Newsticker

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Prominente gratulieren Willy Brandt zum Hundertsten

"Ein geiler Typ, aber daß er damals in Warschau so leicht gefallen ist, hätte nicht sein müssen. Es fand keinerlei Berührung statt, Scheel und Bahr standen gar nicht direkt am Mann. Ein Geschmäckle bleibt. Trotzdem Käppi ab, der Junge hat abgeliefert ohne Ende!"
Jürgen Klopp, Ballkretin

"Brandts mutiger Forderung 'Mehr Demoskopie wagen' verdanken wir nicht weniger als unsere Existenz. 94% unserer Mitarbeiter gratulieren herzlich zum Hundertsten, das sind 3 Prozentpunkte mehr als zu Brandts Neunzigstem."
Forsa, Infratest dimap, Emnid, IfD Allensbach

"Willy wählen statt Benny (Netanjahu; Anm. d. Red.)! Brandt wählen statt Brandbomben auf wehrlose Palästinenserkinder! Das wird man ja wohl noch in die SZ raunen dürfen. Glückwunsch zur Brieffreundschaft mit dem größten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, lieber Willy!"
Günter Grass, Tintenbehälter (leer)

"Herzlichen Glückwunsch, aber Rut wird nicht zur Feier kommen, dafür sorge ich!"
Brigitte Seebacher-Brandt, entsetzliche Person

"Ein unehelich geborener Vaterlandsverräter sind Sie, eine Schande für unser Land! Warum gehen Sie nicht zurück nach Schweden oder Norwegen? Trotzdem Glückwunsch, Sie Ratte."
Alexander Dobrindt, Strauß-Epigone

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Prominente zum Tod von Dieter Hildebrandt

"Wir haben ja viel gemeinsam, zum Beispiel den Vornamen. Tja, schade. Aber vielleicht muß einer gehen, damit der andere umso dümmer zurückbleiben kann."
Dieter Nuhr, Kollege

"Dieter wer? Ach so. Na, dit wird meinen Weltrekord schon nich' jefährden."
Mario Barth, Stadienmanager

"Er war ein Mann der Freiheit, des Kabaretts auch. Sein Lachen, sein fragendes So-da-sein; seine Zwischentöne, seine Toilettengänge, seine Teeaufgüsse; Erwachsenenwindeln konnte er wechseln wie sonst keiner – sind das da meine Tabletten?"
Joachim Gauck, Präsidentendarsteller

"Prostatakrebs? Mit welcher abartigen Sexpraktik hat er das denn hinbekommen?"
Michael Douglas, Scheidenwischer

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Prominente verraten: So wähle ich am Sonntag

"Uwe hat immer NPD gewählt, Uwe lieber DVU, manchmal auch grün. Ich blieb zu Hause, reinigte Pistolenhülsen, kochte Hülsenfrüchte, danach vor Wut. Heute ist alles anders, es gibt kein links und rechts mehr: spätestens nach drei Metern läufst du gegen ne Mauer, danach Kopfschmerzen. Deshalb gehe ich diesmal wählen, um auch mal rauszukommen aus meiner Wutkabine. Wen ist erstmal egal, Hauptsache daß – denn Nichtwählen unterstützt die kleinen, gefährlichen Parteien."
Beate Zschäpe, Wahl-Münchnerin

"Ich bin für Freiheit statt Bevormundung. Aber deshalb die FDP wählen? Ich bin doch nicht verrückt!"
Gustl Mollath, freier Demokrat


"Ich hab die Schnauze voll von der ganzen Scheiße, bin überzeugter Nichtwähler, wähle deshalb die Partei der Nichtwähler. Moment, dann bin ich ja doch Wähler, werde also gar nicht repräsentiert von der Partei der Nichtwähler. Ach, ist das kompliziert, ich wollte mich doch eigentlich nur mal wieder profilieren, verdammt." 
Gabor Steingart, Nichtsnutz


"Grmff mmppfffchhht srchgrchsss FDP wllllndnnchmmppf grrcchnttsschchch röchlllchhcknurpsmgrrmff"
Dr. Helmut Kohl, Monolith

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Politiker bekennen: Darum flennen wir

