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Endlich wissenschaftlich geklärt: Die Funktionsweise der dichterischen Inspiration

 


 

Es wurde eine Tür geöffnet, und wir blickten in ein halbdunkles Zimmer. Von einer Stehlampe schwach beleuchtet, stand am anderen Ende ein alter Wohnzimmersessel. Jemand saß darin, doch war nichts Genaues zu erkennen. Bevor wir beginnen konnten, die Verbindung herauszuarbeiten, die zwischen allem bestand, veränderte sich alles. Wir standen im Freien und der Bergführer sprach: „Meine Damen und Herren, hier sehen Sie den Himalaya (Dritter von links) mit seinem gallertartigen Gipfel.“ Dann gingen wir nach Hause.

 


 

Nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt: Die Funktionsweise der musikalischen Inspiration

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Amt verfügt: Dieses Bild soll dringend hier wiederveröffentlicht werden.

 


 

 

Es folgt die Beschreibung einer älteren Frau mit strohblonden, gewellten Haaren. Sie trug, von oben nach unten, eine Brille, ein kurzärmliges, in Blautönen gehaltenes Kleid und weiße Schuhe. An ihrer linken Hand hing eine helle, beutelartige Handtasche. Neben und über ihr schwebten große, dunkle Fische in der Luft. Ich dachte zuerst, sie sei einer der Dämonen, die in letzter Zeit aus alten Photos herauszukommen pflegten, um Menschen irre zu machen. Dann sah ich jedoch, dass sie nicht, wie jene Dämonen, zwei linke Ohren hatte.

 

 


 

 

Rückblick aufs Leben
Ich hätte auch Äquator werden können, wenn alles ein wenig anders gelaufen wäre.

 

 


 

Kein Emulgator

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Bei der Arbeit


 

Ein erfülltes Berufsleben (4. Folge)

So ging es wohl jahrelang, die exakten Daten sind gelöscht worden. Was ich mir aber mit vierzehn nie hätte träumen lassen: Die Sache ging gut aus, die Tournee war erfolgreich. Geld blieb indessen keins übrig, das Pferd und ich verkauften daher eines Nachmittags widerrechtlich die Orgel.
Aus Abnutzungsgründen dem Konzertbetrieb für immer entsagend, zogen wir uns, jeweils gut versorgt, aufs Altenteil zurück. Bald sollte sich auch meine finanzielle Situation von Grund auf ändern. Durch eine Wette, die ich überhaupt nicht verstand, gewann ich neunhundert Mark, was ungefähr drei Millionen Euro entsprach. Als erstes kaufte ich mir eine neue Salbe gegen das Verrücktwerden im Alter. Was das Pferd inzwischen tut, weiß ich nicht, ich jedenfalls rufe manchmal aus dem Fenster oder drücke Tasten (A oder B). Am liebsten ist mir das Ans-Glas-klopfen (Trinkglas).
Wer nach all dem von mir enttäuscht ist, hatte falsche Erwartungen.

 


 

Belehrung über die Arbeit

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Welt-Sensation! Womit niemand mehr gerechnet hat:

Amerikanische Forscher haben in meinem Nachlass zwei weitere Fortsetzungen der beliebten, irrtümlich als abgeschlossen betrachteten Geschichte "Ein erfülltes Berufsleben" gefunden. Sie (die Fortsetzungen) schließen unmittelbar an die beiden ersten Folgen vom März 2019 an.

 

Ein erfülltes Berufsleben (3. Folge)

Auf diese Weise brillierte ich allabendlich, mit wachsender Meisterschaft bettete ich beide Parallelexistenzen wechselseitig in die Abstände zwischen ihren jeweiligen Atomen ein.

Mit der Zeit wurde mir die Mehrfachbelastung jedoch zu viel und ich kündigte todesmutig. Ich musste mir eine einfachere Tätigkeit suchen und sprach deshalb beim zuständigen Amt vor. Nach eingehender Prüfung der Aktenlage schickte man mich schließlich mit einer Hammondorgel und einem Pferd, das ja ebenfalls unentgeltlich als Säugetier tätig war, auf Tournee durch die hinteren Gebiete. Man darf sich das nicht allzu komfortabel vorstellen. Das Pferd zog die tonnenschwere Hammondorgel, und ich bezahlte das Pferd dafür aus eigener halbleerer Tasche. Wir hatten auch Kinder oder so etwas. Wegen der finanziellen Belastung war es unerlässlich, hin und wieder anzuhalten und in zweifelhaften Etablissements Konzerte oder zumindest etwas ähnliches wie Konzerte zu geben. Wenn ich zu betrunken war, mußte das Pferd die Orgel „schlagen“, wie wir seinerzeit zu sagen pflegten.

