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Vorschlag zur Güte #19

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Nach dem misslungenen Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist man sich in Deutschland uneinig darüber, ob und wenn ja, wie scharf man die Tat verurteilen soll. Bundeskanzler Olaf Scholz zum Beispiel hatte bis zum Montag noch keinen direkten Kontakt zu Donald Trump.

Vorschlag zur Güte: Deutschland hält sich mit Einordnungen zum Attentat zurück, bis die US-Wahl im November gelaufen ist – und verurteilt solange weiterhin den nicht gegeben Handelfmeter im Viertelfinale gegen Spanien. 

 

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Vorschlag zur Güte #18

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Zoff ums 49-Euro-Ticket: Die Finanzierung wackelt, einige Verkehrsverbünde stehen vor großen Finanzlücken. Aus der Politik fordern die einen eine Abschaffungs des Tickets oder eine Erhöhung des Preises, die anderen einen Erhalt und ein größeres finanzielles Engagement des Staates.

Vorschlag zur Güte: Das 49-Euro-Ticket bleibt erhalten. Zusätzlich erhalten alle Bundesbürger pro angemeldeten Pkw monatlich einen Tankgutschein in Höhe von 49 Euro. Dies entlastet die Schiene und sorgt für Chancengleichheit am Markt.  

 

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Vorschlag zur Güte #17

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Nach dem TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden zeigen sich internationale Beobachter über Bidens Zustand besorgt und fordern ihn auf, den Weg für einen jüngeren Kandidaten der demokratischen Partei freizumachen. Doch Sleepy Joe denkt gar nicht daran, hinzuschmeißen.

Vorschlag zur Güte: Die Demokraten bauen Biden eine Seniorenresidenz im Stil des Weißen Hauses, inkl. Oval Office und falscher Bushaltestelle. Die Präsidentschaftskandidatur übernimmt Jimmy Carter.  

 

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Vorschlag zur Güte #16

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Medien in In- und Ausland kritisieren die mangelhafte Organisation der Herren-Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Die öffentlichen Verkehrsmittel seien überfordert, rund um die Stadien herrsche Chaos und auch die Stimmung sei nur mittelmäßig. Die UEFA weist die Kritik von sich und sucht die Schuld u.a. bei der Deutschen Bahn.

Vorschlag zur Güte: FIFA und UEFA bauen für die Ausrichtung großer Turniere mithilfe ihrer Sponsoren riesige Vergnügungsparks samt Flughäfen in die Wüsten von Dubai, Nevada und Brandenburg. In diesen gut organisierten Parks spielt sich künftig alles ab, was mit den Tunieren zu tun hat. Ausrichtung der Spiele, Unterbringung der Mannschaften und Fans sowie eventuelle Terroranschläge.  

 

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Vorschlag zur Güte #15

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Medienberichten zu Folge bringen sich bei den Grünen sowohl Annalena Baerbock als auch Robert Habeck als Kanzlerkandidaten für die nächste Bundestagswahl in Stellung. Ein parteiinterner Konflikt scheint unausweichlich..

Vorschlag zur Güte: Die Zeit bis 2025 nutzen Habeck und Baerbock dafür, je ein Buch zu veröffentlichen. Die Kanzlerkandidatur gewinnt, wessen Ghostwriter weniger Plagiate nachgewiesen werden können. 

 

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Vorschlag zur Güte #14

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Nach der Europawahl fordern mehrere Unionspolitiker Kanzler Scholz auf, den Weg zu Neuwahlen freizumachen. Doch Scholz denkt gar nicht daran.

Vorschlag zur Güte: Scholz und Friedrich Merz verständigen sich darauf, mit Neuwahlen bis zum Herbst zu warten, damit die AfD den Schwung von den Landtagswahlen im Osten noch mit in den Bundestagswahlkampf nehmen kann. 

 

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Vorschlag zur Güte #13

Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.

Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.