"Manchmal tut es einfach gut, öffentlich loszulassen, loszuflennen, und allen zu zeigen, daß man nicht nur eine korrupte Machtmaschine ist, sondern eine korrupte Machtmaschine mit Herz und einem neuen Berater von der Bild-Zeitung ist."
Peer Steinbrück, Ehemann

"Als die ersten Tränengasgranaten explodierten, mußte ich plötzlich weinen, weil ich so traurig darüber wurde, daß in der Türkei einfach bestimmte Menschenrechte nicht eingehalten werden. Das einzig Gute daran ist wirklich, daß ich mich mal wieder als Kämpferin für die gute Sache profilieren konnte.“
Claudia Roth, Demo-Touristin

"US-Geheimdienste bespitzeln uns, in der Türkei werden Demonstrationen vom Staat mit Gewalt beendet, Obama kommt nach Berlin: Ist das nicht zum Weinen schön?"
Thomas de Maizière, Ex-Drohnenabhängiger

"Jetzt flennt der Steinbrück schon im Fernsehen. Wer hat mal behauptet, der könne Kanzler? So macht uns der Chinamann auf jeden Fall bald platt." 
Helmut Schmidt, harter Hund

"US-Geheimdienste bespitzeln uns, in der Türkei werden Demonstrationen vom Staat mit Gewalt beendet, wegen Obamas Besuch ist Berlin eine Festung: Ist das nicht zum Weinen schön?"
Hans-Peter Friedrich, Politaktivist

"In der DDR war es Menschen wie mir nicht möglich, sich als nationales Gewissen aufzuspielen. Das hat mich oftmals traurig gemacht, teilweise habe ich mit meinen Freunden von der Stasi tagelang geweint. Heute vergieße ich höchstens angesichts toter Bundeswehrsoldaten noch ein paar Krokodilstränen."
Joachim Gauck, Krokodil

"Zu dem Thema habe ich alles schon 2006 in 'Wenn ein Gangster weint' gesagt, ihr muttergefickten Heulsusen."
Bushido, Heulpraktikant

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Prominente gratulieren der SPD

"Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als die SPD eine linke Kampfpartei war. Äh, Moment, nee, an die Zeit kann selbst ich mich nicht mehr erinnern."
Helmut Schmidt, Gedächtniskünstler

"Kriegstreiber, Antiamerikaner, Ausbeuter und Arschkriecher: Was ich an meiner Partei so liebe, ist ihre Buntheit und Vielfalt."
Gerhard Schröder, Sozialfaschist

"120 Jahre in der Opposition. Das muß man erst einmal schaffen."
Philipp Rösler, APO

"Schade, SPD! Leider kann mich alles, was weniger als 30% hat, mittlerweile nicht mehr umhauen."
Franz Josef Wagner, Alkoholiker

"Ich bin auf dem Weg zur Feier, aber mein Bus ist noch nicht da."
Helmut Kohl, Aussitzer

"Vor 150 Jahren kam ein Wagen angefahren,
ohne Rückgrat, ohne Schuh,
liebe Es-Pe-De, das warst ja Du." 
Günter Grass, Dichter

"... weswegen zwar jeder Sozi ein opportunistischer Trottel, aber nicht jeder opportunistische Trottel ein Sozi ist."
Heiner Geißer, opportunistischer Trottel

"Ich würde dem Steinbrück ja sehr gern verraten, wie er bei der Wahl eine Chance hat. Aber die Verräter seid nun mal Ihr."
Angela Merkel, Bundeskanzlerin von 2005-2017

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Prominente zum NSU-Prozeß

"Ich setze auf die Einigungs- und Einsichtsfähigkeit unserer bayerischen Gerichte. Die Richter am OLG München sind schließlich alle mit mir verwandt, die hören schon auf ihren alten Onkel Horst." 
Horst Seehofer, Spezi

"Eine vielversprechende Einstiegsperformance von Zschäpe: feines Kostüm, souveräne Haltung, wallende Haare, Endlosstirn – und den Fascho-Chic, den ich in meiner Show zelebriere, bringt sie von Haus aus mit. An Amanda Knox kommt sie natürlich nicht ran."
Heidi Klum, Ex-Model

"Daß Zschäpe ihren NSU-Vorsitz aufgegeben hat, war schon mal ein richtiger Schritt. Ob sie je wieder ihre Glaubwürdigkeit zurückerhalten wird, steht auf einem anderen Blatt." 
Dieter Kürten, Reporterlegende

