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TITANIC-Leser stellen sich vor – Dezemberheft-Spezial (Folge 2)

"der westdeutsche Gratismut - ihr seid ein Haufen dummer Schwanzlutscher , Freimaurerfotzen und Arschlöcher ."
"Alpensepp" aus Protonmail.ch

"An die mutigen Künstler von "Charlie Hebdo" kommt ihr nicht ran. Bei dieser lustigen Satire wird keiner kommen und euch mit Blei vollpumpen. Macht doch mal lustige Satire über Madame "Allah". Diese Ausgabe würde ich mir sogar kaufen. Versprochen..."
Sebastian F. auf Facebook

"Wie wärs mal mit ner Mohammed Karikatur?"
Louis S. auf Twitter

"Soll das ein Beitrag sein, damit man radikale Moslems besser versteht? Pfui."
Roland K. auf Facebook

"Mutig wäre da jetzt noch eine Mohamed Karikatur !! Aber ich glaube dazu reichst leider nicht"
Stefan P. auf Instagram

"Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mein Titanic-Abo mit sofortiger Wirkung kündigen.Kurze Begründung: Ich lese Titanic seit November 1979, abonniert habe ich das Magazin seit ca. 1981. Das aktuelle Heft ist das unwitzigste, vorhersehbarste in einer langen Reihe unwitziger und vorhersehbarer Ausgaben. Nichts mehr von einer anarchischen Attitüde, stattdessen öder linker Mainstream. Schon ein matter Scherz über homosexuelle katholische Kardinäle neulich auf Ihrer Website hätte mich fast zur Kündigung motiviert - jetzt war's zuviel. Ich verlange nicht, dass Sie sich mit dem Islam anlegen - ich behalte meinen Kopf auch lieber auf den Schultern -, aber dann sollte man aus Gründen der Selbstachtung auchdie anderen Religionen in Ruhe lassen. Doch das ist nur ein Grund unter vielen. lch habe ja noch mein Archiv mit 40 Jahrgängen und kann Artikel der Neuen Frankfurter Schule erneut lesen ... welch ein Niveauunterschied!"
Rudolf G. per E-Mail

"Wenn ihr es wirklich wollt, ist es kein Traum! Mfg doch einfach Mal #mohammed draus."
Larry B. auf Twitter

"Nur ekelhaft und billig. Aber ich werde deswegen nicht zum Terrorist. Fickt euch ins Knie Titanic."
Jochen Z. auf Facebook

"Wie unendlich mutig...bei Witzen über den Verein muss man ja nicht fürchten, geköpft zu werden."
Enrico P. auf Facebook

"I don’t speak German so wtf am I looking at?"
Cal G. auf Instagram

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Dezemberheft-Spezial (Folge 1)

"Wenn es um #Mohammed ginge, würden wohl inzwischen Schüsse fallen, Häuser in Brand gesteckt ...Aber es geht ja nur um die wohl blasphemischte Darstellung von #Christus, dem Sohn Gottes. Da ist bislang selbst von #Kirchen nichts zu hören. Anderes erscheint wohl wichtiger zu sein."
Helmut M. auf Twitter

"Gut dass das nicht Mohammed ist. Da würd die Bude aber brennen Feuer."
Guido N. auf Twitter

"In Frankreich geben Menschen ihr Leben für Karikaturen gegen Mohammed, und ihr macht jetzt auf Trittbrettfahrer mit einer absolut ungefährlichen Karikatur gegen die Kirche? Peinlich."

