Newsticker

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Bündnis fordert Straßenverkehrs-Reform

Geht es nach der Bundesumwelthilfe, dem Fahrradverband ADFC und zwölf weiteren Organisationen, soll Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) zeitnah einen Gesetzesentwurf vorlegen, der auf Kosten des Autoverkehrs die Rechte von Fußgängern und Radfahrern stärkt.  

In weiteren Meldungen:  Zeichen für Toleranz und Vielfalt: Victor Orbán soll auf besonderen Wunsch der EU ausländische Gäste künftig als Drag-Queen begrüßen +++ Neue Karriere nach Landtagswahl? Markus Söder bringt sich als Spindoctor für das SPD-Wahlkampfteam ins Gespräch +++ "We are the world, we are the children": Putin, Assad, Kim Jong-un, Kyrill und Viktor Lukaschenko planen als "Autocrats for Africa" orthodoxes Weihnachtsspecial +++ Platz da! Organisatoren der Duisburger Love Parade haben nach eigenen Angaben "1A-Konzept", um die Gedränge an deutschen Flughäfen zu entschärfen +++ "Da laachste dich kapott!": Orden wider den tierischen Ernst geht 2023 zum siebten Mal in Folge an Spaßvogel Sergei Lawrow +++ Eurovision Song Contest: Deutschland will nach jüngster Erfolgsserie sein Siegerwissen auch an solche Länder weitergeben, "die beim Wettbewerb regelmäßig verkacken" +++ "Prioritätenwechsel bei klarem ordnungspolitischem Kompass": Deutsche Gesellschaft für Leichte Sprache (DGLS) wählt Christian Lindner (FDP) zum Präsidenten +++ Passt wie Arsch auf Eimer! Morgan Freeman wird in oscarverdächtiger Boris-Becker-Verfilmung das erst 17jährige Tennisidol spielen +++

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Reduzierte Gaslieferungen: Habeck glaubt nicht an technisches Problem

Russland hat seine Gaslieferungen nach Deutschland erneut heruntergefahren. Während Gazprom eine defekte Verdichtungsanlage für ausgebliebene Lieferungen verantwortlich macht, befürchtet Bundeswirtschaftsminister Habeck , dass es sich beim russischen Vorgehen eventuell auch um einen "politisch motivierten Schritt" handeln könnte.

In weiteren Meldungen: 

Amnesty International zweifelt an Erholungsheimthese: Alexei Nawalnys Verlegung in angebliches Wellnessressort etwa von Behörden nur vorgeschoben? +++ Fußball-WM 2022: Einträge enttäuschter Fußballfans auf Facebook erwecken den Eindruck, dass es sich bei einem "scheiß Wüstenturnier im gottverdammten Kackwinter" womöglich um einen finanziell motivierten Schritt der FIFA handeln könnte +++ Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm legt Bericht vor: Republikanisches Gerücht von mutmaßlich "unwiderstehlichen Winterschlussverkaufs-Sonderangeboten" im Innern des Parlamentsgebäudes wirft weitere Fragen auf +++ Verfassungsschutz nach Geheimdossier alarmiert: Werden Bundestagswahlen etwa schon seit Jahrzehnten von Parteien zum Bilden von Regierungen missbraucht? +++ "Hartnäckiges Verdauungsproblem nicht der Grund": Russlands Außenminister Lawrows übellaunig verzerrter Gesichtsausdruck dient nach Ansicht von Militärexperten wohl einzig und allein der visuellen Abschreckung +++ Spaniens Kulturattaché völlig überrascht: Malle-Touristen aus Deutschland ziehen Saufen aus Eimern und öffentliches Urinieren scheinbar einem Museumsbesuch vor +++ Privilegien am Arsch! Nach Aussage von Schröders Ex-Frauen will der Altkanzler sein Büro offenbar nur zurück, um im Falle einer Scheidung darin wohnen zu können +++

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Verfassungsschutzgesetz in Bayern teilweise nicht mit Grundgesetz vereinbar

Ob Onlinedurchsuchungen, Überwachungspraktiken oder der Einsatz von V-Leuten: Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe sind die weitreichenden Befugnisse, die sich der bayerische Verfassungsschutz zum Bewahren der demokratischen Grundordnung eingeräumt hat, "teilweise" verfassungswidrig.    

