Newsticker

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Illegaler Mitschnitt: Akif Pirinçci am TITANIC-Telefon

Akif Pirinçci hat es geschafft: Die "Lügenpresse" nimmt seine KZ-Provokation von vorgestern wie geplant dankend auf, reißt sie aus jedem Zusammenhang und bedient damit genau die Ressentiments, die seinen Erfolg und den der beschissenen Pegida-Bewegung erst möglich machen. Heute erscheint übrigens sein neues Buch: hier bestellen!

Daß Herr Pirinçci aber tatsächlich vollkommen irre ist, konnte TITANIC im Sommer nach einem Telefonat diagnostizieren, das die Redaktion als BAFF (Bundesamt für Flüchtlingsfragen) mit dem populärsten Troll Deutschlands führte. Lauschen Sie hier dem illegalen Mitschnitt:

Die gesamte BAFF-Telefonaktion ist in der Septemberausgabe der TITANIC nachzulesen.

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Manuskripteinsender stellen sich vor

Heute: Herr L., per Postkarte

Sehr geehrte Titanic-Redaktion!

Auf meinem soeben zurückerhaltenen Manuskript "Bösartigkeiten" ist auf den ersten 4 Blättern rechts oben stark durchgedrückt "NIX" zu lesen. Wer mir diese Beleidigung zugefügt hat, verdient ein paar in die Fresse! Daß Ihnen meinen zugegeben nicht gerade religionsfreundlichen Beiträge nicht gefallen, war zu erwarten, da ja sämtliche einflußreichen Posten mit Getreuen der Kirchen besetzt sind. Wenn Ihr so weitermacht, werdet Ihr bald als Dank für Eure Linientreue mit einem Preis für unabhängigen Journalismus ausgezeichnet werden!

Unfreundliche Grüße
von L.

P.S.: Löschen Sie meine Daten in Ihren Speichern. Ihr verdient keine Zuschrift!

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(Schweizer) TITANIC-Leser stellen sich vor

Na ihr lieben Nazis, wie läufts, gibs was neues von der Front? Bleibt doch mal schön in Germanien und lasst uns Schweizer in Ruhe. Eure lieben Landsleute dürf ihr gerne wieder zurück nehmen. Die könnt ihr ja bestimmt am Maschinengewehr ausbilden für erneute Raubzüge durch Europa. Und was die Demokratie betrifft wart ihr ja schon immer die Experten, nicht wahr. Gedenkt doch mal an euer braunes Erbe. Ich würde mich so was von schämen wenn mein Grossvater ein Judenmörder wäre. Aber ihr Deutschen hattet ja schon immer das Gefühl erhaben über alle Anderen zu sein als Herrenrasse der Menschheit. Aber Scheisse schwimmt ja bekanntlich oben.
Auf ein fröhliches HH
Pierre R. aus gmx.ch

Ihr seid ja von allen guten Geistern verlassen…. Was soll denn das? Wer sind denn hier die Dummen? Vor 80 Jahren hat ein ÖSTERREICHER gesagt es gäbe zu viele Juden in Deutschland. Was hat das ach so intelligente Deutsche Volk gemacht. Genau! Sie haben zusammen mit dem ÖSTERREICHER gegen die Juden mobil gemacht. [...] Was nimmt sich Deutschland für ein Recht heraus über die Schweiz zu urteilen? Ihr habt einen Ausländeranteil von 8%. WIR von über 25%. Unsere Sozialwerke werden von vielen Sozialschmarotzern geplündert. Selbst die deutschen Gastarbeiter (nicht alle) geben Ihr Geld wieder in Deutschland aus. Ob in Konstanz oder Lindau ist ja egal! Wir haben nichts davon. Ich kann nur eins sagen! WIR haben genug! Sie müssen nicht auf diese E-Mail antworten! Ich wollte nur festhalten dass Sie (der Verfasser dieses bescheuerten Artikels) mehr als nur beschränkt sind. Oder wie erklären Sie sich den Vergleich zum Nationalsozialismus???
Daniel R. aus aubag.ch

"Kauft nicht bei den Schweizern", welcher Deutsche tut das denn? Ich kenne viele Grenzgänger, die sämtliche Verpflegung von daheim mitbringen, nur damit sie ja kein teures Brötli bei uns kaufen müssen. Den höheren Zahltag nehmen sie aber gerne mit über die Grenze...
Sabine B. aus Facebook

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TITANIC-Leser stellen sich vor

Fand Titanic eigentlich immer recht sympatisch. Aber das Titelblatt ... geht gar nicht klar. Da gönne ich doch jedem Redakteur der das durch gewunken hat mal ein paar Wochen Koma. Da muss man echt kein Schumacher Fan sein um das Scheiße zu finden.
Relic Al Thor aus Facebook

