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Die neuen Sexsymbole

Eine tödliche Pandemie hat der Virologie endlich den Sexappeal eingehaucht, den dieser nischige Berufsstand schon lange verdient hat. Die folgenden Berufsrepräsentanten warten sehnsüchtig auf ihre eigenen attraktivitätssteigernden Katastrophen:

  • KfZ-Sachverständiger: Durch einen verheerenden Hagelsturm werden deutschlandweit hunderttausende im Freien parkende Autos zerbeult. Im ersten Ansturm auf die ATU-Filialen bewahrt ein Gütersloher KfZ-Sachverständiger in täglichen ARD-Brennpunkten kühlen Kopf und dieser blaue Overall sieht irgendwie süß aus.

  • Fachfrau für Weinbau: Nach dem stärksten deutschen Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen rechnen die Weinbauern an der Mosel mit einem Ernteausfall von bis zu 90 Prozent. In ihrem eigenen "TikTok"-Format gibt eine Dipl.-Ing. für Weinbau den panischen Hobby-Sommeliers wertvolle Tipps für das Leben ohne fruchtige Abgänge. Ihre vom schweren Rotwein blauen Lippen können ruhig näher an die Kamera.

  • FDP-Mitglieder: Wegen der Insolvenz des weltweit größten Herstellers für Reitaccessoires und -zubehör geraten die deutschen Pferdebesitzer in Panik. Die Liberalen zeigen sich großzügig und springen ihrem Naturell entsprechend als Steigbügelhalter ein.

  • Eventmanager im Bereich Teambuilding: Als die Stadt Leverkusen samt Umland einer Explosion im Bayer-Werk zum Opfer fällt, kann ein aufgeweckter StartUp-Unternehmer durch ein Paket an Sofortmaßnahmen für die Umwandlung des Brachlands in den größten deutschen Hochseilgarten für Ruhe sorgen. Seine starken Hände können auch gerne mal unseren Teamgeist stärken.
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Powersätze für den ersten April

  • "Mit dem Eimer Eiswasser über der Tür hätte ich nicht gerechnet, das ist ja lustig!"
  • "Guck mal, vor dem Fenster fliegt eine Biene, April, April."
  • "Im ersten Moment hatte ich es dir sogar noch geglaubt, aber als der Löwe mir den Bauch aufschlitzte, dachte ich nur: Oh, oh, das ist wahrscheinlich doch kein Hologramm, vielleicht nicht mal ein Aprilscherz!"
  • "Die Lage ist unter Kontrolle, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, April, April."
  • "Was kostet es denn bei der Post, sich in den April schicken zu lassen? Also wenn ich am, sagen wir, 31. das Paket besteige und so abschicken lasse, dass ich am zwoten frühestens wieder vor meiner Tür stehe? Ich habe nämlich Angst, in den April geschickt zu werden, verstehen Sie?"
  • "Haha, Schlangen an meinem Arbeitsplatz, ihr seid mir ganz schöne Schlingel! Moment mal, ich bin doch Schlangenzüchter ..."
  • "Es klingt wie ein Aprilscherz, doch so hat es sich im Westen der USA tatsächlich zugetragen, April, April!"
  • "Für mich einen Aperol Spritz." - "April ist leider aus, Aperol, Aperol."
  • "Guten Tag, Herr Osterhase, Sie wollen mich sicher vergackeiern heute. Aber nicht mit mir, du räudiger Keksnager! Lass die Eierbütte da! Und jetzt tanz vor meiner Flinte, nichtswürdiger Flurschädling, bamm, bamm, bamm! Praaaank, April ... oh."
  • "Kinder, packt eure Sachen, wir fahren ans Meer! Nein, Moment, das sind ja die Nachbarn neben uns! April, April! Die fahren gar nicht, wir fahren! Aber ihr Kinder müsst leider doch zu Hause bleiben. April, April! Ihr fahrt sechs Wochen allein, das stimmt jetzt aber wirklich."
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So geht es Prince Charles in Schloss-Quarantäne

  • Er muss einen Mindestabstand zur Krone einhalten
  • Er hat Angst, dass ihm die goldene Stuckdecke auf den Kopf fällt
  • Er kann endlich "The Crown" nachbingen
  • Er fragt sich, ob er systemrelevant ist
  • Er ist genervt, weil ihn Prince Andrew dauernd Links zu "interessanten Videos" schickt
  • Er hamstert Toilettenbutler
  • Er freut sich, dass er sich ausruhen darf – sobald er König wird
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Krisen neu benannt

US-Präsident Trump plädiert dafür, SARS-CoV-2 nach seiner Herkunft in "Wuhan-Virus" oder "Chinesischer Virus" umzubenennen. Diese Namensänderungen könnten folgen: 