In weiteren Meldungen:
Erleichterung in Rom: Vatikan ist laut Insider-Informationen nur teilweise von Satanisten unterwandert +++ Selten so gelacht? Deutsche TV-Komödien nach dem Votum von Zuschauern teils erschreckend unlustig +++ Nach Probenauswertung entlastet: Toilettenbrillen in deutschen Gesundheitsämtern nur teilweise Träger von gefährlichen Krankenhauskeimen +++ Aus in DFB-Pokal und Champions-League: FC Bayern München nach Ansicht von Experten anteilig mehr Gurken- als Spitzentruppe +++ Teileinspruch: Der Satz "Geteiltes Leid ist halbes Leid", ist im Falle von Lebend-Organtransplantationen nur teilweise korrekt +++ Grenzen der Technik: Schweizer Teilchenbeschleuniger CERN bringt Sie nur teilweise schneller ans Ende dieses Textes +++  Paradox: Tolles Betriebsklima in Verbrenner-Autowerken zumindest teilweise für Erderwärmung mitverantwortlich +++ Vulgäres aus Mund und Pfannen: Kochsendungen in Deutschland teilweise doch arg geschmacklos  +++ Alles Neue macht der Mai? Wonnemonat hat Vorhersagen zufolge in weiten Teilen bloß "alte Scheiße" aufzubieten +++     

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Unternehmer fordert 100 000 Euro von AfD zurück

Ein Berliner Unternehmer verklagt die AfD Thüringen auf 100 000 Euro. Diese Summe hatte er 2020 gespendet, will sie nun aber mit dem Argument zurück, die Partei sei "undemokratisch und verfassungsfeindlich".

In weiteren Meldungen: Achtung: Spenden an Monsanto fließen nicht in die Bio-Landwirtschaft +++ Waffenhändler schockiert: Mann benutzte gekauftes Gewehr zum Schießen +++ Nach 18 Bier: Trinkender von Rausch überrascht +++ Bolsonaro-Wähler enttäuscht: "Der tut ja gar nix zum Schutz des Regenwaldes!" +++ Staatshilfen für Großbanken: Kann man so den Kampf gegen Armut gewinnen? +++ Trotz immer höherem CO2-Ausstoß: Klimakrise verschlimmert sich +++ Schokolade war süß: Käufer wollte salzigen Snack und verklagt "Milka" +++

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Trump verklagt Clinton

Donald Trump verklagt Hillary Clinton wegen Verleumdung. Sie und die Demokraten hätten ihm bei der Wahl 2016 eine Verschwörung mit Russland vorgeworfen.  

In weiteren Meldungen: Gans hat Fuchs gestohlen +++ "Größtes Verbrechen der Menschheit": NPD mahnt bessere Erinnerungskultur an Holocaust an +++ Merz über Grüne: "Total schlechter Politikstil und keine inhaltlichen Forderungen" +++ Katholischer Priester kritisiert Chorknaben für Ghosting +++ BND-Mann entsetzt über Affäre: "Immer diese Geheimniskrämerei" +++ Mutter schließt sich mit knallender Tür in Zimmer ein, weil Teenagerkinder total blöd sind +++ Prepper schüttelt wegen Hamsterkäufern den Kopf +++

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BILD will auf Telegram gegen Falschnachrichten vorgehen

Um Falschnachrichten etwas entgegenzustellen, hat BILD einen eigenen Telegram-Kanal gestartet.  

In weiteren Meldungen: Boris Becker möchte Steuerfahnder werden und "mal so richtig aufräumen" +++ Weil der Bundesverkehrsminister zu wenig gegen kaputte Straßen und Brücken unternimmt, plant Andreas Scheuer zusammen mit Alexander Dobrindt und Peter Ramsauer eine Taskforce +++ Der FC Bayern beklagt die Langeweile an der Spitze der Bundesliga-Tabelle und will deshalb eine eigene Liga gründen +++ Claas Relotius kann mit Fantasy-Romanen nichts anfangen ("Mir wird da zu viel erfunden") - nun beabsichtigt er, selbst welche zu schreiben +++ Gerhard Schröder fordert den belarussischen Diktator Lukaschenko auf, sich von Putin zu distanzieren - wenn das nicht passiert, braucht es laut Schröder "weitere harte Sanktionen" (zum Beispiel Lukaschenkos Ausschluss aus der SPD) +++ BILD-Chefredakteur Johannes Boie wirft Donald Trump Fake News vor und empfiehlt ihm deswegen Julian Reichelt als neuen persönlichen Pressesprecher +++

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Verfassungsschutz darf AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen

Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass der Verfassungsschutz die gesamte AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten darf.