Eine vom WDR beauftragte Umfrage fördert zu Tage, dass jeder fünfte Deutsche sich mehr Fußballnationalspieler mit weißer Hautfarbe wünscht. Vertreter des DFB, darunter Bundestrainer Nagelsmann und Spieler Kimmich kritisieren das Ergebnis, aber auch die Umfrage selbst als rassistisch.

Vorschlag zur Güte: Der WDR entschuldigt sich und zieht die Umfrage zurück. Und auch sonst werden alle weiteren Umfragen wie Wahlumfragen bis zum Ende der EM pausiert, damit jeder, der sich 17 Deutschlandfähnchen ans Auto stecken will, dies ohne schlechtes Gefühl tun kann. 

 

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Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Jawoll, Ijoma Mangold!

Jawoll, Ijoma Mangold!

Im Zeit-Feuilleton sinnieren Sie ausführlich über die Verbissenheit, mit der politische Debatten mittlerweile geführt werden, und darüber, wie Humor und Heiterkeit gegen diese helfen können.

Ihren Essay schließen Sie mit der Feststellung, »dass Demokratie nicht mehr als funktionales Rollenspiel begriffen wird, dessen primärer Zweck es ist, einen zivilen Machtwechsel herbeizuführen, sondern als Kampf um Leben und Tod. Vielleicht sollten wir uns öfter Perücken aufsetzen? Selbstironie ist nämlich die beste Form der Gewaltenteilung und könnte die Politik davor retten, sich im Stellungskrieg einzubunkern.«

Manch eine/r mag sich fragen, was zur Hölle Sie hier sagen wollen. Doch unsereins erkennt sogleich, was Sie beabsichtigen: Ihr Text soll nicht nur ein Appell gegen den heiligen Ernst und die Verbissenheit in der Politik sein, sondern diesen auch direkt etwas entgegensetzen, nämlich Nonsens! Als Fachleuten fällt uns das sofort auf.

Lupft die Perücke zum Gruß: Titanic

 Lange nichts von Ihnen gehört, Sigmar Gabriel!

In einem Stern-Interview, das mit Ihrem zauberhaften Zitat »Wir müssen Putin den Eisenfuß entgegenstellen« überschrieben war, sagten Sie noch allerlei anderes Zauberhaftes, unter anderem: »Krieg hat immer die Gefahr der Eskalation.«

Da hätten wir aber schon gerne das ein oder andere Beispiel erfahren. Zu was kann Krieg denn eskalieren? Zu diplomatischen Verstimmungen? Gegenseitigen Sanktionen? Peinlichem Anschweigen auf internationalen Kongressen? Sagen Sie’s uns, und vor allem Putin!

Eskaliert sonst vor Aufregung: Titanic

 Recht hast Du, Influencerin Tina Ruthe!

»Das hat einfach niemand verdient.« Mit diesem Satz kommentiertest Du in Deiner Insta-Story ein Bild, das ein brennendes Geflüchtetenlager in Rafah zeigte, und setztest noch ein Herz-Emoji dazu. Da können wir Dir nur zustimmen: Es hat wirklich niemand verdient, der gerade in einem Kriegsgebiet um sein Leben fürchten muss, als Content einer Influencerin herzuhalten und damit die Reichweite der kurz darauf geposteten Rabattcodes für die Shoppingbag in Leo-Optik zu pushen.

Stellt fest:

Deine Menschenrechtskommission von Titanic

 Danke, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach,

für Deinen Gesetzesentwurf, der dem Apothekensterben mit »Apotheken light« begegnen will. Das Fehlen von Fachkräften durch Quereinsteiger/innen und ungelerntes Personal auszugleichen, ist eine klasse Idee. Das klappt bei unserem Schulsystem ja auch schon hervorragend!

Einschätzung Deiner Schmerzmittelexpert/innen von Titanic

 Bombe, Marie-Agnes Strack-Zimmermann,

was Sie als unangefochtene FDP-Dauerrednerin in der Bunten über Ihre Familie sagten: »Ich habe wunderbare Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder und den großartigsten Mann der Welt.« Schön, schön. Aber warum? Sind die alle bewaffnet?

