Newsticker

Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Ja-Wort auf Sylt: Die Höhepunkte der Hochzeit von Christian Lindner

  • Als Lindner sagt: "Ja, ich will mich heiraten!"
  • Als sich Lindner mit seinem Liebling fotografieren lässt (seinem Porsche)
  • Als es zur ersten Showeinlage kommt: Wolfgang Kubicki duscht ohne Unterbrechung zweieinhalb Stunden (mit Champagner)
  • Als der Hochzeitszauberer 100 000 Euro verschwinden lässt
  • Als Lindner mit sich selbst tanzt
  • Als Frank Thelen aus der Hochzeitstorte springt
  • Als Lindner eine Zigarre mit der schwarzen Null (Friedrich Merz) raucht
  • Als Sylts Inselbürgermeister Nikolas Häckel vor dem Ja-Wort die Beschlussfähigkeit des Paares per Hammelsprung überprüfen lässt
  • Als Lindner seiner neuen Ehefrau eine Autogrammkarte gibt (für 500 Euro)
Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Dicke Abgasluft in der Koalition

Obwohl es Christian Lindner rasend macht, will Umweltministerin Lemke einem EU-weiten Aus für Verbrenner-Motoren zustimmen. Mit diesen Zugeständnissen will Kanzler Scholz seinen Finanzminister besänftigen:  

  • Der Tankrabatt gilt ab September nur noch für FDP-Mitglieder
  • Ein Verbot von Tempolimits auf deutschen Autobahnen kommt ins Grundgesetz
  • Umweltministerin Lemke muss bis 2035 als Dienstauto einen Hummer SUV mit ausgebautem Partikelfilter fahren
  • Generelles Überholverbot für E-Autos
  • Die Farben der Verkehrsampel werden getauscht: statt Grün heißt nun Gelb "volle Fahrt voraus"
  • Das Verbrenner-Aus gilt nicht für Porsches, die auf Christian Lindner zugelassen sind
Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Neues Waffengesetz in den USA

Das Oberste Gericht der USA hat jetzt das Waffenrecht gelockert. Es stufte das Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit als Grundrecht ein. Experten rechnen damit, dass die Richter demnächst noch weitere Grundrechte beschließen:  

  • Kleinkinder dürfen einmal pro Tag eine Waffe verschlucken (unter Aufsicht)  
  • Jeder Teenager darf einmal im Schuljahr Amok laufen  
  • Kinder und Eltern dürfen sich einmal pro Woche gegenseitig erschießen  
  • Jeder, der einem widerspricht, darf erschossen werden  
  • Man darf seinen Nachbarn erschießen, wenn er im Treppenhaus nicht grüßt oder seltsam riecht  

Allerdings: Auf Hunde, Pick-ups und Marshmallows zu schießen bleibt strengstens untersagt und steht in einigen Bundesstaaten sogar unter Todesstrafe

Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Neuer Name für Affenpocken gesucht

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sucht einen neuen Namen für das Affenpockenvirus. Nach Angaben eines Sprechers sollen Krankheiten nämlich nicht mehr nach Tieren oder Regionen benannt werden. Sehr gut! Doch wonach dann? Derzeit im Gespräch:

  • nach Promis (z.B. Hannes-Jaenicke-Pocken, Dieter-Nuhr-Virus)
  • nach Biersorten (Kölschpocken, Weizenvirus)
  • nach Küchengeräten (Fleischwolfpocken, Wasserkesselvirus)
  • nach Zügen (Regionalexpresspocken, Intercityvirus)
  • nach Fußballersprüchen (Da-kam-dann-das-Elfmeterschießen-wir-hatten-alle-die-Hosen-voll-aber-bei-mir-lief's-ganz-flüssig-Pocken, Ich-hatte-vom-Feeling-her-ein-gutes-Gefühl-Virus)
  • nach Schokoriegeln (Snickersvirus, Twixpocken)
  • nach dummen Ideen (Tankrabattpocken, Pflichtdienstvirus)
  • nach Podcasts (Fest-und-Flauschig-Virus, Lanz-und-Precht-Pocken)
Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Scholz plant Kiew-Besuch

Olaf Scholz (SPD) drückt aufs Schneckentempo. Noch vor dem G7-Gipfel plant er offenbar eine Reise nach Kiew mit dem Bummelzug der Bimmelbahn. Diese hübsch mit einer Warteschleife verpackten Gastgeschenke hat der Kanzler im Gepäck:

  • ein Heißluftgebläse
  • eine Phrasendreschmaschine
  • einen Zauderkasten
  • eine Hinhaltetaktik
  • eine Zeitlupe
  • eine Konkret (hihi, nur Spaß!)
  • einen Präsentkorb mit beleidigten Leberwurstspezialitäten
  • eine Kapitulationsurkunde
Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Gerhard Schröder - Herr der Ringe a.D.

