Im Metall-Tarifkonflikt kommt endlich Bewegung in die Fronten. “Acht Prozent sind eindeutig zu viel”, erklärte Rob Halford von Judas Priest gestern, “jedenfalls für ein schrottiges Konzeptalbum, wie wir es mit ‚Nostradamus’ gerade vorgelegt haben.” Auch Iron Maiden sprachen sich angesichts ihrer wenig konkurrenzfähigen Leistungen für einen Einkommensverzicht aus. Während die Weltmarktführer Metallica und AC/DC versprachen, hart zu bleiben, regten Slayer an, als Schlichter Satan einzuschalten: “Mit 6,66 Prozent für eine Laufzeit von fünf Äonen könnten wir alle gut leben bzw. sterben und in der Hölle brennen – UAARRGGGHHHHH!”