Newsticker

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Taliban!

Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) nebst Ehefrau, die Ministerpräsidenten David McAllister aus Niedersachsen und Wolfgang Böhmer aus Sachsen-Anhalt (beide CDU) sowie Johannes B. Kerner (Sat.1) zum Überraschungsbesuch in Afghanistan: Wo seid Ihr, wenn man Euch mal wirklich braucht?

Enttäuscht: Titanic

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Glückwunsch, ARD!

Nach Deinen auf Meinungsforschung basierenden Wissensshows "Wie ernährt sich Deutschland?" und "Wie liebt Deutschland?" mit Ranga Yogeshwar müßten sich ja jetzt genügend Befragungskandidaten finden lassen, die Dir die nächste Sendung "Wie schläft Deutschland?" sichern.

Dreht sich noch mal um: Titanic

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Uwe Seeler!

Als eher fußballdesinteressiert haben wir uns schon die ganze Zeit gefragt, was ausgerechnet Du als bekanntermaßen wahrlich nicht hellste Kerze im Leuchter der Fußballlegenden ständig im Rahmen der WM-Vorberichterstattung zu suchen hast. Bis wir dann doch einmal genauer hinhörten und -sahen - und es gar nicht um Dich, sondern diese Vuvuzela ging. Hätten wir uns aber eigentlich gleich denken können, ansonsten wäre ja wohl nicht andauernd von Tröten, sondern eher von Pfeifen die Rede gewesen, was?
Deine Witzweltmeister von

Titanic

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Aber BP!

Nur weil dein Name jetzt nicht mehr "British Petrol" bedeuten soll, sondern in bester Greenwash-Manier "Beyond Petrol" - mußt du denn da gleich deine Ölplattform im Golf von Mexiko versenken?

Das hält nun doch für übertrieben:

Titanic

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Huhu, Firma Breitling!

Wie wir Ihrer aktuellen Anzeigenkampagne entnehmen, bieten Sie nun auch eine sog. Breitling-App im Appstore an - so weit, so unvermeidlich. Aber was genau, liebe Breitlingleute, kann denn diese App? Die Zeit anzeigen? Zeigen, wie viele Breitling-Uhren man besitzt? Den eigenen Kontostand mit der Preisliste vergleichen ("Sie können sich eine Breitling zur Zeit NICHT leisten")? Kontakt zu anderen Breitling-Uhrenträgern herstellen, um miteinander über aktuelle Uhrzeiten zu chatten ("weia, schon so spät")?
Ratlos:

TITANIC

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Hallo, heute.de!

Auch wenn es nur für ein paar Stunden auf Deiner Startseite stand: Für die Schlagzeile "Ernst August kommt mit blauem Auge davon" ein aufrichtiges Chapeau! von Deiner

Titanic

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Béla Anda!

Politikredakteur bei der WamS, Redakteur bei Bild, Regierungssprecher von Rotgrün - soweit Ihre Karriere als schillernder Grenzgänger zwischen Politik- und Medienwelt. Und heute? Arbeiten Sie wieder für Springer. Als Fotograf. Genauer gesagt, mit dem Handy (Bild Nr. 7). Sehr schön, Leser-Reporter Béla Anda (46)! V.a. schön, daß man Lakaien des Schröder-Regimes wie Sie selbst bei Bild nur noch auf die Klickstrecke läßt.
Viel Glück für die Restkarriere!

Titanic

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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Kurz hattet Ihr uns, liebe Lobos,

Kurz hattet Ihr uns, liebe Lobos,

als Ihr eine Folge Eures Pärchenpodcasts »Feel the News« mit »Das Geld reicht nicht!« betiteltet. Da fragten wir uns, was Ihr wohl noch haben wollt: mehr Talkshowauftritte? Eine Homestory in der InTouch? Doch dann hörten wir die ersten zwei Minuten und erfuhren, dass es ausnahmsweise nicht um Euch ging. Ganz im Sinne Eures Formats wolltet Ihr erfühlen, wie es ist, Geldsorgen zu haben, und über diese Gefühle dann diskutieren. Im Disclaimer hieß es dann noch, dass Ihr ganz bewusst über ein Thema sprechen wolltet, das Euch nicht selbst betrifft, um dem eine Bühne zu bieten.

Ihr als Besserverdienerpärchen mit Loft in Prenzlauer Berg könnt ja auch viel neutraler und besser beurteilen, ob diese Armutsängste der jammernden Low Performer wirklich angebracht sind. Leider haben wir dann nicht mehr mitbekommen, ob unser Gefühl, Geldnöte zu haben, berechtigt ist, da wir gleichzeitig Regungen der Wohlstandsverwahrlosung und Realitätsflucht wahrnahmen, die wir nur durch das Abschalten Eures Podcasts loswerden konnten.

Beweint deshalb munter weiter den eigenen Kontostand: Titanic

 Wow, Instagram-Kanal der »ZDF«-Mediathek!

In Deinem gepfefferten Beitrag »5 spicy Fakten über Kim Kardashian« erfahren wir zum Beispiel: »Die 43-Jährige verdient Schätzungen zufolge: Pro Tag über 190 300 US-Dollar« oder »Die 40-Jährige trinkt kaum Alkohol und nimmt keine Drogen«.

