vor einer Woche viele andere in dieser Angelegenheit vorgesprochen hatten, wußte man Bescheid. Eine für derartige Belange zuständige Museumsangestellte bat uns, ihr zu folgen. Sie brachte uns zu einem großen, leeren Ausstellungssaal in der ersten Etage und entfernte sich. Wir stellten uns, mit Blick auf die Wand, in eine bestimmte Ecke. Dann setzten wir mitgebrachte Kopfbedeckungen auf, darunter eine, die wie ein Hosenbein war, so daß wir sie zu zweit tragen konnten. Daheim mußten unter dem Bett oder dem Schrank noch ein paar lange klappernde Metallstangen liegen.

 


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Der alte Dienstwagen


 

„Auf zum Reisevermeidungsbüro!“

 


 

Es versammelten sich die Menschen vor dem Lampengeschäft.

 


 

Unsere Verwicklung in die Thematik des Dielenbads ist bis heute ungeklärt.

 


 

Es war der junge Angestellte aus der Geschichte vom jungen Angestellten.

 


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Winternacht mit Nudeln (2.Teil)

Geräusche von draußen empfahlen sich meinen Gehörgängen. Kehrten die Toten wieder? Nein, die Lebenden räumten Schnee. „Um ein Uhr morgens?“ fragte ich die Nudeln. Zu meiner Überraschung antworteten sie, es sei bereits sieben. Versuche, meine Schlafdauer daraufhin neu zu berechnen, scheiterten. Das Nudelnaufwärmen erforderte meine gesamte Geisteskraft. Schließlich waren sie so warm, daß sie gegessen werden konnten. Ich war im Nu damit fertig und fragte mich, ob es das alles wert gewesen sei.
Nicht ohne Melancholie zu empfinden, sah ich aus dem Küchenfenster. Da war die alte Straße. Jemand hatte alte Häuser in den Schnee gestellt. Im Hintergrund liefen pechschwarze Gestalten herum und entzogen sich der Begründung durch die Vergrößerungszange. Bei genauerem Hinsehen wurden weitere Gestalten sichtbar, die sich vorher in den grauen Mauern der Häuser verborgen hatten. Eine von ihnen, ein offenkundig schnauzbärtiger Mann mit Melone auf dem Kopf, trug einen kaum zugeknöpften Übergangsmantel. Es schienen keine Frauen unter den an Schornsteinfeger und Revolverhelden erinnernden Figuren zu sein, die sich da im Winter auf die Haupteinkaufsstraße hinauswagten. Je länger ich hinsah, desto infamer wurde ihr Gesichtsausdruck. Dies war nicht der Zeitpunkt, hinauszugehen und neue Freunde zu gewinnen.

 


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Winternacht mit Nudeln (1.Teil)

Nicht der Oberbürgermeister, sondern ich erwachte und sah auf meinen Reisewecker. Es war ein Uhr morgens: Zeit, Nudeln zu essen. Die Küche befand sich im Zustand der Auskühlung, ich mußte den Wintermantel des Oberbürgermeisters anziehen. In der Hoffnung, ein wenig Wärme damit zu generieren, schaltete ich das alte Transistorradio ein (ich verstand nun einmal nichts von Chemie). Naturgemäß wurde es jetzt noch kälter, und ich schaltete das Radio aus.

Die Nudeln in der alten Kasserolle waren mindestens so kalt wie die Küche und mußten erwärmt werden – am besten mit dem alten Elektroherd, so daß auch die Raumtemperatur zunahm. Also nahm ich mittels Schalterdrehung eine Herdplatte in Betrieb und leitete die Erwärmung der Nudeln ein. Eine ähnliche Szene wäre auch in Rußland denkbar gewesen. Draußen hielt der kalendergetriebene Winter über Nacht an. Das von den alten Glühbirnen ausgehende Licht flackerte stark, ich wußte: Das war das Irresein der Lampen. Wild drehte ich an der Fassung, bis die Beleuchtung sich stabilisierte.

Meine individuelle Natur wollte, daß bei dem sehr schwierigen Vorgang des Umrührens einige Nudeln aus der Kasserolle geschleudert wurden und auf dem Fußboden landeten, wo sie nichts mehr galten. ‚Die Mahlzeit verringert sich‘, wurde mir klar, doch ich rührte weiter.

 


Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 »Heidegger Studies«!

Als wir erfuhren, dass Ihr in Eurer aktuellen Ausgabe einen Aufsatz mit dem Titel »Seinlassen des Mitdaseins aus dem Sein-zum-Tode?« veröffentlicht habt, stellte sich uns eine grundstürzende fundamentalontologische Frage: Könnt Ihr so was nicht einfach sein lassen?

Gruß vom mannigfaltigen Dasein auf der Titanic

 Neuseeländische Supermarktkette »Countdown«!

Das ist mal eine schöne Nachricht, die Du in diesen kalten und ungemütlichen Zeiten von Dir hören lässt: Jeden Mittwochnachmittag bieten Deine Märkte fortan eine »ruhige Stunde« für Autisten und sensible Kunden an, mit gedimmtem Licht, leiserer Musik und leiseren Piep-Geräuschen an der Kasse. So löblich und unterstützenswert dieser Vorstoß ist, fragen wir uns doch, ob er nicht noch um andere Zielgruppen erweitert werden könnte: Eine zehnmal so große Supermarktvariante mit fußballfeldbreiten Gängen für Klaustrophobiker schwebt uns da vor; eine mit sehr engen Gängen und 20 Prozent Gefälle ausgestattete für Maniker; eine für Menschen mit multipler Persönlichkeit, in der es viel mehr Einkaufswagen gibt; sowie schließlich eine mit komplett leeren Regalen und defekten Kassen – für Kaufsüchtige.

