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Etwas summt entsprechend den Voraussetzungen seiner Manifestation. In seinem eigenen Zustand erschafft es ein sogenanntes Skelett. Um ein Umspannwerk erkennen zu können, kannst Du selbst ein Summen (Objekt) sein. Du musst verbunden sein, wie zum Beispiel das äußere Bewusstsein mit dem Ohr. Während der Operation entstehen menschliche Gedanken, die als Abfall bezeichnet werden können. Weitere Informationen sind fertig.

 


 

An der Altersschwäche des Mondes verzweifelnde Physiker sollten vom Mond identifiziert werden.

 

 


 

 

 

 

 

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Unveröffentlichte Zeichnung aus dem Jahre 2013 

 


 

 

 

 

Das Fehlen der Schrift (Teil 2)  

Die Doppelgänger-Person hatte ihre eigenen Probleme. Als Mensch leben zu müssen, empfand sie als Dimensionsschande. Trotzdem bemühte sie sich um Anteilnahme. „Wie geht es mit Ihrem Roman voran?“ fragte sie Doktor Lateiner. Sie ahnte, daß er Schwierigkeiten damit hatte, denn sonst wäre kein neues Streichquartett mit der Post gekommen.  „Es sind schon mehrere – inzwischen meist patinierte – Schriftzüge sichtbar“, antwortete der Psychiater, „sehr gewissenhaft gearbeitet. Weitere Schriftzeichen stellen sich zur Zeit jedoch nicht ein. Als stürben sie an der Disziplin der Sachverhaltschilderung.“ „Buchstaben lassen sich nirgends mehr finden“, versuchte die Dopppelgänger-Person ihn zu trösten, „das hört man immer häufiger. Manche mögen das begrüßen, andererseits wird die Schrift aber vermißt.“  Doktor Lateiner nahm diese Worte zum Anlaß für eine tiefergehende Darstellung des Problems: „Wo die Schrift fehlt oder unsicher erscheint, versagt bald auch das Licht. Entweder fehlen dann Teile der Schriftzüge oder es werden welche vorgetäuscht. Dabei bleibt unklar, ob nicht überhaupt Schatten die Schriftzüge vorspiegeln. Wo letztere lesbar sind, entsprechen sie sichtbaren Schriftteilen, können jedoch nicht entziffert werden. Der Glanz des möglicherweise einfallenden Lichts hilft nicht weiter. Es hat den Anschein, daß die Schriftzeichen erst geraume Zeit nach dem Vergehen des Lichtglanzes entstehen.“  Damit war alles gesagt. 

 


 

 

 

 

 

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Das Fehlen der Schrift (Teil 1)  

Doktor Lateiner schrieb Streichquartette, um nicht zu verzweifeln, wenn die Arbeit an seinem surrealistischen Roman – wie so oft – darniederlag. Die fertigen Partituren schickte er dem von einem seiner Patienten heautoskopisch halluzinierten Doppelgänger. Mit diesem hatte sich Doktor Lateiner im Laufe der Behandlung – wahrscheinlich durch Übertragung – angefreundet. Gleich nach dem Frühstück besuchte er die auch für ihn, den Psychiater, überzeugend reale Person, deren literarische Expertise er schätzte. Sie lebte bei einem freistehenden Wasserhahn am Güterbahnhof und war entweder weiblichen oder männlichen Geschlechts. Pro Sekunde erneuerten sich wie bei einem Menschen zwischen zehn und fünfzig Millionen Zellen in ihrem Körper. Tags zuvor hatte sie ein neues Streichquartett von Doktor Lateiner mit der Post bekommen. „Am heutigen Morgen war es mir die einzige Hilfe“, versicherte sie dem Komponisten, um ihm eine Freude zu machen. „Es muß mein achtes sein“, vermutete Doktor Lateiner. Er hatte längst den Überblick verloren. „Diesmal war der linke Teil der Partitur kleiner“, kommentierte die Doppelgänger-Person, indem sie auf die unverkennbare Symmetrieschwäche Doktor Lateiners anspielte (schadenbedingt war üblicherweise der rechte Teil größer). Doktor Lateiner klagte: „Es ist ein zerebraler Notstand. Als hätte ich mich bei meinen Patienten infiziert.“ Seine Fingerspitzen rochen nach Schwefel.  

