Newsticker

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TITANIC-Blitz(krieg)umfrage: Sollte Olaf Scholz nach Kiew reisen?

  • Ja, im Leopard II-Kampfpanzer (5,45 Uhr %)
  • Olaf Scholz von der SPD? Ist das nicht eher was für eine Regierungschefin wie Merkel? (11, 15 %)
  • Nur mit der verbliebenen Niere von Frank-Walter Steinmeier im Gepäck. Als versöhnliche Geste (1 %)
  • Nein, besser gleich nach Moskau am 9. Mai, wir müssen einmal schneller sein als unsere Verbündeten (9,5 %)
  • Blitzkrieg-Umfrage? Seit wann wird in diesem Land über so etwas abgestimmt? (33%)
  • Wenn er Eier aus Azovstal hätte, führe er gleich nach Mariupol! (0,80%)
  • Ja, mit Gerhard Schröder als Menschenopfergabe (38%)
  • Nein, ein Frühstückkorb mit beleidigter Leberwurst und blauen Bohnen reicht vollkommen! (1,10 %)
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Die schönsten Momente von Friedrich Merz' Ukraine-Reise

  • Der Moment, als Merz sich beim ukrainischen Empfangskomitee als "Bundeskanzler der Herzen" vorstellt
  • Der Moment, in dem Merz Präsident Selenskyj als Gastgeschenk einen Präsentkorb mit Sauerländer Leberwurst-Spezialitäten überreicht
  • Der Moment, in dem Merz der ukrainischen Militärführung seinen ausgeklügelten Friedensplan auf einem Bierdeckel präsentiert
  • Der Moment, in dem Merz ukrainischen Jugendlichen verspricht, "Wirtschaftsanwalt für die junge Generation" - Honorar gemäß großzügiger Auslegung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) – zu sein
  • Der Moment, in dem Merz sich gegen den Strafbestand der Vergewaltigung als Kriegswaffe ausspricht
  • Der Moment, in dem er ausgebombten Ukrainern zum Trost sein Buch "Nur wer sich ändert, wird bestehen: Vom Ende der Wohlstandsillusion – Kursbestimmung für unsere Zukunft" schenkt
  • Der Moment, in dem Merz ukrainischen Rentenempfängern empfiehlt, zum Wiederaufbau ihrer zerstörten Heimat am Aktienmarkt zu partizipieren
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Wie Boris Becker die Zeit im Gefängnis nutzen kann

  • Er bereitet sich auf seine nächsten beiden Hochzeiten vor  
  • Er beginnt eine Brieffreundschaft mit Uli Hoeneß  
  • Er schreibt ein Buch ("So werden Sie Ihr Geld am schnellsten los")  
  • Er überlegt, Finanzminister zu werden  
  • Er lässt sich zu neuen Businessprojekten überreden  
  • Er mailt mit einem "nigerianischen Prinzen"  
  • Er gibt Anlagetipps ("Kaufen Sie Wirecard-Aktien!", "Wetten Sie auf den HSV als nächsten deutschen Fußballmeister!")
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Sitzungs-Streams

Sitzungs-Streams Im britischen Parlament soll ein Abgeordneter der konservativen Partei auf seinem Handy einen Porno angeschaut haben. TITANIC weiß: Diese Videos gucken sich deutsche Abgeordnete im Bundestag auf ihren Handys an:  

  • Karl Lauterbach: seine eigenen Auftritte bei Lanz
  • Christian Lindner: die Insta-Stories des Business Punk-Magazins
  • Philipp Amthor: das Sandmännchen (West-Version!)
  • Alice Weidel: ihre liebsten Szenen aus "Triumph des Willens"
  • Friedrich Merz: Livestream seines Kontostandes  
  • Sahra Wagenknecht: Youtube-Vorträge über die "ECHTE WAHRHEIT beim IMPFEN"
  • Anne Spiegel (früher mal): Slideshow ihrer Urlaubsfotos
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10 lupenreine Sanktionen gegen Gerhard Schröder

