Newsticker

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Stimmen von der Cannabis Business Conference

Gestern ging in Berlin die International Cannabis Business Conference (ICBC) zu Ende. TITANIC hat einige Besucher am Ausgang nach ihren Eindrücken gefragt.

"Es war eine wirklich spannende Konferenz. Nicht gefallen hat mir aber, daß ernsthaft kranke Menschen selbst hier immer wieder in die Nähe von Freizeitkiffern gerückt worden sind. Für Betroffene des chronischen Munchiesyndroms wie mich ist Cannabis eben kein Rauschmittel, sondern Medizin."
Sigmar G., Privatier in spe

"Hey Mann, wo ist mein Auto? Nein, im Ernst: Wir waren nach der Konferenz gestern noch ordentlich saufen, ich habe einen totalen Filmriß. Wer sind Sie überhaupt?"
Franz P., legal unterwegs

"Im Folge der baldigen Cannabislegalisierung werden hoffentlich rückständige Vorurteile abgeschafft. Zum Beispiel, daß nur stinkende Hippies Dreadlocks tragen. Auf der Konferenz gab es zum Beispiel den Stand 'Adrettlocks', da wurde gezeigt, wie man auch mit Dreads total ordentlich aussehen kann."
Birke M., stinkender Hippie

"Cannabis Business? Wieso hat man das nicht einfach Cannabusiness genannt? Hihihi..."
Alex K., Albino

"Boa hey, es war so schön da drin. Überall nur Liebe und Gewinnerwartungen. Und dann macht die Politik da nix, ne. Schiebt voll den Streß, total ungeil. Statt einfach dem Big Business endlich mal Tür und Herz zu öffnen, behandeln die Gras als etwas Illegales. Da kann ich nur hoffen, daß Mutter Gaia ihre Erstgeborenen schlachtet. Alles muß im Gleichgewicht sein, verstehst du? Peace.“
Söhnke R., radikale Pazifistin

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#PulseOfEurope – Das schätzen deutsche Demonstrationsteilnehmer an der EU

"Am besten gefällt mir die Reisefreiheit. Der ständige Währungsumtausch und die Paßkontrollen, das muß ja schrecklich gewesen sein. Heute muß ich nicht mehr in den Panzer steigen, um ohne Papiere nach Frankreich zu kommen. Ein kulturell sowie rassisch überlegener ICE reicht vollkommen aus."
Erik J., entnazifiziert

"Ohne die Förderung strukturschwacher Regionen durch die EU hätte ich meinen Hof wohl schon längst verkaufen müssen. Kennen Sie das Sprichwort 'Da scheißt der Hund drauf'? Genau das macht der alte Bello auf meinen Feldern. Und die EU bezahlt mich ausgesprochen gut dafür."
Heinrich M., moderner Dorftrottel

"Die hatte so hübsche Augen, wenn Sie verstehen, was ich meine. Und mich an meiner Frau vorbeizuschleichen, hat mich und die Sache nur noch geiler gemacht. Na ja, irgendwann hat es dann aber gereicht, immer nur Griechisch ist auf Dauer auch langweilig."
Lothar G., Bulle

"Was ich an Europa schätze? So vieles! Beethovens Neunte als Hymne, die Machtzentrierung bei einer abgehobenen Herrscherklasse, ein undurchsichtiger Beamtenapparat – und das alles unter deutscher Führung. Das Beste: Die Österreicher haben rein gar nichts mehr zu sagen! Haben Sie ein Taschentuch? Ich bin immer so gerührt, wenn ich darüber nachdenke."
Friedrich II., Konservativer

"...que? No entiendo. Estoy aqui solo para 'saufen'. Erasmus, sabes? Prost!"
Miguel S., Goethe-Fan

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#FreeDeniz: Stimmen aus der Bundesregierung zum Fall Yücel

"Das ist ein Skandal! Ich fordere die deutsche Bundesregierung auf, endlich zu handeln!"
Sigmar Gabriel, Menschenrechtsaktivist