  • Garten-Eden-Sünde
  • Britischer Brexit 
  • Deutscher Weltkrieg II
  • Anden-Kartoffel
  • US-amerikanische Finanzkrise (ab 2007)
  • Berlin-Döner
  • US-amerikanischer Vietnamkrieg
  • Pfälzischer US-Präsident
  • Deutscher Weltkrieg I
  • New-York-Burnout
  • Kölner Karneval
  • Finnish Social Distancing
  • Braunau-Hitler
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Schlussmachen in Zeiten von Corona

  • "Ich kann das gerade nicht"
  • "Ich denk beim Skypen immer an jemand anderen"
  • "Merkel hat gesagt, wir dürfen uns nicht mehr sehen"
  • "Die Infektionszahlen sprechen gegen uns"
  • "Wir müssen das jetzt alles erstmal sacken lassen"
  • "Du hast dich total verändert, du gehst ja kaum noch raus"
  • "Ich möchte dich nicht verletzen"
  • "Ich habe jemanden bei meinem Lesungsstream in der Kommentarspalte kennengelernt"
  • "Es belastet mich gerade alles zu sehr"
  • "Es liegt an meiner Quarantäne, nicht an dir"
  • "Hab Ausgangssperre!"
  • "Ich möchte einfach, dass du glücklich bist in dem Café mit den vielen Leuten"
  • "Ich muss mich jetzt erstmal auf mich selbst konzentrieren"
  • "Ich muss jetzt erstmal eine Weile alleine sein"
  • "Sorry, ich hab noch drei 5000er-Puzzle"
  • "Deine Hände sind mir zu spröde"
  • "Lass uns einen Pakt machen: Wenn wir nach Corona immer noch Singles sind, dann können wir es noch mal versuchen"
  • "Du bist noch gesund, lass mich zurück!"
  • "Ich habe überlegt, auf welche sozialen Kontakte ich am ehesten verzichten kann und da bist als erstes du mir eingefallen"
  • "Als du ohne Mehl vor meiner Tür aufgetaucht bist, kam alles wieder hoch"
  • "Mein Immunsystem ist nicht stark genug für eine Beziehung"
  • "Du wäschst dir nie die Hände"
  • "Du verbrauchst zu viel Klopapier"
  • "Du bist wie dein Vater geworden: Verschwörungstheoretiker"
  • "Ich kann nicht für uns beide preppen"
  • "Aber egal was zwischen uns ist, du bleibst systemrelevant"
  • "Du hörst Drosten mehr zu als mir"
  • "Jetzt steht der Podcast erstmal an erster Stelle"
  • "Wir müssen alle zusammenhalten, aber nicht wir beide"
  • "Halt die Ohren steif!"
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Pro und Contra Ausgangssperre

Pro

  • Man läuft Boris Palmer nicht über den Weg
  • Man trifft keine CDU-Wähler
  • Man entgeht allen Klopapier-Käufern
  • Man begegnet nicht Dieter Nuhr
  • Man läuft nicht in die Arme von Deutschen

Kontra

  • Der Nachbar oben
  • Der Nachbar unten
  • Der Nachbar links
  • Der Nachbar rechts
  • Der Nachbar, der wegen Ruhestörung die Polizei ruft
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Vorab: Angela Merkels Fernsehansprache

Heute Abend wird Bundeskanzlerin i. D. Angela Merkel eine Fernsehansprache an ihr ureigenes Volk richten. Die Rede liegt TITANIC vor. Die wichtigsten Stichpunkte:

  • Alte, Kranke und Kinder sollen das Haus in diesem Jahrzehnt nicht mehr verlassen
  • Der SciFi-Podcast von Christian Drosten habe laut Einschätzung der Kanzlerin gut angefangen, sei aber leider etwas monothematisch und mittlerweile langweilig – sie schaue jetzt wieder Netflix
  • Die Frage sei "ein wenig peinlich, aber: Hat jemand vielleicht noch Klopapier fürs Kanzleramt?"
  • Merkels berühmte Kartoffelsuppe gelinge in letzter Zeit immer besser
  • "Der Trump" habe auch nicht mehr alle Tassen im Schrank
  • Im Gegensatz zu von der Leyen und Scheuer werde sie ihr Diensthandy niemals löschen, weil dann auch ihre Snake-Highscores weg wären
  • "Der Frühling ist da – schön, oder?"
  • Derzeit gehe außerdem ein gefährliches Virus um

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hamburger Behörden!

Ihr wollt die Covid-19-Infektionszahlen in den einzelnen Hamburger Bezirken nicht bekannt geben und begründet das so: »Wir sind eine Stadt, das sind unsere Infektionsfälle, wir stehen zusammen.«

Aber kann es nicht sein, Hamburger Behörden, dass gerade dies das Problem ist? Lieber mit etwas Abstand an das Thema rangehen (aber bitte nicht zu nah), empfiehlt Deine stets distanzierte Titanic

 Himmelschreiend, Wallfahrtsort Medjugorje,

was man über Dich altes Katholiken-Disneyland lesen musste: »Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält eine jener Personen, die … regelmäßige Erscheinungen der Jungfrau Maria erhalten soll, diese nur noch jährlich statt monatlich. Mirjana Dragicevic-Soldo (55) erklärte laut dem Informationszentrum ›Mir‹ Medjugorje, die Jungfrau habe ihr am 18. März mitgeteilt, sie werde ihr fortan nicht mehr monatlich erscheinen und ihr keine Botschaft mehr geben.«

Unglaublich, dass sich anscheinend selbst die Jungfrau Maria an das Kontaktverbot hält, damit sich irdische Pandemien nicht auch noch auf das Himmelreich ausweiten. Wohlgetan!

