Stöckelschuh, Pipi und Latex-Spongebob-Kostüm reizen Sie nur noch zum Gähnen? Kein Problem: Es gibt auch in der heutigen Zeit genügend Spielarten der Perversion, die auch im Sommer 2010 noch nicht verheizt sind. TITANIC stellt sie vor:

  • Der Heuschnupfen-Fetisch: “Nies noch mal, Babe!” Einem Menschen zusehen, der hilflos einer Niesattacke ausgesetzt ist und Taschentuch um Taschentuch füllt, ist nach wie vor ein Geheimtip.
  • Der Kassiererinnen-Fetisch: Hier kollidiert eine gewisse Sensibilität fürs Körperliche mit knallharter Lust an der Marktwirtschaft. “Grrr, drück doch noch mal auf die Storno-Taste!”
  • Der Verzweiflungs-Fetisch: Hier sind es an sich und der Welt zweifelnde Personen, möglichst mit Zukunftsängsten, deren Grübeln und Greinen die Befriedigung verschaffen (“Wowi, dein sinnentleerter Blick raubt mir den Verstand!”).
  • Der Fetisch-Fetisch: Der Reiz, der von einem Fetischisten ausgeht, steht hier im Mittelpunkt – eher was für Fortgeschrittene, weil man schnell durcheinander kommt.