"Okay Leute, aus Solidarität mit Yücel lasse ich mir jetzt einen Schnurrbart wachsen. Mehr ist aufgrund des komplizierten Verhältnisses zu Erdoğan derzeit leider nicht drin."
Angela Merkel, Friedensnobelpreisträgerin 2017

"Ich versichere Ihnen, daß wir derzeit alles tun, was wir können: nichts."
Andrea Nahles, Betroffenheitsministerin

"Wegen der vielen Autokorsos für diesen Türken müssen wir schleunigst über eine Pkw-Korsomaut für Ausländer nachdenken."
Alexander Dobrindt, Mautminister

"Die Union hat in dieser Sache schon genug getan, indem sie verhindert hat, daß Horst Seehofer nach Viktor Orbán auch noch Erdoğan nach Bayern einlädt. Herr Jückel oder wie er heißt sollte uns wirklich dankbar sein!"
Ursula von der Leyen, Fachfrau für Terror

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Stimmen aus der AfD zum Parteiausschluß von Björn Höcke

"In der AfD ist kein Platz für Antisemiten. Den nehmen schon die ganzen Rassisten, Ewiggestrigen, Nazis, Identitären, Reichsbürger und Verschwörungstheoretiker ein. Irgendwo ist selbst bei uns mal eine Grenze erreicht."
Frauke Petry, Mutti

"Meutherei in der AfD? Nicht mit mir. Solange wir keinen Reichstagsbrand instrumentalisieren können, muß Geschlossenheit herrschen."
Jörg Meuthen, Unbekannter

"Sollte die Partei sich in UAfd und MAfD spalten, schließe ich mich letzterer an. Dann fusionieren wir mit der ALFA und lassen die erbärmlichen Reste von sozialdemokratischen Freikorps zusammenschießen. Ich habe das alles schon mit Martin Schulz abgesprochen."
Alexander Gauland, Historiker

"Der Landesverband Thüringen steht hinter Bernd. In ein paar Wochen wollen die ihm noch einen Dolch reinrammen, und von hinten geht das einfach besser."
André Poggenburg, Würstchen

"Erst wird ein Antisemit aus der baden-württembergischen Fraktion geworfen, jetzt der Parteiausschluß von Chefrassist Höcke. Wo soll das noch enden?"
Beatrix von Storch, Namenswitz

"Was haben Frauke und die AfD gemeinsam? Ich weiß, wie es untenrum, an der Basis aussieht. Und die Basis steht hinter unserer Entscheidung, Bernd auszuschließen. Wer wären wir denn, wenn wir dem Pöbel nicht nach dem Maule reden würden?"
Markus Pretzell, First Lady

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#MuslimBan: Prominente Stimmen zu Trumps Einreisestopp

"Das ist menschenverachtend! Zum Glück geht Deutschland mit Muslimen anders um und läßt sie einreisen – und manche von ihnen werden sogar weder verprügelt noch angezündet, sondern lediglich angepöbelt und angespuckt. Darauf sollten wir stolz sein!"
Andreas Scheuer, Integrationsfachmann

"Arme USA! Wesentlich wirksamer wäre ein Einreisestopp für Pfälzer gewesen – und zwar schon vor 200 Jahren!"
Helmut Kohl, Pfälzer a.D.

"Daran ist nur Meryl Streep schuld! Hätte sie Donald nicht so provoziert, wäre das alles nicht passiert!"
Melania Trump, First Pussy

"Wie? Er verweigert nur den Muslimen die Einreise? Ich bin enttäuscht! Wann geht Trump endlich auch gegen Neger, Frauen, Linke, Schwule und Arnold Schwarzenegger vor...?“
Wladimir Putin, USA-Kenner

"...und gegen Journalisten, Anwälte, Richter, Soldaten, Polizisten, Krankenschwestern, Pfleger, Putzfrauen, Hausmeister, Kinder, Katzen und Zirkusaffen..."
Recep Tayyip Erdoğan, Terrorexperte

