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TITANIC-Leser stellen sich vor

"Schämt Euch, Gott und die Gottesmutter Maria durch Unmoral zu beleidigen zeigt den von Gott entfernt lebenden Menschen, wie man in Ihrem Magazin sehen kann. Das ist keine Satire, sondern Gotteslästerung, Gesetzlosigkeit ohne Moral!"
Karl Lamb. aus Gmail.com

"Armseliger Haufen ! Aber vielleicht trefft ihr schneller auf euren Schöpfer als euch lieb ist. Kleiner Tipp.. Gott werdet ihr nicht treffen......."
Peter Pet. aus Facebook

"Sehr geehrte Damen und Herren, Leider reicht mein Verständnis für Ihre (Un-) Art der Satire nicht aus, um Ihr Magazin weiterhin - nach Ende der Abolaufzeit - lesen zu wollen, sodaß ich hiermit den Bezug kündige. Gerade die aktuelle Dezember Ausgabe könnte wohl das Herz von Salafisten, iS-Anhängern und anderen muslimischen Fanatikern gefallen; ich finde Ihre Seiten eins und drei geschmacklos, wenn nicht sogar gotteslästerlich. Vielleicht bringen Sie so etwas einmal in türkisch mit dem Propheten Mohamed? Das würde den Umsatz im Ladengeschäft sicherlich steigern.
 Mit freundlichem Gruß"

Alfred Naum. aus Web.de

"Leider brennt Scheiße nicht, am wenigstens Dünnpfiff wegen seines hohen wassergehaltes. Am besten sie würde von selbst anfangen zu brennen (wie manche chemischen Stoffe, die man nur an Sauerstoff halten muß, damit sie anfangen zu brennen. (sinnbildlich gemeint) Euer Witz Pistole mit Schalldämpfer: vielleicht ein Mikrophon an den Schaldämpfer anschließen und den Schall verstärken, damit er auch erhört werde. in der gedenkstätte mangelt es wahrlich noch an eierschalen zwecks wärmeisolierung von kaffee-to-go-bechern, damit man sich nicht die finger verbrennt. 'hinuntersausen lassen' heißt dass man sie läßt, dort hinunter zu fahren. mag tollkühn sein, wäre aber ihr Recht. besser kleine Styroporwürfel, die man leicht aufladen kann und dort wie von selbst klebenbleiben und ihr ein schönes, flauschiges kleid verpassen (merke in verpackungen sind oft welche drin, die sogar an fingern schön kleben bleiben auch ohne sprite. seht von weitem ein bisschen aus, wie der flaum eines frisch geschlüpften und trocken gefönten kükens. Witz: Dürft ihr auch die wahrheit in witzform verpacken? Oder zensiert ohr euch dann selbst und holt euch selbst ab? nachdem ihr euch nach altem ritus selbst den popo versohlt habt vorher versteht sich? Witz: gelungen ist es mir nicht sonderlich. aber eure witze waren auch nicht besser. dies sollte euch (abteilung qualitätsmanagement) zu denken geben. Im enst ich kanns ja auch nicht besser.hauptsache ihr konntet selbst über eure witze lachen (und es wird gekauft. die, die es kaufen, werden schon einen grund haben). das sage ich mir immer, wenn andere beklagen, dass meine witze nicht besonders listig seien und soll euch trost geben."
Carsten Leim. aus T-online.de

"Über Satire kann man ja trefflich streiten bzw. unterschiedlicher Meinung sein. Was Ihr da aber mit Kurz gemacht habt, schlägt dem Fass den Boden aus. Das hat mit Satire überhaupt nichts zu tun. Einen Mann zu verunglimpfen, der mit mehr als 30 Prozent demokratisch gewählt wurde mit Hitler in einen Topf zu werfen ist schon gewaltig daneben. Was raucht Ihr eigentlich in Eurer Redaktion?????"
H. P. aus Zuspät




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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Aber, aber, Michael Douglas!

Für Ihre Titelrolle in einer Serie über Benjamin Franklin hätten Sie zuerst »jede Menge Make-up- und Prothesen-Tests gemacht«, wie Sie der FAZ erzählten, »mit Doppelkinn, dickem Bauch und allem Drum und Dran«. Allerdings habe Ihnen das zu lange gedauert und auch die Vorstellung nicht behagt, acht Folgen unter der Maske versteckt zu sein: »Also haben wir entschieden, dass es auch ohne Makeup geht und ich die Rolle schlicht mit Schauspielerei ausfülle.« Aber, Douglas, warum sind Sie denn bei Ihren früheren Engagements nie auf die Idee gekommen?

Fragen

Ihre Cineast/innen von Titanic

 Grüezi, Berner Kantonalbank!