Max Z. auf Twitter

"Nachdem sich Charlie Hebdo mit einem Tiger angelegt hatte, knöpft sich Titanic lieber die Hauskatze vor."
Gideon Böss, Schriftsteller

"Ziemlich asozial. Das hat nichts mit künstlerischer Freiheit zu tun. Das ist pure Beleidigung. Mit sowas Spaltet ihr. Ihr solltet subtil aufklären."
Kemal Ç. aus Facebook

"In der Titanic-Redaktion ist eine schwere Histrionische Persönlichkeitsstörung offenbar Einstellungsvoraussetzung. Was sie für Mut halten, ist nichts als Unreife, Schamlosigkeit und Verderbtheit."
Anette S. auf Twitter

"Einen auf Charlie Hebdo machen wollen, dann aber doch nicht den Mumm es auch richtig durchzuziehen? Glückwunsch, ihr mutlosen Kämpfer für die Kunstfreiheit!"
Volker M. auf Facebook

"Ach Gottchen. Wieder ein bisschen deutscher Gratismut gegen die Katholische Kirche. Der @titanic fällt auch nichts Neues mehr ein."
Birgit Kelle, Publizistin

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass es anlässlich dieser grotesken, aber durch die Meinungsfreiheit abgedeckte Karikatur, keine Enthauptungen geben wird (westlich geprägte Welt, Trennung von Staat und Religion).Versucht es mal mit dem „Propheten“, dessen Namen ich nicht aussprechen werde ????... dann haben wir ein #Jesuistitanic in 2021."
Danou B. auf Facebook

"Und auf dem nächsten Titelblatt bitte Mohammed beim Verkehr mit seiner neunjährigen Gattin Aischa. Traut euch!"
Gerd K. auf Facebook

"woke-opportunismus und denkschwäche mit großer geste"
Ulf Poschardt, "Welt"-Geschäftsführer und -Chefredakteur

"So. Und nun mit der anderen Religion und Deutschland brennt."
Gübter H. auf Facebook

"So eine Karikatur wäre beim Islam undenkbar, da würden in Deutschland Köpfe rollen"
Instagram-User b._h._b.

"Wenn das eine andere Religion wäre, dann hgäbe es jetzt wahrscheinlich Anschläge"

Michael B. auf Instagram

"An Mohammed-Karikaturen traut ihr Feiglinge euch nicht ran"

Instagram-User J.


"Feigheit hat einen neuen Namen: #Titanic! Sollten sie sich mal mit dem #Propheten und dem #Islam erlauben, dann säße der Kopf sehr locker!"

Georg Pazderski, AfD-Fraktion Berlin



Charlie Hebdo für Feiglinge. Sollte in der Tat mehr Reichweite haben, damit möglichst viele Menschen sehen, wie billig #Gratismut zu haben ist."
Konrad E. auf Twitter


"Die Taz ist seit Langem schon das bessere Satiremagazin. Aber das ist jetzt wirklich endgültig das absolute Ende."
Micky Beisenherz, Gagschreiber und Moderator

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TITANIC-Leser stellen sich vor

 

 "Inwiefern befriedet das die USA, wenn Sie Ihren Chefredakteur umlegen?"
Peddler Pitter Potter

"Satire auf dem Niveau der @heuteshow. Wow."
Richard

"Das absolut letzte! Wie kann man nur! Schämt Euch! Das ist ein Aufruf zum Mord und ist mit Satire nicht zu rechtfertigen! Hier in Stuttgart liegt noch ein Mensch im Koma wegen dieser Gewaltverherrlichung! Ich bin entsetzt!"

Trudeline

"Unfassbar. Das deutsche Magazin "#Titanic" ruft zum Mord auf.
Erschreckend.
Selbstgerechtigkeit, Mordaufruf, Antiamerikanismus—wie schon mal in schlimmster deutscher Geschichte.
Alle Gewaltaufrufe müssen enden. Gerade auch von sich fälschlich "gut" haltenden deutschen #Medien."
Moritz Michelson

"Hihihi, höhöhö, hahaha, so lustig, gackergacker, Satire aus dem Land der Einsatzkommandos, des "auf der Flucht erschossen", des gezielten Nahschusses, der RAF-Mordanschläge.
Deutscher Humor, ein Genuß für Kenner."
Richard Meusers 

"Ich wette, ein Haufen Leute, die sonst von "verbaler Gewalt" schwadronieren und schon ein zufälliges Misgendern in der Schlange beim Bäcker als Kapitalverbrechen sehen, haben hier lachend genickt.