"Armselig! Ich hätte erwartet, daß Trump eine Mauer um die sieben Länder baut."
Viktor Orbán, Mauerspezialist

"Und gilt das Verbot auch für die Einreise mit dem Lkw?"
Anis Amri, V-Mann

"Das ist ja furchtbar! Soll ich schon mal losheulen? Oder läuft die Kamera noch nicht?"
Joachim Gauck, radikaler Ossi

"Eine gute Idee – das machen wir auch in Deutschland! Aber nicht mit Muslimen, sondern mit Bayern und Sachsen."
Angela Merkel, Trumps Telefonfreundin

"Die Aktion ist abstoßend und widerwärtig! Dagegen muß man jetzt mit aller Härte vorgeh... – Ach, tut mir leid, ich dachte, es geht um die Nominierung von Martin Schulz."
Ursula von der Leyen, Ekelprofi

"90 Tage? Ich bin entsetzt! Mit meiner CSU wäre das nicht möglich – wir plädieren für 900 Tage!"
Horst Seehofer, Trump für Arme

"Okay Leute, sorry! Das Ganze war ein großer Fehler! Ich habe in der Eile nämlich total vergessen, auch Ägypten, Algerien, Libanon, Marokko und Tunesien auf die Liste zu setzen. Ich bedauere das sehr! Wird aber umgehend korrigiert."
Donald Trump, Moslemexperte

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Was Promis 2016 am meisten genervt hat

"Daß die überwiegende Mehrheit der Türken immer noch nicht im Knast sitzt!"
Recep Tayyip Erdoğan, Saubermann des Jahres

"Die Schlitzaugen!"
Günther Oettinger, Chinesenversteher des Jahres

"Daß RB Leipzig den Fußball kommerzialisiert und kaputtgemacht hat – ich fürchte, es geht da nur noch ums Geld!"
Franz Beckenbauer, Ehrenamtlicher des Jahres

"Daß dieses Land keinen besseren Bundespräsidentenkandidaten gefunden hat als Steinmeier – armes Deutschland!"
Sigmar Gabriel, Kandidatenfinder des Jahres

"Die nervige Sandra-und-Peter-Longbardo-Berichterstattung!"
Alessio, Lombardi des Jahres

"Daß ein Rassist zum US-Präsidenten gewählt wurde!"
Donald Trump, Pfälzer des Jahres

"In Sachsen gibt es immer noch zu viele Flüchtlinge! Wann verschwinden die beiden endlich?"
Frauke Petry, Sächsin des Jahres

"Daß die Merkel nicht gestorben ist! Und der Söder!"
Horst Seehofer, AfD-Ehrenmitglied des Jahres

"Das blöde Huh der Isländer! Und daß ich mich von Schweini getrennt habe... Äh... Ich meine natürlich von meiner Frau Goleo..."
Jogi Löw, Schnüffler des Jahres

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Die besten Sätze aus 1000 Jahren "Tatort"

"Moin!"
Gustl Bayrhammer als Hauptkommissar Veigl, Tatort München

"Chrrrr... zzzzzzz... schnarch."
Jochen Senf als Kommissar Palu, Tatort Sarbrückgähn

"Chrrrrzzzzzzzschnarch!"
Til Schweiger als Hauptkommissar Nick Tschiller, Tatort Hamburg

"Attacke!"
Jörg Hartmann als Homo Faber, Tatort Dortmund

"Eins, zwei, Polizei / Drei, vier, Grenadier / Fünf, sechs, alte Hex' /Sieben, acht, gute Nacht!"
Manfred Krug und Charles Brauer als Kriminalhauptkommissare Stoever und Brockmöller, Tatort Klavier