(Fortsetzung folgt) 

 

 

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Historischer Witz aus dem späten 20. Jahrhundert

 


 

Schnelle Einigung  (Allerneuste, unglaublich verbesserte Version)  Seit dem Vortag war wieder ein Monat vergangen. Ich kam am Nachmittag in (Ortsname war auf allen Schildern geschwärzt) an, um mit dem Inhaber einer großen Textilmanufaktur einen Liefervertrag über mehrere Partien Polar-Seide abzuschließen. Es hatte stark geschneit, und mein Kraftfahrzeug war das letzte gewesen, das die Wachen auf der Beldrich-Brücke noch in die Stadt gelassen hatten. Etwa zur gleichen Zeit begannen die Orchesterproben in der städtischen Reithalle. Ich stellte meinen Wagen vor dem neogotischen Rathaus ab und begab mich zu der Textilmanufaktur in der Feuermannstraße. Der Inhaber saß bereits aufrecht an seinem Verhandlungstisch und wartete.  „Es ist eine Schande, wie die Tage vergehen“, sprach er mißmutig, woraufhin ich bestätigte: „Ja, die Tage vergehen, daß es eine Schande ist.“ Wir einigten uns erstaunlich schnell in allen Punkten des Liefervertrags. Am Rand meiner Vertragsausfertigung notierte ich mit Bleistift: „Erstaunlich schnelle Einigung in allen Punkten.“

 

 

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Aus dem Jahre 1991


  

Aus dem Alltag eines begabten Kindes (Neufassung)  

Morgen soll ich während einer öffentlichen Veranstaltung im Rathaus das Förderetikett mit Hormon erhalten. Damit habe ich alles erreicht, was sich innerhalb der Reichweite eines begabten Kindes befindet. Vorübergehend erwäge ich eine Selbsttötung aufgrund tiefster Zufriedenheit. Selbstverständlich bin ich zu jung, um die volle Tragweite solcher Gedanken erfassen zu können. Vom Tod weiß ich immerhin, daß er eine anerkannte Gefahr ist. „Und wie verhält es sich mit der Sexualität?“ fragte ich einmal den Pfarrer. Er erwiderte: „Einer der Hauptgründe für sexuelle Handlungen ist Ratlosigkeit.“ Die Wissenschaft scheint ihm darin Recht zu geben. Über solche Probleme denke ich auf meinem Lieblingssitzplatz nach, einem alten Sessel, der im Heizkeller gegenüber einem Öltank steht. Hier versuche ich zudem heimlich, einen Roman zu schreiben. Leider komme ich nach den ersten dreitausend Seiten nicht richtig weiter. Die Handlung ist einigermaßen komplex, die Hauptfigur hält sich für eine große Anzahl Mäuse. Einmal fehlen allen die Köpfe, aber nur kurz. Wahrscheinlich werde ich sowieso keinen Verlag für so ein Buch finden, da kann ich genauso gut gleich mit dem Blödsinn aufhören.  Und schon ist wieder ein Tag abgetan. Wie mein Bett nach mir verlangt! Man spürt es meilenweit. 

 

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Neue Identität (2. Teil und Ende)  

Diese Unstimmigkeit übergehend, erkundigte ich mich, wie er an die Wohnung gekommen sei. Er antwortete, sie sei ihm zugeteilt worden. Halb scherzhaft äußerte ich die Vermutung, er habe sie gewiß nur während der Öffnungszeiten des Kaufhauses betreten oder verlassen können. Während der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen wäre das doch problematisch gewesen. "Nein", widersprach Pergh entschieden, "das Kaufhaus war immer geöffnet." – "Immer?" – "Ja. Und es waren immer sehr viele Menschen darin." Die Frage, ob er mit diesen Menschen etwas zu tun gehabt hätte, verneinte er. Aber zum Personal habe er mit der Zeit sicherlich Kontakt bekommen, meinte ich. Man habe ihn doch gekannt, wenn er täglich ein und aus gegangen sei? Auch das verneinte Pergh: "Es war geheim, daß ich da war. Außerdem wurde das Personal täglich ausgewechselt." Auf dieses Thema wäre ich liebend gern näher eingegangen, doch er wollte nicht darüber sprechen. Stattdessen erzählte er, es habe auch ein Restaurant gegeben. Ich versuchte es anders: "Haben Sie selbst in dem Kaufhaus gearbeitet?" – "Nein, bei einer Firma in einem anderen Stadtteil." Ich war gespannt, was er mir über seine Arbeit bei dieser Firma erzählen würde. Leider hatte ich an jenem Tag keine Zeit mehr und verschob die Fortsetzung unseres Gesprächs auf einen späteren Zeitpunkt. Doch zu dieser Fortsetzung kam es nicht. Weil ich wußte, wie die Dinge wirklich liefen, mußte ich untertauchen und benötigte eine neue Identität. 