Weil sie verfickte Heuchler sind!"
Flat Mars Society

"Und wenns dann im eigenen Laden scheppert, ist das Geheule groß.
Typisch linke Presse…"
MichaelK

"Ihr werdet evtl Besuch bekommen.
@SecretService
@FBI
@DHSgov
@bka
Tschüss!"
Steve Russ

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Februar-Titel-Spezial 2

 

 
 

"Schweine ."
Katalin M., E-Mail

"Die Titanik leidet an Ruderversager die eiert immer nur links im Kreis." 
Andreas D., Facebook

"SCHEISS-MAGAZIN"
(Diese E-Mail ging auch an heute.at, die ÖVP, die "Welt", die "Zeit", das "Abendblatt", das "Berlin Journal", "Bild", den "Kurier", die "Kronen-Zeitung", unzensuriert.at, Den "Standard" u.v.m.) 
Ferdinand P.


"Welche Arschlöcher sind Sie eigentlich und wer berechtigt Sie dazu so viel Scheiße zu drucken!!???
Weder Gabalier,Kurz,Haider und Strache waren bei der NSDAP denn diese gab es von 1933 (evt 1928) bis 1945.
Schauen Sie auf Deutschland welches es defacto eh nicht mehr gibt vor lauter Türken,Afghanen,Syrer ect. Und um Ihrem Geschichtsverständnis nachzuhelfen: nach dem 2.Weltkrieg gab es jede Menge Morde in Massen davon wollen Sie nichts wissen oder??
Sie kotzen mich an und trotzdem wünsche ich Ihnen einen schönen Tag.
Mit sehr unfreundlichen Grüßen Adresse geb ich keine denn ihr linken Unmenschen seid gewalttätig"
Stefan K., Österreicher, E-Mail


"Sg. Damen und Herren!
Was ist das für ein Satire-Magazin. Die Blätter sind so glatt daß man sie nicht mal zum Sch...äh...als WC-Papier verwenden kann. Sebastian KURZ ist gut. Der fähigste Bundeskanzler Mitteleuropas.
KEINE ANTWORT IST AUCH EINE ANTWORT! DAS IST EBEN EINE CHARAKTERSACHE
MfG!" 
Ferdinand P., "Ein 76jh echter Wiener", E-Mail

"Unter dem Motto Satire darf alles, sage ich euch Ihr linken verstunkenen Antinazisaeue geht's alle in oasch weil in den Himmel kommt's net.
Satire ha ha ha
Eure Gesichter sind zum reinscheissen. Lauter oasch Gesichter echt widerlichst.
Oasch oascher deutsche linke dodeln Satire ha ha ha
Der neue Chef von Europa, der großartige Herr Kurz wird Euch deutsche volltrotteln, vor allem die Wall Street Angestellte mit jüdischen Wurzeln Merkel Ferkel Blade stinkende Obersau die Wadeln viererichten
Natürlich wieder lustige Satire
Europa ohne Deutschland wäre ideal, Weg mit Deutschland speziell die Antinazisaeue und euren kriminellen Clans, ein krankes Land,
Ein Geschwür das entfernt gehört
Wieder eine lustige Satire ha ha ha
Am besten ist aber das euch linken Arschloecher die russischen T Schwadronen im Visier haben
Natürlich eine gute Satire zum zerkugeln
Geht's alle scheissen besser gesagt wir scheissen auf eure oaschgesichter ihr Antinazisaeue, pfui Teufel stinkt ihr Bis ins gelobte Heilige Land Tirol
Satire Satire Satire ha ha ha ha ha"
qmumm, E-Mail

"...wieso ist mein vater nicht mit auf dem titelbild???"
Steffen K., Facebook

"Gibt es das mittlerweile mal als Poster?"
Vicky H., Facebook

Anm. d. Red.: Aber natürlich, liebe Vicky H., Facebook. Der Titel ist mittlerweile als Poster erhältlich. Hier geht es zum Shop!

