Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:Powersätze Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Powersätze für Oscar-Verlierer

  • "Mir doch egal, die Globes sind eh renommierter. Da hab ich auch verloren? Mir doch egal, was ist mit Sundance? Da auch? Nun, Auszeichnungen bedeuten mir generell überhaupt nichts und sind ohnehin kein Kriterium für die Qualität künstlerischer Werke."  
  • "Die Goldene Himbeere hat mir so gut geschmeckt, hust, da brauche ich keine weiteren Preise dieses Jahr!" 
  • "Eigentlich hatte unser Büro den Brasilia-Auftrag bereits sicher, aber dann hat Niemeyer ihn uns im letzten Moment weggeschnappt, weil er den zuständigen Minister geschmiert hat. Mit unserem Plan, die Stadt nach dem Vorbild des Märkischen Viertels in Berlin zu bauen, hatte das überhaupt nichts zu tun, das gab es doch damals noch gar nicht!"  
  • "Mit diesen Karbon-Prothesen hatte Pistorius einen klaren Wettbewerbsvorteil, ich beantrage eine nachträgliche Disqualifikation!"  
  • "Hab’s in der Bahn liegen lassen, aber 'Dorian Gray' war mir sowieso viel zu obszön."
Nur diese Kategorie anzeigen:Powersätze Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Powersätze für die vorzeitige Silvesterböllerdebatte

  • "Es ist mir sehr wichtig, dass die Luft rein ist. Beim Böllern, aber vor allem, wenn ich besoffen Frauen belästige."
  • "Immerhin ein paar Wochen im Jahr Ruhe vor der Gender-Debatte."
  • "Am Ende des Tages sind die Polen natürlich Untermenschen, aber Böller bauen, das können sie!"
  • "Böllerverbot? Warum nicht. Ich kaufe eh nur Raketen."
  • "Einmal im Jahr die Gullys frei zu sprengen ist wichtig für die Instandhaltung der Infrastruktur."
  • "Bei uns zuhause gibt es sowieso nur Tischfeuerwerk. Reicht vollkommen, um den Köter ordentlich zu erschrecken."
  • "Zünd die Böllerdebatte! BOOM!!! Irre!"
  • "Jesus ist gestorben, damit wir böllern können!"
  • "Das ganze Jahr über spare ich meinen Blagen die Böller vom Mund ab und dann wird einem Silvester auch noch vermiest."
Nur diese Kategorie anzeigen:Powersätze Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Powersätze für Herbst-Hasser

  • "Nebelbänke, Dunkelheit und Dauerregen sind für Menschen mit Depressionsneigung ein echtes Brett. Aber Gott sei Dank dauert der Spuk ja nur sechs Monate!"
  • "Beim morgendlichen Blick aus dem Fenster aufs triste Grau könnte ich die ganze Welt umarmen. Und damit meine ich sehr fest und ausschließlich am Hals."
  • "Ist nicht wahr! Und den Scheiß haben die in Dunkeldeutschland das ganze Jahr?"
  • "Auf die Anthologie mit dem Herbstgedicht von Rainer Maria Rilke lasse ich nichts kommen. Die jeweils neueste Auflage leistet mir als Kaminanzünder seit Jahrzehnten hervorragende Dienste!"
  • "So, ihr kleinen Halloween-Racker, dann lasst euch die Hundeschokolade und Spülmaschinentabs mal ordentlich schmecken!"
  • "Bei Ihnen kann man sich echt so lange einfrieren lassen, bis die Lebensumstände auf dem Planeten wieder besser geworden sind? Einmal bis zum März nächsten Jahres, bitte!"
  • "Und hiermit übergebe ich die Schriften von Erich Kästner dem …Was, das ist ein Martinsfeuer? Oh, sorry! Da war ich in Anbetracht des derzeitigen Wahltrends wohl etwas vorschnell.“
Nur diese Kategorie anzeigen:Powersätze Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Powersätze für Herbst-Fans

