Sonett vom richtigen Weingenuß Er kam vom Bier. Er trank’s in langen Zügen.Das erste Fläschchen war Aperitiv.Als er nach zweien nicht vor drei Uhr schlief,Da wollten ihm auch vier nicht mehr genügen. Er ging zum Wein. Das hieß zunächst: sich fügen.Wie schmachtend er nach großen Schlücken rief!Bis ihm die Lösung vor die Füße lief:“Ihr dummen Gläschen, fort! Her mit den Krügen!” Er blieb beim Wein. Und Rundgefäße kreistenUm ihn wie Engel, und er pfiff den WeiDen weißen Roten oder wie sie heißten Und wieb beim Blein, den seine Ssungen preistenSo bler wie Schwei, so sch, so scher wie Blei,Bis auch die letzten Hirnsynapsen reißten. Beitragsnavigation Heda, “Nürnberger Nachrichten”! Fünf Dinge, die man über Peter Harry Carstensen so nicht weiß