Hallo zusammen ihr verschissenes linkes Satirepack.Wollte Euch ein par Anreize spendieren für kommende Titel Eures Blättchens.Falls es mal um Pedos geht ...lichtet dann doch mal eins Eurer Bastarde ab, falls ihr zum Ficken im Stande wart...keine Ahnung ob dieser Wolff Blagen hat ,aber wenn dann vielleicht sein Töchterchen mit eingetretener Fotze,oder Sohnemann Wolff mit ausgefranstem Arschloch. [...] .Ich persönlich fände es endgeil wenn es mal um Pressefreiheit geht und ihr Eure Redaktion ablichtet, wie sie nach Zwangsarbeit und Folter in der Gaskammer eines Vernichtungslagers verreckt ist.....boooaaah wäre das eine Wixvorlage und an Satire kaum zu überbieten. Ich wünsche jedem von Euch einen elenden Krebstod und Euren Bälgern die perversesten Unfälle mit grausamen Endstellungen,aber das ist natürlich reine Satire gelle....Fickt Euch und an Laudas Stelle würd ich den nächstbesten Yugokiller vom Balkan anheuern der mit reiner Satire im Gepäck Eure Redaktion besucht !
Neef port nrw aus t-online.de

Man muss sich offensichtlich menschlich und moralisch am untersten Ende der Skala bewegen um für euer Schmierblatt zu arbeiten. Ich wünsche normalerweise keinem etwas schlechtes aber jeden Einzelnen von euch soll ein hartes Schicksal treffen und dann sollen andere Dummköpfe blöde Späße über euch machen und auf den Gefühlen eurer Angehörigen herumtrampeln. Es gibt ein Wort das Menschen wie euch treffend umschreibt: "Abschaum"!
Flecha Rota aus web.de

Mir persönlich gefiel die Titanic auch einmal besser, nämlich unter Martin Sonneborn. Trotzdem gab es auch danach noch schöne Inhalte und Cover (etwa “Spielt Jesus noch eine Rolle?“ oder “War Hitler Antisemit?“). Die Briefe an die Leser sind das einzig konstant Gute, die Lyrik ist nach Gsella komplett auf Kindergartenniveau (z.B. Ziegelwagner), und die Rechtschreibung hat nachgelassen. Kein einheitliches Bild also, mir fehlen nur die schreiend komischen Redaktionsaktionen wie unter Sonneborn. 
movfaltin aus dem "Spiegel-online"-Forum

Erstens hat kein Redakteur dieses Käseblattes so viel Erfolg wie Niki Lauda und wer kauft so einen Schund. Die Zeitungsschmierer wollen doch nur die Seiten voll kriegen.Die gehen über Leichen.
Derfnam22 von heute.at

Ich wünsche allen für das Titelbild Verantwortlichen exakt den gleichen Unfall wie Niki Lauda seinerzeit. Im Übrigen empfehle ich euch Satirikern von eigenen Gnaden dringendst einen Kurs frei nach dem Motto: "Was macht eine gute Satire aus?" Aber das ist wahrscheinlich Perlen vor die Säue geworfen.
Wolfram K. aus t-online.de

Just not funny but sick and twisted
Jennie H. aus dailymail.co.uk

Ich bin kein Autorennen Fan, aber das hier war Scheisse. Und nicht mal lustig in einer geschmacklosen Weise. Zeitverschwendung. Mangelhaft. Nochmal probieren.
Elke Watson aus Facebook

Ich wünsche Ihnen und Ihrem gesamten Team, jedem von Ihnen einzeln, ein Gesicht wie Niki Lauda eins hat. Allerdings sollten die Narben jeden Tag aufs neue brennen. Ich verachte Sie.
Karl-Heinz H. aus Italien

Brûlez en Enfer.
Vinz V. aus Gmail

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TITANIC-(Bibel-)Leser stellen sich vor

Heute: Wolfram B.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen zu Ihrem neuen Buch "Der Titanic Talmud" gratulieren. Titanic traut sich ja auch an "heiße Eisen" heran. Kritik an Juden ist nicht jedermanns Sache; Titanic prescht hier mutig vor. Christen zu kritisieren ist ja heutzutage voll im Trend, chick und komplett ungefährlich; jedes noch so feige Dreckschwein kann dies ungestraft tun. Aber Juden? Vielen Dank also für Ihren Mut.
Kein Verbrechen auf dieser Welt, bei dem Juden nicht ihre Hände im Spiel hätten; nicht zu vergessen das ALLERGRÖSSTE Verbrechen der Menschheitsgeschichte: die ganze Welt zu versklaven mit völlig wertlosen, aus dem absoluten NICHTS geschaffenen, mit Zahlen bedruckten Exkrement-Fetzen ("Geld")! Talmudische Parasiten wie Grünspan, Bernanke und Yellen werden völlig zu Recht in Ihrem neuen Buch aufs Korn genommen.

