Sollte die CSU bei der Landtagswahl 2013 eine Niederlage erleiden, würde der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer „auch als Oppositionsführer“ zur Verfügung zu stehen. „Leicht wird das nicht“, so der CSU-Chef, „als Opposition muß man schließlich die Regierung beschimpfen, populistischen Unsinn fordern und ein völlig enthemmter Quertreiber sein. Aber diese Fähigkeiten werde ich mir schon draufschaffen, versprochen!“