Erscheint weiterhin monatlich: Titanic

 Sie, Gabriel Felbermayr,

Sie, Gabriel Felbermayr,

ordoliberaler Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, haben uns in den zwölf Monaten Ihrer Amtszeit reichlich Kopfzerbrechen bereitet. Öffentlich mit Zahlen jonglierend, setzten Sie sich für den Abschluss des klimafeindlichen Mercosur-Freihandelsabkommens mit Südamerika ein, erklärten den deutschen Ökos, dass deren Klimapolitik das genaue Gegenteil bewirke, sind sowieso für die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages und forderten von der Bundesregierung im Handelsstreit mit den USA, dass man den Amerikanern als Zeichen der »Kompromissbereitschaft und Ehrlichkeit« auch schon mal Kampfflugzeuge abkaufen könne.

Doch angesichts der Coronakrise scheinen Sie jetzt die Sprache der einfachen Bürgerinnen und Bürger sprechen zu wollen: »Eine Woche auf 50 Prozent Leistung runter reguliert kostet uns 35 Milliarden Euro. Nimmt man diese Zahl mal vier, ergibt sich eine Summe von 140 Milliarden Euro … Pro Woche, in der die deutsche Wirtschaft nur zu 50 Prozent läuft, würde 400 Euro pro Kopf weniger ausmachen. Dies wiederum auf einen Monat gesehen dann 1600 Euro pro Nase«, und: »Wenn die Wirtschaft für einen Monat um 50 Prozent runtergefahren wird, sind das rund vier Prozent Wirtschaftswachstum, aufs Jahr gerechnet«.

Wir sind deshalb trotz Krise zuversichtlich, dass ein Taschenrechner (zweizeiliges Display) Sie bald gänzlich überflüssig machen wird.

Eins im Sinn: Titanic

 Guck-guck, Optiker-Kette Fielmann!

Angesichts Deiner coronabedingt rund 770 seit dem 20. März weitgehend geschlossenen Filialen im In- und Ausland hast Du vorausschauend bei der Universität Bonn ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie künftig im Einzelhandel eine effektivere Vorbeugung gegen Infektionen zu sichern sei. Die Antwort dürfte Dich freuen, kann sie doch nur lauten: mit einem weitsichtigen Unternehmensmanagement.

Bis dahin Augen zu und durch! Titanic

 »Bunte«!

Du hattest vor kurzem »3 Fragen an …«, nämlich an Schauspielerin Lisa Maria Potthoff: zunächst »Gibt es etwas, mit dem Sie jeden Tag zu kämpfen haben?«, sodann die Anschlussfrage »Und?« sowie »Und welchen Kampf führen Sie noch im Alltag?«. Eine einzige Frage als drei Fragen verkaufen: So geht Sparflammen-Journalismus!

Weißt Du übrigens, »Bunte«, welches Hochglanz-Promi-Schmierblatt wir am allerdööfsten finden? Wir sagen’s Dir: 1.) die »Bunte«, 2.) Dich, 3.) fällt uns gerade nicht ein; es war auf jeden Fall nicht Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Ein Hoch auf die Menschheit

In nur 20 Jahren von »Schau mal im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast« zu »Schau bloß nicht im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast«.

Teja Fischer

 Gespräch im Aldi zwischen zwei Teenagern

»Wenn du geboren wirst, bist du automatisch in der AOK.«
»Echt? Ich bin aber bei der Barmer.«
»Dann ist da was schiefgelaufen. Vielleicht bist du unehelich geboren, und solche Leute kommen zu der Barmer.«
Achselzucken.

Robert Rescue

 Stimmt nicht, aber wahr

Mein verquatschter Mitbewohner
Redet nur noch von Corona,
Ihm fällt gar nichts andres ein.
Ach, mein blöder Mitbewohner!
Ein Glück lebe ich allein.

Gunnar Homann

 Daheim

Das Anstrengendste am Homeschooling ist, das Email-Postfach ständig zu leeren, damit die Lehrer jederzeit weitere 35MB-Emails schicken können.

Felix Scharlau

 Gratis ICE fahren in Uniform

Ich sehe zwar nicht mehr aus wie zwanzig, aber dass meine Tarnung als Bundeswehr-Archivarin so schnell auffliegen würde, hätte ich nicht gedacht.

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

  • 05.05.:

    Im Kaput Mag gratuliert Tim Wolff TITANIC-Legende Thomas Hintner zum 60.