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Februar-Titel-Spezial

"Xavier Naidoo fehlt"
Robert M., Facebook-Topfan

"Satire sollte eigentlich Kunst sein, aber dies ist sowas von  absurd und fernab jeglicher Kunst. Aus meiner Sicht ist es krank und TRAURIG..."
Ingrid J., Leserin der "Kronen-Zeitung"

"Ich sehe 85 cirka Prozent sehr gute Menschen .Also was soll das ? Und beim Islam scheisst sich das Schmierblatt in die Hosen .Erbärmlich und gestört."
Marcel Z. aus Facebook

"Sobald der Zeitgeist das Nazi-Thema gefressenen hat wird euer Heft aus weißen Seiten bestehen. Fällt euch echt NIX anderes ein?"
Stefan Z. aus Twitter

"Ich frage mich, was verbindet z.B. Boris Palmer mit Beate Zschäpe? Oder Joseph Goebbels mit Rainer Wendt? Es fällt mir nicht ein. Nach meinem Verständnis sind Beleidigungen weder Kunst noch Satire. Das plumpe Titelblatt trägt zur weiteren Spaltung und Aufruf zu Hass bei - sonst nichts. Oder ist diese Art von Satire dann erlaubt, wenn, wie in diesem Fall, Hass auf die abgebildeten Personen politisch korrekt ist? Sind dann solche Vergleiche zulässig? Ich kann es mir nicht vorstellen."
Ute H. aus Facebook

"Ich wünsche die höchste Anklage für Deutschland"
Michaela S.-S., Leserin der "Kronen-Zeitung"

"WENN PSYCHISCH KRANKE AUF SATIRE MACHEN. Weder Satire noch komisch, abartig und pervers. Ihr von der Titanic outet Euch als typische Zeitgeistkollaborateure und Mainstreamschranzen. Das Magazin ist nicht mal als Unterlage zum Kartoffelschälen gut."
Hans F. aus Facebook

"die was dieses Blatt schreiben sind die wahren Rassisten und Nazis nur checken dass diese blinden Idioten nicht"
Jan S. aus Facebook

"Ist unter dem Deckmantel Satiere alles erlaubt? Das soll mal jemand aus dem Volk machen, wird er verhaftet. Nicht mal ein Nummerntaferl mit bestimmten Zahlen darf ich haben obwohl es mein Geburtstag ist. Unglaublich!"
Heute.at-Leser "Kurt"

"Dieter Nuhr fehlt :-D"
Mandakini G., Facebook-Topfan

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#BlasebalgLeaks: "Focus"-Leser stellen sich vor

Seit "Focus online" über Frankfurter Linksradikale berichtete, die mit einem Blasebalg Feinstaubmessstationen manipulieren, ist in Deutschlands Kommentarsträngen und "Pro Auto"-Gruppen auf Facebook was los. TITANIC präsentiert die besten Einschätzungen linker Fußpumpen-Gewalt:

"Da sieht man mal wieder, und ich gehe davon aus das Focus Online sauber recherchiert hat, auf welche seltsame Gedanken manch ein Verblendeter Mensch kommt."
Bernd F. aus Facebook

"Autonome sind ein Fall für den Verfassungsschutz. Wann wird eingegriffen ? Können die sich alles leisten ? Ich frage mich: von welchem Geld leben diese Menschen."
Charlotte S. aus dem "Focus Online"-Kommentarbereich

"Seit heute früh ist meine Sperre wieder aufgehoben. Ich muß mich sehr zusammen nehmen um nicht wieder gesperrt zu werden. Diese Leute haben keine berufliche Auslastung, glaube ich. Sie gehören weg gesperrt."
Frank H. aus Facebook

"Ja ist klar, als ob Autonome ihre Staubsaugerbeutel vor die Meßstationen schütten würden. Beim nächstenmal vorm schreiben besser nicht am Auspuff riechen!"
User @K... auf Twitter