In weiteren Meldungen: Durch Blick bestätigt: Die Sonne kann blenden und wird nun als "hell" eingestuft +++ Lange Zeit umstritten: Papst darf endlich Katholik genannt werden +++ Neue Studie erhärtet Verdacht: Mensch braucht Luft zum Atmen +++ Mathematiker haben entschieden: 2 darf als richtiges Ergebnis der Rechnung 1+1 bezeichnet werden +++ Urteil gefällt: Ornithologen können Amsel als Vogel beobachten +++ Traurige Gewissheit plötzlich entdeckt: Jeder Mensch muss einmal sterben +++ Wissenschaft langsam doch sicher: Erde ist eine Kugel und sollte für alle als solche gelten +++

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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Recht hast Du, Influencerin Tina Ruthe!

»Das hat einfach niemand verdient.« Mit diesem Satz kommentiertest Du in Deiner Insta-Story ein Bild, das ein brennendes Geflüchtetenlager in Rafah zeigte, und setztest noch ein Herz-Emoji dazu. Da können wir Dir nur zustimmen: Es hat wirklich niemand verdient, der gerade in einem Kriegsgebiet um sein Leben fürchten muss, als Content einer Influencerin herzuhalten und damit die Reichweite der kurz darauf geposteten Rabattcodes für die Shoppingbag in Leo-Optik zu pushen.

Stellt fest:

Deine Menschenrechtskommission von Titanic

 Prost und zum Wohl, lieber Lidl!

Rückblickend möchten wir uns noch einmal für Dein schönes Angebot »Freude schenken zum Vatertag« bedanken, bei welchem Du auf acht Plastikflaschen Deines ohnehin schon extrem billigen Perlenbacher Pils aus lauter Herzensgüte einfach eine neunte gratis obendrauf gelegt hast!

Und warum, Lidl? Weil Du ihre Herzen (und Lebern) in- und auswendig kennst und daher weißt: Erst die neunte Flasche ist es, die Männern regelmäßig die unverfälschte, überschäumende Freude bringt!

Nach Diktat vom Bürostuhl gekippt und sogleich eingepennt:

Deine »Jungs« von Titanic

 Jawoll, Ijoma Mangold!

Jawoll, Ijoma Mangold!

Im Zeit-Feuilleton sinnieren Sie ausführlich über die Verbissenheit, mit der politische Debatten mittlerweile geführt werden, und darüber, wie Humor und Heiterkeit gegen diese helfen können.

Ihren Essay schließen Sie mit der Feststellung, »dass Demokratie nicht mehr als funktionales Rollenspiel begriffen wird, dessen primärer Zweck es ist, einen zivilen Machtwechsel herbeizuführen, sondern als Kampf um Leben und Tod. Vielleicht sollten wir uns öfter Perücken aufsetzen? Selbstironie ist nämlich die beste Form der Gewaltenteilung und könnte die Politik davor retten, sich im Stellungskrieg einzubunkern.«

Manch eine/r mag sich fragen, was zur Hölle Sie hier sagen wollen. Doch unsereins erkennt sogleich, was Sie beabsichtigen: Ihr Text soll nicht nur ein Appell gegen den heiligen Ernst und die Verbissenheit in der Politik sein, sondern diesen auch direkt etwas entgegensetzen, nämlich Nonsens! Als Fachleuten fällt uns das sofort auf.

Lupft die Perücke zum Gruß: Titanic

 Jetzt, Husqvarna Group aus Stockholm,

ist der Groschen bei uns endlich gefallen: Du hast zuerst – siehe TITANIC 4/2024 – Deine Rasenmäher mit einem Softwareupdate versehen, das erlaubt, auf Deinen Höllenmaschinen den Egoshooter »Doom« zu spielen, und jetzt, wie heise.de nicht entgangen ist, mit einem weiteren nachgelegt, das eine »Victory Dance«-Funktion nachrüstet. Diese lässt, sobald die vom Nutzer eingestellte Lieblingsmannschaft ein Tor geschossen hat, die Mähroboter »eine Jubelbewegung hinlegen: Roboter, Tornado oder 180°-Drehung. Die jeweiligen Tänze sollen an die von Peter Crouch, Miroslav Klose und Cristiano Ronaldo erinnern, nachdem sie ein Tor geschossen hatten. Zusätzlich blinken die Lampen am Mähroboter und eine Fanfare wird abgespielt.«

Das ist doch alles nur Teil eines perfiden Racheplans, die Bewohner/innen derjenigen Länder mit Lärm zu terrorisieren, deren Fußballnationalmannschaften nicht wie die schwedische die Qualifikation für die Europameisterschaft 2024 verkackt haben!