"Natürlich sind die Taten des NSU schlimm, stehen auf einer Stufe mit dem Terror der RAF, aber: Ist Frau Zschäpe nicht auch eine Vertriebene? Warum sonst war sie immer mit einem Wohnwagen unterwegs? Warum muß sie sich jetzt fern von ihrer östlichen Heimat vor unzähligen Nebenklägern mit verdächtig undeutschen Namen verantworten? Das wird man doch mal fragen dürfen!"
Erika Steinbach, Historikerin

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Stimmen zum neuen Papst

"Dieses lateinische Genuschel da am Balkon hat ja keine Sau verstanden! Und mit einer Ballerszene zu Beginn wär' das Ganze noch bewegender gewesen."
Til Schweiger, Regie-Star

"Ich bin dann mal fort, pilgere über die Alpenpässe und durch die Toskana ins schöne Rom, um dem alten Typen die Füße zu küssen und abzuschlecken, bis mir ganz schlecht wird - daß ihr mir einstweilen auf meine Commerzbank gut aufpaßt!"
Angela Merkel, Pilgerin

"Dieser Mann könnte eine Tiara sehr schön ausfüllen..."
Rainer Brüderle, Weinseliger

"Dieser Mann ist noch nicht einmal aus der Stratosphäre gesprungen und trotzdem Papst geworden. Lachhaft! Zum Amtsantritt hätte er sich wenigstens vom Balkon des Petersdomes stürzen können."
Felix Baumgartner, Österreicher

"So stelle ich es mir das nächstes Mal auch bei mir vor: Alle klatschen frenetisch, jubeln mir zu, weinen vor schierer Freude – … Tja, ich bin halt nur so eine armes Bankerschwein."
Jürgen Fitschen, Bankerschwein

"Grugru – Grugru – Grugru."
 Franziska, Täubchen auf dem Petersplatz 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sehr geehrte Anja Delastik!

Sie haben für das Leitmedium Gmx.de eine Kolumne verfasst, und zwar zu dem Thema: »Warum man nicht zu allem eine Meinung haben muss.« Womit Sie sich eine Aufnahme in die Hall of Fame der Meta-Ironie mehr als verdient haben.

Meint: Titanic

 Guten Appetit, Christian Lindner!

Sie wurden von den deutschen Innungsbäckern zum »Brotbotschafter 2019« gewählt – völlig zu Recht! Schließlich setzen Sie sich innig dafür ein, dass Menschen am besten gleich mehrere Brotjobs verrichten, um ihr täglich Brot zu verdienen.

Freut sich schon auf die Sorte »Lindner-Knusperle, ultrahart«: Titanic

 Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Sie kritisieren, dass heutiger Musik der Tiefgang fehle: »Das geht rein und wieder raus. Man hört was, und dann ist es wieder weg.«

Ja, und? Ist doch prima! Wir alten Hitparadenhasen würden uns ein Ohr ausreißen, wenn wir damit Ihre tiefgründigen Kompositionen endlich mal aus dem Kopf bekommen würden!

Always hardcore: Titanic

 Sie, Bernd Irrgang (73),

sind nicht nur Vorsitzender des Bundes der Fußgänger (!), sondern laut »Welt« auch verärgert. Nun sind wir es gewohnt, dass Menschen Ihrer Alterskohorte im Prinzip ständig verärgert sind, schließlich haben sie ja sonst nichts mehr zu tun. Konkret machen Sie »sich Sorgen um die Zukunft des Gehwegs«.

Das ist ja allerhand! Wer, wenn schon nicht der Russe, ist aber der böse Feind, der dem Gehweg an den Kragen und Sie und Ihresgleichen daran hindern will, quer gegen jegliche Richtung vom Orthopädie-Fachgeschäft zum auf dem Radweg parkenden SUV zu torkeln?

Genau: Die Radfahrer sind’s, die, so haben Sie sorgfältig nachgerechnet, »90 Prozent der Regeln ignorieren«.

Nun, solange sie die eine Regel (von den vielen hundert oder tausend) befolgen, nämlich niemals rückwärts einparkend einen spielenden Greis zu Tode zu erschrecken – solange ist die friedliche Koexistenz im Biotop öffentlicher Fortbewegungsraum doch gesichert, oder?