Die Stadt Cuxhaven verlangt von Gerhard Schröder den Ehrenring zurück. Es ist nicht die einzige Auszeichnung, von der sich der ehemalige Bundeskanzler aufgrund seiner Russland-Verbindungen trennen muss. Zurückgefordert werden von ihm demnächst auch noch weitere Ringe:

  • der Wurstring der Stadt Bochum
  • der Einmachring des Landes Niedersachsen
  • der Blechring der Stadt Braunschweig
  • der Hering von Brunsbüttel
  • der Rettungsring der Stadt Osnabrück
  • der Ehering seiner zweiten Frau
  • der Ohrring seiner dritten Frau
  • der Augenring von Hannover
  • der String der Stadt Celle
  • der Autobahnring Berlin
  • der Cockring der Stadt Oldenburg
  • der Müntefering
Nur diese Kategorie anzeigen:Die Listen Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Die besten Film-Momente aus "Jurassic World: Ein neues Zeitalter"

  • Der Moment, in dem man sich fragt, warum "Alien", "Godzilla" oder "Kong" jemals gedreht wurden, wenn doch in Wirklichkeit Heuschrecken der heiße Scheiß sind.
  • Der Moment, in dem die schnellen, superschlauen Raptoren mit den messerscharfen Krallen den einen fatalen Fehler machen und Teil dieses Films werden.
  • Der Moment, in dem Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) herausfindet, dass die menschenfressenden Mörderbestien kollektiv Selbstmord begehen, wenn man Ihnen die Teile 1-6 aus dem Jurassic-Universum vorgespielt hat.
  • Der umjubelte Kino-Moment, in dem der Todesstern als Mutter aller wiederkehrenden Film-Details über der Dino-Kulisse in Position geht und plötzlich der Darth-Vader-Marsch ertönt.
  • Der Moment, in dem eine Horde aus flinken Velociraptoren das Kapitol stürmt.
  • Der Moment, in dem ein Meteorit schon wieder alle Dinosaurier auf der Erde auslöscht und danach ins All zurückfliegt, um sicherheitshalber noch ein zweites und drittes Mal auszuholen.
  • Der Moment, in dem ein verheißungsvoller Cliffhanger den siebten Teil der Reihe ankündigt und im Kino wütende Tumulte ausbrechen.

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Also wirklich, Metallica-Bassist Robert Trujillo!

Im Rahmen Ihres 20. Ehejubiläums wandten Sie sich in einem Instagram-Post an Ihre Ehefrau Chloe und bedankten sich bei ihr für »Motivation, Kreativität und eine superstarke Arbeitsmoral«. Das erscheint uns jetzt aber doch ein wenig unromantisch, ja geradezu bürokratisch.

Fällt Ihnen denn gar nichts anderes zum 20jährigen ein? Wir sind uns sicher, Ihre Frau hätte sich bestimmt gefreut, wenn Sie ihr mehr Urlaubstage, eine Dienstreise oder wenigstens eine Begrünung der Arbeitsfläche angeboten hätten!

Nur einige Ideen von

Ihrer Beziehungsratgeberin von Titanic

 Cześć, Koma-Transporte aus Polen!

Wir sind ja nicht anspruchsvoll, aber von einem Speditionsunternehmen erwarten wir schon, dass die Fahrer/innen zumindest zwischendurch mal bei Bewusstsein sind.

Da entscheiden wir uns doch lieber für die Konkurrenz von Sekundenschlaf-Logistik!

Wache Grüße von Titanic

 Du hingegen, »Spiegel«,

willst uns in Sachen Smalltalk unter die Arme greifen: »Stellen Sie sich vor, Sie stehen an der Bushaltestelle. Ein Mensch kommt auf Sie zu und sagt: ›Gehen Sie mit mir Kuchen essen?‹« Unangenehm – so in etwa lautet Dein Urteil. Zu unserem Glück lässt Du, um Doppelpunkte nicht verlegen, das Positivbeispiel schnell folgen: »Nehmen wir stattdessen an: An der Bushaltestelle spricht Sie jemand an: ›Guten Tag, kennen Sie sich hier aus? Ich bin für einen Kurzbesuch in der Stadt und würde so gern einen richtig leckeren Kuchen essen. Haben Sie vielleicht einen Tipp für mich?‹«

Tatsächlich, Spiegel: Eine »sympathische Einladung zu einem kleinen Informationsaustausch« können auch wir hier erkennen. Aber was ist denn jetzt bloß aus dem gemeinsamen Kuchenessen geworden?