  • "Ja, Kürbissuppe macht jeder ein bisschen anders, aber dieses Laub-Topping ist wirklich mal was Besonderes!"
  • "Um halb fünf nachmittags ist gut munkeln."
  • "Zum Aufwärmen erst einmal einen schönen heißen Punsch zum Frühstück."
  • "Wenn ich das nächste Mal glücklicher auf einer Kastanie ausrutsche, zahlt mir die Firma die Reha. Traumhaft!"
  • "Zum Aufwärmen erst einmal einen schönen heißen Punsch zum Mittagessen."
  • "Nicht vergessen: Falls Sie im Herbst '25 eine Psychotherapie beginnen möchten, jetzt schon einen Platz suchen!"
  • "Wunderbar! Jetzt bekommt man schon am Nachmittag kaum etwas von der ganzen Verelendung mit."
  • "Zum Aufwärmen erst einmal einen schönen heißen Punsch zum 5-Uhr-Snack."
  • "Ich hab die beiden Flaschen Federweißer mal auf den Rücksitz gelegt."
  • "Ich bin mit Depression ja auch viel kreativer!"
  • "Nur noch die Firmenweihnachtsfeier, dann ist das Jahr auch wieder geschafft!"
  • "Zumg Aufwärmne jedz ein schöönenm heiße Punschh an Abenddddd … KOTZ!!!"
  • "Toller Typ, dieser Christoph Maria Herbst!"
Nur diese Kategorie anzeigen:Powersätze Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Powersätze für den Nahostkonflikt

  • „Vielleicht kann der Iran ja vermitteln!“
  • „Doch, ganz sicher: Das Regime im Gazastreifen heißt ‚Humus‘.“
  • „Warum regst Du Dich so über meinen lockeren Umgang mit dem Wort ‚Apartheidstaat‘ auf?“
  • „Und ‚Kindermörder‘ darf man wohl auch nicht mehr brüllen!“
  • „Nein danke, kein Mineralwasser für mich! Ich boykottiere unseren Soda Streamer.“
  • „Können die das Land nicht einfach teilen?“
  • „Die Juden haben einen eigenen Staat??“
  • „Ach, das wird schon wieder!“
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hej, Gifflar!

Du bist das Zimtgebäck eines schwedischen Backwarenherstellers und möchtest mit einer Plakatkampagne den deutschen Markt aufrollen. Doch so sehr wir es begrüßen, wenn nicht mehr allein Köttbullar, Surströmming und Ikeas Hotdogs die schwedische Küche repräsentieren, so tief bedauern wir, dass Du mit Deinem Slogan alte Klischees reproduzierst: »Eine Schnecke voll Glück«? Willst Du denn für alle Ewigkeiten dem Stereotyp der schwedischen Langsamkeit hinterherkriechen? Als regierten dort immer noch Sozialdemokraten, Volvo und Schwedenpornos?

Damit wirst Du nie der Lieblingssnack der Metropolenjugend!

Sagen Dir Deine Zimt- und Zuckerschnecken von Titanic

 Ach, Scheuer-Andi,

wie der Spiegel meldet, wird niemand für Sie in den Bundestag nachrücken. Da scheinen die Fußstapfen wohl einfach zu groß zu sein.

Die Besten gehen immer zu früh …

Weiß Titanic

 Clever, »Brigitte«!

Du lockst mit der Überschrift »Fünf typische Probleme intelligenter Menschen«, und wir sind blöd genug, um draufzuklicken. Wir lernen, dass klug ist: wer mehr denkt, als er spricht, wer sich ungeschickt im Smalltalk anstellt, wer sich im Job schnell langweilt, wer sich mit Entscheidungen schwertut, wer bei Streit den Kürzeren zieht und wer ständig von Selbstzweifeln geplagt wird.