Weiter so, tapfere Recken!

Künftige Generationen werden voller Bewunderung auf die menschlichen Prachtexemplare der 'Tit-Anus'-Redaktion zurückblicken! 

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TITANIC-Leser stellen sich vor

welches selten dämliche Stück Scheisse kommt auf die Idee, nach dem Anschlag so eine Titelblatt zu veröffentlichen? glaub ihr , man kommt an euch nicht ran ??
Herr H. aus yahoo.de

DAS ist nicht lustig, Ihr Schweine. Mit freundlichen Grüßen
Norbert U. aus Stuttgart

Glaubt Ihr, es würde Euch besser ergehen als uns "Lebensunwerten" (d. h. Nichtmuslimen), wenn die neuen "Herrenmenschen" sich hierzulande erst stark genug fühlen, um erstmal unsere Verfassung in die Tonne zu treten und dann uns ihre Scharia aufzuzwingen? Für die werdet Ihr Quislinge einer fremden menschenfeindlichen Macht auch als Linke niemals zu "Lebenswerten"! Viel Spaß beim Baumeln am Baukran! Wie einst im Iran! Wenigstens seid ihr als Atheisten dann vor uns an der Reihe! Eine solch bösartige Respektlosigkeit gegenüber unschuldigen Terroropfern ist einfach unfaßbar! Aber das paßt zu Euch Stalinisten und Euren Freunden! So denken Linksextreme und Gotteskrieger!!
Dr. Günter R. aus gmx.de

Kopfschuss,ihr linken Dreckratten!!!
Patrik H. aus hotmail.com

Titanic beweist immer wieder, dass es ein Wurstblatt aus der linksdrehenden, geistigen Tiefebene Deutschlands ist. Es eignet sich auch nicht zum Po abwischen, da man sonst einer Rotarsch bekommt.
Anonymus aus torservers.net

John Doe aus Unbekannt

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Küss die Hand, Bad Ischl!

Du Tummelplatz der k.u.k. Schickeria im österreichischen Salzkammergut wirst nun unter dem Motto »Kultur ist unser neues Salz« eine der drei europäischen Kulturhauptstädte 2024. Herzlichen Glückwunsch! Da für uns Dein Land aber eh nur eine einzige große Fressmeile ist, fragen wir uns, welche kulinarischen Zutaten noch so ersetzt werden sollen. Ist die Wirtschaft das neue Rindfleisch? Die Wissenschaft die Zwiebel? Das Soziale der Pfeffer? Und Politik die Paprika edelsüß?

Zu diesem herzhaften Saftgulasch serviert gern den Witz als neuen Serviettenknödel: Titanic

 Sieh an, Kai Pflaume,

die kasachische Version Ihrer Quizsendung »Wer weiß denn sowas?« finden Sie klasse. »Man versteht kein Wort. Es sieht aber sehr ähnlich aus«, sagten Sie dazu der DPA. Man versteht kein Wort? Liegt das womöglich daran, dass Kasachisch gesprochen wird und Sie Kasachisch nicht können? Ansonsten ist es ja dann genauso abgestanden wie das Original.

Weiß: Titanic

 Wolke Hegenbarth (39), Schauspielerin!

Wolke Hegenbarth (39), Schauspielerin!

Der »Gala« sagten Sie, dass Sie nach der Geburt Ihres ersten Kindes die Augen aufgemacht hätten: »Ich bin anschließend wochenlang durch die Straßen gegangen, habe die vielen Menschen gesehen und gedacht: Die sind alle geboren worden – das ist so abgefahren!«

Und, Frau Hegenbarth, was haben Sie vor Ihrer Niederkunft gedacht, wenn Sie die vielen Menschen gesehen haben? Dass die vom Himmel gefallen oder geschnitzt worden sind? Ein lauter Traum, ein kruder Witz? Wenn Sie Ihre Augen noch eine Weile offenhalten wollen: Auch die ganzen Schnitzel und Pandabären sind einmal geboren worden.

Abgefahren: Titanic

 Genial, »Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag«!

»Batterien sollen Strom speichern« ist eine Deiner Überschriften auf der Themenseite »Innovation aus Schleswig-Holstein«. Diese Süddänen scheinen ein sehr plietsches Völkchen zu sein. Als Ergänzung hätten wir noch ein paar eigene Innovationen mit potentiell ähnlich durchschlagendem Charakter: Häuser sollen vor Regen schützen, Feuer soll Wärme spenden und Bier soll betrunken machen.

