Newsticker

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Més que un Streamingdienst

 Spotify steigt beim hochverschuldeten Traditionsklub FC Barcelona ein. TITANIC berichtet exklusiv: So will der neue Hauptsponsor den Verein zurück in die Erfolgs(ton)spur bringen:  

  • Schlüsselspieler werden umgehend zu "Barça Originals" erklärt und dürfen nicht mehr gleichzeitig für Nationalmannschaften spielen  
  • Die Kicker bekommen anstatt des üblichen Festgehalts nur noch Centbeträge pro Ballberührung ausgezahlt  
  • Spotify-Superstar Joe Rogan wird Stadionsprecher - so sollen sich Synergieeffekte für Transfers "impfkritischer" Spieler ergeben   
  • Eckbälle werden fürderhin von ihm als "Daniel-Ekbälle" angekündigt  
  • Der Strafenkatalog wird aktualisiert: Wer beispielsweise zu spät zum Training kommt, muss sich beim Zirkeltraining alle "Fest & Flauschig"-Intros anhören
  • Die bewährte "Audio-First"-Strategie wird auch im Stadion umgesetzt: Fans müssen sich bei Heimspielen die Augen verbinden, während das Team "die Liga rockt"  
  • Zuschauer*innen ohne Dauerkarte hören die Vereins-Hymne ab sofort mit drei bis vier kleineren Werbeunterbrechungen - allerdings bleibt der Service für sie kostenlos  
  • Einige Profis um den streitbaren Shakira-Ehemann Gerard Piqué kündigten bereits an, aus Protest gegen die Kommerzialisierung ihre Premium-Abos gemütlich auf der Tribune aussitzen zu wollen 
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Stadtmenschen leben länger

Von wegen "Da möchte man nicht tot überm Weidezaun hängen"! Laut einer Erhebung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) liegt die Sterblichkeit bei älteren Menschen in ländlichen Regionen deutlich höher als bei Stadtbewohnern. Das sind die zehn häufigsten Todesursachen auf dem Land:

  1. Tumoor
  2. Baumschulmassaker
  3. Kahlschlaganfall
  4. Anaphylaktischer Gräserpollenallergieschock
  5. Dorftrottelei
  6. Unterlassene Erntehilfeleistung
  7. Jauchegrubenunglück
  8. Feuersbrunft
  9. Kalbsleberzirrhose
  10. Pestizid
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Was Sie mit dem verdoppelten Heizkostenzuschuss machen können:

  • Die Kaution für eine halb so kleine Wohnung bestreiten (zu einem Hundertstel)
  • Ein Billigflugticket auf die Kanaren und ein Zelt vom Discounter kaufen
  • Einen Heizlüfter kaufen
  • Einen Zehnerpack T-Shirts vom Kik kaufen (Zwiebel-Look)
  • Versaufen (wärmt von innen)
  • Spenden an die ukrainische Armee
  • Ein Los kaufen (Heizspirale)
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Jachtsamkeit

Gegen mehrere russische Oligarchen wurden aufgrund ihrer Nähe zu Putin Sanktionen verhängt. Nun versuchen einige, ihre Riesenjachten in Sicherheit zu bringen, damit diese nicht beschlagnahmt werden. Doch TITANIC kennt die beliebtesten Oligarchenjacht-Verstecke:

  • Die Garage Gerhard Schröders
  • Getarnt als ZDF-Traumschiff
  • Aquarien in Lobbys Schweizer Großbanken
  • Kaviar-Zuchtbecken
  • Wladimir Putins Badewanne
  • Geparkt in noch größeren Giga-Yachten
  • Unter der Matratze Gerhard Schröders
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Goldene Pässe passé

Das EU-Parlament will "goldene Pässe" europaweit verbieten. Durch diese käuflichen Staatsbürgerschaften konnten lange auch russische Oligarchen EU-weite Reisefreiheit erlangen. Doch nun soll es nur noch folgende Pass-Klassen zu kaufen geben:

