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Aus Eugen Egners Püppchenstudio


 

Teil 2
Diese ganze Thematik ist inzwischen von unseren Wissenschaftlern gründlich erforscht worden, wenngleich auch noch nicht endgültig nachgewiesen werden konnte, in welchem Verhältnis Fahrräder etwa zu hohen Tönen stehen. 

 


  

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Elefantvorführung
Adventvorfrühling

  


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Teil 1

Gegen Fahrräder läßt sich manches vorbringen, doch am störendsten daran sind die langen, straff gespannten Seile, die einen unbarmherzig vorwärtsziehen. Besonders schlimm ist es, wenn letztere sich in dichten Hecken verfangen, die man nicht einfach durchfahren kann. Sich aus einer solchen Lage zu befreien, ist entsetzlich schwer. Ohnehin schon von Unfällen bedroht und kaum in der Lage, sein eigenwilliges Fahrzeug unter Kontrolle zu behalten, muß man dann auch noch absteigen und das Rad auf die andere Seite der Hecke schieben, sofern das überhaupt möglich ist. Im günstigsten Fall kann man das Seilende aus dem Gestrüpp befreien, ohne daß es einem aus der Hand gleitet und das führerlose Fahrrad mit sich fortreißt. Bekanntlich sind günstigste Fälle nicht allzu häufig, geschweige denn die Regel. Aus diesem Grund ist die räumliche Zukunft von dahinrasenden führerlosen Fahrrädern überfüllt. Wir tun gut daran, diesen Bereich ähnlich zu meiden wie das Weltall, wo ganze Lastkraftwagen mutwillig umherfliegen.

 


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Heimweg bei Regen
(Durchgesehene, bearbeitete, gekürzte, gestärkte und überhaupt in jeder Hinsicht verbesserte neue Version)

Ich war auf dem Heimweg nach der Arbeit. Es regnete, und Wasser lief die abschüssige Straße hinunter. Wie es seine Art war, strebte das Wasser eine exakt waagerechte Oberfläche an, dazu benötigte es aber eine natürliche oder künstliche Einfassung. Weil es eine solche nicht in ausreichendem Maße gab, war das Wasser ganz der Wirkung der sogenannten Schwerkraft unterworfen und floß von oben nach unten (s.o.). Dank des dichten Schuhwerks, das ich trug, blieben meine Füße trocken. Das war ein relativer Triumph des Menschen über die Naturgewalten, doch schon um Feuer abzuhalten, wären dieselben Schuhe nicht von Nutzen gewesen. Gegen das von oben herabfallende Wasser hielt ich einen aufgespannten Schirm über mich, zweifellos eine der sinnreichsten Errungenschaften der menschlichen Zivilisation.
Ich ging, hatte Sinneseindrücke und dachte auch etwas zur selben Zeit. Was ich dachte, habe ich inzwischen vergessen. Was ich hingegen noch weiß, ist, daß mir ein lächerliches Hundegespann begegnete. Sehr kleine, albern zurechtgemachte Hunde zogen ohne jede Mühe ein großes, dem Anschein nach schweres Gefährt. Sie taten es mit einem Ernst, den ich ihnen wegen ihres die Würdelosigkeit streifenden Aufzugs kaum zugetraut hätte. Wenn ich jetzt daran denke, bemerke ich, daß ich nicht imstande bin zu definieren, wie die kleinen Hunde exakt aussahen und worin die Lächerlichkeit ihres Anblicks bestand. Ich wurde abgelenkt, weil eine Person, die vermutlich zu den Hunden gehörte, mit einem gläsernen Gegenstand, vielleicht einer optischen Linse, den Gesetzen der Physik zuwiderlaufende Bewegungen in der Luft ausführte. Manche wirkten wie in Zeitlupe abgespielte Filmaufnahmen. Wäre es möglich gewesen, hätte man bestimmt sehen können, wie der Person das Blut rückwärts durch die Adern strömte. Zu meiner Überraschung überreichte sie mir sodann eine Kugel von der Größe eines Golfballs und erklärte mir, dieselbe solle „meine Welt verbessern“. Ich bedankte mich, steckte die Kugel in meine Jackentasche und setzte meinen Heimweg durch das herunterfallende und sich unten sammelnde Wasser fort. Die Strecke zwischen mir und meinem Ziel wurde von jedem meiner Schritte aufgesaugt, bis sie komplett hinter mir lag.
Dann hörte der Regen mit großer Gründlichkeit auf, sogar mein Schirm war fort. Und damit nicht genug: Auch die Geschichte war zuende. Sie ist es noch heute.

 


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Ein Flugzeug quält sich über den Himmel.
Zur selben Zeit: Ein namentlich unbekannter Mann ist gezwungen, in seiner Werkstatt etwas zu lackieren. Aus der Lacksprühdose kommt eine dicke schwarze Wurst. Sie wird, selbst als nicht mehr auf den Sprühkopf gedrückt wird, zu einem großen Klumpen, der zu leben scheint. Der Mann flieht aus der Werkstatt und verfolgt von draußen durch ein Fenster, was weiter geschieht. Der Klumpen verzehrt den zu lackierenden Gegenstand.