"Kann nicht glauben was ich hier lese. Mir platzt echt der Kragen!"
Simon S. aus Facebook

"Anstatt einer Fußpumpe wie zum Schlauchboot aufpumpen von den Linken benutzt, kann man auch einfach Duct-Tape (zu Deutsch also Panzerband) nehmen, und damit den Lufteinlass also den Schnüffler zukleben.... Ist noch wirkungsvoller, und eine dicke Rolle Panzerband gibt schon für € 10 eine Kartoffel würde es auch tun, die man reinquetschen kann,..."
Marc P. aus dem "Focus Online"-Kommentarbereich

"Das ganze ist doch nur ein taktisches Manöver für die Autoindustrie, woher womöglich auch die meisten verschleireten Spenden kommen."
Mike M. aus Facebook

"Zu lesen: diese Seite wird von der ANTIFA betrieben. Also dieser terroristischen organisation, bei der die Regierung auch die Vorwürfe gegen die AFD abschaut. Es ist alles nurnoch zum fremdschämen. Wann wird der ANTIFA mal das Handwerk gelegt? Genauso sollte man der DUH den Geldhahn zudrehen."
Nico C. aus dem "Focus online"-Kommentarbereich

 

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TITANIC-Leser stellen sich vor

"Hallo IHR DEPPEN, ihr seid doch echt die letzten Stricher!"
Markus H. aus Aol.de

"Übrigens: Die Börse hat darauf reagiert. Und das nicht zu knapp. Da haben Leute gerade richtig Geld verloren. Oder gewonnen? Vielleicht mit einer schönen Option, weil man wusste, was kommt? Lustig, lustig!"
Matthias Oomen, Berliner Börsenkenner auf Twitter

"Hallo, liebe satirische Schnurzelchen :) Kann es sein, dass ihr die beste Zeit im Satire-Dasein hinter Euch habt, ihr Schnurzelchen ? Keiner regt sich mehr über Eure „Falschmeldung“ auf ? Es interssiert alle einen Furz :) Ihr armen, armen Purzelchen :) Ja, womit wollt ihr uns denn noch hinter dem Ofen hervorlocken ? Da ist nicht mehr viel ? Also, stellt euer verwixtes und abgefucktes  'Satire-Magazin' ein. Es ist ohnehin schon Zielscheibe von viel Spott in meiner Umgebung über die wackeren und aufrechten Satire-Kämpfer :) Ich befürchte, ihr haltet Euch noch für irgendwie wichtig, heheh….Ja sehr brav…… Viele Grüße Jens D. PS: Diese Nachricht wird Presseorganen, weiteren Stellen und weiteren Personen zur Information zur Verfügung gestellt."
Jens D. aus Web.de

"Habt ihr nicht besseres zu tun als die Menschen zu verarschen? Schmierfinken!"
Michael Z. aus Facebook

"Eine Vorbemerkung: Schon von Jugend an begeisterter Titanic-Leser … Mein Statement heute: Müsst ihr wirklich so häufig auf der Trump-Welle reiten und fällt euch nichts mehr Öderes ein, als jetzt auch Fake-News in die Welt zu blasen?? Wahrlich, ich hätte euch mehr zugetraut!"
Helmut B. per E-Mail

"Ja klar ist es bescheuert, das weiter zu verbreiten. Aber sich als gemütlicher 'Ich veröffentliche maximal einmal im Monat' Redakteur über einen Agenturonliner, der gerade mega Stress hat, lustig zu machen, ist ja wirklich ne ganz starke Leistung"
Anja Reschke, ARD

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Jens Spahn!

Mit der Bunten sprachen Sie über Ihren Umgang mit Häme und Kritik: »Auch wenn es mal Gegenwind und Kritik gibt. Sich beleidigt ins Schneckenhaus zurückzuziehen, bringt nichts.« Frage: Auch nicht, wenn es ein Vier-Millionen-Euro-Schneckenhaus in Berlin-Dahlem ist?