Weitergelesen haben wir dann nicht mehr, da wir uns die restlichen Beiträge selbst ausmalen wollten: »Die 35-Jährige wohnt nicht zur Miete, sondern besitzt ein Eigenheim«, »Die 20-Jährige verzichtet bewusst auf Gluten, Laktose und Pfälzer Saumagen« und »Die 3-Jährige nimmt Schätzungen zufolge gerne das Hollandrad, um von der Gartenterrasse zum Poolhaus zu gelangen«.

Stimmt so?

Fragen Dich Deine Low-Society-Reporter/innen von Titanic

 Eine Frage, Miriam Meckel …

Im Spiegel-Interview sprechen Sie über mögliche Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt. Auf die Frage, ob die Leute in Zukunft noch ihr Leben lang im gleichen Beruf arbeiten werden, antworten Sie: »Das ist ja heute schon eher die Ausnahme. Ich zum Beispiel habe als Journalistin angefangen. Jetzt bin ich Professorin und Unternehmerin. Ich finde das toll, ich liebe die Abwechslung.« Ja, manchmal braucht es einfach einen beruflichen Tapetenwechsel, zum Beispiel vom Journalismus in den Fachbereich Professorin! Aber gibt es auch Berufe, die trotz KI Bestand haben werden? »Klempner zum Beispiel. Es gibt bislang keinen Roboter mit noch so ausgefeilter KI auf der Welt, der Klos reparieren kann.«

Das mag sein, Meckel. Aber was, wenn die Klempner/innen irgendwann keine Lust mehr auf den Handwerkeralltag haben und flugs eine Umschulung zum Professor machen? Wer repariert dann die Klos? Sie?

Bittet jetzt schon mal um einen Termin: Titanic

 Gude, Fregatte »Hessen«!

Du verteidigst Deutschlands Demokratie zur Zeit im Roten Meer, indem Du Handelsrouten vor der Huthi-Miliz schützt. Und hast schon ganz heldenhaft zwei Huthi-Drohnen besiegt.

Allerdings hast Du auch aus Versehen auf eine US-Drohne geschossen, und nur einem technischen Fehler ist es zu verdanken, dass Du nicht getroffen hast. Vielleicht ein guter Grund für die USA, doch nicht auf der Erfüllung des Zwei-Prozent-Ziels zu beharren!

Doppelwumms von Titanic

 Mmmmh, Thomas de Maizière,

Mmmmh, Thomas de Maizière,

über den Beschluss der CDU vom Dezember 2018, nicht mit der Linkspartei oder der AfD zusammenzuarbeiten, an dem Sie selbst mitgewirkt hatten, sagten Sie bei Caren Miosga: »Mit einem Abgrenzungsbeschluss gegen zwei Parteien ist keine Gleichsetzung verbunden! Wenn ich Eisbein nicht mag und Kohlroulade nicht mag, dann sind doch nicht Eisbein und Kohlroulade dasselbe!«

Danke für diese Veranschaulichung, de Maizière, ohne die wir die vorausgegangene Aussage sicher nicht verstanden hätten! Aber wenn Sie schon Parteien mit Essen vergleichen, welches der beiden deutschen Traditionsgerichte ist dann die AfD und welches die Linke? Sollte Letztere nicht eher – zumindest in den urbanen Zentren – ein Sellerieschnitzel oder eine »Beyond Kohlroulade«-Kohlroulade sein? Und wenn das die Alternative zu einem deftigen Eisbein ist – was speist man bei Ihnen in der vermeintlichen Mitte dann wohl lieber?

Guten Appo!

Wünscht Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Kehrwoche kompakt

Beim Frühjahrsputz verfahre ich gemäß dem Motto »quick and dirty«.

Michael Höfler

 Bilden Sie mal einen Satz mit Distanz

Der Stuntman soll vom Burgfried springen,
im Nahkampf drohen scharfe Klingen.
Da sagt er mutig: Jetzt mal ehrlich –
ich find Distanz viel zu gefährlich!

Patrick Fischer

 No pain, no gain

Wem platte Motivationssprüche helfen, der soll mit ihnen glücklich werden. »There ain’t no lift to the top« in meinem Fitnessstudio zu lesen, das sich im ersten Stock befindet und trotzdem nur per Fahrstuhl zu erreichen ist, ist aber wirklich zu viel.

Karl Franz

 Dünnes Eis

Zwei Männer in Funktionsjacken draußen vor den Gemüsestiegen des türkischen Supermarkts. Der eine zeigt auf die Peperoni und kichert: »Hähä, willst du die nicht kaufen?« Der andere, begeistert: »Ja, hähä! Wenn der Esel dich juckt – oder nee, wie heißt noch mal der Spruch?«

Mark-Stefan Tietze

 Kapitaler Kalauer

Da man mit billigen Wortspielen ja nicht geizen soll, möchte ich hier an ein großes deutsches Geldinstitut erinnern, das exakt von 1830 bis 1848 existierte: die Vormärzbank.

Andreas Maier

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
18.04.2024 Berlin, Heimathafen Neukölln Max Goldt
18.04.2024 Hamburg, Centralkomitee Ella Carina Werner
19.04.2024 Wuppertal, Börse Hauck & Bauer
20.04.2024 Eberswalde, Märchenvilla Max Goldt