"Zur Erkenntnis der Dinge braucht man nur zweierlei in Betracht zu ziehen, nämlich uns, die wir erkennen, und die Dinge selbst, die es zu erkennen gilt, wie schon Descartes in seinem 1619 begonnenen Fragment 'Regulae ad directionem ingenii' schrieb."
Götz George als Kriminalhauptkommissar Horst Schimanski, Tatort Duisburg

"Wir wünschen einen erfolgreichen Tag für Sie!"
Alwara Höfels als Oberkommissarin Henni Sieland, Tatort Dresden

"Ne halve Hahn, ne Bützsche und sibbe Berliner Weiße mit Schuss bitte. Helau!"
Dietmar Bär als Hauptkommissar Freddy Schenk, Tatort Köln

"Prosit Neujahr!"
Polizeipräsident a. D. Wolfgang Albers als Polizeipräsident Wolfgang Albers, Tatort Domplatte

"Harry, wir brauchen den Panzer, sofort!"
Stefan Derrick als SS-Grenadier Horst Tappert, Tatort Rußland

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sicher, Matthew Healy,

dass Sie, Sänger der britischen Band The 1975, die Dinge einigermaßen korrekt zusammenkriegen? Der Süddeutschen Zeitung sagten Sie einerseits: »Ich habe ›Krieg und Frieden‹ gelesen, weil ich die Person sein wollte, die ›Krieg und Frieden‹ gelesen hat.« Und andererseits: »Wir sind vielleicht die journalistischste Band da draußen.« Kein Journalist und keine Journalistin da draußen hat »Krieg und Frieden« gelesen, wollten mal gesagt haben:

Ihre Bücherwürmer von der Titanic

 Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Nichts läge uns ferner, als über Ihren Steuerhinterziehungsprozess zu scherzen, der für Sie mit drei Jahren und zwei Monaten Freiheitsstrafe geendet hat. Etwas ganz anderes möchten wir ansprechen, nämlich Ihre Einlassung am zweiten von insgesamt vier Verhandlungstagen, während der Sie laut Handelsblatt »lang und breit über die Vorzüge« von Ingwer palaverten, »aber auch über Knoblauch, Kardamom oder Rosmarin«, bis Sie schließlich einsahen: »Ich könnte stundenlang über Gewürze reden, aber das ist wohl der falsche Zeitpunkt.«

Und ob das der falsche Zeitpunkt war! Mensch, Schuhbeck, die gute alte Gewürz-Verteidigung, die hebt man sich doch für ganz zum Schluss auf, die pfeffert man dem Gericht (!) nach den Kreuzkümmelverhören prisenweise entgegen. Wozu zahlen Sie denn gleich zwei Anwälten gesalzene Stundensätze? Bleibt zu hoffen, dass Sie bei der Revision die Safranfäden in der Hand behalten!

Die Gewürzmühlen der Justiz mahlen langsam, weiß Titanic

 Nichts für ungut, Tasmanischer Tiger!

Nachdem wir Menschen Dich vor circa 100 Jahren absichtlich ein bisschen ausgerottet haben, um unsere Schafe zu schützen, machen wir den Fehltritt jetzt sofort wieder gut, versprochen! Du hast uns glücklicherweise etwas in Alkohol eingelegtes Erbgut zurückgelassen, und das dröseln wir nun auf, lassen Dich dann von einer Dickschwänzigen Schmalfußbeutelmaus in Melbourne austragen, wildern Dich in Australien aus und fangen dann ziemlich sicher an, Dich wieder abzuknallen, wie wir es mit den mühsam wiederangesiedelten Wölfen ja auch machen. Irgendjemand muss ja auch an die Schafe denken.

Aber trotzdem alles wieder vergeben und vergessen, gell?

Finden zumindest Deine dünnschwänzigen Breitfußjournalist/innen von der Titanic

 Stillgestanden, »Spiegel«!

