Newsticker

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Nach Neuers Interview: Endlich reden die Fußballer!

"Man sollte stolz sein, mit mir in einer Mannschaft spielen zu dürfen!"
Manuel Neuer, Knipser

"Habe Mesut schon einen Werbedeal bei Samsung geklärt."
Mario Götze, Nachwuchshoffnung

"Rassismus ist ein komplexes Feld, auf dem oft die falschen Flanken geschlagen werden. Wir dürfen nicht vorschnell den Weg nach rechts oder links außen einschlagen, sondern müssen die Lage zunächst ruhig analysieren und dann beim nächsten Spiel ein klareres 'Ja!' für die Integration abliefern."
Mats Hummels, Mittlere Reife

"Reinhard Grindel ist ein lupenreiner Demokrat."
Lothar Matthäus, Experte

"Wenn es so weitergeht, tritt als nächstes Ilkay Gündogan aus, noch bevor der Berliner Flughafen fertig ist. Haha."
Oliver Welke, Extra-3

"Ali wird uns sehr fehlen."
Jogi Löw, Integrationsbambi

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Prominente Stimmen zum Özil-Rücktritt

"Ich bin fassungslos! Wem sollen wir denn künftig die Schuld an Niederlagen geben?"
Oliver Bierhoff, Beauftragter für Niederlagen

"Richtige Entscheidung – ich würde auch nicht weiter mit den Bayern-Kickern spielen wollen, die vor ein paar Wochen Markus Söder ein Trikot überreicht haben und sich mit ihm fotografieren ließen."
Horst Seehofer, Bayern-Experte

"Dieser freche Türke! Kann ich die Nummer von Sophia Thomalla bekommen?"
Lothar Matthäus, Fachmann

"Auf der einen Seite, auf der anderen Seite ... der Ball ist sozusagen rund."
Angela Merkel, Klartexterin

"Lassen Sie es mich knallhart auf den Punkt bringen: Seinen letzten Zweikampf hat Özil gewonnen, als ich 2014 im Knast war! Nein, Quatsch, das ist sogar noch länger her: Als ich 2011 mal an einem Abend 500 Millionen Euro verzockt habe!"
Uli Hoeneß, Hafti

"Ich verstehe diesen Schritt – wenn mir die Kanzlerin ständig unter der Dusche auflauern würde, hätte ich irgendwann auch keinen Bock mehr."
Jens Spahn, Merkel-Intimus

"Er sollte jetzt die freie Zeit nutzen und endlich die Nationalhymne lernen, damit er künftig wenigstens vor dem Fernseher mitsingen kann. Ich werde anlässlich der nächsten Länderspielen bei ihm zu Hause vorbeikommen und das persönlich überprüfen!"
Helene Fischer, Ultra

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Prominente Stimmen zum WM-Aus

"Wir werden die deutschen Spieler respektvoll zurück im Land empfangen. Schließlich kommen sie nicht mit dem Boot."
Horst Seehofer, Piratenschreck

"Das ist für die Spieler jetzt brutal: die Angst, in Zukunft von mir trainiert zu werden."
Jürgen Klopp, Sadist

"Es ist einfach falsch, dass die Zahl deutscher Tore zurückgegangen ist. Sie ist gestiegen!"
Beatrix von Storch, Statistikerin

"Schade, was mach ich jetzt mit den ganzen genialen Parodien, die ich vorbereitet hatte?"
Oliver Pocher, U16

"Zur Nationalelf sage ich wie zu Horst Seehofer ganz deutlich: So bitte nicht, wenn’s geht, na ja, weitermachen, okay?"
Andrea Nahles, mit allen Wassern gewaschen

"Ich habe das Spiel verpasst, weil mir da einer Alkohol in den Drogencocktail gemischt hat."
Diego Maradona, Idol

"So eine Niederlage muss ganz klar personelle Konsequenzen mit sich bringen: Merkel sollte JETZT zurücktreten!"
Claus Strunz, Frühaufsteher

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Prominente Stimmen zum HSV-Abstieg aus der Bundesliga