 


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Das Drastikum

Dann bekam ich den Auftrag, zur Apotheke zu laufen und ein vom Arzt verordnetes Drastikum zu holen. Weil Sonntag war, stand die Apotheke weit draußen vor der Stadt, nein, das stimmt nicht, sie stand schon mitten in der Stadt, aber ziemlich weit von unserem Wohnhaus entfernt. Das hätte sie, wie ich inzwischen denke, an jedem Werktag genau so getan. Die Tür stand sogar weit offen, und ich konnte wie ein Kunde eintreten. Zuerst rief ich „Hallo!“, dann „Nein!“, denn in der Person hinter der Verkaufstheke erkannte ich mit Schrecken die Apothekerin. Vor zehn Jahren hatte ich sie glühend bewundert, jetzt konnte ich sie nur noch anhand des Namensschildes identifizieren, das an ihr befestigt war. Sie sah aus wie ihre Großmutter, und am liebsten hätte ich, der ich aussah wie meine beiden Großväter zusammen, ihr ein drastisches Verjüngungsmittel ausgehändigt, hatte aber nur die Verordnung über das Drastikum. Sie las den Wisch und nickte wissend. Um etwas zu sagen, fragte ich: „Ist der Notarzt Ihr Bruder?“ – „Ich werde das überprüfen“, antwortete die Apothekerin. „Hier ist einstweilen das Mittel. Nun lauf schön heim!“ Das tat ich. Kurz bevor ich die Bahn erreichte, die mich zum Stadtrand bringen sollte, trat mir ein Mädchen in den Weg und verlangte 40 Cent, um sich Drogen kaufen zu können. Ich hatte aber keine 40 Cent, und daher verlangte sie: „Dann mußt du mir geben, was du da bei dir hast.“ Weil sie mich andernfalls auf der Stelle getötet hätte, gab ich ihr das Drastikum. Sie las nur die ersten beiden Buchstaben und triumphierte: „Das ist ja eine Droge!“ Gierig grunzend schluckte sie das ganze Zeug. Dann zerriß es sie.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Privet, »Zeit Campus«!

In Deinem aktuellen Heft findet sich eine Reportage über Punkrockbands in Russland und darin wiederum der Satz: »Pornofilmy«, eine der Bands, »bezeichnet sich selbst als regierungskritisch. Ihre Lieder heißen Armes Land oder Traut der Regierung nicht

Wir halten journalistische Skepsis ja wirklich in allen Ehren, aber in manchen Situationen und bei gewissen Indizien darf man seinen Interviewpartnern auch einfach mal glauben.

Finden zumindest Deine Naivchen von der Titanic

 Glückwunsch, Simon Rolfes!

Sie sind Sportdirektor des Fußballvereins Bayer Leverkusen und äußerten jüngst den Satz: »Wir kommen vom Ansatz, mit dem Ball spielen zu wollen.«

Und wir kommen vom Ansatz, Ihnen zu gratulieren, dass das der genau richtige Ansatz ist, denn Fußball ist ja schließlich eine Ballsportart. Hätten Sie etwa behauptet, Sie kämen vom Ansatz, mit dem Puck spielen zu wollen, oder mit Doppelkopfkarten, oder gar mit dem Gedanken, künftig Eigenblutdoping zu betreiben, wären das total falsche Ansätze gewesen. So aber haben Sie eindrucksvoll bewiesen, dass Sie vom Ansatz her der absolut richtige Mann am richtigen Ort sind und nicht etwa ballaballa.

Verwandelt diesmal ansatzlos: Titanic

 Gloria von Thurn und Taxis,

neulich fanden wieder mal die Festspiele im Innenhof Ihres Regensburger Schlosses statt. Da jubeln immer alle und freuen sich, und die geladenen Künstler, beispielsweise Elton John und Sting und Tom Jones, bedanken sich artig für die Einladung.

Und jetzt das! Bevor die Band Revolverheld zur Zugabe ansetzte, sagte Sänger Johannes Strate: »Wir spielen hier auf dem Grund einer Frau, mit deren Werten wir überhaupt nicht übereinstimmen. Man darf Missbrauch in der katholischen Kirche nicht bagatellisieren und Flüchtlinge nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen.« Und alle klatschten und jubelten. Und Sie? Sie sagten: »Gott sei Dank darf man heute noch seine Meinung sagen.«

Das stimmt, Prinzessin, Sie tun das ja unentwegt, haben Abtreibung als »Massenmord«, Beten als Heilmittel gegen Homosexualität und Migration als »eine Art Krieg« bezeichnet. Über jahrzehntelange Misshandlungen bei den Regensburger Domspatzen vermeldeten Sie: »In meiner Jugend waren Schläge ein ganz normales pädagogisches Mittel, um mit frechen Kindern, wie ich eines war, fertig zu werden.« Vor einem halben Jahr klang Ihre Meinung zur Meinungsfreiheit übrigens noch so: »Natürlich gibt es die Meinungsfreiheit. Aber wir dürfen nicht sagen, was wir denken.«

Mit Blick auf das, was Sie ohne Beteiligung Ihrer grauen Zellen von sich stemmen, möchte tatsächlich keinesfalls auch noch wissen, was Sie denken: Titanic

 Ralph C. Freund!