Glitschige Grüße Titanic

 Hä, »Spiegel«?

Zum Ende der Amtszeit Angela Merkels schreibst Du, diese sei das Gegenteil von Donald Trump: »Sie redete viel und sagte wenig, während Trump viel sagte und wenig meinte.« Du jedoch redest Sachen, von denen weder klar ist, wie Du sie meinst, noch was Du damit sagen möchtest.

Verwirrte Grüße Titanic

 Spanische Stierkämpfer!

Welche gesellschaftlichen Werte Ihr als Traditionalisten so vertretet, ist den meisten ja bekannt. Nun habt Ihr den Bogen aber überspannt beziehungsweise den Spieß zu tief gerammt: Bei einem Kampf in Gijón habt Ihr zwei Stiere »Nigerianer« und »Feminist« getauft, um sie dann von einem Star-Torero, der außerdem Unterstützer der rechtsextremen Vox-Partei ist, erlegen zu lassen. Empört hat die Bürgermeisterin von Gijón der Stierkampf-Tradition in ihrer Stadt ein jähes Ende gesetzt.

Auch wir sind schockiert, ja geradezu angewidert! Diese Übertragung gesellschaftspolitischer Themen auf Objekte und Tiere erinnert uns an miefige Polit-Karikaturen der alten Bundesrepublik (und der Süddeutschen Zeitung von heute) – einfach grausam und ekelhaft!

Außerdem bleibt die Frage, wofür der Torero in dem Zusammenhang eigentlich steht. Für »linker Irrsinn« oder »Identitätspolitik« oder so? Oder doch schlicht für »dummer Haufen ultrakonservativer Faschisten«?

Olé! Titanic

 Servus, Horst Seehofer!

Servus, Horst Seehofer!

Sie erzählten dem Stern, Sie würden Ihre Rentenzeit gern nutzen, um die Programmiersprache C++ zu lernen. Was wollen Sie denn damit programmieren, Seehofer? Eine Fernsteuerungsapp für Ihre Modelleisenbahn im Keller? Ein Handyspiel mit dem Namen »Angie Birds«, in dem man die Kanzlerin mit einer Schleuder durch die Gegend schießen kann? Oder gar ein Game mit dem komplizierten Titel »(De)Portal(tion)«, bei dem man Menschen per Teleportation abschieben muss?

Hofft auf nichts davon: Titanic

 Ganz entzückend, Polizeipräsidium Mittelfranken,

finden wir den Zeugenaufruf, den Du Mitte Juni ins (echte) Internet stelltest: Es ging um eine Betrugsserie durch »falsche Wunderheilerinnen«. Das ist ja ein dickes Ding! Was sagt denn der Bundesverband der staatlich geprüften Wunderheilerinnen dazu? Und hat sich die Landeszentrale der zertifizierten Wahrsager schon zu Wort gemeldet?

Dass am Ende noch die Diplom-Hochstaplerinnen unschuldig in Verdacht geraten, möchte unbedingt verhindern: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Hey, Google!

In meiner Meditation bin ich mittlerweile auf einem solch hohen Level der Gelassenheit angelangt, dass sich die Cookies-Abfrage bei mir erübrigt. Alles akzeptieren – check.

Tina Manske

 Kunstrasen

Im Garten den gesamten Rasen mähen bis auf ein kleines Quadrat etwas unterhalb der Mitte – welcher Mann hat kurz vor Beendigung jener Gartenarbeit noch nicht schelmisch hineingegrinst, in sein Hitler-Gärtchen?

Andreas Lugauer

 Meinung

Dass Leichenspürhunde bei einem Fund mit dem Schwanz wedeln, ist ja schon ziemlich pietätlos.

