Newsticker

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Das plant Frank-Walter Steinmeier für seine zweite Amtszeit

  • Betroffen gucken
  • Per Wahlwiederholungstaste noch einmal die (noch lebenden) Pfleger und Supermarktkassiererinnen anrufen und dabei betroffen gucken
  • Sich von der First Lady trennen und im Klagewege "seine" Niere zurückfordern
  • Seine erste Ruckzuck-Rede halten (Plädoyer für schnelle Lockerungen)
  • Betroffen gucken
  • 1 Hunderstel seiner jährlichen Bezüge für soziale Zwecke spenden (entspricht einem Jahresbetrag Hartz IV für einen Single)
  • Neue Vorhänge für Schloss Bellevue aussuchen (für Gardinenpredigten)
  • Corona-Bonus für sich fordern (wegen hoher Telefonkosten)
  • Den Zeigefinger erheben
  • Die Putzkolonne von Bellevue abschreiten (mit Blasmusik) und dabei betroffen gucken
  • Sich schon mal nach seinem Dienstwagen auf Lebenszeit im Internet umsehen
  • Wie ein Auto gucken
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Klinikärzte erwägen Umorientierung

Laut einer Umfrage der Ärztegewerkschaft "Marburger Bund" unter 3300 seiner Mitglieder plant rund ein Fünftel der Klinikärzte eine berufliche Zukunft außerhalb des Krankenhauses. Folgende Optionen wurden von den Medizinern genannt:

  • 14,6 %: Golflehrer in Vollzeit
  • 40,3 %: Golflehrer in Teilzeit (um mehr Spielraum zu haben, das eigene Handicap zu verbessern)
  • 11,8 %: Etwas Handwerkliches (Holz oder Eisen)
  • 13,2 %: Wechsel in die Privatwirtschaft (Golfschlägerverleih)
  • 6,43 %: Erwerb des Personenbeförderungsscheins (Golf Cart)
  • 1,97 %: Hilfstätigkeiten (Caddie)
  • 7,05 %: Mutterschaftsurlaub (The Mar-a-Lago Club)
  • 0,03 %: Als Hausarzt aufs Land (1x Spaßantwort)
  • 4,62 %: Als Hausarzt aufs Grün
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Sensenmann in der Chefetage

Nach dem Tod von dm-Gründer Götz Werner wagt TITANIC die Prognose: Welcher Entrepreneur stirbt als nächstes?

  • Frank Thelen (bei einem Skateboardunfall im Metaverse)
  • Clemens Tönnies (an vegetarischer Kost)
  • Richard Oetker (totgelacht über die firmeneigene Social-Media-Betreuung)
  • Wolfgang Porsche (an der einen Tempo-30-Zone zu viel)
  • Carsten Maschmeyer (an Schnurrbartrückständen in der Lunge)
  • Dirk Rossmann (an der Lektüre seiner Bücher)
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"Please, call me Olaf!"

Scholz' Antrittsbesuch in den USA ist heikel. Zur Vorbereitung hat sich der Kanzler deshalb einen Englisch-Crashkurs von Annalena Baerbock geben lassen. Diese Sätze hat er für das Gespräch mit Biden auswendig gelernt:

  • "Wirecard? Never heard of it. My English vocabulary is not very big, sorry!"
  • "No, Merkel is not coming. I’m the new german dude now."
  • "Scholz. No, Scholz. S - c - h - o - l - z! What do you mean, you never heard that name?"
  • "You look very old today, Joe. Forgive me for saying so, but this is my Hanseatic matter-of-factness, old chap."
  • "Believe me: I am very embarrassed about Gerd. I’ve already sent him a beer case. Normally, that shuts him up."
  • "It should be called 'North Stream' or 'Nord Strom', but not 'Nord Stream'. It’s not logical!"
  • "I know, you think it’s funny, but please: Stop calling me mein Führer."
  • "I already told you: Merkel is gone, I’m the new german dude now!"
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Sagen Sie jetzt nichts

In der Gehörlosen-Community wird derzeit über die Gebärdennamen für die neuen Kabinettsmitglieder der Ampel-Regierung diskutiert. Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bis heute mit einer von den Händen nachgezeichneten Fliege dargestellt wird, hat sich bei FDP-Finanzminister Christian Lindner die Gebärde für Porsche (Mittelfinger) durchgesetzt. Auch diese Gesten stehen bereits fest:  