»Macht sich in den USA Kriegsmüdigkeit breit?« fragst Du in einer Artikelüberschrift. Ja, wo kämen wir hin, wenn die USA die Ukraine nur nüchtern-rational, aus Verantwortungsbewusstsein oder gar zögerlich mit Kriegsgerät unterstützten und nicht euphorisch und mit Schaum vor dem Mund, wie es sich für eine anständige Kriegspartei gehört?

Spiegel-müde grüßt Titanic

 Helfen Sie uns weiter, Innenministerin Nancy Faeser!

Auf Ihrem Twitter-Kanal haben Sie angemerkt, wir seien alle gemeinsam in der Verantwortung, »illegale Einreisen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen«. Das wirft bei uns einige Fragen auf: Zunächst ist uns unklar, wie genau Sie sich vorstellen, dass Bürgerinnen und Bürger illegale Einreisen stoppen. Etwa mit der Flinte, wie es einst Ihre Bundestagskollegin von Storch forderte? Das können Sie als selbsternannte Antifaschistin ja sicher nicht gemeint haben, oder? Außerdem ist uns der Zusammenhang zwischen dem Stoppen illegaler Einreisen und der Hilfe für notleidende Menschen schleierhaft.

Außer natürlich Sie meinen damit, dass die von Ihrem Amtsvorgänger und der EU vorangetriebene Kriminalisierung von Flucht gestoppt werden müsse, damit Menschen, die dringend unsere Unterstützung brauchen, geholfen wird.

Kann sich Ihre Aussage nicht anders erklären: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Sprichwörter im Zoonosen-Zeitalter

Wer nichts wird, wird Fehlwirt.

Julia Mateus

 Heimatgrüße

Neulich hatte ich einen Flyer im Briefkasten: »Neu: Dezember Special! Alle Champions-League-Spiele auf 15 Flatscreens!!!« Traurig, zu welchen Methoden Mutter greift, damit ich öfter zu Besuch komme.

Leo Riegel

 Schwimmbäder

Eine chlorreiche Erfindung.

Alice Brücher-Herpel

 Auf dem Markt

– Oh, Ihr Doldenblütler verkauft sich aber gut!
– Ja, das ist unser Bestsellerie!

Cornelius W.M. Oettle

 Vom Kunstfreund

Erst neulich war es, als ich, anlässlich des Besuchs einer Vernissage zeitgenössischer Kunst, während der Eröffnungsrede den Sinn des alten Sprichworts erfasste: Ein paar tausend Worte sagen eben doch mehr als nur ein Bild.

Theobald Fuchs

Vermischtes

Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.
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Das schreiben die anderen

  • 26.10.:

    Chefredakteurin Julia Mateus spricht über ihren neuen Posten im Deutschlandfunk, definiert für die Berliner-Zeitung ein letztes Mal den Satirebegriff und gibt Auskunft über ihre Ziele bei WDR5 (Audio). 

  • 26.10.:

    Julia Mateus erklärt dem Tagesspiegel, was Satire darf, schildert bei kress.de ihre Arbeitsweise als Chefredakteurin und berichtet der jungen Welt ein allerletztes Mal, was Satire darf. 

  • 26.10.:

    Ex-Chef-Schinder Moritz Hürtgen wird von Knut Cordsen für die Hessenschau über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" interviewt (Video) und liest auf der TAZ-Bühne der Buchmesse Frankfurt aus seiner viel gelobten Schauergeschichte vor (Video). 

  • 19.10.:

    Stefan Gärtner bespricht in der Buchmessenbeilage der Jungen Welt Moritz Hürtgens Roman "Der Boulevard des Schreckens".

  • 12.10.: Der Tagesspiegel informiert über den anstehenden Chefredaktionswechsel bei TITANIC.
Titanic unterwegs
30.11.2022 Köln, Bumann & Sohn Martin Sonneborn
01.12.2022 Hamburg, Ernst-Deutsch-Theater Max Goldt
02.12.2022 Nartum, Haus Kreienhoop Gerhard Henschel
04.12.2022 Enkenbach-Alsenborn, Klangwerkstatt Thomas Gsella mit den Untieren