[11.02.2016]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen "Merkel darf sich niemals wiederholen!" – Ein Gastbeitrag von Horst Seehofer

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger auf Zeit,

ich richte das Wort zu dieser Stunde in höchster Not an Sie, denn die Bundesrepublik, wie wir sie kennen, ist Geschichte. Ein neues Unrechtsregime hat in Berlin (Preußen) die Fäden der Macht ergriffen und droht nun, alles, was uns heilig und teuer ist, mutwillig zu zerstören: unseren Rechtsstaat, die Christenheit, die bayerische Kultur im Umgang mit Fremden. Die Frau, die an der Spitze dieses Staatsstreiches steht, heißt: die Frau Bundeskanzlerin. Sie sollte Ihnen wohlbekannt sein als Angela Merkel, viele Menschen in diesem Land haben sie sogar gewählt, darunter auch Freunde und Bekannte von mir. Zu ihrer und auch zu meiner Verteidigung muß ich sagen: Sie haben von nichts gewußt! Denn das wahre Gesicht dieser macht- und aufmerksamkeitssüchtigen Volksverräterin hat sich erst in den vergangenen Monaten, wenn nicht Jahren enthüllt. Es ist ein zutiefst menschenfreundliches, humanitätsbesessenes, bayernverachtendes Gesicht, kurzum: alles, was wir in Bayern abgrundtief hassen. Die Berechnungen meiner Staatskanzlei haben ergeben, daß die Frau Bundeskanzlerin allein in den vergangenen zehn Minuten einhundertsiebenundachtzigmal Bundesrecht und dreiundfünfzigmal sogar internationales Recht gebrochen hat. Mein Freund Wladimir Putin faxt mir übrigens soeben eine Bestätigung dieser Zahlen. Ich appelliere an Sie, verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger: Sehen Sie dieser verbrecherischen Politik nicht tatenlos zu. Reichen Sie Klage bei den Polizeiwachen dieses Landes ein, bevor es endgültig zu spät ist. Erste Berichte, wonach dieses bereits nicht mehr möglich ist, liegen vor! Was sich in diesem Land von 1933-45, vor allem aber von 1945 bis 1990 und ganz besonders von 1998 bis 2005 ereignet hat, darf sich niemals wiederholen! Wenn Recht und Ordnung, zumindest wie ich es verstehe, nicht bald von unseren Gerichten wiederhergestellt werden, ergreifen Sie bitte selbst die Initiative, notfalls mit Selbstjustiz. Denken Sie immer daran: Auch Flüchtlinge wollen nicht in einem Land leben, in dem es drunter und drüber geht!

Herzlichst
Ihr Horst Seehofer




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  Martin Sonneborn
29.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
30.06.2016 Hattingen, Stadtbibliothek
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03.07.2016 Hannover, Wilhelm-Busch-Museum
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Briefe an die Leser

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Nach Ihren Verkleidungen 2012ff. als – Wikipedia listet es akribisch auf – Punk, Drag Queen, Shrek, Mahatma Gandhi und Edmund Stoiber freut sich schon darauf, Sie fluterprobten bayerischen Heimatminister bei der nächsten Fastnacht als wahlweise Franziska van Almsick oder Clownfisch Nemo zu sehen: Titanic

 Himmel, Franz Josef Wagner!

Ja, man wird und wird nicht jünger, wähnt sich manchmal sogar schon nah und näher beim himmlischen Vater – und trotzdem muß ein alter Bild-Bock wie Sie sich so kurz vor dem gemeinsamen Treffen noch mit dem Allerhöchsten anlegen. Und etwa am 30. Mai angesichts quasibiblischer Regenfälle und Sintfluten die dürre Schmierenschreiberfaust drohend gen Himmel schütteln, daß der Morgenschnaps aus dem Glas spritzt, und fragen: »Was alles erlaubt Gott?«

Wir verraten’s Ihnen: alles. Gott erlaubt sogar solche Gestalten wie Sie.

Herzlichst Titanic

 Sicher, Heribert Prantl?

Sah der kürzlich verstorbene Rupert Neudeck, Mitgründer der Hilfsorganisation »Cap Anamur«, wirklich nur aus »wie eine Mischung aus Rübezahl, Marathonläufer, dem heiligen Christophorus und Gottvater«? Nicht auch noch ein bißchen wie Ayatollah Khomeini, Vader Abraham, Papa Schlumpf, der Alm-Öhi, eine Hälfte von ZZ Top und ein Hipster der mittleren 2010er Jahre?

Oder anders gefragt: Hat beim Verfassen Ihres Nachrufs in der SZ vielleicht ein C2H6O-basiertes Getränk eine Rolle gespielt, zu dem in Ihrer Branche durchaus häufiger gegriffen wird?

Für die Feststellung der absoluten Vergleichsuntüchtigkeit bei mehr als 0,0 Promille: Titanic

 Sie, Binali Yıldırım,

erklärten öffentlich, mit der Bundestagsresolution zum Genozid an den Armeniern habe Deutschland einen »historischen Fehler« begangen.

Tja, was sollen wir sagen? Irgendwann ist halt immer das erste Mal.

Mit besten Empfehlungen Titanic

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Hat immer noch den Kater des Grauens: Titanic

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Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben, heißt es. Bei der Thrombose meines Patenonkels hat sich das auf traurige Weise bewahrheitet.

Ernst Jordan

 Harmlosigkeitslippen, die

Dieses mimische Phänomen entsteht durch ein Einwölben und leichtes Aufeinanderpressen der Lippen. Menschen zeigen es in Situationen geringfügiger Peinlichkeit, etwa bei Unklarheit über die Reihenfolge in einer Warteschlange.

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»Sie und ich hätten miteinander glücklich werden können, doch leider lernten wir uns kennen.«

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 Verkettung glücklicher Umstände

Die Katze hat letzte Nacht mit viel Radau eine prall gefüllte Blumenvase umgeworfen. Gleichzeitig ist aber auch die Rolle Küchenpapier vom Tisch gefallen und hat die Wasserlache, getreu ihrer Bestimmung, schweigend aufgesaugt.

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