  • Olaf Scholz (SPD) → ostentatives Gähnen  
  • Robert Habeck (Grüne) → mit Zeigefinger und Daumen gebildeter Ring, in den der Zeigefinger der anderen Hand hineingeführt wird  
  • Annalena Baerbock (Grüne) → mehrmaliges Auf- und Abspringen hintereinander  
  • Marco Buschmann (FDP) → quer über den eigenen Hals geführter Daumen  
  • Cem Özdemir (Grüne) → Handzeichen Linksabbieger  
  • Christine Lambrecht (SPD) → Militärischer Gruß  
  • Hubertus Heil (SPD) → Deutscher Gruß  
  • Nancy Phaser (SPD) → Trekkie-Gruß  
  • Volker Wissing (FDP) → Scheibenwischer  
  • Klara Geywitz (SPD) → zuckende Schultern gepaart mit einem fragenden Gesichtsausdruck
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Was Arbeitslose von einer neuen BA-Chefin Andrea Nahles erwarten können

  • Ein neues Selbstverständnis an der Spitze der Behörde ("Das zeugt von beachtlicher menschlicher Größe.")  
  • Arbeitsmarktreformen ("Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.")
  • Empathie gegenüber Langzeitarbeitslosen ("Ich rieche ihre Schwäche.")
  • Einsparungen bei den Regelsätzen ("Wir werden verhandeln, bis es quietscht auf der anderen Seite.")
  • Sanktionen ("Ab morgen kriegen sie in die Fresse!")
  • Verständliche Kommunikationsstrukturen ("Bätschi!")
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It's getting cold in here

Der Vorschlag der Jusos, Studierende und Azubis aufgrund der steigenden Energiekosten finanziell zu unterstützen, erhitzt im politischen Berlin die Gemüter. TITANIC fasst zusammen, wie die Jugendorganisationen der anderen Parteien zu der Idee stehen:  

  • Junge Union (CDU/CSU): "Das ist nicht alternativlos. Wir empfehlen stattdessen das Buch von Friedrich Merz. Dieses half sogar schon Obdachlosen."   
  • Grüne Jugend (Grüne): "Wir sagen: Unterstützung ja, jedoch nur bei Nutzung nachhaltiger Energie aus Atomkraft!"  
  • Junge Liberale (FDP): "Grundsätzlich sind wir gesprächsbereit und fordern ergebnisoffen die generelle Abschaffung von Kindergeld und BAföG."  
  • Junge Alternative (AfD): "Wir unterstützen Burschenschaftler mit Ariernachweis, bitte nicht älter als sechs Monate. Also der Nachweis, LOL!"  
  • Linksjugend solid (DIE LINKE): "From the river to the sea - heating should be free!"  
  • SSWUngdom (Südschleswigscher Wählerverband): "Haha, ja, das werden wir oft gefragt. Ungdom ist Norwegisch für Jugend."  

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Lauterbach!

Lauterbach!

Die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab Herbst bezeichnen Sie in einem Schaubild als »Winterreifen« bzw. »Schneeketten«. Offenbar setzen Sie beim »Corona-Fahrplan« in der Tradition von Bundesnotbremse und Corona-Ampel gerne auf Auto-Metaphern, damit die Maßnahmen auf möglichst breite Akzeptanz bei der pandemiemüden Bevölkerung stoßen.

Aber haben Sie das auch zu Ende gedacht? Es ist ja so, Lauterbach, dass Autofahrer höchst unterschiedlich vorgehen, was die Bereifung ihrer Pkw betrifft. Die einen gurken das ganze Jahr über mit Winterreifen durchs Land, andere ziehen sie erst drauf, wenn der erste Schnee fällt, und einige davon haben ihr Profil längst abgefahren. Und die wollen Sie alle gleichermaßen ansprechen? Da wundert es nicht, dass Sie inzwischen als »Joschka Fischer der Pandemiebekämpfung« gelten, der sowohl bei Maßnahmenbefürwortern als auch -gegnern unbeliebt ist.

Manchmal ist es besser, in der Spur zu bleiben, dann braucht’s am Ende womöglich auch gar keine Schneeketten gegen Infektionsketten.

Das zumindest raten Ihnen Ihre Verkehrsfunkerinnen von Titanic

 Ganz unverbindlich, »Justlo«,

bewirbst Du Deine App mit einer wild tanzenden jungen und wenig bekleideten Frau und der Behauptung, wir könnten damit »Frauen ohne Verpflichtungen« finden. Das passt uns gut, denn als Freigeister haben auch wir recht wenige Verpflichtungen. Mit dieser »Frau ohne Verpflichtungen« könnten wir schon vormittags in den Zoo, mittags dann den ersten Aperol genießen, lange Radtouren auch wochentags unternehmen.

Du siehst, die App und die Frauen dort würden zu uns passen. Ausprobieren werden wir Justlo dennoch nicht. Wir lassen uns einfach ungern zu etwas verpflichten, deshalb wird es mit uns leider nichts.

Freiheit, Freiheit, ist das Einzige, was klickt, meint Titanic

 Hey, Martin Huber (CSU)!