Rätselt hungrig Titanic

 Oh no, Kölner Brautpaar!

170 Fotos hat der von Dir engagierte Fotograf auf Deiner Hochzeit geschossen, und dann haben gerade die allerwichtigsten gefehlt – die mit den Luftballons drauf, die Gruppenfotos und noch ein paar andere. Statt dem Idioten nun seinen USB-Stick samt der gespeicherten Fotos zu zerstampfen, einfach die Rechnung nicht zu bezahlen oder anonyme Beschimpfungen gegen diesen Stümper ins Internet zu klopfen, wie es erwachsene Menschen tun würden, zogst Du, so entnehmen wir der Kölner Lokalpresse, vor Gericht. Die Forderung: mindestens 2000 Euro Schmerzensgeld. Der Grund: »Enttäuschung und Trauer«.

Und was, Kölner Brautpaar, machten die Rohlinge vom Amtsgericht Köln? Wiesen Deine Klage ab. Denn »geringfügige Beeinträchtigungen des seelischen Wohlempfindens« lösten »keinen Schmerzensgeldanspruch« aus.

Unfassbar! Was hast Du da empfunden? Noch mehr Enttäuschung? Noch tiefere Trauer? Fein, dann weißt Du ja, welche Schweine Du als Nächstes verklagst. Und sei nicht enttäuscht und traurig, wenn Du nun durch ganz viele Instanzen oder sogar bis zum Jüngsten Gericht gehen musst. Denn zwei Dinge sind für eine lange und glückliche Ehe schließlich ganz wichtig: 1. gemeinsame Projekte und 2. gemeinsame Hassobjekte.

Tipp von Deiner alten Junggesellin Titanic

 Hä, Ärzteverbände und Pflegekräfte?

Angesichts der schlechten Versorgungslage habt Ihr bei einer Protestkundgebung auf Euren Plakaten unter anderem »Weitsicht statt Kurzsicht« gefordert. Wir sind zwar nicht vom Fach, aber ist es nicht so, dass in der Augenheilkunde weder Myopie noch Hyperopie als erstrebenswert gelten?

Sieht schon doppelt:

Eure Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Das Ende ist nah!

Wenn man aus dem radiologischen Zentrum kommt, fällt der Blick sogleich auf die gegenüberliegende Neuapostolische Kirche. Jesus überstrahlt eben doch alles.

Teresa Habild

 Should I stay or should I go?

Kurz vor meinem ersten Backpacker-Urlaub seit dreißig Jahren habe ich beim Befüllen des Kulturbeutels festgestellt, dass statt der fünfunddreißig Kondome, die ich als Teenager in Erwartung amouröser Begegnungen eingepackt und natürlich originalverschweißt wieder mit nach Hause gebracht hatte, nun Tablettenschachteln, Cremes, Salben, Pflästerchen, Nahrungsergänzungsmittel und massenhaft Tütchen mit Gel gegen saures Aufstoßen das Gros meines Waschtascheninhalts ausmachen. Mein Problem: Bei aller Ernüchterung ist die Gewissheit, dass ich dieses Mal jedes einzelne Teil aufreißen und hemmungslos zur Anwendung bringen werde, für mich schon wieder so aufregend, dass ich am liebsten zu Hause bleiben würde.

Patric Hemgesberg

 Frage an die bovine Orthopädie

Haben Buckelrinder überhaupt eine Chance, je die Haltungsform »Premium« zu erreichen?

Torsten Gaitzsch

 Morgengrauensport

Mitten in der Nacht, halb drei vor der Szenekneipe in München: Ein volltrunkener Totalspack wankt hinter seiner Suffbraut her aus der Fußballzeige-Gaststätte, beide laut auf bairisch aufeinander einbrüllend. Draußen, zwischen dem halben Dutzend Rauchern, hievt sie ihren Quellkörper mit einer trägen Drehung herum, verlagert die Schwere auf den hinteren Krautstampfer und zimmert ihrem imbezilen Begleiter mit Effet eine knallharte Linke flach auf die Fresse. Public Watsching in Bayern eben.

Theobald Fuchs

 Neue Metaphern braucht das Land

Selbst wenn mir der Klimawandel egal ist, kann ich das angesichts der verdorrten Wälder und Felder leider nicht mehr damit veranschaulichen, dass »nach mir die Sintflut« kommen könne.

Tibor Rácskai

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
18.06.2024 Düsseldorf, Goethe-Museum Hans Traxler: »Traxler zeichnet Goethe«
21.06.2024 Husum, Speicher Max Goldt
23.06.2024 Kiel, Schauspielhaus Max Goldt
18.08.2024 Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche Greser & Lenz: »Homo sapiens raus!«