Julia Mateus

 Egozyklopädist

»Alleine die Auswahl, wer einen Wikipedia-Artikel bekommt und wer nicht, ist schrecklich! Jeder Soap- und Schlagerstar hat einen, während echte Geistesgrößen leer ausgehen.« »Und was willst du dagegen machen?« »Selbst aktiv werden, den Wiki-Autoren-Zirkel infiltrieren und neue Perspektiven einbringen – zur echten Demokratisierung des Wissens!« »Und worüber willst du deinen ersten Artikel schreiben?« »Über mich.«

Jürgen Miedl

 Autofahrer sind Schweine

Wenn ich als Kind mit meinen Eltern im Auto fuhr, kritisierte meine Mutter manch einen anderen Verkehrsteilnehmer, der, so fluchte sie, fahre »wie eine gesengte Sau«. Dass man in grauer Vorzeit Schweine mit Lötflammen zu enthaaren pflegte, und dass jene, jedenfalls wenn sie zuvor nur unzureichend getötet worden waren, regelmäßig der brutalen Behandlung in wildem Galopp entflohen, hatte mir damals noch niemand eröffnet. Ja, ich zweifle bis heute daran, dass diese Anekdoten überhaupt der Wahrheit entsprechen. Als Kind verstand ich stattdessen »wie eine gesenkte Sau«, und ich finde, das macht allemal mehr Sinn, schließlich ist da »tiefergelegt« nicht weit von entfernt.

Theobald Fuchs

Vermischtes

Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURHeinz Strunk: "Das Strunk-Prinzip" (Hörbuch, 2CDs)
Sie sind ein totaler Versager und können sich Hörbücher nur als Abo-Prämie leisten? Dann nehmen Sie wenigstens dieses hier: "Das Strunk-Prinzip", die beliebte Kolumne aus TITANIC als Hörbuch! Power- und 110-Prozent-Autor Heinz Strunk zwiebelt Ihnen blitzgescheite Weisheiten um die Ohren bis Sie gar nicht mehr anders können als in Erfolg, Geld und Sex zu ersaufen. Das Strunk-Prinzip setzt Ihrem Elend endlich ein Ende. Mutter wird sich freuen!Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EUROliver Maria Schmitt: "Mein Wahlkampf"
Ein Mann (Schmitt), eine Partei (Die PARTEI), eine Wahl (Oberbürgermeister Frankfurt): ein einzigartiger Erfolg (1,8%). Man könnte meinen, damit wäre alles gesagt. Aber weit gefehlt! Denn jeder Erfolg hat eine Geschichte. Eine Erfolgsgeschichte! Und Oliver Maria Schmitt erzählt seine wie kein zweiter: Alles über Spitzenpolitik, Demokratie, Propaganda, Nutten, Koks, schmutzige Machenschaften und die kommende Weltherrschaft Schmitts erfahren Sie nur in diesem Buch. Witziger als die Mao-Bibel, schmissiger als »Mein Kampf«: Jetzt lesen, damit man nach der Machtergreifung keine Ausreden braucht!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 117,80 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!
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Das schreiben die anderen

  • 28.09.:

    Oliver Maria Schmitt hat versucht, mit der Kraftradgruppe Frohsinn die Demokratie zu retten – zumindest in der FAS.

  • 28.09.:

    Das "Medienmagazin" vom BR hat mit Martina Werner (und anderen) über Satire, Journalismus und Politik gesprochen.

  • 25.09.:

    TITANIC-Herausgeber Martin Sonneborn spricht mit der Taz über Frauen in der Redaktion und erinnert sich an die beste Zeit für Satire.

  • 20.09.:

    In der Jungen Welt würdigt Stefan Gärtner den 80jährigen Eckhard Henscheid.

  • 14.09.:

    NDR Zeitzeichen zum 80. Geburtstag von Eckhard Henscheid.

Titanic unterwegs
20.10.2021 Frankfurt, AusstellungsHalle 1a Thomas Gsella
20.10.2021 Kiel, Hansa 48 Paula Irmschler
20.10.2021 Bremen, Lagerhaus Ella Carina Werner und Miriam Wurster
20.10.2021 Frankfurt, Buchmesse Thomas Gsella