Wahrscheinlich, weil Sie Martin Huber heißen, wurden Sie, der Huaba-Martin, im Mai zum CSU-Generalsekretär gemacht. Was soll ein Martin Huber auch sonst tun in Bayern? Herzliche Glückwünsche nachträglich jedenfalls!

Als christsozialer Generalsekretär ist es natürlich Ihre wichtigste Aufgabe, für Stimmung zu sorgen. »Deutschland ist in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg und außer Symbolfotos vor einer Turbine ist vom Kanzler nichts zu hören und zu sehen. D ist faktisch führungslos«, twitterten Sie neulich famos. Und legten wegen des großen Erfolgs (über 600 Faves!) zwei Tage später nach: »Deutschland ist in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg und dabei vollkommen führungslos.«

Respekt, Huber (Martin)! Mit Ihrer digitalen Performance würden Sie auch ein Bierzelt im Metaverse zum Kochen bringen. Nur eine Frage haben wir jetzt: Im Zweiten Weltkrieg war »D« ja nun vieles, aber gewiss nicht »führungslos« … Herrscht demnach aktuell nicht eine noch größere Krise als damals?

Bitte um Antwort auf Twitter! Titanic

 Scharf, Frankreich!

Aufgrund von Dürreausfällen gibt es kaum mehr Senf in Deinen Supermarktregalen. Vor allem der beliebte Dijon-Senf wird derzeit knapp. Da kommt ein Gastronom wie Pierre Grand-Girard in Douarnanez aus
der Bretagne schon mal in die »Bredouille«, wie die Tagesschau uns mittelscharf aufs Baguette zu schmieren versucht. Und ein Ende der Geschmacklosigkeit ist noch lange nicht in Sicht! Es wird wohl Jahre dauern, bis die Landwirtschaft so umgestellt ist, dass das goldfarbene Gold endlich wieder in Strömen fließt.

Vielleicht kannst Du Dich bis dahin ja mit etwas Ketchup über Wasser halten.

Deine pommes de terre von der Titanic

 Überrascht und beeindruckt, Porsche,

hat uns Deine ganzseitige Anzeige neulich in der Tageszeitung, ein echter Hingucker. In weißer Schrift auf einer abgedunkelten Fotocollage stand da »Sport ist eine Haltung. Sie ist das, was uns antreibt« und einige Nullsätze mehr, die in der Aussage gipfelten: »Denn wir sind«, und dann, in Riesenlettern: »SPORTMADE«.

Das ganze Blabla über dem schönen Wort »Sportmade« überlasen wir natürlich und dachten geradweg: »Ach, so nennen sie bei Porsche ihren wichtigsten Fürsprecher Christian Lindner?«

Macht die Fliege: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Tipp für Studenten (männlich)

Seit ich Mutter das Paket mit meiner Schmutzwäsche via Spedition mit Annahmebestätigung schicke, kann sie nicht mehr so tun, als hätte sie es nicht bekommen.

Leo Riegel

 Zu unrecht vergessen

Ich wollte mich zu einem Selbstverteidigungskurs anmelden — Judo oder Karate. Schon nach dem Vorgespräch schickte mich der Lehrer wohlwollend nach Hause. Da gäbe es bei mir nichts zu verteidigen.

Patrick Fischer

 Wenn Objektophilie auch für die Nachbarn zur Belastung wird

Ständiges Türenknallen im Treppenhaus.

Daniel Sibbe

 Schwarzlicht-Therapie

Geschenkidee für Freunde, die ständig zu gute Laune haben: Ein Kur-Urlaub in Bad Vibes.

Viola Müter

 Sparmaßnahme

Auffallend viele Männer machen gerade mit ihren Partnerinnen Schluss. Vermutlich können sie sich bei den Preisen das ständige Gaslighting schlicht nicht mehr leisten.

Fabio Kühnemuth

Vermischtes

Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURWenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EUR
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 05.09.:

    TITANIC-Chefredakteur Moritz Hürtgen spricht bei 1LIVE Stories vom WDR über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" und liest daraus vor (auch bei Spotify und sonstigen Podcast-Plattformen).

  • 02.09.:

    Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet über das aktuelle Editorial der neuen TITANIC-Intendantin Patricia Schlesinger.

  • 17.08.:

    DLF Kultur spricht mit Bernd Eilert über sein Buch »Meine Île de Ré«

  • 08.08.: Moritz Hürtgen und Dax Werner sprachen mi dem hr zum Thema "Sind wir alle zu ironisch?!"
  • 25.07.:

    Merkur.de fasst die Reaktionen auf einen Uwe-Seeler-Cartoon von TITANIC zusammen.

Titanic unterwegs
29.09.2022 Mainz, Schon Schön Moritz Hürtgen
29.09.2022 Hannover, Pavillon Martin Sonneborn
29.09.2022 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
30.09.2022 Langenselbold, Schloß Langenselbold Moritz Hürtgen