 


 

 

 

 

 

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Neue Identität (1. Teil)  

Das Zentrum der Stadt, in der ich damals lebte und arbeitete, war durch seine neuen Eigentümer völlig zerstört worden. Kurz danach wurde ein zwischen den Trümmern aufgegriffener, anscheinend verwirrter Mann in die Abteilung eingeliefert, der ich als leitender Arzt vorstand. Er war etwa vierzig Jahre alt, besaß keine Personalien und gab an, Pergh zu heißen. Mehr war zunächst nicht von ihm zu erfahren. Nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung wurde er gesprächiger, und seine Behauptungen erregten mein fachliches wie privates Interesse.  „Eigentlich dürfte ich überhaupt nicht darüber reden“, pflegte Pergh stets zu beginnen. Höchstwahrscheinlich war alles frei erfunden, gleichwohl erweckte er stets den Eindruck, es selbst zu glauben. Auf die Frage, ob er in dem zerstörten Stadtzentrum gelebt habe, antwortete er, wegen seines Wissens darum, „wie die Dinge wirklich liefen“, habe er sich in einer Geheimwohnung verstecken müssen. Wo diese Geheimwohnung denn gewesen sei, wollte ich wissen. Nach längerem Zögern vertraute mir Pergh an: „Im Kaufhaus Gleisen, hinter der Herrenoberbekleidungs-Abteilung in der dritten Etage.“ Ein Kaufhaus Gleisen war mir, der ich seit Jahren mit der Innenstadt vertraut gewesen war, unbekannt. Ich fragte Pergh nach dem genauen Standort, und er nannte eine Stelle, an der es tatsächlich ein Kaufhaus gegeben hatte, allerdings mit einem anderen Namen.   (Wird fortgesetzt)

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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 O Gott, liebe »Tagesschau«!

Du titelst »Weniger Butter auf dem Brot«. Das hat uns geschockt. Wann wird es zu den nächsten Eskalationsstufen »Weniger Ketchup zu den Pommes«, »Weniger Bratensoße an Weihnachten« und »Weniger Limo in der originalen Paulaner Spezimischung« kommen?

Weniger Butter bei die Fische wünscht sich bei diesen Entwicklungen: Titanic

 Stark, Bürgerbewegung Finanzwende!

Dass CumEx-Chefermittlerin Anne Brorhilker ihren Job als Oberstaatsanwältin aufgibt und stattdessen bei Eurem zwar ehrenwerten, aber vergleichsweise machtlosen Verein anheuert, war, wie Ihr in Eurem Newsletter mitteiltet, auch für Euch eine »Riesenüberraschung«.

Irritiert hat uns allerdings die dortige Zusammenfassung Eurer Ziele: »Gemeinsam arbeiten wir für Finanzmärkte, die uns allen dienen. Gegen Finanzkriminalität und Ungeheuerlichkeiten wie CumEx. Und dafür, dass Überschuldete nicht mit ihren Problemen alleine gelassen werden, dass die Schufa ihre Marktmacht nicht ausnutzt und dass öffentliche Gelder weiter intransparent und klimaschädlich angelegt werden können.« Na, wenn Ihr Euch dafür einsetzt, finden wir Eure Machtlosigkeit gar nicht mehr so schlimm!

Arbeitet für und gegen alles und jeden: Titanic

 Nanu, John Malkovich!

Da kamen Sie tatsächlich in die Hansestadt Bremen geflogen – und warum? Um den Filmpreis »Goldener Mops« entgegenzunehmen.

Haben wir da etwas nicht mitbekommen und der ist neuerdings ähnlich bedeutend wie die Ehrungen in Cannes und Venedig zusammen? Oder warum reist ein Hollywoodstar an die Weser, um dem Oberbürgermeister die Hand zu schütteln, eine Hundetrophäe in die Luft zu recken und am Ende der Gala ein Werder-Bremen-Trikot überreicht zu bekommen? Seltsam!