Geht selten irre: Titanic

 Was genau hast Du vor, Fuzetea,

wenn Du uns per Werbung anbietest: »Eistee, wie Du ihn noch nie probiert hast«? Wir jedenfalls bestehen darauf, falls die zuckerklebrige Plörre schon in uns hinein muss, sie wie eh und je oral zu probieren.

Die anderen Methoden überlassen wir den Perversen Deiner Werbeabteilung. Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Die Not des Genies

Manche Menschen sind mit so vielen Talenten gesegnet, sie bräuchten eigentlich zwei, drei oder mehr Leben, um genügend Zeit für die Ausgestaltung all ihrer Ideen zu haben. Die Fülle meiner Veranlagungen ist sogar derart üppig – nicht einmal die hundertfache Lebensdauer würde mir genügen! So betrachte ich mich nicht nur als leidlich begnadeten Maler, Dichter und Quatschkopf, vor allem glänze ich im Nichtstun, Prokrastinieren, Abbrechen, Vertrösten, Zeitvergeuden, Faulenzen, Durchlavieren, Verkalkulieren, Neubeginnen, Hinhalten, Ablenkenlassen, Verzögern … Bedauerlich an dieser Multibegabung ist – wie bei Leonardo da Vinci oder Robert Gernhardt, so auch bei mir –, dass keine der zahlreichen Fähigkeiten zu voller Blüte gelangt, auf keinem Gebiet Spitzenleistungen erzielt werden, das Werk insgesamt fragmentarisch bleibt. Und zu allem Übel stehen verschiedene Aufgaben sich gegenseitig im Weg. Heute z.B. weiß ich schon wieder nicht, was ich zuerst vor mir herschieben soll, und schreibe zur Entschlussvermeidung diesen Text. Auf diese Weise schaffe ich wieder mal nicht gar nichts!

Valentin Witt

 Mützenwetter

Die kompetente, sonst sehr nette und gesprächige Friseurin, die mir meine Haare schneidet, schlug mir heute einen neuen Schnitt vor. Ich antwortete scherzeshalber: »Ja okay, im Moment ist ja eh Mützenwetter.« Darauf schwiegen wir uns 15 lange Minuten an, während sie mir böse dreinschauend die Haare schnitt.

Till Dejon

 Anrüchig

Ob es wirklich etwas nützte, als neulich die notleidenden deutschen Käsereien an die Bundesregierung einen offenen Brie schickten?

Theobald Fuchs

 Also wirklich

Man kann sich als Diktator für sein grausames Regime doch nicht mit den Regisseuren entschuldigen, die tolle Dokus darüber machen.

Teja Fischer

 Auge um Auge

Jahrelang habe ich online Ballerspiele gezockt. Dabei gab es nicht Besseres, als aus einem Feuergefecht knapp als Sieger hervorzugehen. Nach etlichen Stunden des Zockens langweilen mich Ballerspiele mittlerweile. Um weiterhin den Kick zu bekommen, habe ich stattdessen angefangen, Gesellschaftsspiele zu spielen. Das Leid in den Augen des Gegenübers zu sehen, während man ihm alles nimmt, das können Computerspiele einfach nicht bieten.

Karl Franz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 19.06.:

    Die FAZ gratuliert Bernd Eilert zum 70. Geburtstag.

  • 12.06.:

    Das "Kaput"-Magazin hat Tim Wolff interviewt.

  • 11.06.:

    Christian Y. Schmidt im WDR über die wirtschaftliche Entwicklung in China.

  • 04.06.:

    In der Taz schreibt Fabian Lichter über krumme Kinder und fragwürdige Erziehungsratschläge.

  • 29.05.:

    SZ, BR24.de und die "Frankenpost" berichten über eine Sonderausstellung mit TITANIC-Zeichnungen im Münchner Valentin-Musäum.

Titanic unterwegs
27.06.2019 Kassel, CARICATURA-Bar Moritz Hürtgen und Leo Riegel
28.06.2019 Chemnitz, Tietz Max Goldt
29.06.2019 Bochum, Schauspielhaus Martin Sonneborn
05.07.2019 München, Galerie Richter »Meister der komischen Kunst«