Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: Birgit G. aus H.

Hallo, Herr Feest,
 
wie wäre es für Sie, wenn Sie plötzlich an einem öffentlichen Zeitungskiosk ein Bild von Ihnen sehen würden, wo sie eine so hässliche Fratze hätten, dass es jedem schlecht würde beim Anblick? Würden Sie darüber lachen können? Würden Sie denken: "Ach, ist ja nicht so schlimm, ist ja bloß Satire." Ich glaube kaum. Oder sie wären ein total unsensibler Mensch.
 
Wissen sie eigentlich, was unsere Kanzlerin jeden Tag leisten muss? Sie kann sich bestimmt nicht abends ins Bett legen und den Tag so einfach abstreifen. Dieses Titelbild auf diesem Blatt, was Sie herausgeben, ist eine bodenlose Frechheit, eine Unverschämtheit sondersgleichen. Sie verletzen damit ganz bewusst unsere Kanzlerin. Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass Sie ja ein Satiremagazin herausgeben, und da doch alles erlaubt ist. Es gibt eine Grenze, die Sie verletzt haben. Wissen Sie, wir Menschen sehnen uns alle nach einem friedvollen Miteinander. Dieses kann es aber nur geben, wenn wir den Anderen achten.
 
Das musste ich loswerden.
 
Birgit G.

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Lehrer stellen sich vor

Heute: Ralf W. aus gmx.de

 

Durch Zufall stieß ich heute auf Ihr geplantes Titelblatt "Sommerloch".

Da muss ich schon sagen, das hat nichts mehr mit Satire zu tun, das ist menschenverachtend, in dieses "Loch" sind immerhin Menschen mitgerissen worden, die einen grauenvollen Tod gestorben sind.

Möchte Ihnen nur sagen, dass Sie mir hier einen weiteren Grund geliefert haben, Ihren extrem sarkastischen Zynismus auch als Beispiel im Unterricht zu nutzen, wie man Satire auch übertreiben kann! Maßlos!

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: Andreas S. aus Internet

Betreff: Doofköpfe, Harz 4 für euch wäre zu gut für euch !!!!

 

Werde Ihr Magazin absofort nichtmals mit dem Arsch mehr anschauen, Satiere ist eins, Geschmacklosigkeit und Doofheit ein anderes.


Hoffe Ihr geht pleite oder trefft jemanden an einer Schule, der euch nen Abschluß schenkt ! weil nen Meter Feldweg hat nen IQ von 4 , Ihr nicht mal 2! Doofköppe!  
Nein zu Titanic-Magazin!!!

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Andreas L. aus Köln
Mit Verachtung habe ich heute auf Ihrer Internetseite die Postkarten über den Einsturz des Kölner Stadtarchivs sowie dem Amoklauf an einer Schule in Baden-Würtemberg gesehen.
Bisher fand ich Ihr Magazin recht amüsant, aber auch Satire hat Ihre Grenzen.
In den beiden oben genannten Fällen, frage ich mich allen ernstes wie hoch der IQ der jeweiligen "Künstler" wohl sein mag? Ich kann mir nicht vorstellen, das dieser sehr hoch ist. Es ist beschäment festzustellen,in welcher Art undWeise Sie sich am Leid anderer ergötzen.
Ich kann nur hoffen, daß die Verantwortichen zur Rechenschaft gezogen werden. Für mich steht fest, ich werde keines Ihrer Schundblätter mehr kaufen.
Ich kann nur hoffen das andere das auch so sehen und werde alles daran setzten, daß diese Geschmacklosigkeit bekannt wird. Sie sollten sich etwas schämen.
Mit tiefster Verachtung verbleibe ich
Andreas L.

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Andrea H. aus unitybox.de
Betreff: Schämen Sie sich!!!!!
Was sind Sie bloß für ein Magazin. Da gibt es in Köln Tote und Sie machen sich lustig.
Was sind Sie bloß für Menschen, Leute haben Ihr zuhause verloren, aber sie verspotten Sie.
Schade, dass die U-Bahn nicht unter Ihrem Verlagshaus gebaut wird.
Mit verachtungsvollem Gruss
Andrea H.
a*****@unitybox.de

Patrick L. aus web.de
Ihr solltet euch schämen,
warum liegt eure Bude nicht in Schutt und Asche ?
Sowas ist echt unterste Schublade !
Macht doch lieber Witze die auch witzig sind !

