Der Geruch von überteuerten Crêpes zieht durch die Gassen, Glühweinfreude macht sich im (Ober-)Stübchen breit – ein Weihnachtsmarkt, wie er im heiligen Buche steht. Dann kommt der Ausländer und macht das christliche Besinnlichkeitsfest zum “Wintermärchen” oder zu irgendetwas anderem ohne Jesus. Wie kann der klassische Weihnachtsmarkt überleben? Zwei Projekte in Bayern versuchen sich an einer Antwort.