Deine Düsentriebs von Titanic

 HEY, LAAAHAAARS!!!

In einem eher kurzen Interview mit der Tagesschau hast Du, Generalsekretär der SPD, Dich gleich dreimal desselben Stilmittels bedient. Du sagtest, dass »alle wollen, dass die Partei wieder lauter wird«, merktest, dass »es in der Partei ein großes Bedürfnis gibt, über Themen zu reden, die die Menschen interessieren. Und zwar laut über diese Themen zu reden«, und tatest kund, dass Dein Verein zwar in der Regierung bleibt, »aber auch, dass wir laut sagen, wofür die SPD steht«.

Und nun fragen wir uns, warum denn plötzlich alles so laut sein muss. Denkst Du, wer schreit, hat recht? Soll die Botschaft der SPD über die leeren Marktplätze in die Wohnungen der daheimgebliebenen Wählerschichten dringen? Oder ist die SPD, trotz Erneuerung an der Spitze, im Kern so alt, dass die Parteimitglieder selbst sozialdemokratische Kernanliegen nicht mehr registrieren, wenn man sie ihnen nicht ins Ohr schreit? Ach was, es sind ja doch alle drei.

Deine Leisetreter von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Analoge Kuriosität

Wenn in Turin ein Fiat 500, Baujahr 2007 mit ca. 50 km/h auf der Via Santa Giulia über einen halb losen Gullydeckel fährt, dann hört sich das exakt so an wie das Netflix-Intro.

Sascha Dornhöfer

 Der Schlaf der Vernunft

Neulich hatte ich einen Traum, der mir vielleicht ermöglicht, mein verpfuschtes Leben vom Kopf auf die Füße zu stellen. Mir träumte nämlich der Satz: »Die wirklich wichtigen Dinge habe ich immer ins Wurstfach getan.« Zwar gibt es in meinem Kühlschrank kein Wurstfach, aber nun habe ich eben eines dazu erklärt und, obwohl ich gar keine Wurst esse, mir ein Stück Salami gekauft, meine Steuererklärung sowie die leere Brieftasche dazugelegt, und ich muss sagen, seitdem geht es mir tatsächlich besser.

Tibor Rácskai

 Guter Vorsatz

Die unsäglichsten One-Hit-Wonder meiner Jugend (die noch dazu in den 90ern stattfand) rauf und runter streamen, um ihren Interpreten die Rente ein wenig aufzubessern.

Teja Fischer

 Praktisch

Das mittlere Alter hat auch seine Vorteile – man kann die Jungen und die Alten gleichermaßen doof finden.

Tina Manske

 Gegen den Stich

Alle traditionelle Moralität habe ich hinter mir gelassen. Recht und Unrecht, Gut und Böse sind Kategorien, die für mich keine Bedeutung mehr haben. Ich beschreite nun einen Weg vollkommener sinnlicher Erfahrung, in der menschliche Kategorien zurückbleiben wie der leere Kokon eines neuen, größeren Wesens. Mögen andere mich Teufel oder Dämon zeihen, meinen Lebensstil pervers und mein Vergnügen verboten, ich lasse sie zurück wie kläffende Straßenhunde, an welchen der Moschusgeruch des Karnevals vorbeizieht. Ja, freimütig, vor aller Welt will ich meine Sünde bekennen: Ich habe Lachsbrötchen mit Marmelade gegessen.

Leo Fischer

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 13.02.:

    Die "Junge Welt" sieht Moritz Hürtgens Gedichtband "Angst vor Lyrik" in bester TITANIC-Tradition.

  • 10.02.:

    Heinz Strunk erzählt im Interview mit dem "Flensburger Tageblatt" von seiner Bühnenshow, seinen Büchern und Kolumnen.

  • 10.02.:

    Max Goldt spricht bei "rbbKultur" über sein musikalisches Werk.

  • 04.02.:

    Christian Y. Schmidt berichtet über das Leben mit dem Corona-Virus in Peking bei radioeins und im "Freitag".

  • 03.02.:

    Die "Kronen-Zeitung", Heute.at und Oe24.at freuen sich über Österreicher auf dem TITANIC-Titel "100 Jahre NSDAP".

Titanic unterwegs
18.02.2020 Hamburg, Polittbüro Gerhard Henschel mit Gerhard Kromschröder
20.02.2020 Weimar, Mon Ami Max Goldt
20.02.2020 Düsseldorf, Schauspielhaus Martin Sonneborn
21.02.2020 Stuttgart, Theaterhaus Max Goldt