Newsticker

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Prominente gratulieren der SPD

"Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als die SPD eine linke Kampfpartei war. Äh, Moment, nee, an die Zeit kann selbst ich mich nicht mehr erinnern."
Helmut Schmidt, Gedächtniskünstler

"Kriegstreiber, Antiamerikaner, Ausbeuter und Arschkriecher: Was ich an meiner Partei so liebe, ist ihre Buntheit und Vielfalt."
Gerhard Schröder, Sozialfaschist

"120 Jahre in der Opposition. Das muß man erst einmal schaffen."
Philipp Rösler, APO

"Schade, SPD! Leider kann mich alles, was weniger als 30% hat, mittlerweile nicht mehr umhauen."
Franz Josef Wagner, Alkoholiker

"Ich bin auf dem Weg zur Feier, aber mein Bus ist noch nicht da."
Helmut Kohl, Aussitzer

"Vor 150 Jahren kam ein Wagen angefahren,
ohne Rückgrat, ohne Schuh,
liebe Es-Pe-De, das warst ja Du." 
Günter Grass, Dichter

"... weswegen zwar jeder Sozi ein opportunistischer Trottel, aber nicht jeder opportunistische Trottel ein Sozi ist."
Heiner Geißer, opportunistischer Trottel

"Ich würde dem Steinbrück ja sehr gern verraten, wie er bei der Wahl eine Chance hat. Aber die Verräter seid nun mal Ihr."
Angela Merkel, Bundeskanzlerin von 2005-2017

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Prominente zum NSU-Prozeß

"Ich setze auf die Einigungs- und Einsichtsfähigkeit unserer bayerischen Gerichte. Die Richter am OLG München sind schließlich alle mit mir verwandt, die hören schon auf ihren alten Onkel Horst." 
Horst Seehofer, Spezi

"Eine vielversprechende Einstiegsperformance von Zschäpe: feines Kostüm, souveräne Haltung, wallende Haare, Endlosstirn – und den Fascho-Chic, den ich in meiner Show zelebriere, bringt sie von Haus aus mit. An Amanda Knox kommt sie natürlich nicht ran."
Heidi Klum, Ex-Model

"Daß Zschäpe ihren NSU-Vorsitz aufgegeben hat, war schon mal ein richtiger Schritt. Ob sie je wieder ihre Glaubwürdigkeit zurückerhalten wird, steht auf einem anderen Blatt." 
Dieter Kürten, Reporterlegende

"Natürlich sind die Taten des NSU schlimm, stehen auf einer Stufe mit dem Terror der RAF, aber: Ist Frau Zschäpe nicht auch eine Vertriebene? Warum sonst war sie immer mit einem Wohnwagen unterwegs? Warum muß sie sich jetzt fern von ihrer östlichen Heimat vor unzähligen Nebenklägern mit verdächtig undeutschen Namen verantworten? Das wird man doch mal fragen dürfen!"
Erika Steinbach, Historikerin

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Stimmen zum neuen Papst

"Dieses lateinische Genuschel da am Balkon hat ja keine Sau verstanden! Und mit einer Ballerszene zu Beginn wär' das Ganze noch bewegender gewesen."
Til Schweiger, Regie-Star

"Ich bin dann mal fort, pilgere über die Alpenpässe und durch die Toskana ins schöne Rom, um dem alten Typen die Füße zu küssen und abzuschlecken, bis mir ganz schlecht wird - daß ihr mir einstweilen auf meine Commerzbank gut aufpaßt!"
Angela Merkel, Pilgerin

"Dieser Mann könnte eine Tiara sehr schön ausfüllen..."
Rainer Brüderle, Weinseliger

"Dieser Mann ist noch nicht einmal aus der Stratosphäre gesprungen und trotzdem Papst geworden. Lachhaft! Zum Amtsantritt hätte er sich wenigstens vom Balkon des Petersdomes stürzen können."
Felix Baumgartner, Österreicher

"So stelle ich es mir das nächstes Mal auch bei mir vor: Alle klatschen frenetisch, jubeln mir zu, weinen vor schierer Freude – … Tja, ich bin halt nur so eine armes Bankerschwein."
Jürgen Fitschen, Bankerschwein

"Grugru – Grugru – Grugru."
 Franziska, Täubchen auf dem Petersplatz 

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Prominente Stimmen zum Papst-Rücktritt

"Als Sky-Experte weiß ich aus vertraulicher Quelle: Der Franz macht's als nächstes."
Lothar Matthäus, Heaven-Experte

"Menschlich nachvollziehbar, mit 85 ist für mich auch Schluß."
Angela Merkel, Pontifexin

