Vor über zweihundert Jahren formulierte Carl von Linné seine Nomenklatur der Botanik und Zoologie, und doch bleiben zumal manche Tierartnamen bis heute höchst ärgerlich! Schimpansen etwa kauen, anders als Kühe, überhaupt nicht wieder und besitzen daher keinen Zweitmagen (Pansen), sondern sind, wie der Mensch, gewöhnliche Einhöhler; und noch fassungsloser macht, dass das holländische Wort »schim« – tatsächlich Phantom bedeutet! Weil die Schimpansen, obwohl keineswegs in Holland gebürtig, halt einen Pansen vorgaukeln! Derweil mit dem sogenannten Orang-Utan ein weiterer Affe durch Täuschungsvorsatz auffällt, indem er ja deutlich mehr rotbraun als orang(e!)farben daherkommt, und eine nun schon dritte Utan bzw. Untat besteht auch darin, dass die beliebte Druckfarbe Magenta eben nicht magen- und pansentypisch rostbraun, sondern durchaus magenta aussieht und leuchtet. Viel Arbeit also hier noch wartet, wie Yoga-Meister Jedi sagen würde. Das Licht. Nichts ist schneller, nichts flitzt derart rasch durch die Raumzeit, aber wenn der Mensch nicht guckt, sieht’s niemand. Kann Licht beleidigt sein? Trotzig? Flitzt es dann langsamer? Oder hört es einfach auf zu scheinen und geht in die innere Emigration? MUTIERT ES ZUR BERÜHMTEN DUNKLEN ENERGIE? Sind Glühbirnen darum so häufig »kaputt« …? Beitragsnavigation Letzte Worte von Christopher Nolan Bericht aus Brüssel – Folge 29