 


 

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Am Meer

 


 

Beim Abendessen stand eine matronenhafte Frau auf und tat den Anwesenden kund, es sei alles Betrug, was das Existieren betreffe. Inzwischen sei der unwiderlegbare Nachweis erbracht, daß überhaupt nichts existiert. Betroffenheit breitete sich aus und gipfelte in der Frage: „Auch nicht der Nachtisch?“

 

 


 

Im Inneren des neuen Kühlschranks ist an der Rückwand eine Klingel angebracht, doch ohne Namensschild. Ich habe sie noch nicht betätigt.

 


Anmutiges Gemälde

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Aus der Welt der Musik

 


 

Im Café 

Es konnten in Deutschland noch immer außergewöhnliche Phänomene beobachtet werden. So etwa in dem Café, das ich seit Jahren aufsuche, weil man dort nicht von viel zu lauter Musik belästigt wird. Eines Nachmittags, als ich dort als einziger Gast saß und Kuchen mit viel Schlagsahne verzehrte, benahmen sich die Serviererinnen plötzlich seltsam. Sie standen beieinander und starrten ratlos in die Höhe. Ihrem aufgeregten Flüstern und Raunen entnahm ich, daß ihnen an der Decke des großen Raums runde Lichterscheinungen aufgefallen waren, die sie sich nicht erklären konnten. Den Blick hebend, sah ich, was sie meinten. Zunächst vermutete ich Reflexionen von Geschirr, Zuckerstreuern oder anderen in Frage kommenden Gegenständen, doch die Serviererinnen, denen ich meine naheliegende Hypothese nannte, konnten dieselbe schnell widerlegen. Nun starrte auch ich ratlos in die Höhe. Der herbeigerufene Geschäftsführer konnte ebenso wenig zur Lösung des Rätsels beitragen und suchte unter fadenscheinigen Reden schnell das Weite. Weil die Lichterscheinungen an der Decke keinen nachteiligen Einfluß auf den Kuchen zu haben schienen, wollte ich ein zweites Stück bestellen. Da kam der Oberbürgermeister herein und wußte sofort genau Bescheid.

 


 

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Aus meiner Schulbuchproduktion


 

Ein erfülltes Berufsleben (2. Folge)

Ich konnte also froh sein, ein Engagement als Witzeerzähler beim Konzertcafé Klingenberger zu haben. Weil aber auf diese Weise das Geld vorn und hinten nicht reichte, mußte ich parallel dazu regelmäßig in der Regina-Bar (gleich nebenan) auftreten. Das war nicht ganz leicht für mich, denn nebenher ging ich auch noch der ehrenamtlichen Tätigkeit als Säugetier nach. Mein Dienstherr, der von Haus aus furchtbar strenge Herr Klingenberger, durfte um keinen Preis erfahren, daß ich für die Konkurrenz arbeitete. Es ist mir heutzutage unbegreiflich, wie ich es so lange vor ihm verheimlichen konnte.

An meinem ersten Abend in der Regina-Bar kam ich als Riesenvogel auf die mit Schmierseife geglättete Bühne, führte eine schwitzende Hechtrolle vor und zeigte langwierige Versuchsreihen, bis das Licht langsam erstarb und zuletzt die Heizung abgeschaltet wurde. Im Dunkeln kündigte ich dann bei minus vier Grad eine Rechtsschutzversicherung. Großer Jubel! Beim nächsten Mal brachte ich in der Regina-Bar eine bahnbrechende Studie über schnarchenden Papierabrieb auf die Bühne, während ich drüben bei Klingenberger halsbrecherisches Schnarchen auf der Mundharmonika praktizierte.

 


Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Guten Appetit, Christian Lindner!

Sie wurden von den deutschen Innungsbäckern zum »Brotbotschafter 2019« gewählt – völlig zu Recht! Schließlich setzen Sie sich innig dafür ein, dass Menschen am besten gleich mehrere Brotjobs verrichten, um ihr täglich Brot zu verdienen.

Freut sich schon auf die Sorte »Lindner-Knusperle, ultrahart«: Titanic

 Was genau hast Du vor, Fuzetea,

wenn Du uns per Werbung anbietest: »Eistee, wie Du ihn noch nie probiert hast«? Wir jedenfalls bestehen darauf, falls die zuckerklebrige Plörre schon in uns hinein muss, sie wie eh und je oral zu probieren.

Die anderen Methoden überlassen wir den Perversen Deiner Werbeabteilung. Titanic

 Sehr geehrte Anja Delastik!

Sie haben für das Leitmedium Gmx.de eine Kolumne verfasst, und zwar zu dem Thema: »Warum man nicht zu allem eine Meinung haben muss.« Womit Sie sich eine Aufnahme in die Hall of Fame der Meta-Ironie mehr als verdient haben.

Meint: Titanic

 Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Sie kritisieren, dass heutiger Musik der Tiefgang fehle: »Das geht rein und wieder raus. Man hört was, und dann ist es wieder weg.«

Ja, und? Ist doch prima! Wir alten Hitparadenhasen würden uns ein Ohr ausreißen, wenn wir damit Ihre tiefgründigen Kompositionen endlich mal aus dem Kopf bekommen würden!