"Ich habe gehört, beim HSV spielen viele Ausländer und in der Kabine wird nur selten Deutsch gesprochen. Tja, das haben sie nun davon."
Jens Spahn, deutscher Minister

"Ich bin überzeugt, daß der HSV nur ein Jahr in der zweiten Liga bleiben wird. In der übernächsten Saison spielt er dann in der dritten Liga. Prost!"
Udo Lindenberg, Optimist

"Das tut weh! Wenn der HSV Hilfe braucht: Ich stehe bereit!"
Bruno Labbadia, Fachmann

"Das ist ein schwerer Rückschlag für Europa und die Demokratie... Äh, Verzeihung, wie war nochmal die Frage?"
Frank-Walter Steinmeier, Fanatiker

"Der Hamburger SV wird der Bundesliga fehlen. Gegen wen sollen die anderen Mannschaften denn künftig sonst die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen? Schluchz-Smiley!"
Gerhard Schröder, Hannover-96-Ultra

"Der HSV ist abgestiegen, damit du es nicht mußt!"
Matthias Opdenhövel, "Vice"-Reporter

"Neulich in der Schlange beim Bäcker habe ich einen im HSV-Trikot gesehen. Das war bestimmt auch so ein illegaler, höchstens geduldeter Ausländer. Denn mal ehrlich: Welcher halbwegs vernünftig denkende Deutsche würde sich ein HSV-Trikot anziehen?"
Christian Lindner, HSV-Wuppi

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Prominente Stimmen zum möglichen deutschen Militäreinsatz in Syrien

"Ich baue jetzt mal eine Brücke von einer deutschen Kriegsbeteiligung über dadurch flüchtende Syrer bis zu unseren guten heimischen Unterschichtlern. Letztere kriegen es bereits genug besorgt und brauchen nicht noch Ausländer um die Ohren. Ich bin links."
Sahra Wagenknecht, Linksgebliebene

"Assads Giftgas sticht schlimmer als Campinos Atem. Wer in Wahrheit dahinter steckt, wissen wir ja alle. Stichwort Ostküste. Weil ich gegen einen deutschen Militäreinsatz bin, habe ich als Zeichen des Friedens ein schöne Karikatur mit Hakennase für die 'Süddeutsche' gezeichnet."
Kollegah, Hurensohn

"Zu dieser schwierigen Frage würde ich mich zunächst gerne mit vier AfD-Leuten und Jens Spahn abstimmen. Schalten Sie ein!"
Sandra Maischberger, neutral

"Wir wissen zwar gerade nicht genau, wo in Syrien sich unser Reporter Paul Ronzheimer genau aufhält, aber für einen gelungenen Militärschlag würde ich als 'Bild'-Chefredakteur dieses Opfer gerne bringen."
Julian Reichelt, Kampfbot

"Es ist noch nicht ersichtlich, was in diesem Konflikt die schlechteste Position deutscher Politik sein kann. Aber wir sind in der SPD zuversichtlich, diese schon bald einnehmen zu können."
Andrea Nahles, Optimistin

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Prominente Stimmen zum kostenlosen Nahverkehr

Um Autos aus den Städten heraus und bessere Luft hinein zu bekommen, erwägt die Regierung, die kostenlose Nutzung innerstädtischer Verkehrsmittel einzuführen. Das sagen die Experten:

"Kostenloser Nahverkehr?! Totaler Unsinn! Wettbewerbsverzerrung! Schweinerei! Wenn ich das schon höre, das macht mich richtig wütend! Wer soll denn dann bitte noch unsere Autos kaufen?!"
Winfried Kretschmann, Lobbyist


"Für mich persönlich wäre eine solche Regelung der Idealfall: Ich würde mir die Gebühren fürs Schwarzfahren sparen, könnte mehr Geld für Schnaps ausgeben und müsste nicht länger betrunken mit dem Auto zur Arbeit gurken."
Julia Klöckner, Faschingsopfer


"Für alle, die vom kostenfreien Bahnfahren träumen, habe ich eine bessere vage Idee: Werden Sie einfach reich und kaufen Sie sich ein gutes deutsches Auto! Das ist auch eine Form von Heimatschutz. Und Heimatschutz ist Umweltschutz und umgekehrt."
Anton Hofreiter, Gaukler