"Besser, er geht freiwillig – bei dem, was in seinen Akten zu finden ist..."
Gregor Gysi, Stasi-Papst

"Ich habe den allerhöchsten Respekt vor dieser mutigen Entscheidung. Apropos Brüste..."
Rainer Brüderle, Weingeistlicher

"Bürger, fürchtet euch nicht! Es ist ja nur mein Stellvertreter, der zurücktritt!"
Joachim Gauck, ergriffen

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So war mein 2012: Promis erzählen

"Nichts Aufregendes, aber dieser Gauck hat mich berührt."
Christian W., Florida-Wulff

"Anstrengend! Erst die Sauerstoffnot im Hirn und dann später auch noch diese wahnsinnige Ballonfahrt."
Felix Baumgartner, Fallsüchtiger

"Ich hoffe, 2012 wird mir später aberkannt."
Lance Armstrong, Autofahrer

"Ein Erfolgsjahr! Spuren von Wasser und Hitlers Tagebücher gefunden."
Curiosity, Alleskönner

"Wenn man bedenkt, daß ich vor einem Jahr noch eine sehr mittelmäßige Fickgeschichtenautorin war, muß man sich schon in höchstem Maße wundern, daß ich heute eine sehr mittelmäßige Fickgeschichtenautorin mit sehr viel Geld bin."
E.L. James, sehr mittelmäßige Fickgeschichtenautorin

"Wenn ich an die Menschen in diesem Land denke, die von unserer Politik profitieren, denke ich, daß wir unsere Griechenlandpolitik der kleinen Tritte unbedingt fortsetzen sollten."
Angela Merkel, Europa

"Wie heißt das eigentlich, wenn man sich so, na ja, körperlich zu so dings, Hammelkoteletts hingezogen fühlt?"
Peter Altmaier, Lipophiler

"Aufgepaßt: 2012 war gar kein Mozartjahr – ausnahmsweise!"
Wolfgang Amadeus Mozart, Geiger

"Ein Leben lang nur Kassiererin – wer will das schon! Wir danken der FDP für die Chance zum Neuanfang!"
Schlecker-Frauen, Anschlußverwendete

"Geschäft sauber übergeben! Jetzt ist nur gut, daß ich Schweizer Staatsbürger bin."
Josef Ackermann, Pensionär

"Schauen Sie doch auf die Amerikaner! Nicht jeder kann Klippen so elegant umschiffen wie ich."
Francesco Schettino, Klippenkapitän 

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Freunde der Weisheit

Heute ist der Welttag der Philosophie. Wir fragten Prominente, was die Mutter aller Wissenschaften für sie bedeutet.

"Alle Philosophie beginnt mit dem Staunen. Ich zum Beispiel staune immer wieder neu, daß es neben Steuerberatern und Apothekern auch noch andere Menschen gibt, die uns wählen."
Christian Lindner (FDP), Vordenker

"Ich habe Tübingen oft bereist, mit Hegel und Schelling persönlich gesprochen. Das ist ja eine ganz andere Kultur als unsere."
Peter Scholl-Latour, Nachdenker

"Deine Mutter aller Wissenschaften ist eine Hure. Der besorg' ich's hart und von hinten."
Bushido, Gangstadenker

"Wußten Sie, daß ganz am Anfang, als unser Gehirn noch so auf sagen wir ruhig Primatenniveau war, die ersten Menschen bereits damit begonnen haben, sich die Witze auszudenken, die ich Ihnen erzähle?"
Dr. med. Eckart von Hirschhausen, Antidenker

"Zu meiner Zeit hieß Philosophie noch Krieg und wurde an der Ostfront ausgefochten. Entschuldigen Sie mich nun, ich muß kurz meinen Humor befeuchten."
Helmut Schmidt, senil

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Das sagen die Promis zum Betreuungsgeld

"150 Euro für ein Kind? Da bekomm ich auf der Kurfürstenstraße aber mehr für meine Kleine!"
Sonya Kraus, Krawallmutter

"Betreuungsgeld? Kriege ich das auch?"
Maike Kohl-Richter, Betreufrau


"Geil! Und wenn wir die auch nicht auf die Schule schicken, gibt’s dann noch mehr Geld?"
Die Geißens, Familienpsychologen


"Diese Entscheidung ist gut für den exportorientierten Standort Deutschland. Wie war die Frage?"
Philipp Rösler, Kind


"Endlich lohnt es sich wieder, die Kinder zu Hause zu lassen."
Josef Fritzl, Erziehungsexperte

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«