Doch Ihr alter Weggefährte Volker Schlöndorff lieferte in seiner Laudatio zum Glück eine allumfassende Erklärung: »Der Mops ist genau das Tier, was zu Malkovich passt. Wir haben oft Ferien zusammen gemacht im Haus einer Freundin in der Toskana, die hat vier oder fünf Möpse, die immer wieder über den John rüber krabbelten und ihn vollpinkelten.«

Dann ist das Rätsel ja gelöst, Malkovich, und der ganze Hergang kein bisschen merkwürdig!

Gratuliert Ihnen mopsfidel: Titanic

 Cześć, Koma-Transporte aus Polen!

Wir sind ja nicht anspruchsvoll, aber von einem Speditionsunternehmen erwarten wir schon, dass die Fahrer/innen zumindest zwischendurch mal bei Bewusstsein sind.

Da entscheiden wir uns doch lieber für die Konkurrenz von Sekundenschlaf-Logistik!

Wache Grüße von Titanic

 Du hingegen, »Spiegel«,

willst uns in Sachen Smalltalk unter die Arme greifen: »Stellen Sie sich vor, Sie stehen an der Bushaltestelle. Ein Mensch kommt auf Sie zu und sagt: ›Gehen Sie mit mir Kuchen essen?‹« Unangenehm – so in etwa lautet Dein Urteil. Zu unserem Glück lässt Du, um Doppelpunkte nicht verlegen, das Positivbeispiel schnell folgen: »Nehmen wir stattdessen an: An der Bushaltestelle spricht Sie jemand an: ›Guten Tag, kennen Sie sich hier aus? Ich bin für einen Kurzbesuch in der Stadt und würde so gern einen richtig leckeren Kuchen essen. Haben Sie vielleicht einen Tipp für mich?‹«

Tatsächlich, Spiegel: Eine »sympathische Einladung zu einem kleinen Informationsaustausch« können auch wir hier erkennen. Aber was ist denn jetzt bloß aus dem gemeinsamen Kuchenessen geworden?

Rätselt hungrig Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Vorschlag

Beinpresse als anderer Ausdruck für Fußballzeitschriften.

Karl Franz

 Neuer Schüttelreim

Soeben in fünf Minuten erzwungener Wartezeit vor dem Limette-Minze-Mandarine-Aufguss die ausführliche Saunaordnung meines Stadtteilschwimmbades an der Wand studiert. In dem peniblen Regelwerk unter anderem erfahren, dass in den Räumlichkeiten neben Wäschewaschen und anzüglichen Bemerkungen auch Kratzen und »Schweißschaben« verboten sind, was immer das sein mag. Sofort Gedichtidee gehabt: »Wer denkt sich ein Wort aus wie Schweißschaben? / Das waren bestimmt diese« – na, ihr könnt es euch ja denken.

Mark-Stefan Tietze

 Energievampir

Wie groß doch der Unterschied zwischen dem Leben in der Stadt und dem auf dem Land ist, fiel mir wieder auf, als ich mit meiner Tante vom Hof telefonierte und wir uns über unsere Erschöpfung austauschten: Ich erklärte mir meine große Müdigkeit damit, dass ich den Tag zuvor in der Therapie eine neue Erkenntnis gewonnen hatte, gegen die ich mich aber noch sperre. Das verbrauche natürlich schon viel Energie, außerdem wolle sich mein Gehirn so wenig mit der neuen Erkenntnis beschäftigen, dass es lieber in die Schläfrigkeit flüchte. Sie wiederum begründete ihre Mattheit mit den Worten: »Ich glaube, mich hat was gebissen, das müde macht.«

Laura Brinkmann

 Gute Aussichten

Für mich ist es ganz wichtig, auch im Alter neugierig zu bleiben. Darum habe ich mir ein neues Kissen für mein Fensterbrett geleistet.

Uwe Becker

 Morgengrauensport

Mitten in der Nacht, halb drei vor der Szenekneipe in München: Ein volltrunkener Totalspack wankt hinter seiner Suffbraut her aus der Fußballzeige-Gaststätte, beide laut auf bairisch aufeinander einbrüllend. Draußen, zwischen dem halben Dutzend Rauchern, hievt sie ihren Quellkörper mit einer trägen Drehung herum, verlagert die Schwere auf den hinteren Krautstampfer und zimmert ihrem imbezilen Begleiter mit Effet eine knallharte Linke flach auf die Fresse. Public Watsching in Bayern eben.

Theobald Fuchs

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hans Traxler: »Die Dünen der Dänen«
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »F. W. Bernstein – Postkarten vom Ich«
01.06.2024 Hamburg, Altonale-Festival Ella Carina Werner