"Generell sympathisiere ich mit revolutionären Ideen, aber man muß auch Kompromisse eingehen können: Eine Möglichkeit im Sinne des von mir angepeilten Umbruchs wäre, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nur für alte weiße CSU-Männer zu ermöglichen."
Alexander Dobrindt, alter weißer Mann


"Eine brillante Idee. Denn: Wenn U-Bahnen und Busse fortan nichts mehr kosten, dann bleibt auch bei Vielfahrern wie mir am Ende des Monats mehr vom Bonus übrig."
Dieter Zetsche, arme Sau

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Was sich Promis für 2018 vornehmen

"Och, erst mal bis Mai ausspannen. Und dann vielleicht wieder regieren, mal schauen. Aber ohne die CSU."
Angela Merkel, Sondierungsgenie

"Ich werde mich für mehr Pressefreiheit in der Welt einsetzen."
Recep Tayyip Erdoğan, Journalisten-Liebling 

"Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutsch... Äh, ich meine: Ich will über die Dreiprozenthürde bei Neuwahlen kommen."
Martin Chulz, Clown 

"Es ist besser, sich nichts vorzunehmen, als sich etwas Falsches vorzunehmen."
Christian Lindner, Nichtstuer des Jahres 

"Ich fange wieder mit dem Rauchen an."
Helmut Schmidt, Pfeife

"Mehr twittern – durch dieses ständige Regieren bin ich letztes Jahr kaum dazu gekommen..."
Donald Trump, Influencer

"Ich will Außenminister werden. Egal, ob unter einer Groko oder unter einer CDU-Minderheitsregierung. Und wenn das nicht klappt, dann meinetwegen in der Türkei. Hauptsache, Außenminister! Aber jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich bin mit der Kanzlerin in der Sauna verabredet."
Cem Özdemir, künftiger Außenminister

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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Vroom-vroom, Schauspieler Vu Dinh!

Die allerliebste Bunte fragte Sie nach Ihrem »schönsten Autoerlebnis«, und Sie hatten eins: »Auf dem Weg zum Snowboarden. Als ich über den Pass fuhr, erstreckte sich das Inntal wundervoll bestrahlt von der Sonne. Die Musik im Radio – perfekt. Ich dachte nur: Das Leben ist gut.«

Um nicht zu sagen: perfekt. Und was die ekelhafte Bunte für eine Idee vom guten Leben hat, hätten wir nicht greller ins Licht gekriegt.

Lieber zu Fuß im Regen auf dem Weg zur Trinkhalle: Titanic

 Du, »FAZ«,

betitelst in Deinem Wirtschaftsteil einen Artikel über bezahlbaren Wohnraum mit »Eine neue Waffe gegen Wohnungsnot«. Aber ist es volkswirtschaftlich überhaupt sinnvoll, überzählige Mieter/innen zu erschießen?

Ist da noch nicht ganz entsichert: Titanic

 Ciao, Gigi D’Agostino!

Ciao, Gigi D’Agostino!

Auf die Frage, ob Sie sich erklären könnten, warum die Rechten auf Sylt gerade Ihr Lied »L’amour toujours« ausgewählt hatten, antworteten Sie: »Keiner von ihnen wird meinen Song jemals ernsthaft gehört haben.«

Das stimmt, D’Agostino, aber liegt das nicht einfach daran, dass vermutlich kein Mensch jemals ganz bedacht, feierlich und seriös »L’amour toujours« gehört hat?

Fragt sich ernsthaft

Ihre Titanic

 Recht hast Du, Influencerin Tina Ruthe!

»Das hat einfach niemand verdient.« Mit diesem Satz kommentiertest Du in Deiner Insta-Story ein Bild, das ein brennendes Geflüchtetenlager in Rafah zeigte, und setztest noch ein Herz-Emoji dazu. Da können wir Dir nur zustimmen: Es hat wirklich niemand verdient, der gerade in einem Kriegsgebiet um sein Leben fürchten muss, als Content einer Influencerin herzuhalten und damit die Reichweite der kurz darauf geposteten Rabattcodes für die Shoppingbag in Leo-Optik zu pushen.

