[16.01.2014]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen Was passiert eigentlich gerade auf Fefes Blog?

Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an fefes-firlefanz@faz.de oder gleich an input@schirris-wilde-kerle.de


Thu Jan 16 2014

  • [1] Okay, offenbar gibt es eine gemeinsame Schnittstelle  für die meisten marktgängigen 3D-Drucker. Was das heißt, wenn die Geheimdienste erst mal unsere 3D-Drucker ansteuern können, kann sich jeder leicht vorstellen: Wir gehen zu Bett, der Computer schaltet sich an und druckt selbständig eine Killer-Drohne aus, die dann leise ins Schlafzimmer fliegt und uns im Schlaf umbringt, um sich sich dann in harmlose Legoteile aufzulösen. Das perfekte Verbrechen. Und wer hat hinterher wieder von nichts gewußt? Frau Merkel und ihre Minions!

    Update: Ich sage euch, die Regierung übernimmt langsam die Kontrolle im ganzen Land!

  • [1] Lacher des Tages: In Israel stellen sie jetzt Smart Watches her! Dann wissen sie also bald nicht mehr nur, wo sie ihr Hellfire hinschießen müssen, sondern auch, wieviel Uhr ist es. Aber dient alles nur der Terrorabwehr, ne?!!!1111!!§§§§!xxx__;-)__1111elf>ironieon<!!! Im Ernst: Frage mich, ob die Juden den Pofalla machen oder sich einfach einröslern.

    Update: Oh, meine Meinung zu USrael mögt Ihr nicht? Tja, noch gibt es Meinungsfreiheit in diesem unseren Lande. Dieses Blog hat mehr Leser als Spon und Zionisten-Bild zusammen! Also laßt mal Eure Argumente und Sachverhalte schön unter der Kippa stecken.

  • [1] Starkes Stück: Der NDR hat Aussagen von Ex-Inni Hans-P. Friedrich im Livestream unterdrückt, wo er zugibt, daß er den NSA-Skandal unterschätzt hat. Popcorn!

    Update: Anscheinend gab es bei mir nur nen Schluckauf beim Streamen. Nach F5en der Seite kamen die Zitate dann ohne Probleme. Nur, warum beim ersten Mal nicht. Und ausgerechnet diese Zitate? Unabhängiger Journalismus FTW!!! Und von Technik verstehen sie wohl auch nichts beim NDR. Die Besten der Besten der Besten, Sir!

    Update: Okay, die URL war auch falsch. Bitte vergeßt aber nicht das Ziel dieses Blogs, die Medienkompetenz der Leser zu steigern. Meine ist durch diesen Glitch auf jeden Fall gewachsen.

    Update: Okay, ich habe mich geirrt, und überhaupt sind viele meiner Vermutungen schon im Grundsatz falsch und von einer moralischen Überheblichkeit gekennzeichnet, für die ich mich selbst manchmal schäme. Dafür also auch erst mal sorry. Mich aber bitte trotzdem weiter ernstnehmen!




Eintrag versenden Newstickereintrag versenden…
Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

optionale Mitteilung an den Empfänger:

E-Mail-Adresse des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*
(mehrere Adressen durch Semikolon trennen, max. 10):

bezahlte Anzeige

»

bezahlte Anzeige

Erweitern
Das schreiben die anderen
  • 26.09.:

    Bei Arte im Portrait: Ex-TITANIC-Chef und PARTEI-EU-Abgeordneter Martin Sonneborn.

Titanic unterwegs
28.09.2016 Hanau, Café des Vereins Lebensgestaltung
  Thomas Gsella
28.09.2016 Wiesbaden, Gemeindezentrum
  Gerhard Henschel
29.09.2016 Sassnitz, Grundtvighaus
  Max Goldt
29.09.2016 Madrid, Cafeteria der Deutschen Schule
  Thomas Gsella

bezahlte Anzeige

Briefe an die Leser

 Hallo, Gema!

Wir möchten uns hiermit selbst anzeigen: Heute morgen beim regulären Gang zur Toilette entfleuchten einem unserer Mitarbeiter die ersten fünf Töne des White-Stripes-Hits »Seven Nation Army«. Wir bitten daher um Berechnung der gesetzmäßigen Gebühr gemäß folgender Parameter: Raumgröße 6 m², Anzahl Zuhörer: 1, Spitzenlautstärke 76 Dezibel, Eintritt auf Spendenbasis. Es wurde nicht getanzt. Meinst Du, wir kommen da mit unter 1000 Euro davon?