Da massakriert ein weißer Nationalist in der texanischen Grenzstadt El Paso unter anderem sieben Mexikaner, woraufhin der US-Präsident seine gewohnte ausländerfeindliche Hetze betreibt. Und Sie, Chef der sog. »Republicans Overseas«, dürfen bei WDR 5 den in die Kritik Geratenen in fließendem Deutsch verteidigen: »Trump ist nun alles, aber kein Rassist.«

Na, klar Robert »C.« Freund, und das »C«, welches der damalige Immobilienspekulant und Vermieter Trump schon Anfang der Siebziger Jahre in die Bewerbungsunterlagen farbiger Wohnungsinteressenten stempeln ließ – ein Vorgehen, für das er schon damals von den US-Behörden verklagt worden ist –, stand auch nicht für »colored«, sondern für das auf die Weltläufigkeit seines Initiators verweisende Wort »Cosmopolitan«, nicht wahr?

Keine Grüße: Titanic

 Moinmoin, Nandus!

Moinmoin, Nandus!

Vor 18 Jahren seid Ihr aus einer Lübecker Straußenfarm ausgebüchst und habt Euch seither munter in Nordwestmecklenburg angesiedelt. Anfangs nur ein gutes Dutzend, ist Eure Population auf mittlerweile über 500 Laufvögel angewachsen. Wenn das so weitergeht, stellt Ihr demnächst in Eurem Landkreis die Bevölkerungsmehrheit.

Doch aufgepasst: Ihr habt zwar keine natürlichen Feinde, seit kurzem jedoch die Alphatierchen und Aasgeier von der FDP im Nacken, die Euch ins deutsche Jagdrecht aufnehmen wollen und als »große Gefahr« geißeln. Kleine Bitte: Könntet Ihr, statt konzeptlos alle Felder leerzufuttern, nicht zur Abwechslung mal was Sinnvolles tun, z.B. den Lebensraum des Nazidorfs Jamel verwüsten oder wenigstens das Kreisbüro der örtlichen FDP (Dorfstraße 27, 19417 Jesendorf)? Auf, auf!

Eure Fressfreunde von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Habenwollen

Wenn ich Erich Fromms Buch »Haben oder Sein« verliehen habe, darf ich dann nach einiger Zeit sagen, dass ich es gerne zurückhaben würde, oder habe ich dann mal wieder gar nichts verstanden?

Ludger Fischer

 Add Blue

Die Zeit, in der mit Ersatzflüssigkeit Bindenwerbung gemacht wurde, wird auch als die Blaue Periode der Werbeindustrie bezeichnet.

Tobias Speckin

 Fast schon Werbung

Beim Einkauf von Grillklimbim stieß mir Kohle mit Öko-Siegel ins Auge, die damit warb, dass sie »erstaunlich gut« brennbar sei. Ja, wagen denn nicht einmal Reklamefritzen in Zeiten der durch Streamingwerbung seelisch verhornten Kundschaft noch das ganz grelle Ranwanzen? Was kommt als nächstes? »Schokoriegel – schmeckt scheiße wäre leicht übertrieben«? »Mehl – dare to call it unschwarz«? »Dildo – nicht schlecht für einen Schwanz«?

Jasper Nicolaisen

 Unpolitische Tiere: der Adler

Adler, Adler schweb empor
Du hast heute Großes vor
Flieg hinauf auf deinen Schwingen
Schwebe über allen Dingen
Segle, kreise, räsoniere
Sinne nach und meditiere
Über diese Frage nur:
War heute nicht die Müllabfuhr?

Gunnar Homann

 Zu ihrem Uniabschluss

wollte sich meine Freundin ein Cutting, ein Narbentattoo, zulegen. Ihr Freund hegte allerdings ästhetische Bedenken, sodass sie ihr Vorhaben verschob. Seit einiger Zeit sind die beiden allerdings getrennt, und die Sache ist damit geritzt.

Laura Brinkmann

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 17.09.:

    In der FAZ berichtet Oliver Maria Schmitt von Klumpenmenschen und Dark Tourism im Weserbergland.

Titanic unterwegs
19.09.2019 Berlin, Hausbrauerei Eschenbräu Katharina Greve
19.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hans Traxler
20.09.2019 Stuttgart, Superjuju Katharina Greve
20.09.2019 Nartum, Haus Kreienhoop Gerhard Henschel