  1. Energieriesen-Embargo
  2. Testosteron-Embargo
  3. Männerfreundschafts-Embargo
  4. Flaschenbier-Embargo
  5. Scorpions-CD-Embargo
  6. Ehefrauen-Embargo
  7. Scheidungsanwalt-Embargo
  8. Instagram-Embargo
  9. Steppwesten- und Bratpfannen-Embargo
  10. Anpasung seiner Grundsicherung im Alter durch Leistungskürzungen gemäß SGB II
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Die wichtigsten Momente aus dem New-York-Times-Interview mit Gerhard Schröder

  • als Schröder die erste Frage in perfektem Russisch beantwortete
  • als Gerhard Schröder daraufhin in nicht ganz perfektem Englisch sagte "Get me a bottle of beer otherwise I will strike here"
  • als Schröder Saskia Esken zum Parteiaustritt aufforderte
  • als Schröders Frau Soyeon Schröder-Kim ihm einen lustigen Hut aufsetzte, um ein Foto für ihre Instagram-Story zu machen
  • als Schröder Manuela Schwesig als nächste Bundeskanzlerin anpries
  • als Gerhard Schröder sich im Namen der Ukraine und Europas bei Wladimir Putin entschuldigte
  • als der Altkanzler der SPD empfahl, sich zu ergeben
  • als Gerhard Schröder den „Steuer-Song“ von Elmar Brandt summte
  • als Schröder versuchte, die Journalistin zu bestechen, aber vergeblich, weil mit Rubel
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Kunden kehren zur Normalität zurück

Nachdem in den vergangenen Wochen wie toll Mehl, Nudeln, Toilettenpapier und Speiseöl aus den Regalen weggehamstert wurden, hat sich dem Handelsverband Deutschland (HDE) zufolge das Kundenverhalten in den Supermärkten wieder etwas normalisiert. Das heißt:

  • Auf den Parkplätzen der Einkaufszentren ist die StVO außer Kraft gesetzt
  • Die ineinander verhakten Wagen in der Einkaufsstation sind mit Kassenzetteln, ungenutzten Hemdchenbeuteln aus der Obst- und Gemüseabteilung sowie durchgeschwitzten Einmalhandschuhen vom Vorbesitzer gut gefüllt
  • Dafür sind deren Griffe blitzblank abgeleckt
  • Plaudergrüppchen blockieren die Rettungsgasse für die zum vollen Pfandautomaten gerufenen Mitarbeiter
  • Ab dem dritten Kunden pro Kassenband gellt der wütende Ruf "Zweite Kasse!" durch den Laden 
  • Der Hinweis "Bitte halten Sie mind. 1,5 m Abstand!" wird in der Schlange vom Hintermann um mind. 1,5 m ignoriert
  • Keiner trägt mehr Maske

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Erinnerst Du Dich, Adobe,

an das Titelbild unserer letzten Ausgabe? Wir nämlich schon, und da fragen wir uns glatt, ob Du neuerdings die Betreffzeilen für Deine Werberundmails ungeprüft vom Digitalisierungs-Ausschuss der AfD übernimmst!

Nichts für ungut. Titanic

 Huhu, hessische FDP!

Zunächst hatten wir es ja auf das Unwissen des jungen Kandidaten bei uns im Viertel geschoben, aber spätestens zur Septembermitte dann verstanden, dass Dein eminenter Powerslogan für die gesamte hessische Landtagswahl tatsächlich »Feuer und Flamme für Hessen« lautet. Anschließend hatten wir gedacht, Ihr wärt vielleicht allesamt zu dumm oder unbelesen, um zu wissen, dass »Feuer und Flamme für diesen Staat« seit den frühen achtziger Jahren ein beliebter Schlachtruf von Linksradikalen und Autonomen war, gerade in Hessen, wo die Kämpfe um die Startbahn West blutig eskalierten.

Aber Du, FDP, hast den Slogan gewiss mit Bedacht und einem kräftigen Augenzwinkern gewählt, denn Du besitzt ja auch einen anarcho-libertären Flügel, der jede staatliche Ordnung abschaffen und alle Belange vom Markt regeln lassen will, also vom Gesetz des Stärkeren.

Und dass Du diese gewaltversessenen Hooligans zur Wahl noch mal vor unseren inneren Augen durch die Straßen Frankfurts marodieren lässt, dafür danken Dir die gesetzlosen Chaot/innen von der Titanic

 Grüß Dich, Stachelbeere!

