Der Mißbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat mit Verbänden und Kirchen einen Maßnahmen-Katalog ausgehandelt, der künftig sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen verhindern soll. Das sind die wichtigsten Punkte:

  • Kinder dürfen nicht mehr mit in die Sauna, sondern nur noch in den Schwitzkasten genommen werden (zum Spaß)
  • Facebook-Kontakt zwischen Priestern und Kindern ist tabu. Als Ersatz wird das „Diözesenbook“ eingerichtet: Hier können sich Priester und Kinder künftig von der Außenwelt unbeobachtet nächtelang gegenseitig anstupsen
  • Priester müssen Kinder künftig bis ganz nach Hause ins Kinderzimmer begleiten, damit das Kind auf dem Heimweg nicht von Vertretern anderer Organisationen ausgespannt werden kann (Piraten etc.)
  • Priester dürfen künftig nicht mehr ohne Vorwarnung in Naßräume eindringen, in denen sich Kinder befinden – es sei denn, es handelt sich um sehr, sehr attraktive Kinder bei denen man von Kindern im eigentlichen Sinne gar nicht mehr sprechen kann
  • Priester und Kinder müssen sich zur Wahrung einer notwendigen Distanz künftig siezen, es sei denn, sie haben miteinander bereits weitere Kinder