PatrickL********@web.de

 

Thomas B. aus t-online.de
Guten Tag,
in Anbetracht der Kölner einsturzkatastrophe finde ich die von Ihnen veröffentlichte Ecard mit Dirk Bach und Hella von Sinnen sehr geschmacklos. Immerhin gibt es Menschen, die Angehörige verloren haben, die einen Angehörigen vermissen und die Hab und Gut und ihre Existenz verloren haben.
Sie sollten sie aus dem Netz nehmen.
Thomas.B*****@t-online.de

 

Stellungnahme von TITANIC-Redakteur Oliver Nagel: "Heute hat Köln weit mehr verloren als nur sein Gedächtnis."

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

TITANIC-Leser stellen sich vor

Heute: Pfarrer Ellmann aus Teisendorf

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in Ihrer Ausgabe März 2009, Nr. 3, haben Sie jegliches Maß für Satire überschritten und mit Ihren Gemeinheiten über den Papst Benedikt XVI., Ihren bösen Machenschaften "Reuelos im Sündenstuhl", und mit Ihren infamen Verleumdungen "Die Gnade der Schweinepriester" meine religiösen Gefühle zutiefst verletzt und jeden journalistischen Anstand verloren.

 

Das ist nicht Satire, sondern übelste Boshaftigkeit.

 

Ich verlange eine angemessene Entschuldigung und protestiere gegen solche Gemeinheiten und gegen eine solch infame Verletzung der religiösen Gefühle und Überzeugungen aufs Energischste!

 

Karl Ellmann, Pfarrer

Nur diese Kategorie anzeigen:TITANIC-Leser stellen sich vor Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Spiegel-online-Leser stellen sich vor

Heute: Die Leser des Textes von Leo Fischer im Spiegel-online-Forum.

  • "Ich habe die versteckten Seitenhiebe auf die LINKE bzw. den Spitzenkandidaten der SPD in Hessen im Artikel wohl registriert. Jetzt ist also auch die Titanic Teil der großen Medienverschwörung gg. den moralisch überlegenen, anständigen Teil der Gesellschaft. Schämt Euch!"
    McWeb, neuer Benutzer

  • "Der Artikel ist gut geschrieben und es gibt einige Seitenhiebe und Abstrusismen"
    t.mahony, neuer Benutzer

  • "Obwohl ich Staire eigentlich recht lustig finde habe ich mir bisher die “Titanic” erspart. Bei einer echt bösen Satirezeitschrift würden die Sponsoren auch kaum mitspielen."
    W. Robert, erfahrener Benutzer

  • "TITANIC war schon von Anbeginn an eine völlig verunglückte Angelegenheit. Damals als Nachfolgeprojekt von PARDON gehypt - das war eigentlich der einzige gute (eher schlechte) Witz."
    aqualung, Benutzer

  • "Gelungene Pressearbeit - gratuliere. Mehr leider nicht."
    Gerhardx, neuer Benutzer

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Himmelschreiend, Wallfahrtsort Medjugorje,

was man über Dich altes Katholiken-Disneyland lesen musste: »Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält eine jener Personen, die … regelmäßige Erscheinungen der Jungfrau Maria erhalten soll, diese nur noch jährlich statt monatlich. Mirjana Dragicevic-Soldo (55) erklärte laut dem Informationszentrum ›Mir‹ Medjugorje, die Jungfrau habe ihr am 18. März mitgeteilt, sie werde ihr fortan nicht mehr monatlich erscheinen und ihr keine Botschaft mehr geben.«

Unglaublich, dass sich anscheinend selbst die Jungfrau Maria an das Kontaktverbot hält, damit sich irdische Pandemien nicht auch noch auf das Himmelreich ausweiten. Wohlgetan!

Erscheint weiterhin monatlich: Titanic

 Guck-guck, Optiker-Kette Fielmann!

Angesichts Deiner coronabedingt rund 770 seit dem 20. März weitgehend geschlossenen Filialen im In- und Ausland hast Du vorausschauend bei der Universität Bonn ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie künftig im Einzelhandel eine effektivere Vorbeugung gegen Infektionen zu sichern sei. Die Antwort dürfte Dich freuen, kann sie doch nur lauten: mit einem weitsichtigen Unternehmensmanagement.