  • Holz-Pass: Reisefreiheit nur in sehr kleinen, engen Ländern, bei denen man sich ständig bei der vorderen Sitzreihe die Knie stößt (Luxemburg, Malta, Österreich)
  • Mikroplastik-Pass: die Staatsbürgerschaft wird in kleine Teile zerrieben, dafür aber über den gesamten Globus verteilt
  • Stahl-Pass: bitte selbst ins gewünschte Einreiseland mit Armee einmarschieren
  • Schall-und-Rauch-Pass: Muss man wirklich am gewünschten Ort sein? Es reicht doch, sich mit diesem Pass dorthin zu träumen! Der Schall-und-Rauch-Pass soll vor allem Menschen im Globalen Süden ausgehändigt werden
  • Diamant-Pass: neben gänzlicher Reisefreiheit ist ein Abendessen mit Gerhard Schröder und eine Philipp-Amthor-Access-Card inkludiert
  • Bronze-Pass: Einreise nur in Drittstaaten
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Weniger ist mehr

Fasten liegt laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK volles Pfund im Trend. TITANIC, das endgültige Verzichtmagazin, präsentiert die besten zielgruppenorientierten Schlankheitskuren:

  • Für Petra-Leserinnen → Brigitte-Diät
  • Für Mathematiker/Musiker → Intervallfasten
  • Für Legastheniker → Low Crab
  • Für Stahlkocher → Entschlacken
  • Für Kasper → Suppenfasten
  • Für halbe Portionen → FdH
  • Für Versager → Null-Diät
  • Für Gunnar Lindemann (AfD) → Heilfasten

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Moin, Hamburger Craft-Brauerei ÜberQuell!

Dein Firmenname zeugt ja bereits von überschäumender Wortspiellust, aber so richtig freidrehend auf die Kacke haust Du erst bei den Bezeichnungen Deiner einzelnen Biersorten: Die heißen nämlich zum Beispiel »Supadupa IPA«, »Palim Palim Pale Ale«, »Pille Palle Alkoholfreies Ale« oder sogar »Franzbrewtchen Imperial Pastry Brown Ale«. Auweia!

Gerade bei Letzterem, das außerhalb Hamburgs von vielen gar nicht zu entschlüsseln sein dürfte, mussten wir, obschon viel gewohnt, dann doch schlucken, weil uns allein der Name innerhalb von Sekunden pappsatt und sturzbetrunken machte. Er erschien uns einfach zu brewtal, fast schon brauenhaft! Auf Dein Bier haben wir dann lieber verzichtet.

Aus der Ausnüchterungszelle grüßt trotzdem: Titanic

 Einfach mal kreativ sein, Rishi Sunak!

Der BBC sagten Sie: »Ich bin nicht sicher, ob sich die Leute so sehr für meine Ernährung interessieren, aber ich versuche, zu Beginn jeder Woche etwas zu fasten.« Wir glauben, dass Ihre Unsicherheit berechtigt ist: An Ihren Beliebtheitswerten kann man ablesen, dass sich das Interesse an Ihren Gewohnheiten in Grenzen hält.

Das ließe sich aber leicht ändern: Bei den ganzen verschiedenen Varianten wie TV-, Auto- und Plastikfasten gäbe es bestimmt auch für Sie etwas, durch das Sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit »eight days a week« auf sich zögen. Wie wäre es z. B. mit Abschiebungsfasten, Verbrennerverbotverzögerungsfasten oder Zweiteamtszeitfasten?

Nur dass Sie gerade beim Thema »Neuwahlen« dem Verzicht huldigen, sollten Sie nach Ansicht der Mehrheit Ihrer Landsleute schleunigst ändern. Zwischendurch kann man sich doch auch ruhig mal was gönnen, oder?

Mampft Ihre Scones mit Clotted Cream und reichlich Marmelade gleich mit: Titanic

 Bonjour, Marine Le Pen!

Bonjour, Marine Le Pen!