Fragt sich mit erhobenen Händen

Ihre Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Rhetorischer Todesstern

Anstatt vor der Reise nach Irland mühsam meine eingerosteten Conversation-Skills aufzufrischen, hatte ich mich dazu entschlossen, einfach ein paar cool klingende Star-Wars-Zitate auf Englisch auswendig zu lernen. Beim abendlichen Guinness wollte ich in der dunkelsten Ecke des Pubs sitzen, die langen Beine mit den Wanderstiefeln entspannt auf dem Tisch abgelegt, und – sollte mich jemand etwas fragen – mit einer lässig dahingerotzten Antwort aus »Das Imperium schlägt zurück« geheimnisvoll und verwegen wirken. Obwohl ich mich dabei genau an das Skript hielt, wurde ich bereits ab dem zweiten Tag von den Locals wie ein Irrer behandelt und während des kompletten Urlaubs weiträumig gemieden. Ich glaube zwar nicht, dass es an mir lag, aber wenn ich einen Kritikpunkt nennen müsste, dann diesen: Ausschließlich Sätze in Wookie-Sprache zu verwenden, war möglicherweise ein Fehler.

Patric Hemgesberg

 Offene Fragen

Wenn man älter wird – also nicht mehr jung, aber noch nicht tot ist –, fängt man unweigerlich an, sich Gedanken über die noch offenen Fragen im Leben zu machen. Eine meiner: Was hat es mit dem Lied auf sich, das mir in meiner bedauerlicherweise in der Pfalz verbrachten Kindheit und Jugend immer wieder begegnet ist? Vorgetragen von Alkoholisierten verschiedenen Alters: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee« – zur Melodie des Narhallamarsches. Neben dem faszinierenden, aber eher unwichtigen Umstand, dass es im Pfälzischen möglich ist, »nicht mehr« auf »Bein« zu reimen, treibt mich die Frage um: Was genau bedeutet das: »Wichs am Bee, wichs am Bee / Fasnacht is schon lang nimee«? Liege ich richtig in der Annahme, dass der Autor dieses Liedes bedauert, sich selbst befriedigen zu müssen, weil die Fastnacht vorüber ist und – vermutlich – nicht mehr genug vom Alkohol derangierte Menschen verfügbar sind, um Sexualpartner abzugeben? Und wenn das so ist: Warum singen das so viele Leute nach? Ist das etwas, das vielen Pfälzer Männern so geht? Warum schaffen es pfälzische Männer außerhalb der Fastnacht nicht, Geschlechtsverkehr zu haben? Gut, am absolut sexualfeindlichen Dialekt könnte es liegen. Aber selbst dann bleibt die Frage: Warum wichst sich der Pfälzer aufs Bein? Um dann die Abwesenheit der sexbringenden Fastnacht zu beklagen – in Form der Fastnachtsmelodie schlechthin?

Man sieht: Es sind noch genug Fragen offen, dass wir nicht sterben müssen. Bitte beantworte sie niemand!

Tim Wolff

 Dritter Weltkrieg?

Warum eigentlich nicht? Aller guten Dinge sind drei.

Dorthe Landschulz

 Beim Marktstand mit dem schlechten Verkäufer

»Entschuldigung, dürfte ich die zwei Gurken da hinten links haben und drei kleine Äpfel?«

»Nein!«

Laura Brinkmann

 Körper-Wunder Mensch

Wussten Sie schon, dass Finger- und Zehennägel den Hauptteil ihres Wachstums ausgerechnet in der Zeit, während der man nicht hinsieht, absolvieren? Man lernt nie aus …

Theobald Fuchs

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst Die Dünen der Dänen – Das Neueste von Hans Traxler
04.08.2024 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst »F. W. Bernstein – Postkarten vom ICH«
18.08.2024 Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche Greser & Lenz: »Homo sapiens raus!«
01.09.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«