Mit total schechtem Gewissen: Titanic

 Kann es sein, Weinhaus Gröhl in Hamburg-Eppendorf,

daß Du die Philosophie des kultivierten Weintrinkens nicht wirklich verinnerlicht hast? Oder bist Du einfach nur darauf aus, die ewige Begeisterung für promilleselige Massenveranstaltungen auszunutzen, um in den entsprechenden Kreisen Kunden zu akquirieren?

In diesem Fall solltest Du vielleicht doch lieber auf Bier umsatteln. Meinen zumindest die Önologen auf der Titanic

 Herrgottsakra, Söder (CSU), wie genial!

»Der beste Schutz vor Terrorismus ist, keine Terroristen ins Land zu lassen«, verkündeten Sie in der Münchener Abendzeitung. Hätte man das doch nur schon bei der RAF gewußt! Oder beim NSU! Und wäre die Pränataldiagnostik des Verfassungsschutzes damals schon soweit gewesen. Dann hätte man die kleinen Verbrecher, noch ehe sie das Land betreten haben, ohne Umschweife dahin zurückschicken können, wo sie hergekommen sind!

Nichts gegen Ihre Mutter, aber dahin wünscht Sie auch manchmal: Titanic

 Walter Hildebrandt, deutscher Vater!

Als Direktor eines Steinbeis-Instituts für Digitale Verblödung, nein: Innovation in Berlin rauschen einem naturgemäß die krudesten Dinge durchs Hirnkastl. Bei Podiumsgesprächen lassen Sie Ihre Umwelt daran teilhaben und sagen dann solche Sachen: »Ich als deutscher Vater glaube, daß wir die Digitalisierung des Kindes hinkriegen.« Bei der Digitalisierung Ihrer deutschen Brut wünschen wir Ihnen viel Erfolg, wie auch immer Sie sie bewerkstelligen mögen. Techno-Faschisten wie Ihnen würde trotzdem gerne die Stecker ziehen: Titanic

 ARD- und NDR-Moderator Alexander Bommes!

Vom Tagesspiegel gefragt, was Sie von Millionengagen für prominente Ex-Sportler als Kommentatoren im Fernsehen halten und ob Sie selbst schon Millionär seien, sagten Sie: »Wer die Besten haben will, der muß auch etwas dafür bezahlen. Und wenn man die Besten hat, könnte man ja auch stolz darauf sein, wie wäre es damit?« Was ja bedeutet, daß Sie umsonst arbeiten und niemand stolz auf Sie ist!

So viel Ehrlichkeit hätte Ihnen nicht mal für Millionen zugetraut

Ihre Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Walter Benjamin

suchte als Philosoph oft Halt bei Haschisch und Huren. Viel Handfestes kam nicht dabei heraus. Auch nicht bei seinen Beschreibungen von Paris, wo es Orte gebe, die aussähen, »als sei über das Photo einer« (abgebrochen). Über den Charme der Stadt dürfe man sagen, es liege »in dieser Atmosphäre eine weise abgewogene Mischung, daß einer« (abgebrochen). Den Charme von Benjamins Schreibweise hingegen kann jeder erfassen, der schon einmal unter Cannabis-Einfluß z.B. Schatten für »eine Brücke über den Lichtstrom der Straße« gehalten hat. Mir aber bleibt es überlassen, das Flanieren als Methode zum Entdecken des Unerwarteten

Ludger Fischer

 Zeichen und Wunder

Kürzlich stutzte ich, als ich auf meiner neuen PC-Tastatur direkt unter dem »F« noch ein kleines rundes Zeichen entdeckte. Ein Smiley? Oder ein zusätzliches @? Weder zusammen mit ALT, CTRL oder sonst einer Kombination ließ sich etwas auf den Bildschirm zaubern. Lange dauerte der klappernde Versuch jedoch nicht, dann wurde mir klar: Man sollte einfach während des Zähneputzens keine E-Mails checken.

Tobias Jelen

 Abgelehntes Stadtmotto

»Im Westen nichts: Neuss«

Torsten Gaitzsch

 Beim Beobachten der Jugend

Ich bin nicht überrascht, als ein junger Mann im Rewe eine Getränkedose aus der Palette nimmt und in zwei Zügen austrinkt. Schließlich sieht man ja immer öfter angebrochene Tafeln Schokolade, Kekspackungen oder Weinflaschen in Supermärkten. Gestaunt habe ich aber, als er dann ganz selbstverständlich die leere Dose in den Rücknahmeautomaten gesteckt und anschließend den erhaltenen Bon an der Kasse eingelöst hat.

Wolfgang Beck

 Erfassung

Jetzt mal bitte alle die Hände hoch, die nicht gerne an Umfragen teilnehmen.

Ernst Jordan