Alle Lampen blinken tiefrot bei Titanic

 Sie, Thomas Müller,

Sie, Thomas Müller,

haben während eines Länderspiels ein Paar Fußballschuhe getragen, dessen linkes Exemplar der mit Filzstift geschriebene Name Ihrer Frau Lisa zierte, was die Bild-Zeitung als geheime Liebesbotschaft wertete. Nun kennen wir uns in Ihrer Beziehung nicht so aus, aber da Sie in der Regel beidfüßig nach allem treten, was Ihnen in die Quere rollt, läuft oder stolpert, und dabei auch durchaus mal dreckig spielen, liegt es doch eigentlich viel näher, hinter der »Lisa«-Kritzelei etwas anderes zu vermuten: eine offensichtlich misogyne Hassbotschaft.

Wird auch oft missverstanden: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Offene Fragen

Wenn man älter wird – also nicht mehr jung, aber noch nicht tot ist –, fängt man unweigerlich an, sich Gedanken über die noch offenen Fragen im Leben zu machen. Eine meiner: Was hat es mit dem Lied auf sich, das mir in meiner bedauerlicherweise in der Pfalz verbrachten Kindheit und Jugend immer wieder begegnet ist? Vorgetragen von Alkoholisierten verschiedenen Alters: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee« – zur Melodie des Narhallamarsches. Neben dem faszinierenden, aber eher unwichtigen Umstand, dass es im Pfälzischen möglich ist, »nicht mehr« auf »Bein« zu reimen, treibt mich die Frage um: Was genau bedeutet das: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee«? Liege ich richtig in der Annahme, dass der Autor dieses Liedes bedauert, sich selbst befriedigen zu müssen, weil die Fastnacht vorüber ist und – vermutlich – nicht mehr genug vom Alkohol derangierte Menschen verfügbar sind, um Sexualpartner abzugeben? Und wenn das so ist: Warum singen das so viele Leute nach? Ist das etwas, das vielen Pfälzer Männern so geht? Warum schaffen es pfälzische Männer außerhalb der Fastnacht nicht, Geschlechtsverkehr zu haben? Gut, am absolut sexualfeindlichen Dialekt könnte es liegen. Aber selbst dann bleibt die Frage: Warum wichst sich der Pfälzer aufs Bein? Um dann die Abwesenheit der sexbringenden Fastnacht zu beklagen – in Form der Fastnachtsmelodie schlechthin?

Man sieht: Es sind noch genug Fragen offen, dass wir nicht sterben müssen. Bitte beantworte sie niemand!

Tim Wolff

 Klare Empfehlung

Dank der Paarberatung gelang es uns, unsere Beziehung gemeinsam sanft und behutsam in die Tonne zu legen anstatt zu kloppen.

Leo Riegel

 Beim Marktstand mit dem schlechten Verkäufer

»Entschuldigung, dürfte ich die zwei Gurken da hinten links haben und drei kleine Äpfel?«

»Nein!«

Laura Brinkmann

 Ratschlag

Nach dem Essen, vor dem Paaren
niemals deinen Leib enthaaren!
Lieber schön beim Lakenfleddern
ineinander tief verheddern,
richtiggehend geil verstricken,
durch das Buschwerk nicht mehr blicken
und nach sieben langen Nächten
sorgsam auseinanderflechten.

Ella Carina Werner

 Im Rahmen

meiner Arbeit als Psychiater musste ich einmal eine Dame untersuchen, die leider dement, aber dennoch sehr feinsinnig und geistreich war. Ich überprüfte standardmäßig die örtliche Orientierung und fragte, in welchem Land wir seien. Sie spekulierte, es könne Island sein, musste aber einräumen, dass sie es nicht wisse. »Kennen Sie denn die Stadt?« versuchte ich es mit der nächstkleineren Kategorie.

Da schaute sie mich an und sagte: »Hören Sie mal, junger Mann, wenn ich noch nicht mal weiß, in welchem Land wir uns befinden, werde ich die Stadt ja wohl erst recht nicht wissen!«

Robert Friedrich von Cube

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst Die Dünen der Dänen – Das Neueste von Hans Traxler
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst »F. W. Bernstein – Postkarten vom ICH«
18.08.2024 Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche Greser & Lenz: »Homo sapiens raus!«
01.09.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«