Frustriert stellen wir fest, dass eigentlich nichts von alledem auf uns zutrifft. Und als die Schwachköpfe, die wir nun einmal sind, trauen wir uns fast gar nicht, Dich, liebe Brigitte, zu fragen: Waren das jetzt nicht insgesamt sechs Probleme?

Ungezählte Grüße von Deiner Titanic

 Ah, »Galileo«!

Über die Arbeit von Türsteher/innen berichtest Du: »Viele Frauen arbeiten sogar als Türsteherinnen«. Wir setzen noch einen drauf und behaupten: In dieser Branche sogar alle!

Schmeißen diese Erkenntnis einfach mal raus:

Deine Pointen-Bouncer von Titanic

 Helen Fares, c/o »SWR« (bitte nachsenden)!

Sie waren Moderatorin des Digital-Formats MixTalk und sind es nun nicht mehr, nachdem Sie ein launiges kleines Video veröffentlicht haben, in dem Sie zum Boykott israelischer Produkte aufriefen, mit Hilfe einer eigens dafür programmierten App, die zielsicher anzeigt, wo es in deutschen Supermärkten noch immer verjudet zugeht (Eigenwerbung: »Hier kannst Du sehen, ob das Produkt in Deiner Hand das Töten von Kindern in Palästina unterstützt oder nicht«).

Nach Ihrem Rauswurf verteidigten Sie sich in einem weiteren Video auf Instagram: »Wir sind nicht antisemitisch, weil wir es boykottieren, Produkte von Unternehmen zu kaufen, die Israel unterstützen. Ein Land, das sich vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Genozid verantworten muss, weil es Zehntausende von Menschen abgeschlachtet hat.« Da sich aber auch Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Beihilfe zum Genozid verantworten muss, war Ihre Kündigung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ja ohnehin einvernehmlich, oder?

Kann es sich nicht anders vorstellen: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Gebt ihnen einen Lebenszyklus!

Künstliche Pflanzen täuschen mir immer gekonnter Natürlichkeit vor. Was ihnen da aber noch fehlt, ist die Fähigkeit zu verwelken. Mein Vorschlag: Plastikpflanzen in verschiedenen Welkstadien, damit man sich das Naserümpfen der Gäste erspart und weiterhin nur dafür belächelt wird, dass man alle seine Zöglinge sterben lässt.

Michael Höfler

 Vom Feeling her

Es hat keinen Sinn, vor seinen Gefühlen wegzulaufen. Man muss sich schon auch mal hinter einem Baum verstecken und warten, dass die das nicht merken und an einem vorbeiziehen, sonst bringt das ja alles nichts.

Loreen Bauer

 Nicht lustig, bloß komisch

Während ich früher schon ein kleines bisschen stolz darauf war, aus einer Nation zu stammen, die mit Loriot und Heinz Erhardt wahre Zen-Meister der Selbstironie hervorgebracht hat, hinterfrage ich meine humoristische Herkunft aufgrund diverser Alltagserfahrungen jetzt immer öfter mit Gedanken wie diesem: Möchte ich den Rest meines Lebens wirklich in einem Land verbringen, in dem man während seiner Mittagspause in ein Café geht, das vor der Tür vollmundig mit »leckerem Hunde-Eis« wirbt, und auf seine Bestellung »Zwei Kugeln Labrador und eine Kugel Schnauzer« statt des fest eingeplanten Lachers ein »RAUS HIER!« entgegengebrüllt bekommt?

Patric Hemgesberg

 Die wahre Strafe

Verhaftet zu werden und in der Folge einen Telefonanruf tätigen zu müssen.

Fabio Kühnemuth

 Spielregeln

Am Ende einer Mensch-ärgere-dich-nicht-Partie fragt der demente Herr, ob er erst eine Sechs würfeln muss, wenn er zum Klo will.

Miriam Wurster

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
23.05.2024 Bielefeld, Theaterlabor Max Goldt
24.05.2024 Dresden, Buchladen Tante Leuk Thomas Gsella
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hans Traxler: »Die Dünen der Dänen«