Das Potsdamer Treffen der AfD mit anderen extremen Rechten war selbst Ihnen zu heftig: Sie seien nie für eine »Remigration« in dem Sinne gewesen, dass Französinnen und Franzosen ihre Nationalität entzogen würde, selbst wenn die Einbürgerung unter fragwürdigen Bedingungen geschehen sei, meinten Sie und fügten hinzu: »Ich denke also, dass wir, wenn es denn so ist, eine krasse Meinungsverschiedenheit mit der AfD haben.«

Keine Ahnung, Le Pen, ob Sie mit dieser Haltung eine Chance aufs französische Präsidentenamt haben. Ministerpräsidentin von Thüringen würden Sie mit diesem Weichei-Schlingerkurs aber ganz sicher nicht!

Schon ein bisschen enttäuscht: Titanic

 Dir, Tod,

gefiel es im Jahr 2010, im Abstand von einem Tag Bärbel Bohley (11. September) und Claude Chabrol (12. September) abzuberufen, worauf wir damals in unserer Online-Rubrik »Fakt vs. Frage« scharfsinnig spekulierten, als Nächstes treffe es nun wohl Dieter Dehm, Erhard Eppler und Frank Farian. Knapp daneben! Denn Frank Farian holtest Du erst dieses Jahr, am 23. Januar – nicht ohne vorher noch die Büchnerpreisträgerin Elke Erb (22. Januar) abzuräumen.

Und langsam durchschauen wir Dich, Gevatter: A darf leben, B und C müssen sterben; D darf leben, E und F müssen sterben …

Um es kurz zu machen: Gundula Gause ist, trotz ihres boulevardmedial großflächig breitgetretenen Schwächeanfalls vom Dezember (Bild: »total unnötig«, »hätte mich krankmelden sollen«), fürs Erste fein raus, während Heimatsänger Hansi Hinterseer und Malertochter Ida Immendorff sich lieber schon mal das letzte Hemd anziehen sollten. Stimmt’s?

Gruselt sich vor der Antwort: Titanic

 Na, na, na, welt.de!

»Warum ›Barbie‹ klüger ist als alle anderen nominierten Filme zusammen«, titeltest Du in Deinem Feuilleton bezüglich der diesjährigen Oscar-Kandidaten. Allein: Wir haben noch mal den Taschenrechner gezückt, und wenn man auch die Dokumentar-, Kurz- und Dokumentarkurzfilme berücksichtigt, sind alle anderen nominierten Filme zusammen exakt 1,76 Klugheitspunkte klüger als »Barbie«.

Welches Medium dümmer ist als alle anderen Medien zusammen, braucht hingegen nicht nachzurechnen: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Nach Explosion in der Molkerei

Alles in Butter.

Loreen Bauer

 Lauf, Junge!

Die Ordner bei einem Fußballspiel würden sich wesentlich mehr Mühe geben, wenn sie bei der Jagd nach dem Flitzer auch nackt sein müssten.

Rick Nikolaizig

 Authentisch

Jedes Mal, wenn mir ein bekennender Feinschmecker erklären will, wie aufwendig ein echt italienisches Risotto zubereitet gehört, habe ich das Gefühl, es würde stundenlang um den heißen Brei herumgeredet!

Mark-Stefan Tietze

 Pandemisches Passionsspiel

Die Erfahrungen aus der Coronazeit wirken teils immer noch nach. So fragt man sich heute bei der Ostergeschichte: Hat Pontius Pilatus, als er seine Hände in Unschuld wusch, dabei zweimal »Happy Birthday« gesungen?

Jürgen Miedl

 Und das Brot erst!

Einen Krankenwagen rufen, ohne sich in Schulden zu stürzen, mehr Urlaubs- als Arbeitstage, Bier zum Frühstück: Deutschland ist toll. Mit solchen Takes können US-amerikanische Influencerinnen hierzulande natürlich punkten. Aber betreiben sie damit nicht einfach nur billiges Kraut-Pleasing?

Alexander Grupe

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
27.02.2024 Bern, La Capella Max Goldt
27.02.2024 Bruneck, UFO Jugend- & Kulturzentrum Julia Mateus
27.02.2024 Wiesloch, Stadtbibliothek Ella Carina Werner
28.02.2024 Zürich, Kaufleuten Max Goldt