Von Dir dachten wir bisher, wir wüssten einigermaßen Bescheid. Keine Ahnung hatten wir! Bis wir die NZZ in die Hände bekamen: »Die Stachelbeere galt lange als spießigste aller Sommerbeeren.« Wie konnte das an uns vorbeigehen? »Im Gegensatz zu ihrem Namen tut ihr Stachel gar nicht weh.« Toll, Du bist die erste Beere der Naturgeschichte, deren Name wehtut. »Stachelbeeren werden geputzt, indem der Stiel und die Blütenenden mit einer Küchenschere abgeschnitten und dann kurz mit Wasser abgebraust werden.« Dann sind zwar Stiel und Blütenenden nass, aber wie wirst Du davon sauber? »Der Gaumen erinnert sich beim Verspeisen an einen süßen Sirup, der als Kind besonders gut geschmeckt hat.« Außer, der Gaumen ist etwas zerstreut und hat vergessen, dass der Sirup mal ein Kind war.

»Stachelbeeren haben einen schönen Knack.« Wir aber haben jetzt einen schönen Knacks, Stachelbeere, nämlich einen Stachelbeeren-Knacks, und rühren Dich bizarres Früchtchen auf keinen Fall mehr an. Oder zumindest nicht die NZZ-Kulinarikseiten. Die machen nämlich Sodbrennen.

Stichelt gern: Titanic

 Haha, Daniel Günther!

Haha, Daniel Günther!

Sie haben tatsächlich im Juni dieses Jahres auf der Kieler Woche »Layla« mitgegrölt? Auf der Bühne euphorisch »Schöner, jünger, geiler!« ins Mikro gejohlt? Also unsereins hat ja schon eine lange Leitung, wenn uns das bis jetzt entgangen ist. Aber mit einer solchen Verzögerung und mit beiden Beinen ins Vorjahres-Fettnäpfchen zu springen, da können wir nicht mithalten – Chapeau!

Rechnen mit einer Reaktion in zwei bis drei Werkjahren:

Ihre Puffmütter von Titanic

 Ob das eine gute Idee ist, British Telecommunications?

Als einer von Großbritanniens größten Kommunikationsdienstleistern betreibst Du unter anderem die berühmten roten Telefonzellen, die allerdings außer für Lösegeldforderungen und Rauschmitteldeals keinem Zweck mehr dienen. Darum hast Du nun angekündigt, die pittoresken Blickfänger für einen symbolischen Betrag den britischen Kommunen zu verkaufen, damit diese einen neuen Verwendungszweck für sie finden. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir lesen werden, dass die Tories die erste Telefonzelle in eine Mehrbettunterkunft für Geflüchtete umgewandelt haben.

Orakeln Deine politischen Hellseher/innen von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Rentner mit Humor

Ich bin im Bus für einen deutlich Jüngeren aufgestanden.

Uwe Becker

 Verödungsalarm

Deutliches Zeichen dafür, dass ein Ort langsam stirbt: Wenn im kommunalen Veranstaltungskalender eine Blutspende-Aktion unter »Events« angekündigt wird.

Jürgen Miedl

 In between lifestyles

Silberner BMW, quer über die Heckscheibe der Schriftzug »Moskovskaya«, vorn auf der Ablage: Anwohner-Parkausweis Nr. 05.

Frank Jakubzik

 After-Life-Hack

Auf meinem Organspendeausweis ist vermerkt, dass ich posthum nur ausgeschlachtet werden darf, wenn mein Ableben, egal wie mysteriös, blutrünstig, effektvoll, erheiternd, generationenkonfliktelösend, krebsheilend oder die messianische Zeit einläutend es auch stattgefunden haben werden mag, niemals in einem True-Crime-Podcast vorkommen darf.

Sebastian Maschuw

 Präzision

Fine-Dining-Restaurants schließen nicht, sie fermétieren.

Ronnie Zumbühl

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
08.10.2023 Frankfurt, Elfer Hauck & Bauer mit Julia Mateus
08.10.2023 Berlin, BAIZ Katharina Greve
10.10.2023 Cuxhaven, Ringelnatz-Museum Thomas Gsella
10.10.2023 Frankfurt am Main, Club Voltaire »TITANIC-Peak-Preview«