An eine Dahinfahrende Es war mir nicht genug,als eine laue Frühjahrsluftmir deinen Duft zutrug;so wollte ich dich sehn. Ich ging zum Fenster hin und sahdich an meim Fahrrad stehn,gleich unter mir, geduckt.Zu deinen Knien ein Werkzeuglein.Da hat’s mich lieb durchzuckt,ach du, und meine Handbestrich dein weiches Haar so leicht,als sei ihr längst bekannt,was sie noch nie gefühlt.Du wandtest dein Gesicht mir zuund sprachst, fast unterkühlt: “Verpiß dich, Idiot.”Und brachst das Schloß und fuhrst dahin.Fern glühte Abendrot – Beitragsnavigation Fragen und Antworten zum Atomterrorismus Aschewolke legt Deutschland lahm