Du verfügst über eine Bilanzsumme von 39,9 Milliarden Franken und investierst einen Teil davon in eine Werbeagentur, die sich für Dich Ein-Wort-Slogans wie »Wohlatility« oder »Globewürdigkeit« ausdenkt.

Dabei handelt es sich wohl um den Versuch, den Jargon der internationalen Finanzwelt mit positiv besetzten und vertrauenerweckenden Begriffen zu verknüpfen. Aber warum hier aufhören? Es warten doch noch so viele mögliche Wortspiele! Wie wäre es zum Beispiel mit »Kumpeliance«, »Nett worth« oder »Boniständigkeit«?

Rechnung ist unterwegs von Deiner Titanic

 Vermeintlich smooth, Vichy,

bewirbst Du Deine Feuchtigkeitscreme mit dem Slogan »I got 100 problems, but dry skin ain’t one«. Dass Du »99 problems«, wie im Originalsong von Jay-Z, vermutlich nicht sagen durftest: geschenkt. Wir fragen uns allerdings: Wenn man inklusive trockener Haut 101 Probleme hat, sollte man dann wirklich an dieser Stelle ansetzen?

Grübelt spröde

Deine Titanic

 Waaaas, Klaas Heufer-Umlauf?

Waaaas, Klaas Heufer-Umlauf?

»Nirgendwo, auf keiner Demo der Welt, ist die Stimme so laut wie in der Wahlkabine!« haben Sie zum Thema Europawahl im Podcast von Anne Will behauptet. Haben Sie Ihre Wahlstimme denn schon immer mündlich abgegeben? Und das auch Ihren Fans ans Herz gelegt? Das würde zumindest die niedrige deutsche Wahlbeteiligung auf EU-Ebene erklären!

Lauthals grüßt Titanic

 Wir haben da eine Idee, FiniBee!

Ihr seid »Frankfurts erstes Powerbank Sharing Startup« und versprecht mit Euren Ladestationen schnelle Abhilfe, wenn man mal mit fünf Prozent Restladung auf dem Telefon vor dem Kiosk steht.

Da uns genau das jetzt passiert ist, sind wir zur Powerbank-Station geschwirrt und hatten im Handumdrehen wieder Saft: nur schnell den QR-Code scannen, die App installieren, die eigene Telefonnummer eintippen, ein Passwort ausdenken (»AarghGleich3%«), ein Bezahlverfahren einrichten, einen anderen QR-Code scannen, den richtigen Aufstellort per Kartenansicht suchen, ein paar Knöpfe drücken und schon die rettende Leihbatterie entnehmen. Puh!

Wenn Ihr jetzt noch die Spannung, die der Wettlauf zwischen Telefontod und Ausleihe in uns erzeugt, direkt zur Energiegewinnung nutzen könntet, hättet Ihr eine komplett ökologische Lösung ganz ohne Powerbanks gefunden!

Geladene Grüße von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neue Metaphern braucht das Land

Selbst wenn mir der Klimawandel egal ist, kann ich das angesichts der verdorrten Wälder und Felder leider nicht mehr damit veranschaulichen, dass »nach mir die Sintflut« kommen könne.

Tibor Rácskai

 Verrücktes Kapitalismus-Experiment

Was würde wohl passieren, müssten alle Soldaten ihre Munition selbst bezahlen?

Katharina Greve

 Neuer Schüttelreim

Soeben in fünf Minuten erzwungener Wartezeit vor dem Limette-Minze-Mandarine-Aufguss die ausführliche Saunaordnung meines Stadtteilschwimmbades an der Wand studiert. In dem peniblen Regelwerk unter anderem erfahren, dass in den Räumlichkeiten neben Wäschewaschen und anzüglichen Bemerkungen auch Kratzen und »Schweißschaben« verboten sind, was immer das sein mag. Sofort Gedichtidee gehabt: »Wer denkt sich ein Wort aus wie Schweißschaben? / Das waren bestimmt diese« – na, ihr könnt es euch ja denken.

Mark-Stefan Tietze

 Gute Aussichten

Für mich ist es ganz wichtig, auch im Alter neugierig zu bleiben. Darum habe ich mir ein neues Kissen für mein Fensterbrett geleistet.

Uwe Becker

 Grausiger Befund

Als Angstpatientin weiß ich den Smalltalk zu schätzen, den meine Zahnärztin vor der Behandlung mit mir führt, aber ihre beiläufige Bemerkung, dass sie True-Crime-Fan sei, während sie die Instrumente sortierte, war für unsere Vertrauensbasis eher kontraproduktiv.

Loreen Bauer

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
21.06.2024 Husum, Speicher Max Goldt
23.06.2024 Kiel, Schauspielhaus Max Goldt
18.08.2024 Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche Greser & Lenz: »Homo sapiens raus!«
01.09.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«