In diesem Sinne: Mach »ruhig« weiter! Titanic

 Auf die Plätze, fertig, los, niederländische Sprinterin Madiea Ghafoor!

Und zwar zum Haftantritt. Sie sind wegen Einfuhr von Drogen und Beihilfe zum Drogenhandel vom Landgericht Kleve zu einer achteinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Ihrem Verteidiger wollen Sie die Entscheidung jedoch anfechten, weil Sie davon ausgegangen waren, lediglich illegale Dopingsubstanzen im Auto gehabt zu haben, mit denen Sie sich für die diesjährige Leichtathletik-WM in Doha aufputschen wollten.

Das mag jetzt für Ihre weitere Karriere als Rundendreherin auf dem Knasthof ein echter Downer sein, aber Speed ist eben nicht gleich Speed!

Gefangen im Satirerausch: Titanic

 Ach, Peter Tauber!

Ach, Peter Tauber!

Als Sie in Ihrer Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium sagten, die Bundeswehr bekomme nun, »was sie verdient«, da fingen wir sofort an zu träumen: eine komplette Neustrukturierung angesichts unzähliger Naziumtriebe? Einen ordentlichen Einlauf wegen der kriegsverherrlichenden Sprüche auf ihren Werbeplakaten? Oder gar eine zünftige Tracht Prügel für das Abfackeln von gut 1000 Hektar Moor in Meppen und den dabei verursachten Schaden von 100 Millionen Euro?

Aber nein, Sie sprachen natürlich nur von irgendwelchen modernisierten Panzern – die die Bundeswehr also noch mal womit verdient hat?

Will es lieber gar nicht wissen: Titanic

 Brrr, Tilman Kuban!

Von der »Zeit« gefragt, welches Tier das politischste sei, wieherten Sie: »Als Niedersachse sage ich: das Pferd. Weil es sturmfest und erdverwachsen ist.«

Nun kann ein erdverwachsenes Pferd ja weder traben noch galoppieren. Streng genommen kann es sich gar nicht vom Fleck bewegen, tritt nur auf der Stelle. Damit haben Sie ein Bild geschaffen, das wahlweise als exemplarisch für den Zustand von CDU, SPD oder der Groko durchgehen könnte, was wiederum für einen Nachwuchspopulisten wie Sie gar nicht mal so schlecht ist.

Will jetzt trotzdem nicht weiter darauf herumreiten: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Knapp vorbei

Als Herr H. letztens aus einer Laune heraus die Unterpfaffenhofener Kathedrale betreten hatte, unternahm Gott einen erneuten Versuch, Herrn H. zu erleuchten, verfehlte jedoch sein Ziel. Dafür traf er ein paar der zum Altar führenden Stufen und einen Mülleimer, die seitdem mit naseweisen Bemerkungen den Gottesdienst stören. Das Pfarramt hat freilich eine Eingabe gemacht, die jedoch wie stets unbeantwortet blieb.

Tibor Rácskai

 Sehr kleine Gastronomiekritik

Diese Street-Food-Trucks sind auch nur die Tiny Houses der Restaurantwelt.

Julia Mateus

 Amtlicher Claim

Slogan-Fragment für deutsche Bürgerämter: »Willkommen im Meldorado. Der Ort, an dem Sie uns Ihre neue Adresse geben – und wir sie mit zwei Fingern abtippen.«

Felix Scharlau

 Kundenbindung

Endlich den nie gelesenen Newsletter dieses Uhrenherstellers abbestellt. Und direkt bestätigt worden, ohne Moment-mal-Klickorgie, Bitte-nicht-Rumgejammer oder Warum-nur-Fragenkatalog. Einfach nur Danke und Tschüs. Da konnte ich nicht anders, als mich direkt wieder anzumelden.

Teja Fischer

 Kulturkritik

Typisch – im Internet die Songs vorhören und dann doch die Vinyl-Platte beim kleinen Einzelhändler kaufen. Verratzte Hipsterbande!

Tina Manske

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 03.12.:

    China Radio International berichtet u.a. über die Pre-Premiere des Buches "Der kleine Herr Tod" von Christian Y. Schmidt.

  • 03.12.:

    Die Taz über die gesammelten TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich.

  • 03.12.:

    40 Jahre endgültige Satire in circa zwei Minuten bei der "Deutschen Welle".

  • 27.11.:

    MDR Kultur empfiehlt das Hörbuch zu 40 Jahren TITANIC.

  • 26.11.:

    Martin Sonneborn erklärt in einem Gastbeitrag im "Tagesspiegel", warum er die EU-Kommission ablehnen wird.

Titanic unterwegs
09.12.2019 Frankfurt, Henscheid TITANIC-Adventslesung
09.12.2019 Gilching, Monis Brettl Thomas Gsella
09.12.2019 Berlin, Das ERNST Elias Hauck und Paula Irmschler
12.12.2019 München, Heppel und Ettlich Moritz Hürtgen