Bis dahin Augen zu und durch! Titanic

 Sie, Gabriel Felbermayr,

Sie, Gabriel Felbermayr,

ordoliberaler Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, haben uns in den zwölf Monaten Ihrer Amtszeit reichlich Kopfzerbrechen bereitet. Öffentlich mit Zahlen jonglierend, setzten Sie sich für den Abschluss des klimafeindlichen Mercosur-Freihandelsabkommens mit Südamerika ein, erklärten den deutschen Ökos, dass deren Klimapolitik das genaue Gegenteil bewirke, sind sowieso für die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages und forderten von der Bundesregierung im Handelsstreit mit den USA, dass man den Amerikanern als Zeichen der »Kompromissbereitschaft und Ehrlichkeit« auch schon mal Kampfflugzeuge abkaufen könne.

Doch angesichts der Coronakrise scheinen Sie jetzt die Sprache der einfachen Bürgerinnen und Bürger sprechen zu wollen: »Eine Woche auf 50 Prozent Leistung runter reguliert kostet uns 35 Milliarden Euro. Nimmt man diese Zahl mal vier, ergibt sich eine Summe von 140 Milliarden Euro … Pro Woche, in der die deutsche Wirtschaft nur zu 50 Prozent läuft, würde 400 Euro pro Kopf weniger ausmachen. Dies wiederum auf einen Monat gesehen dann 1600 Euro pro Nase«, und: »Wenn die Wirtschaft für einen Monat um 50 Prozent runtergefahren wird, sind das rund vier Prozent Wirtschaftswachstum, aufs Jahr gerechnet«.

Wir sind deshalb trotz Krise zuversichtlich, dass ein Taschenrechner (zweizeiliges Display) Sie bald gänzlich überflüssig machen wird.

Eins im Sinn: Titanic

 Hamburger Behörden!

Ihr wollt die Covid-19-Infektionszahlen in den einzelnen Hamburger Bezirken nicht bekannt geben und begründet das so: »Wir sind eine Stadt, das sind unsere Infektionsfälle, wir stehen zusammen.«

Aber kann es nicht sein, Hamburger Behörden, dass gerade dies das Problem ist? Lieber mit etwas Abstand an das Thema rangehen (aber bitte nicht zu nah), empfiehlt Deine stets distanzierte Titanic

 »Bunte«!

Du hattest vor kurzem »3 Fragen an …«, nämlich an Schauspielerin Lisa Maria Potthoff: zunächst »Gibt es etwas, mit dem Sie jeden Tag zu kämpfen haben?«, sodann die Anschlussfrage »Und?« sowie »Und welchen Kampf führen Sie noch im Alltag?«. Eine einzige Frage als drei Fragen verkaufen: So geht Sparflammen-Journalismus!

Weißt Du übrigens, »Bunte«, welches Hochglanz-Promi-Schmierblatt wir am allerdööfsten finden? Wir sagen’s Dir: 1.) die »Bunte«, 2.) Dich, 3.) fällt uns gerade nicht ein; es war auf jeden Fall nicht Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Gratis ICE fahren in Uniform

Ich sehe zwar nicht mehr aus wie zwanzig, aber dass meine Tarnung als Bundeswehr-Archivarin so schnell auffliegen würde, hätte ich nicht gedacht.

Miriam Wurster

 Stimmt nicht, aber wahr

Mein verquatschter Mitbewohner
Redet nur noch von Corona,
Ihm fällt gar nichts andres ein.
Ach, mein blöder Mitbewohner!
Ein Glück lebe ich allein.

Gunnar Homann

 Gespräch im Aldi zwischen zwei Teenagern

»Wenn du geboren wirst, bist du automatisch in der AOK.«
»Echt? Ich bin aber bei der Barmer.«
»Dann ist da was schiefgelaufen. Vielleicht bist du unehelich geboren, und solche Leute kommen zu der Barmer.«
Achselzucken.

Robert Rescue

 Ein Hoch auf die Menschheit

In nur 20 Jahren von »Schau mal im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast« zu »Schau bloß nicht im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast«.

Teja Fischer

 Daheim

Das Anstrengendste am Homeschooling ist, das Email-Postfach ständig zu leeren, damit die Lehrer jederzeit weitere 35MB-Emails schicken können.

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

  • 05.05.:

    Im Kaput Mag gratuliert Tim Wolff TITANIC-Legende Thomas Hintner zum 60.