Always hardcore: Titanic

 Sie, Bernd Irrgang (73),

sind nicht nur Vorsitzender des Bundes der Fußgänger (!), sondern laut »Welt« auch verärgert. Nun sind wir es gewohnt, dass Menschen Ihrer Alterskohorte im Prinzip ständig verärgert sind, schließlich haben sie ja sonst nichts mehr zu tun. Konkret machen Sie »sich Sorgen um die Zukunft des Gehwegs«.

Das ist ja allerhand! Wer, wenn schon nicht der Russe, ist aber der böse Feind, der dem Gehweg an den Kragen und Sie und Ihresgleichen daran hindern will, quer gegen jegliche Richtung vom Orthopädie-Fachgeschäft zum auf dem Radweg parkenden SUV zu torkeln?

Genau: Die Radfahrer sind’s, die, so haben Sie sorgfältig nachgerechnet, »90 Prozent der Regeln ignorieren«.

Nun, solange sie die eine Regel (von den vielen hundert oder tausend) befolgen, nämlich niemals rückwärts einparkend einen spielenden Greis zu Tode zu erschrecken – solange ist die friedliche Koexistenz im Biotop öffentlicher Fortbewegungsraum doch gesichert, oder?

Geht selten irre: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Mützenwetter

Die kompetente, sonst sehr nette und gesprächige Friseurin, die mir meine Haare schneidet, schlug mir heute einen neuen Schnitt vor. Ich antwortete scherzeshalber: »Ja okay, im Moment ist ja eh Mützenwetter.« Darauf schwiegen wir uns 15 lange Minuten an, während sie mir böse dreinschauend die Haare schnitt.

Till Dejon

 Also wirklich

Man kann sich als Diktator für sein grausames Regime doch nicht mit den Regisseuren entschuldigen, die tolle Dokus darüber machen.

Teja Fischer

 Anrüchig

Ob es wirklich etwas nützte, als neulich die notleidenden deutschen Käsereien an die Bundesregierung einen offenen Brie schickten?

Theobald Fuchs

 Auge um Auge

Jahrelang habe ich online Ballerspiele gezockt. Dabei gab es nicht Besseres, als aus einem Feuergefecht knapp als Sieger hervorzugehen. Nach etlichen Stunden des Zockens langweilen mich Ballerspiele mittlerweile. Um weiterhin den Kick zu bekommen, habe ich stattdessen angefangen, Gesellschaftsspiele zu spielen. Das Leid in den Augen des Gegenübers zu sehen, während man ihm alles nimmt, das können Computerspiele einfach nicht bieten.

Karl Franz

 Die Not des Genies

Manche Menschen sind mit so vielen Talenten gesegnet, sie bräuchten eigentlich zwei, drei oder mehr Leben, um genügend Zeit für die Ausgestaltung all ihrer Ideen zu haben. Die Fülle meiner Veranlagungen ist sogar derart üppig – nicht einmal die hundertfache Lebensdauer würde mir genügen! So betrachte ich mich nicht nur als leidlich begnadeten Maler, Dichter und Quatschkopf, vor allem glänze ich im Nichtstun, Prokrastinieren, Abbrechen, Vertrösten, Zeitvergeuden, Faulenzen, Durchlavieren, Verkalkulieren, Neubeginnen, Hinhalten, Ablenkenlassen, Verzögern … Bedauerlich an dieser Multibegabung ist – wie bei Leonardo da Vinci oder Robert Gernhardt, so auch bei mir –, dass keine der zahlreichen Fähigkeiten zu voller Blüte gelangt, auf keinem Gebiet Spitzenleistungen erzielt werden, das Werk insgesamt fragmentarisch bleibt. Und zu allem Übel stehen verschiedene Aufgaben sich gegenseitig im Weg. Heute z.B. weiß ich schon wieder nicht, was ich zuerst vor mir herschieben soll, und schreibe zur Entschlussvermeidung diesen Text. Auf diese Weise schaffe ich wieder mal nicht gar nichts!

Valentin Witt

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 19.06.:

    Die FAZ gratuliert Bernd Eilert zum 70. Geburtstag.

  • 12.06.:

    Das "Kaput"-Magazin hat Tim Wolff interviewt.

  • 11.06.:

    Christian Y. Schmidt im WDR über die wirtschaftliche Entwicklung in China.

  • 04.06.:

    In der Taz schreibt Fabian Lichter über krumme Kinder und fragwürdige Erziehungsratschläge.

  • 29.05.:

    SZ, BR24.de und die "Frankenpost" berichten über eine Sonderausstellung mit TITANIC-Zeichnungen im Münchner Valentin-Musäum.

Titanic unterwegs
27.06.2019 Kassel, CARICATURA-Bar Moritz Hürtgen und Leo Riegel
28.06.2019 Chemnitz, Tietz Max Goldt
29.06.2019 Bochum, Schauspielhaus Martin Sonneborn
05.07.2019 München, Galerie Richter »Meister der komischen Kunst«