Stellt fest:

Deine Menschenrechtskommission von Titanic

 Danke, »Zeit«,

für Deinen Artikel mit dem Titel »So gefährlich sind Blitze«! »Gewitter können tödlich sein« heißt es weiter im ersten Satz. Na, dann werden wir die als harmlos eingeschätzten Lichtspiele in Zukunft deutlich kritischer beäugen! Wir freuen uns auf weitere nützliche Artikel von Dir wie »Lava – warum wir sie meiden sollten« und »Tollwütiger Grizzlybär, dein Freund und Helfer? Von wegen!«

Immer auf der Hut: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Offene Fragen

Wenn man älter wird – also nicht mehr jung, aber noch nicht tot ist –, fängt man unweigerlich an, sich Gedanken über die noch offenen Fragen im Leben zu machen. Eine meiner: Was hat es mit dem Lied auf sich, das mir in meiner bedauerlicherweise in der Pfalz verbrachten Kindheit und Jugend immer wieder begegnet ist? Vorgetragen von Alkoholisierten verschiedenen Alters: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee« – zur Melodie des Narhallamarsches. Neben dem faszinierenden, aber eher unwichtigen Umstand, dass es im Pfälzischen möglich ist, »nicht mehr« auf »Bein« zu reimen, treibt mich die Frage um: Was genau bedeutet das: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee«? Liege ich richtig in der Annahme, dass der Autor dieses Liedes bedauert, sich selbst befriedigen zu müssen, weil die Fastnacht vorüber ist und – vermutlich – nicht mehr genug vom Alkohol derangierte Menschen verfügbar sind, um Sexualpartner abzugeben? Und wenn das so ist: Warum singen das so viele Leute nach? Ist das etwas, das vielen Pfälzer Männern so geht? Warum schaffen es pfälzische Männer außerhalb der Fastnacht nicht, Geschlechtsverkehr zu haben? Gut, am absolut sexualfeindlichen Dialekt könnte es liegen. Aber selbst dann bleibt die Frage: Warum wichst sich der Pfälzer aufs Bein? Um dann die Abwesenheit der sexbringenden Fastnacht zu beklagen – in Form der Fastnachtsmelodie schlechthin?

Man sieht: Es sind noch genug Fragen offen, dass wir nicht sterben müssen. Bitte beantworte sie niemand!

Tim Wolff

 Vorteil Mensch

In der Süddeutschen lese ich »Scholz will sich einschalten« und denke: Das kann die Künstliche Intelligenz noch nicht.

Jürgen Simon

 Bilden Sie mal einen Satz mit »Hinduismus«

Absprachen zur Kindbetreuung,
manchmal sind sie Schall und Rauch bloß.
Beide in der Hand die Klinke:
»Wo willst hin du? Is mus auch los!«

Wieland Schwanebeck

 Körper-Wunder Mensch

Wussten Sie schon, dass Finger- und Zehennägel den Hauptteil ihres Wachstums ausgerechnet in der Zeit, während der man nicht hinsieht, absolvieren? Man lernt nie aus …

Theobald Fuchs

 Unterirdischer Anlagetipp

Viele Vermögende kaufen Gold oder Kunstwerke, um ihren Reichtum gegen Inflation etc. abzusichern. Dabei gäbe es Investments, die wahrlich auf die Ewigkeit verweisen: Reliquien. Reliquien wären Finanzprodukte mit Hand und Fuß, die nicht nur die Überreste der Heiligen, sondern auch das eigene Kapital konservierten. Einen Namen gäbe es auch schon für diese geniale Anlageoption: »Krypta-Währung«.

Jürgen Miedl

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst Die Dünen der Dänen – Das Neueste von Hans Traxler
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst »F. W. Bernstein – Postkarten vom ICH«
18.08.2024 Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche Greser & Lenz: »Homo sapiens raus!«
01.09.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«